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Lemurien & Atlantis



 
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wHyTong
Forenveteran
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.02.2008
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 10.10.2008, 11:01    Titel: Lemurien & Atlantis Antworten mit Zitat
Habe mal einen halbwegs interessanten Vortrag upgeloadet:

Lemurien & Atlantis

Mythos oder Wirklichkeit? Bernhard M. Uka Die Sagen über Atlantis und Lemuria sind einige der wichtigsten Bestandteile der modernen Esoterik. Haben diese beiden Zivilisationen wirklich existiert? Tragen möglicherweise wir alle altes Wissen darüber in unseren Erberinnerungen? Wiederholen sich gerade zu unserer heutigen Zeit Vorgänge von damals? Wo wäre Atlantis und Lemurien zu suchen und welche Geheimnisse und Botschaften verbergen sie? Bernd M. Uka ist Mystiker und spiritueller Lehrer. Er ist jemand, der den Weg des Adpten bis zur Meisterschaft geht. In diesem Vortrag erzählt er uns von seinen eigenen Erinnerungen an Atlantis und Lemuria.

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Foxmulder27
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 10.03.2010
Beiträge: 41
Wohnort: Bielefeld (Deutschland)

BeitragVerfasst am: 17.03.2010, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat
Ich denke schon das es Atlantis gegeben hat, und es immer noch irgendwo auf unsere Endeckung wartet.

Ich denke auch das die Ägypter nachfahren der Atlanter sind.
_________________
Ich wollte glauben, aber die Werkzeuge dazu wurden uns weggenommen.
Die Abteilung X-Akte wurde aufgelöst.
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Sirius B
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 207
Wohnort: zwischen den Welten

BeitragVerfasst am: 09.08.2010, 20:36    Titel: atlantis & lemuria Antworten mit Zitat
danke für den link,

ich halte es auch für sehr wahrscheinlich, dass es vor einigen 1000 jahren eine hochzivilisation gab. in bezug auf den verbleib des inselkontinents atlantis gefällt mir persönlich immer noch die geniale theorie von RAND FLEM ATH am besten.
atlantis war seiner theorie nach der (teilweise eisfreie) kontinent antarktis, welcher sich durch einen polsprung plötzlich nach süden verschoben hat.
ob dies jedoch eine außerirdische basis oder heimat einer unbekannten menschlichen zivilistaion war, ist sehr spekulativ. ich glaube aber schon dass die besondere monolithische bauweise (teotihuacan/puma-punku/frühes ägypten/baalbek...) mit der klammertechnik mit atlantis zusammenhängt.

hier noch mal ein link zu RAND FLEM ATH:
http://www.flem-ath.com/2009/07/atlantis-in-antarctica/
und dies ist eine spitzen-doku über seine theorie:
http://www.youtube.com/watch?v=MC3UTuiMt1I
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Sirius B
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 207
Wohnort: zwischen den Welten

BeitragVerfasst am: 12.08.2010, 23:20    Titel: Antworten mit Zitat
Wollte an dieser Stelle nochmal ein paar allgemeine Hintergrund-Infos zum Thema ATLANTIS posten. Am Schluß noch ein paar interessante Indizien FÜR die klassische Atlantik-These.

