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Die Offenlegung - 27.02.2009



 
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.:unaRmed:.
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.01.2007
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BeitragVerfasst am: 24.02.2009, 22:16    Titel: Die Offenlegung - 27.02.2009 Antworten mit Zitat
Die nächste Ausgabe von CROPfm ist am 27.02.2009 um 19:00 online zu hören. Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung - der liveChat.


Die Offenlegung

Die Mehrzahl derer, die sich ernsthaft mit dem UFO-Phänomen auseinander setzen, sind inzwischen zur Einsicht gelangt, dass es sich hierbei um eine Interaktion mit einer uns unbekannten Intelligenz handelt. Soweit so gut, doch der nächste Schritt ist schwierig - die offizielle Anerkennung des Phänomens, und den sich daraus ergebenden tiefer gehenden Untersuchungen auf einer breiten, öffentlichen Basis. Im Prinzip sind wir also genau da, wo wir eigentlich schon um das Jahr 1948 waren.



Bild: Matthias Töpfer >> www.bilderdaemmerung.de

Investigatoren wie Stephen Bassett glauben, dass sich in dieser Frage noch dieses Frühjahr entscheidendes bewegen wird! Der Druck sei einfach zu groß, und das öffentliche Interesse stark gestiegen. Andere, wie z.B. Illobrand von Ludwiger (>> Unbekannte Objekte) hingegen glauben, dass der wissenschaftlichen Welt noch ein Paradigmenwechsel bevorsteht, ehe man sich dieser Frage ernsthaft widmen kann. Liegt somit eine "Offenlegung" (engl. Disclosure) vielleicht noch Jahrzehnte in der Zukunft? Die mittlerweile globale Exopolitik Bewegung ist ein wichtiger Impuls, der diesen Prozess beschleunigt - wann und vor allem wie es passiert, wird die Zukunft zeigen.

Robert Fleischer, Koordinator der deutschen Exopolitik Bewegung, ist ein weiteres Mal zu Gast, um uns auf den letzten Stand der Diskussion zu bringen. Außerdem wird er uns eine kleine Überraschung von seinem letzten Treffen mit Erich von Däniken mitbringen...

Siehe auch Sendung >> Exopolitik III mit Robert Fleischer.

Exopolitik Website

Exonews - News und Podcast zum Thema

Mitmachaktion: "Eine Millionen Briefe für Washington"

Themengebiet: Exopolitik und UFOs

Moderator: Tarek Al-Ubaidi

Sendungsgast:

Dipl.Dolm. Robert Fleischer (Filmemacher und Konferenzdolmetscher, ehem. TV-Journalist)
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erazor
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Anmeldungsdatum: 16.01.2007
Beiträge: 161
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: 27.02.2009, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat
Fleischer bzw. die Exopolitik-Bewegung einzuordnen ist nicht ganz leicht - eine Art pseudo-wissenschaftliche Ufologie-Bewegung, die von öffentlicher Seite die vermeintliche Aufklärung über das UFO-Phänomen fordert. Doch was wollen sie wirklich ? Unter dem Deckmäntelchen eines pseudo-wissenschaftlichen Ansatzes (der aber bei genauer Betrachtung sofort zerbröselt) ist es letzlich wieder nur ein Cocktail von altbekannten (Esoterik-)Elementen -- da ist einerseits die erhoffte und ersehnte Weltverbesserung nach der "Disclosure" (Heilsbringung / Apocalypse - "the disclosure to certain privileged persons of something hidden from the majority of humankind." / Revelation) , 2012 kommt vor, Däniken taucht auf, Freie Energie, Bewusstseinsprung, Obama, die Finanzkrise und so weiter und so weiter. Fleischer kann sich zwar sehr eloquent ausdrücken (war er nicht mal Journalist ?), aber im Grunde genommen kommt unterm Strich gar nix (neues) raus -- ich denke das kann man bei dieser Sendung gut erkennen, er kommt oft vom hundertsten ins tausendste, vermischt Dinge, geht im Kreis.

