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Gesundheit, Ernährung, Lebensmittel und ihre Zusatzstoffe...


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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 22.03.2012, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat
Unter Ulmen hat folgendes geschrieben:
Resistenz gegen Antibiotika

Seit 2006 wird in der Schweiz die Resistenz-Situation der Bakterien aus der Tierproduktion überwacht. Die beunruhigenden Resultate: Immer mehr multiresistente Keime werden gefunden – bei Hühnern, Kälbern und Schweinen. Vieles ist noch unklar, wie sich die Keime ausbreiten und wie sie auf den Menschen gelangen können. Dass sie das immer wieder schaffen ist inzwischen mehrfach belegt. Und in einem grundsätzlichen Punkt sind sich deshalb alle Experten einig: Es werden viel zu viele Antibiotika eingesetzt, vor allem in der landwirtschaftlichen Produktion.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=61c3b1f5-4904-4cfe-9493-a730894ba586;DCSext.zugang=videoportal_aehnlichevideos


Ohne Rücksicht auf Folgen

Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden immer mehr zum Problem in den Spitälern. Die gängigen Antibiotika zeigen bei Krankheiten nicht mehr die gewünschte Wirkung, mit lebensbedrohlichen Folgen für den Mensch. Der zweite Teil der Rundschau-Serie zeigt, wie Schweizer Bauern massiv Antibiotika in der Tiermast einsetzen. Sie haben faktisch freien Zugriff auf Antibiotika, verschrieben von Tierärzten, die beim Medikamentenverkauf kräftig mitkassieren.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/21/Vermischtes/Der-ganz-normale-Antibiotika-Wahnsinn-in-Schweizer-Staellen?WT.zugang=ts_top

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=a25ebfe6-4896-4b8a-b307-6533fae57843;DCSext.zugang=videoportal_aehnlichevideos
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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4590
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BeitragVerfasst am: 23.03.2012, 09:38    Titel: Antworten mit Zitat
"Schockierend" Antibiotika-resistente Keime in Hühnern gefunden


Gesundheitsgefährdendes Hühnerfleisch ist nun auch in Österreich aufgetaucht. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 hat die vier größten heimischen Produzenten auf Antibiotika- resistente Keime getestet - und wurde fündig. Gekauft wurden die Proben in vier verschiedenen Supermarktketten. Das Ergebnis sei "schockierend": Bis auf eine einzige wurden in allen Proben Keime entdeckt, teilte Global 2000 mit.

http://www.krone.at/Oesterreich/Antibiotika-resistente_Keime_in_Huehnern_gefunden-Schockierend-Story-315813

+

http://www.news.at/articles/1212/10/322866/nahrungsmittel-gefahr-huehnerfleisch
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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 25.03.2012, 01:14    Titel: Antworten mit Zitat
Billige Brötchen- Die Spur der Teiglinge


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Mythos deutsches Brot

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama_die_reporter/panorama3953.html
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4590
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BeitragVerfasst am: 25.03.2012, 01:37    Titel: Antworten mit Zitat
Arte fragt mit seinem Themenabend: "Dürfen wir Tiere essen?"

Das Thema Fleisch erhitzt zunehmend die Gemüter: So verfasste unter anderem der US-Autor Jonathan Safran Foer mit seinem Buch "Tiere Essen" eine flammende Streitschrift gegen die Massentierhaltung. Arte widmet dem Thema nun einen ganzen Tag.

Fleischkonsum sei ökologisch, gesundheitlich und moralisch bedenklich, argumentieren die Verfechter des Vegetarismus. Für viele Menschen stellt sich Anfang des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrtausends also die Frage: "Dürfen wir Tiere essen?". Der Kultursender Arte versucht dieser Frage mit einem Themenabend am Dienstag (27. März) auf den Grund zu gehen.


http://www.digitalfernsehen.de/Arte-fragt-mit-seinem-Themenabend-Duerfen-wir-Tiere-essen.82928.0.html
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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 28.03.2012, 10:46    Titel: Antworten mit Zitat
Unter Ulmen hat folgendes geschrieben:
Arte fragt mit seinem Themenabend: "Dürfen wir Tiere essen?"

Das Thema Fleisch erhitzt zunehmend die Gemüter: So verfasste unter anderem der US-Autor Jonathan Safran Foer mit seinem Buch "Tiere Essen" eine flammende Streitschrift gegen die Massentierhaltung. Arte widmet dem Thema nun einen ganzen Tag.

Fleischkonsum sei ökologisch, gesundheitlich und moralisch bedenklich, argumentieren die Verfechter des Vegetarismus. Für viele Menschen stellt sich Anfang des zweiten Jahrzehnts des 21. Jahrtausends also die Frage: "Dürfen wir Tiere essen?". Der Kultursender Arte versucht dieser Frage mit einem Themenabend am Dienstag (27. März) auf den Grund zu gehen.


http://www.digitalfernsehen.de/Arte-fragt-mit-seinem-Themenabend-Duerfen-wir-Tiere-essen.82928.0.html


Für 7 Tage online abrufbar:

Nie wieder Fleisch?

