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Ist die Geologische Zeitskala nicht komplett erfunden?



 
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snoopye1970
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 06.06.2015
Beiträge: 18
Wohnort: UK

BeitragVerfasst am: 11.12.2016, 13:43    Titel: Ist die Geologische Zeitskala nicht komplett erfunden? Antworten mit Zitat
Hallo Forum,

ich möchte mal einen Punkt zur Diskussion stellen, an dem ich selber, in meiner Freizeit, arbeite.

Dabei möchte ich ganz kurz schildern, wie ich vorgehe.

Schon seit mehreren Jahren informiere ich mich aus diversen Quellen, die wahrscheinlich alle Mitleser dieses Forums durch haben und kennen. Wie ASR, Elsässer, Kulturstudio, Cropfm, Rambo. Ein guter Lieferant an visuellen Infos ist auch Youtube, wo viele private Uploader mir Infos anliefern. Besonders Reisevideos, auch wenn der Ersteller dieser Videos oftmals keine Ahnung hat und mit offenen Augen etwas bestaunt und nicht begreift, was er eigentlich filmt. Aber ok, das ist ja nichts neues.
Seit rund 3 Jahren ist auch die BSB mit ihren alten Buchtiteln eine große Hilfe und hat mir bereits viele neue Erkenntnisse hinsichtlich Geschichte geliefert.

Aus den vielen Informationen versuche ich mir ein insich stimmiges Bild zu machen, daß nicht gegen geltende Naturgesetze verstoßen darf, was aber die offizielle Geschichte oft macht...

Diese Woche habe ich während meiner Arbeit, die im wesentlichen aus Fahren besteht, wieder einmal die KT-Sendung mit Herrn Zillmer gehört. Ich weiß nicht, ob der auch schon vom Tarek interviewed worden ist. Wenn nicht, sollte er es mal tun. Ich hab die Sendung schon oft gehört und jedes Mal bildet sich bei mir wieder einiges mehr ab.

Herr Zillmer vertritt ja die Ansicht, daß die Erdgeschichte viel zu lang ausgelegt ist. Die offizielle geologische Zeitskale ist eine blanke Lüge.
Dem schließe ich mich nicht nur an, sondern gehe, was die Zeitskala angeht, noch viel weiter.
Ich behaupte, wenn man mal den Vorgang von Verwitterung und Verwesung draußen in der Natur beobachtet, daß Gesteine von vor 100 Mil Jahren kaum noch zu finden sind.
Ich gehe sogar so weit zu behaupten, daß man selbst Gegenstände, die angeblich 1000 Jahre alt sind, kaum zu finden sind.
Schon 100 Jahre oder 200 Jahre sind in der Natur viel Zeit!

Man beobachte doch einfach mal die Natur!
Nehmen wir mal eine Bahnstrecke. Wenn man eine Bahnstrecke stillegt, die Gleise abbaut, dauert es nur wenige Jahre bis auf dem Schotter wieder Bäume wachsen. Ein gutes Beispiel ist die Strecke Wengern -Schwelm, die 1979 meines Wissens nach, stillgelegt worden ist. Man muß schon Google Earth bemühen, um zu sehen, wo sie einst verlaufen ist.
Verwitterungsprozess hier: Rund 35 Jahre.

Man kann auf Youtube ettliche Videos sehen, wo über Lost-Places berichtet wird. Häuser in den USA, verlassen, verfallen schon binnen weniger Jahre. Auch in Deutschland ist das der Fall.
Man braucht schon ein Wüstenklima, wie in Kolmanskop. Aber Kolmanskop ist dabei vom Wüstensand begraben zu werden. Selbst die Bahnstrecke dorthin ist größtenteils von Dünen begraben. Die Straße runter nach Lüderitz muß regelmäßig von Sandschiebern befreit werden, sonst wäre die Stadt auf der Straße schon nach 1 Jahr kaum noch passiertbar.

Dazu gab es in Deutschland mehrere verheerende Kriege. Im Elsass sind bereits im Deutsch-Frz. Kriege die meisten Städte zu 90% in Schutt und Asche gelegt worden. Erneut dann im WK1 und WK2.
Und ettliche Kriege gab es in früheren Jahrhunderten. Wie kann dann ein Gestein an der Oberfläche millionen von Jahren unversehrt überdauern?
Das ist doch Unsinn.
Erosion und Verwitterung durch Wasser geht schneller.
Ich kenne einen aufgelassenen Steinbruch im Ruhrgebiet, der auch in den 1970ern außer Betrieb ging. Die Wände sind erodiert und viele Birken und anderes Grün haben sich angesiedelt. Die Betriebswege sind nicht mehr benutzbar, außer vielleicht mit einer großen Raupe und Kettenantrieb. Das hat nur 30 Jahre gedauert.