CROPfm ist eine sehr interessante Sendereihe, die oft genug zum Nachdenken anregt und auch den Horizont zu erweitern vermag - als Feedback zur Moderation (egG Smilie dennoch folgende Anmerkung (nicht bös gemeint !): Ich denke es würde der Sendung keinesfalls schaden ein klitzekleinwenig kritischere Fragen zu stellen bzw. etwas strukturierter durch die Sendung zu führen. Oft scheint mir, dass Gäste minutenlange Monologe führen und im Prinzip bei Ihren oft sehr exotischen Theorien überhaupt nicht herausgefordert werden, dadurch verliert IMHO die Sendung etwas an Spannung. Es geht nicht darum, jemanden "niederzumachen", nein, es geht darum die "richtigen" Fragen zu stellen, abzubremsen wenn's off-topic wird etc. Oft hat man das Gefühl, das kritisches Fragen gar nicht erwünscht ist, wenn man so in den chat schaut...
_________________
Street view, seen through a "Hoffman Lens" Smilie

"They Live" (John Carpenter, 1988)
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moon
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Anmeldungsdatum: 28.08.2008
Beiträge: 97
Wohnort: Bad Salzuflen (D)

BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 02:07    Titel: Antworten mit Zitat
erazor hat folgendes geschrieben:
[...] Ich denke es würde der Sendung keinesfalls schaden ein klitzekleinwenig kritischere Fragen zu stellen bzw. etwas strukturierter durch die Sendung zu führen. Oft scheint mir, dass Gäste minutenlange Monologe führen und im Prinzip bei Ihren oft sehr exotischen Theorien überhaupt nicht herausgefordert werden, dadurch verliert IMHO die Sendung etwas an Spannung. Es geht nicht darum, jemanden "niederzumachen", nein, es geht darum die "richtigen" Fragen zu stellen, abzubremsen wenn's off-topic wird etc. Oft hat man das Gefühl, das kritisches Fragen gar nicht erwünscht ist, wenn man so in den chat schaut...


Für mich macht CropFM CropFM aus, einen Moderator zu haben, der den Gästen Raum gibt ihre "exotischen Theorien" dem Hörer darzulegen. Tarek beharrt durchaus oft auf der Beantwortung einer Frage und hält den Gast "on Topic". CropFM ist für mich gerade deshalb eine so geniale, einzigartige Sendung, eben WEIL ein Sendungsgast Monologe führen kann. Tarek leitet und stützt oft nur, wenn ein Gast seinen Faden verliert.

Die Aufgabe, "wirres Zeug", "Wahrheit", "skurrilen Schwachsinn" und "Weißheit" zu unterscheiden, wird dem Hörer NIEMALS vom Moderator abgenommen! Das ist es gerade, was Tareks Moderation so einzigartig macht. Nie wird einem Gast gesagt "Du redest wirr" oder sonst in irgendeiner Weise ein Urteil über die Inhalte gefällt. Wir kennen alle Tareks "Oooookeeeeeey" - das ist das härteste Urteil was einem Gast in CropFM zuteil werden kann. Ungefähr so, wie wenn Biolek in seiner Kochsendung sagt "schmeckt interessant" (was dann soviel heißt wie "schmeckt ein bischen scheußlich", für alle die das nicht kennen).

Nein, ich möchte keine "härtere" Moderation in CropFM. Ich möchte auch künftig für mich selber beurteilen müssen(!) was von den dargelegten Inhalten des Sendungsgastes zu halten ist. Um knüppelharte Moderatoren zu finden, die ihren Gästen den Mund verbieten und vorschreiben was sie wann zu sagen haben kann man jederzeit die Mainstream-Medien bemühen.

Wer das totale Kontrastprogramm will, guckt sich den Herrn Friedmann an (macht der noch seine überaus sympathische "Selbstdarstellungs-Talk-Show"? ich habe schon lange kein TV mehr...).

Ich präferiere derweil CropFM mit einem moderat moderierenden Moderator, der zu der Entscheidung, einen bestimmten Sendungsgast eingeladen zu haben mindestens bis zum Ende der Sendung steht!