In den letzten 50 Jahren hat sich der weltweite Fleischkonsum verfünffacht. Während man in Europa schon immer viel Fleisch gegessen hat, wächst die Lust darauf nun auch in Ländern wie China und Indien. Doch der Hunger nach Fleisch hat verheerende Konsequenzen. In China nehmen gesundheitliche Probleme der Bevölkerung durch die veränderte Ernährung stetig zu, in Paraguay führt der Futterexport nach Europa zu extremer Armut, in Frankreich und Deutschland ist das Grundwasser durch die extensive Landwirtschaft gefährdet und weltweit leidet das Klima. Viele Masttiere gleichen mittlerweile Futterverwertungsmaschinen und verbringen ihr kurzes Leben zusammengepfercht in dreckigen Ställen.

Die Industrie hingegen wirbt mit Heilsversprechen für ihre Produkte - Fleisch sei gesund und für eine ausgewogene Ernährung notwendig. Dabei belegen Studien, dass der Konsum von zu viel rotem Fleisch nicht nur krank macht, sondern das Leben sogar verkürzen kann. Auch weißes Fleisch ist problematisch, denn Hühner und Puten werden erschreckend häufig mit Antibiotika behandelt. Moderne Mastbetriebe haben sich zu Hightech-Firmen entwickelt, in denen die Tiere lediglich Produkte sind. Dass es sich um Lebewesen handelt, wird gerne vergessen.

Jährlich produziert Europa rund 40 Millionen Tonnen Fleisch, das Futter für die Tiere kommt oft aus Südamerika, zum Beispiel aus Paraguay. Einige wenige Unternehmer verdienen dort an dem Export sehr gut, die Mehrheit der Bevölkerung leidet darunter. Denn die Sojapflanzen werden mit extrem giftigen Pflanzenschutzmitteln besprüht. Eine wissenschaftliche Studie der Universitätsklinik von Asunción belegt, dass in Dörfern in der Nähe von Sojafeldern auffällig oft Kinder mit Missbildungen geboren werden.

Aber nicht nur der Import nach Europa, auch der Export führt zu Hunger und Elend. Fleisch wird in Europa so günstig hergestellt, dass es für viele Afrikaner billiger ist, europäische Produkte zu kaufen als selber zu produzieren. Eine Folge ist die Zerstörung der einheimischen Märkte, denn die Bauern sind der industriellen und staatlich subventionierten Konkurrenz aus Europa schutzlos ausgeliefert, wie Berichte aus Ghana und Benin beweisen.


http://videos.arte.tv/de/videos/nie_wieder_fleisch_-6547386.html


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Die neuen Vegetarier

Was geschieht, wenn man auf Fleisch verzichtet? Familie Wittmann aus Hamburg hat es ausprobiert. Die beiden Töchter essen sowieso kein Fleisch, da zogen die Eltern einfach nach. Die Dokumentation "Die neuen Vegetarier" begleitet die Familie auf ihrer Entdeckungsreise in eine Welt ohne Fleisch.

Um zu zeigen, dass man auch ohne Fleisch hervorragend essen kann, propagieren die Vegetarierverbände in Deutschland und Frankreich einen fleischfreien Tag in öffentlichen Kantinen. In Frankreich sind die Vorbehalte noch immer groß. Dabei gibt es inzwischen eine fantasievolle Gemüseküche, wie Sternekoch Michael Hoffmann beweist, der in seinem Berliner Restaurant Margaux ein siebengängiges Menü aus Dutzenden von Gemüsen und Kräutern präsentiert.

In Indien dagegen muss sich niemand rechtfertigen, weil er vegetarisch lebt. Etwa jeder Vierte ernährt sich dort meist aus religiösen Gründen fleischlos, also etwa 300 Millionen Menschen. Im Lauf der Jahrhunderte hat sich eine facettenreiche vegetarische Küche entwickelt, die keinen Vergleich zu scheuen braucht.

Besonders die Verwendung von proteinreichen Hülsenfrüchten bewirkt, dass eine Ernährung ohne Fleisch nicht zu Mangelerscheinungen führt. Eine wahre Proteinbombe ist Soja. Die Pflanze könnte die globalen Ernährungsprobleme lösen. Wissenschaftler in den Niederlanden wollen auf der Basis von Soja Produkte entwickeln, die genau wie Fleisch schmecken. Würstchen, Nuggets und Schnitzel auf pflanzlicher Basis gibt es bereits im Handel.