Ein weiteres Indiz für eine völlig verfehlte Zeitrechnung, hinter der meiner Beobachtung nach vollste Absicht hintersteckt, ist die angeblich antike Architektur.
Zu vielen Kathedralen kann man in Reisführern lesen, oder meinetwegen auch von 2-Beinigen, wenn wenn man eine Tour während einer Studienreise bucht, das irgendwelche Kaiser, Könige, Päpste im Mittelalter, ab 1300 aufwärts angefangen haben mit dem Bau.
Warum?
Um einem Gott zu frönen???
Oft handelt es sich aber um gewaltige Baue. Man beachte mal den Straßburger Münster, den Kölner Dom, In England wimmelt es vor solchen Bauwerken.
Sie sind oft gewaltig, riesig und der Bau dieser Gebäude MUSS eine gewisse Technik und Baulogistik voraussetzen.
Nur gab es ja angeblich 1300 und auch 1600 keine Bahnen, keine Motorschiffe, keine LKW, Autokrane und nichts was heute notwendig wäre um ein derartiges Gebäude zu errichten.
Glaubt ihr wirklich, daß man Kathedralen mit Schaufel. Schubkarren, wackeligen Holzgerüsten und labilen Holzkränen mit Hanfseilen erbaut haben will?
Noch dazu die großen Mengen an Zement, die notwendig waren, um die Bausteine herzustellen??? Wollt ihr Tonnen an Baumaterial mit Esels- und Pferdekarrenlogistik durch die Lande schicken?
Fangt doch mal selbst an, das zu hinterfragen.
Es gibt heute noch Länder, die auf einem derartigen Niveau sind. Dort werden große Gebäude nur von internationalen Baufirmen erstellt. Die Einheimischen bringen mit Müh und Not Wellblechhütten zu stande. Und kommt mir nicht mit Geld, Geld ist Dumm. Und Wissen kann man nicht von heute auf morgen kaufen, das muß man sich hart erarbeiten.

Und dann die Fragen aller Fragen: Warum für ein imaginäres Wesen derart massive Gebäude notwendig sind? Warum werden heute solche Kirchen in dem Gothik oder Renaissancestil nicht mehr erbaut, wo doch jeder in der Wahrheitssucherszene weiß, daß der Vatikan mit die reichste Institution auf dem Planeten ist? Bezahlen könnten die das locker. Denn für Hochhäuser ist ja jede Menge Geld vorhanden.

Die ganzen Kathedralen waren niemals als Kirchen zum Beten erbaut worden. Die Kirche dort ist heute ein Nachmieter, der obendrein seine Miete nicht bezahlen will.
Wer so massiv baut und viel Geld und Baumaterial investiert muß einen Zweck verfolgen, der außerordentlich viel Sicherheit verlangt.

Dazu kann ich nur sagen: Das Gebäude der Zeche Zollverein ist natürlich auch für Modeschauen und andere Events gebaut worden.
Wer behauptet, das Gebäude diente einst Bergleute als Waschkaue, der Einfahrt nach Untertage ist ein Ketzer und muß elminiert werden...

Die Geschichte, die wir heutzutage in der Schule lernen müssen, dient dazu, ganz andere Ereignisse zu vertuschen. Obwohl die Ergebnisse dieser Ereignisse teilweise so offensichtlich vor aller Augen liegen mit gesunden Menschenverstand nachzuprüfen sind.

Bei ausreichendem Interesse werde ich weitere Indizien anführen.

Mit freundlichen Grüßen,

snoopye1970
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omshanti
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Anmeldungsdatum: 05.06.2013
Beiträge: 250
Wohnort: Insel der Seligen

BeitragVerfasst am: 11.07.2017, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat
Aus meiner Sicht ein interessantes Thema, aber nicht in dem Zeitrahmen, in dem Sie sich bewegen.

Ab ca. 10.000-12.000 v.Chr. ist es nicht schwierig, mit Zahlen zu hantieren, denn ab diesem Zeitpunkt haben Menschen begonnen, einen Fußabdruck zu hinterlassen; anhand dieser Hinterlassenschaft lässt sich der Geist und damit die Zeit ablesen -> Zeitgeist.

Nach der Stunde Null ist es ohnehin einfach, denn da sind Werke praktischerweise mit Datum versehen. Und mich würde ernsthaft interessieren, wie Sie solche Daten einfach wegradieren können; die sind ja im wahrsten Sinn des Wortes "in Stein gemeißelt".

Mfg
omshanti
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