Edit:
(zu Deiner Signatur)
P.S.: "Sie leben" habe ich jetzt kürzlich endlich als DVD gekauft und nach langer Zeit wieder gesehen. Carpenter kam ja u.a. in einer Sendung vor, in der es um die Bezüge von SF-Filmen zur Realität geht. Bei und nach der Sendung bin ich so die mir bekannten SF-Filme im Geiste durchgegangen... viele davon, nicht nur die in der Sendung erwähnten, erscheinen mir jetzt in ganz anderem Licht....
"They live" ist sicher einer der genialeren Filme! "Terminator" als an sich schnöder "Äkschön-Füim" gewinnt mit jeder Meldung über neue, modernere Drohnen im Kriegseinsatz mehr erschreckende Realität... nur als Beispiel.
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Katja
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Anmeldungsdatum: 18.11.2008
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 09:36    Titel: Antworten mit Zitat
erazor hat folgendes geschrieben:
Fleischer bzw. die Exopolitik-Bewegung einzuordnen ist nicht ganz leicht - eine Art pseudo-wissenschaftliche Ufologie-Bewegung, die von öffentlicher Seite die vermeintliche Aufklärung über das UFO-Phänomen fordert. Doch was wollen sie wirklich ? Unter dem Deckmäntelchen eines pseudo-wissenschaftlichen Ansatzes (der aber bei genauer Betrachtung sofort zerbröselt) ist es letzlich wieder nur ein Cocktail von altbekannten (Esoterik-)Elementen -- da ist einerseits die erhoffte und ersehnte Weltverbesserung nach der "Disclosure" (Heilsbringung / Apocalypse - "the disclosure to certain privileged persons of something hidden from the majority of humankind." / Revelation) , 2012 kommt vor, Däniken taucht auf, Freie Energie, Bewusstseinsprung, Obama, die Finanzkrise und so weiter und so weiter. Fleischer kann sich zwar sehr eloquent ausdrücken (war er nicht mal Journalist ?), aber im Grunde genommen kommt unterm Strich gar nix (neues) raus -- ich denke das kann man bei dieser Sendung gut erkennen, er kommt oft vom hundertsten ins tausendste, vermischt Dinge, geht im Kreis..


Hier kannst du dich bei Esowatch anmelden, genau die richtige Platt(e)form für Oberflächenschnorchler! Winken

Sorry, aber so ist das halt (wie man in den Wald hinein schreit ..) (und den tieferen Sinn nicht erfassen kann)!
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erazor
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 11:24    Titel: Antworten mit Zitat
moon hat folgendes geschrieben:

Wir kennen alle Tareks "Oooookeeeeeey" - das ist das härteste Urteil was einem Gast in CropFM zuteil werden kann.


Smilie Stimmt.

Moderation a la Friedman ist schon sehr unfair und brutal, nix für sanfte Gemüter. Das wär gewiss nix für CROP.
Oder auch Ranga Yogeshwar...

Wenn man die Kommentare im chat ansieht, muss man leider auch feststellen, dass das Niveau einiger Hörer leider nicht sehr hoch ist. Aber "Oooookeeeeeey" ...man ist ja tolerant.

erazor
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moon
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Beiträge: 97
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat
Katja hat folgendes geschrieben:
Hier kannst du dich bei Esowatch anmelden, genau die richtige Platt(e)form für Oberflächenschnorchler! Winken


Das finde ich deutlich zu hart. Jemanden nach Esowatch zu schicken, ist kein feiner Zug. Das wünscht man doch nicht seinem ärgsten Feind. Erazor hat einfach Kritik geäussert, das sollte erlaubt sein - auch wenn ich, wie geschrieben, diese inhaltlich nicht teile.

erazor hat folgendes geschrieben:
Wenn man die Kommentare im chat ansieht, muss man leider auch feststellen, dass das Niveau einiger Hörer leider nicht sehr hoch ist.