Familie Wittmann aus Hamburg hat sie getestet. "Die neuen Vegetarier" zeigt, wie vielfältig Vegetarier essen können und dass sie sehr gute Argumente für ihre Lebensweise haben.


http://videos.arte.tv/de/videos/die_neuen_vegetarier-6547390.html

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Gesprächsrunde

Zu Gast im Studio: Dr Rupert Ebner, Vorsitzender des Vereins "Slow Food", Noélie Vialles und Brigitte Gothière.

http://videos.arte.tv/de/videos/gespraechsrunde-6553178.html
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BeitragVerfasst am: 28.03.2012, 19:46    Titel: Antworten mit Zitat
Lebensmittel: weniger Kontrollen?

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit plant neue Grenzwerte für Chemikalien einzuführen. Vor allem Chemie-und Lebensmittelindustrie erwarten durch diese Bestimmungen vereinfachte Verfahren. Substanzen, die unterhalb eines neuen, statistisch ermittelten Grenzwertes liegen, müssen nicht mehr weiter darauf untersucht werden, ob sie vielleicht schädlich sind. Experten warnen, dass so eingeschränkte Kontrollen weniger Lebensmittelsicherheit für den Konsumenten bedeuten.

http://tvthek.orf.at/programs/1310-Report/episodes/3800529-Report/3800539-Lebensmittel--weniger-Kontrollen-
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BeitragVerfasst am: 30.03.2012, 06:55    Titel: Antworten mit Zitat
Unter Ulmen hat folgendes geschrieben:
Unter Ulmen hat folgendes geschrieben:
Resistenz gegen Antibiotika

Seit 2006 wird in der Schweiz die Resistenz-Situation der Bakterien aus der Tierproduktion überwacht. Die beunruhigenden Resultate: Immer mehr multiresistente Keime werden gefunden – bei Hühnern, Kälbern und Schweinen. Vieles ist noch unklar, wie sich die Keime ausbreiten und wie sie auf den Menschen gelangen können. Dass sie das immer wieder schaffen ist inzwischen mehrfach belegt. Und in einem grundsätzlichen Punkt sind sich deshalb alle Experten einig: Es werden viel zu viele Antibiotika eingesetzt, vor allem in der landwirtschaftlichen Produktion.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=61c3b1f5-4904-4cfe-9493-a730894ba586;DCSext.zugang=videoportal_aehnlichevideos


Ohne Rücksicht auf Folgen

Multiresistente Keime aus der Landwirtschaft werden immer mehr zum Problem in den Spitälern. Die gängigen Antibiotika zeigen bei Krankheiten nicht mehr die gewünschte Wirkung, mit lebensbedrohlichen Folgen für den Mensch. Der zweite Teil der Rundschau-Serie zeigt, wie Schweizer Bauern massiv Antibiotika in der Tiermast einsetzen. Sie haben faktisch freien Zugriff auf Antibiotika, verschrieben von Tierärzten, die beim Medikamentenverkauf kräftig mitkassieren.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/03/21/Vermischtes/Der-ganz-normale-Antibiotika-Wahnsinn-in-Schweizer-Staellen?WT.zugang=ts_top

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=a25ebfe6-4896-4b8a-b307-6533fae57843;DCSext.zugang=videoportal_aehnlichevideos


Antibiotika im Stall

Unter dem Druck, möglichst kostengünstig zu produzieren, setzen Schweizer Landwirte tonnenweise Antibiotika ein. Völlig unnötig, denn es ginge auch mit weniger. Ein konventioneller Bauer und ein Schweinemäster zeigen, wie sie mit einfachen Massnahmen den Antibiotika-Einsatz minimieren können. Die Rundschau-Serie.

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=ab3c1d61-1a23-4913-a2c9-dd635a1363f6

Interview Daniel Koch

Abteilung übertragbare Krankheiten BAG

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=289077f3-1de5-4f20-83bc-b05393b22ad6
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BeitragVerfasst am: 14.04.2012, 18:10    Titel: Antworten mit Zitat
Bio-Lebensmittel - Essen gut, alles gut

2011 war nicht einfach für den Bio-Markt, der Boom geht aber weiter


[i]Die 5,8 Millionen österreichischen Legehühner hatten vor Ostern viel zu tun: Beachtliche 70 Millionen Eier werden zu Ostern konsumiert. 12,5 Millionen Eier oder ein Anteil von 17,9 Prozent davon waren Bio-Eier. Laut einer aktuellen Umfrage kaufen 79 Prozent der Österreicher zumindest gelegentlich Bio-Lebensmittel. Der Markt boomt. Das gibt der heimischen Landwirtschaft neuen Antrieb. Doch Bio ist nicht gleich Bio, und der Boom hat auch seine Schattenseiten. Besonders die steigende Internationalisierung der Bio-Landwirtschaft bringt neue Herausforderungen für den Markt.[/i]

http://www.news.at/articles/1215/510/324505/bio-lebensmittel-essen
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BeitragVerfasst am: 02.05.2012, 08:50    Titel: Antworten mit Zitat
Pestizid schädigt Gehirne Ungeborener