"Der griechische Philosoph Plato hat den Mythos Atlantis in seinen Dialogen Timaios und Kritias überliefert. Er spricht
dort von einer großen Insel jenseits der Säulen des Herakles, zwei Bergen, die die Straße von Gibraltar flankieren,
welche die größte Militärmacht einer vergangenen Zeit darstellte. Die Atlanter unterwarfen angeblich die ganze
bekannte Welt und jedes Volk unterstand ihrem Befehl. Etwa 9.000 Jahre vor Christus soll die Stadt versunken sein.
Plato, der 347 v. Chr. starb, behauptete, die Priester von Sais, der Hauptstadt Unterägyptens, hätten diese "wahre
Geschichte" 200 Jahre vor seiner Zeit dem Athener Solon erzählt. Seitdem wurde sie mündlich weitergegeben und
erreichte schließlich auch Plato, der unsere alleinige antike Quelle ist. Er präsentiert die Geschichte als Tatsache;
Aristoteles, Platos berühmtester Schüler, glaubte allerdings nicht an ihren Wahrheitsgehalt.
Atlantismythos
Vor über 11.000 Jahren existierte der Kontinent inmitten des gewaltigen Ozeans. Auf ihm lebte eine wohlhabende und
friedfertige Zivilisation, beschenkt von allen Erzeugnissen der Natur. Dieses Reich war ein Zentrum von Handel und
Wohlstand. Atlantis war das irdische Reich des Wassergottes Poseidon. Als Poseidon sich in die sterbliche
Menschenfrau Cleito verliebte, errichtete er eine Erhöhung inmitten der Stadt und umgab diesen Berg mit Ringen aus
Wasser und Erde zu ihrem Schutz.
Cleito gebar dem Gott Poseidon fünf Paar Zwillinge, alles Jungen, die als erste Könige über Atlantis herrschten. Das
Reich wurde in gleiche Teile unter den Brüdern aufgeteilt. Atlas, der älteste der Söhne und erster König von Atlantis
bekam den mittleren Teil zugesprochen. In Mitten dieser Mitte auf dem Berg des Poseidon wurde zu Ehren des
Gottes Poseidon ein prachtvoller Tempel aus reinem Silber gebaut. Er war von einer goldenen Mauer umgeben, mit
Silber verkleidet und mit Zinnen aus purem Gold geschmückt. In seinem Inneren befand sich ein goldenes Standbild
des Gottes in seinem mit sechs geflügelten Rössern bespannten Wagen. Unweit davon speisten eine heiße und eine
kalte Quelle Zisternen und Bäder.
In diesem Tempel trafen sich die Führer Atlantis, um Gesetze zu verbessern, Gericht zu halten und Poseidon ihre
Ehre zu erweisen. Zum einfacheren Zugang an alle Kreise der ringförmigen Stadt, wurde ein gerader, 9 km langer
Kanal inmitten der Ringkanäle gezogen. Der Stadtkern Atlantis selber, saß außerhalb des äußersten Wasserringes und verteilte sich in einer Fläche von 1,7 km über eine Ebene. In diesem Stadtkern lebten die wohlhabensten Bürger
und die Regenten der Stadt. Hinter der ringförmigen Stadt lag eine weitere Ebene, wieder umgeben von einem Ring
aus Wasser. Diese Ebene war 530 km lang und 190 km breit und wieder von einem Kanal umgeben der als
Wasserzulauf der Berge und Seen für die Stadt diente. Das Klima war so ideal, das bis zu zwei Ernten im Jahr
möglich waren. Eine im Winter, genährt durch den Regen und eine im Sommer durch die komplexen Kanalanlagen.
Diese riesige Stadtebene war im Norden von gewaltigen Bergmassiven umgeben, die bis in den Himmel reichten.
Dörfer, Seen, Flüsse und Wälder bedeckten die Berglandschaft. Diese reichhaltige Natur versorgte die Menschen mit
allen, was sie brauchten - und beherbergte eine vielfältige Flora und Fauna. Für viele Generationen lebten die Atlanter
ein einfaches und zufriedenes Leben. Aber langsam schlich sich Reichtum und Macht in das Leben der Menschen
und verdarb sie. Als Zeus die Unmoral der Atlanter bemerkte, erzürnte er und versammelte die anderen Götter um die