Das stimmt. Allerdings hatte ich bis jetzt leider erst zwei mal Gelegenheit, Sendungen live zu hören (Ilia Papa und Bauchi) und dabei den Chat mehr oder weniger zu verfolgen (sonst arbeite ich zu der Zeit). Einigen Hörern mangelt es schlicht an Respekt dem Sendungsgast gegenüber. Tarek hat diesen Respekt, daran kann auch ich mir ein Beispiel nehmen. Mit Respekt meine ich nicht, vor demjenigen auf die Füße zu fallen oder auch nur alles zu glauben was "der da sagt", nur weil er in der Sendung ist. Nur diese Darlegungen mal als Meinung oder Erkenntnis eines anderen Menschen gelten zu lassen, das ist dieser Respekt - auch wenn man selbst gänzlich anderer Meinung ist und abweichende Erkenntnisse hat.

Von den vielen Sendungen, die ich inzwischen nachgehört habe, waren es genau zwei die ich abgebrochen habe. Im einen Fall wurde nicht die Physik in Teilen in Frage gestellt, sondern komplett neu "gestrickt" - das war mir zu dicke, da konnte ich nicht folgen. Im anderen Fall konnte ich die Intonation nicht ertragen, das zählt eigentlich nicht. Aus dem gebührenden Respekt der Sendungsgäste gegenüber sage ich aber nicht welche das waren.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat
Eine Info-Seite zum Thema "Skeptizismus", die man sich mal angesehen haben sollte: http://skeptizismus.de/

Eben auch sich mit Skepsis zu brüsten, kann eine sehr dogmatische Haltung verschleiern. Im UFO-Bereich dürfte dafür Werner Walter das bekannteste Beispiel sein. Wenn es irgendwo selektive Wahrnehmung und Zurechtbiegen der Methodik gibt, dann findet man sie meist in solchen "Skeptiker"-Ecken, und nicht z.B. bei der exopolitischen Bewegung ("fast food"-esoterische Gruppierungen mal ausgenommen; die kriegen in der Regel eh nichts auf die Beine).

@erazor: Wenn du mit Ranga Yogeshwar auf die Talkrunde von 1994 über die eine UFO-Doku ansprichst; das war ja wohl der reinste Kinderkarten von seiner Seite aus. Nach dem Motto "Ich habe dies und das gelernt, und was darüber hinausgeht oder nicht in meine niedlichen kleinen Schubladen paßt, darf einfach nicht sein!".

Ich finde sowas psychologisch sehr interessant, denn im Grunde scheint da eine Art Angst bzw. tiefe Unsicherheit hinterzustekcen. Die "Skeptiker" haben sich einen Glaubenssatz aufgebaut, an dem sie sich im Leben festhalten können, und der ihnen gewissermaßen als Ersatz für theistische Glaubenssysteme dient. Wenn irgendwas auftaucht, das diesen Glaubenssatz (Dogma) irgendwie tangieren könnte (z.B. neue physikalishce Erkenntnisse oder halt exopolitische Themen), müssen sie es natürlich mit aller Härte angreifen. Es geht ihnen dabei nicht um Wahrheit (was sie aber meist selbst von sich glauben), sondern um das Verteidigen des eigenen Dogmas. Denn ohne dieses Dogma sind sie wie der sprichwörtliche Schiffsbrüchige ohne Rettungsboot auf einem unüberschaubaren Meer.

Ich finde es immer wieder faszinierend, was für Probleme Leute damit haben, über Themen zu diskutieren, die in keine herkömmliche Schublade passen. Sie sagen dann immer "Wie soll ich das glauben?" oder "Das kann nicht sein, das muß man mir erstmal beweisen!". Sie kennen offenbar nur die Polarisierung zwischen "absolut für jedermann bewiesen" und "es kann nicht sein, was nicht sein darf". Ist es so schwer, einfach eine neutrale Haltung einzunehmen, und trotzdem diese Dinge zu erforschen? Sie einfach hypothetisch zu sehen, bis man auf eigene Verifikationen stößt? Zumindest aus eigener Erfahrung weiß ich, dass das nach und nach passiert. Aber nur wenn man einen offenen Geist bewahrt (nicht zu verwechseln mit "Glauben"; Glauben hat mit dieser Herangehensweise nichts zu tun), und sich nicht ständig Bretter vor den Kopf nagelt, bzw. den engstmöglichen Tunnenblick aufsetzt.