Es tötet Ameisen, Fliegen, Motten - und greift offenbar die Gehirne von Kindern an: Experten warnen eindringlich vor Chlorpyrifos. Das Pestizid, das auch in Deutschland verkauft wird, wirkt laut einer neuen Studie schon in verblüffend geringen Mengen auf Ungeborene.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,830683,00.html
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BeitragVerfasst am: 11.05.2012, 12:41    Titel: Antworten mit Zitat
Neue Ergebnisse enthüllen mögliche Pestizidwirkungen in Australien

von Kai Kreuzer


Die internationale Umweltgruppe Friends of the Earth hat vor kurzem eine Einschätzung des Risikos der Einnahme von Pestizidrückständen veröffentlicht, die alarmierende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit enthüllen.

Wissenschaftler haben einen Zusammenhang hergestellt zwischen Pestiziden, die regelmäßig in Lebensmitteln nachgewiesen werden, mit Stoffen, die möglicherweise das Hormonsystem des Menschen beeinträchtigen.


http://oneco.biofach.de/de/news/?focus=f92e1d90-bc20-46aa-8820-74f2878b62d1&fromnewsletter=true
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BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat
Das giftige Geheimnis auf unseren Tellern
21.05.2012, 10:44 Uhr

Die Lebensmittelbranche ist außer Kontrolle geraten. Darunter leiden vor allem Nutztiere, aber auch Verbraucher durch verseuchte Produkte. Das zeigen auch die jüngsten Dioxinfunde. Eine Spurensuche, wer die Schuld trägt.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/lebensmittel-produktion-das-giftige-geheimnis-auf-unseren-tellern-seite-all/6629862-all.html
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BeitragVerfasst am: 25.05.2012, 16:49    Titel: Antworten mit Zitat
Poison in The Tap Water


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BeitragVerfasst am: 19.06.2012, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat
Streit um Unkrautbekämpfungsmittel Roundup: ORF-Sendung "Hohes Haus" (10.06.2012)


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BeitragVerfasst am: 28.06.2012, 08:23    Titel: Antworten mit Zitat
Kochlöffel im Test • Achtung giftig!

Das Verbrauchermagazin "Konsument" schlägt Alarm: Viele Plastikkochlöffel geben Giftstoffe ab. Von Melamin bis zu Formaldehyd, das übrigens im Verdacht steht, krebserregend zu sein. Das Magazin testete zehn Produkte und kommt zu dem Schluss: Wer ein giftfreies Mahl bereiten möchte, sollte zum guten alten Holzkochlöffel greifen.

http://www.news.at/articles/1226/613/332388/kochloeffel-test-achtung


Alarmierend: Plastikkochlöffel können beim Umrühren in heißen Speisen unerwünschte chemische Substanzen abgeben. Wir empfehlen die Rückkehr zum guten alten Holzkochlöffel.


http://www.konsument.at/cs/Satellite?pagename=Konsument/MagazinArtikel/Detail&cid=318881616696
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Beiträge: 4590
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BeitragVerfasst am: 04.07.2012, 20:51    Titel: Antworten mit Zitat
Die vermeidbaren Qualen der Ente | REPORT MAINZ

Ob beim Chinesen oder als Sonntagsbraten. Entenfleisch wird immer beliebter und ist auch billig zu haben: Für rund 3,60 pro Kilo liegt es in jedem Kühlregal. Den Preis dafür zahlen die Tiere, sie leiden unter den Bedingungen, in den riesigen Mastanlagen.

Rund 25 Millionen Enten werden in Deutschland pro Jahr gemästet. Sie stehen zu Tausenden in großen Hallen, auf ihrem eigenen Kot, müssen Trockenfutter fressen. Wasser bekommen Sie nur tröpfchenweise aus sogenannten Nippeltränken.

Für Tierschützer und Tierärzte sind das unhaltbare Zustände. Die Tiere leiden unter diesen Haltungsbedingungen. Sie können sich nicht reinigen, nicht den Schnabel ins Wasser tauchen, um zu fressen. Dabei legt eine EU-Haltungsempfehlung bereits seit 1999 fest, dass die Enten Zugang zu Auslauf und Badewasser benötigen, es müsse ihnen wenigstens ermöglicht werden den Kopf komplett unter Wasser zu tauchen.
Deutschland hat sich verpflichtet diese Empfehlung einzuhalten und dennoch haben Enten in vielen industriellen Mastanlagen diese Möglichkeit nicht.




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Der Wiesenhof-Skandal 2012 / PETA

Eine Recherche über Entenmast bei Wiesenhof.

Video:
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