Menschen angemessen zu bestrafen.
Und bald in einem gewaltigen Zornesausbruch war alles aus der Geschichte verschwunden. Die Menschen, der
Kontinent und die Erinnerung versanken in der schwarzen Tiefe des Ozeans...Laut Plato sollen die Ureinwohner von
Atlantis sogar über künstliches Licht und Flugmaschinen verfügt haben. Errungenschaften wie Fluggeräte kommen
auf uralten Abbildungen - und zwar in verschiedenen Kulturen - immer wieder vor.
Atlantis wurde schließlich eines tragischen Tages c.a. im Jahre 9500 v. Christus in einer gewaltigen Vulkaneruption
fast völlig zerstört und vom wild gewordenen Meer verschlungen.
Indizien
Die tatsächliche Existenz von Atlantis, deren Ort schon auf allen Kontinenten, einschließlich der Antarktis, vermutet
wurde, ist nicht bewiesen. Es gibt jedoch einige Indizien dafür:
Die Aalwanderung:
Die Aale kommen in der Sargassosee zur Welt, die westlich und südwestlich von der Azoreninsel gelegen ist. Die
männlichen Aale bleiben im Salzwasser, und die Jungweibchen schwimmen in die Unterläufe der europäischen
Flüsse. . Mit fünf Jahren ist der Aal geschlechtsreif, und dann treffen sich die Geschlechter wieder. Warum
schwimmen die Aalweibchen nach Westeuropa und nicht nach Westindien, das ja viel näher liegt ? Hierauf wird im
allgemeinen geantwortet, die Aale vertrauten sich eben dem Golfstrom an. Aber der Golfstrom treibt sie eben weit
weg nach Europa, wo er sich teils nach Süden, teils nach Norden langsam abschwächt. Jedenfalls strömt er nicht
mehr zurück, und die Aale müssen ohne diesen schützenden Golfstrom allein den weiten Weg zurücklegen. Wenn
Plato recht hat, dann hätte die Insel Atlantis auf dem Azorenplateau gelegen, dem Golfstrom den Weg abgesperrt.
Dieser wäre dann zurück Richtung Amerika abgelenkt worden, und so hätte der Golfstrom tatsächlich einen Kreislauf
ausgeführt, dem sich die Aale sicher anvertrauen konnten. Wenn diese Golfstrom-Sperrinsel tatsächlich existiert
hätte, dann hätte zur damaligen Zeit in Atlantis ein begünstigtes Klima geherrscht haben müssen, während es in
Europa bitterkalt gewesen wäre - und genau das war es ja auch vor 10.000 Jahren. Auf dieser klimabegünstigten
Großinsel könnte sich durchaus eine fortgeschrittene Kultur entwickelt haben
Gefundenes Vulkangestein
Vögel kreisen oft über dem Azorenplateau, so als ob sie nach einem Land Ausschau halten würden. Wahrscheinlich
eine Art von Massenerinnerung. Als das Transatlantik-Kabel riß, wurden bei den Reparaturarbeiten auch andere
Gegenstände vom Meeresboden mit hochgeholt, darunter ein gewichtiger Felsbrocken. Das Stück war ein Tachylit
von ausgesprochen glasiger Struktur. Er wurde später von Paul Termier - einem geschätzten Gelehrten - untersucht.
Seine Schlußfolgerungen: Das Stück ist vulkanischer Herkunft; der Meeresboden ist dort in weitem Umkreis von Lava
bedeckt. Im Raum des Telegraphenplateaus müssen einstmals sehr starke Vulkanausbrüche stattgefunden haben,
bei denen jene Lava ausgeflossen ist, von der das Fundstück stammt. Das Stück ist amorph, glasig und nicht kristallin
in seiner Struktur. Es kann nicht im Tiefwasser, es muß an freier Luft erstarrt sein. Nur ein damals obermeerischer
Vulkan kann es ausgeworfenen haben. Das Stück ist seiner mineralogischen Zuordnung nach, wie erwähnt, ein nicht angefressene Konturen auf. Die durch seine Auffindung indirekt bezeugte Katastrophe im Atlantik müßte sich vor weniger als 15.000 Jahren, also 13.000 v. Chr., ereignet haben."
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Religion





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