Ich hoffe inständig dass dieses besagte Loch, und im übrigen auch das Loch auf dem zweiten Bild, keine schwarzen Löcher sind!
Gut, mag vielleicht eine etwas abgedrehte These sein, zumal der Teilchenbeschleuniger in CERN weit weg von den besagten Löchern ist, aber falls es doch Schwarze Löcher sind und diese sogar noch wachsen, dann war es das mit der Erde! Und dann scheint die Theorie mit dem Weltuntergang 2012 alles andere als unrealistisch, in ca. zwei Jahren hätten diese wachsenden Löcher nämlich zumindest einen Großteil der Erde verschlungen, kommt natürlich auch darauf wie schnell die Löcher sich ausdehnen...
Andere Theorie? Tja, ich weiß nicht...könnte natürlich theoretisch so sein dass irgendwelche außerirdischen Wesen das Gebäude auf Bild 1 tatsächlich "weggebeamt" (oder wie man es auch immer nennen mag) haben oder dergleichen, die Frage die sich dann stellt wäre aber warum dann scheinbar ein tiefes Loch an der Stelle steht? Haben die etwa den gesamten Untergrund unter dem Gebäude mit weggebeamt?
Das ist alles sehr, sehr ominös aber man sollte die Augen offenhalten, ich wage die Vermutung dass diese beiden Löcher nicht die einzigsten sind, sie sind nur warscheinlich einige der wenigen die auf Fotos festgehalten wurden...mir schwant jedenfalls nichts gutes wenn ich da an den Teilchenbschleuniger in CERN denke, hoffentlich habe ich Unrecht was diese Theorie angeht! _________________ Gehst du mit offenem Geist durch's Leben und nicht nur mit offenen Augen? Siehst du die Welt um dich herum wie sie wirklich ist?
Kannst du WAHRHAFT sehen?
Es gibt doch auch dieses Phänomen der sog. "Erdwegnahmen" bei denen plötzlich ein (sehr regelmäßiges) Stück Boden einfach weg ist...Ursache/Täter unbekannt...
Weiß jetzt nicht, ob das der richtige Begriff ist, Herr Römer-Blum hat diesen Begriff einmal in einem Gespräch verwendet, soweit ich mich erinnere...im Netz findet man leider nix dazu...
Egal, ein schwarzes Loch ist (bzw. war) es keines denke (bzw. hoffe) ich...
Ich glaube mich dunkel zu erinnern, dass Illobrand von Ludwiger in seinen letzten Buch in Bezug auf die Skinwalker Ranch von Löchern im Boden berichtet hat, allerdings in etwas kleineren Ausmaß.
Für die Sache in Guatemala gibt es auch eine natürliche Erklärung. Falls der Untergrund Kalkgestein ist, wären solche Löcher nichts ungewöhnliches. In Mittelamerika gibt es auch das Phänomen der Cenotes, annähernd kreisrunde Löcher im Kalkstein, in denen sich Wasser sammelt. Oft sind diese mit einem größeren Höhlensystem verbunden. Allerdings sind die auch nicht ganz so regelmäßig.
Das Foto war aus Welt Online. Mittlerweile wird es offiziell so erklärt, dass dort ein Kanal (durch einen Sturm! Hä?) eingestürzt sei. Was für ein Kanal soll denn das bitte sein, in 30 Metern Tiefe? In Paris oder London gibt es das vielleicht, aber doch wohl nicht in irgendeinem Vorstadtdings in Guatemala-Stadt.
Ja, dieses Thema passt sehr gut in die Kategorie "Allgemeines und Lustiges", die Frage ist nur wie lange es lustig bleibt falls sich das Aufkommen derartiger Löcher häuft und sie über die gesamte Erde verteilt auftauchen und immer mehr und mehr werden...
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