Katja hat weiter oben schon das passende Wort für die Selbstbeschränkung gefunden: "Oberflächenschnorchler". Tauchgeräte mit unendlichem Luftvorrat stehen für jeden Menschen zur Verfügung, aber es wird sich nicht in die Tiefe getraut, denn dort könnte ja das Unbekannte lauern. So dümpelt man lieber oben und guckt sich immer wieder die schon ewig bekannten Fischarten an.

Haben die selbst ernannten Skeptiker zu wenig mentale Erfahrung, um nicht im endlosen Meer abzusaufen, und halten sich deshalb so krampfhaft an der Oberläche fest? Ist das nicht eher ewiges Trockenschwimmen?

Das wollte ich nur mal loswerden, denn die Selbstbeschränkung mancher Leute finde ich bedauernswert. Aber vielleicht bin ich da zu hart, und die brauchen das einfach noch, um nicht im endlosen Ozean der Möglichkeiten unterzugehen. Schwimmen (und im weiteren Sinne Tauchen) muß man ja auch erstmal lernen...
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Zuletzt bearbeitet von Wingman am 28.02.2009, 13:47, insgesamt 2-mal bearbeitet
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erazor
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:

Hier kannst du dich bei Esowatch anmelden, genau die richtige Platt(e)form für Oberflächenschnorchler! Winken


Esowatch kannte ich noch nicht, danke für den Link.

Scheint ja so eine Art cropFM-Antiteilchen zu sein Winken

Wenn die beiden zusammenkommen lösen sie sich wahrscheinlich beide in reine Energie auf Winken
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat
Zum Thema Esowatch:

http://www.wahrheiten.org/blog/2009/01/30/verleumdungs-seite-der-anti-esoterik-szene-enttarnt-betreiber-ist-kinderarzt/
http://www.online-artikel.de/article/esowatch-wegen-verleumdung-verurteilt-5852-1.html

Wieder mal das typische, fanatisierte Muster von Dogmatikern. Auch gute Werkzeuge für jene, für die die Bewußtwerdung der Menschen unbequem wäre...

Bezeichnend ist, das solche Gruppen (Esowatch ist bei weitem nicht die einzige) meist anonym auftreten, und auf irgendwelchen ausländischen Servern hosten (häufig Asien). Als Begründung werden Angriffe von "Pro-Esoterikern" genannt, was aber völliger Unsinn ist. Es gibt viel heißere Seiten (z.B. Infokrieg.tv) die nicht anonym agieren, und trotzdem leben die Betreiber noch. Da wird sich halt argumentativ mit Kritik auseinander gesetzt, und nicht hinter dem Vorhang der Anonymität.
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Katja
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BeitragVerfasst am: 28.02.2009, 20:30    Titel: Antworten mit Zitat
moon hat folgendes geschrieben:
Das finde ich deutlich zu hart.

Ich aber nicht (so wie man in den Wald hineinschreit ..)

moon hat folgendes geschrieben:
Jemanden nach Esowatch zu schicken, ist kein feiner Zug. Das wünscht man doch nicht seinem ärgsten Feind. Erazor hat einfach Kritik geäussert, das sollte erlaubt sein - auch wenn ich, wie geschrieben, diese inhaltlich nicht teile.

Das war für mich keine konstruktive Kritik, sondern genau der Diffamierungskampagnen-Schreibstiel wie er bei Esowatch betrieben wird (erazor: Pseudo-wissenschaftlich, Cocktail von altbekannten (esoterik-)Elementen, Heilsbringung, usw. ..), darum der Verweis von mir dorthin!

Dann auch noch die Kritik am Chat (Niveaulos), bzw. den Beteiligten wobei er es doch war, der am meisten gegen Robert rumgestänkert hat (zeugt von Überheblichkkeit).

Resümee: Ziemlich hohes Ross, auf dem er im Bezug auf Robert momentan sitzt (Hochmut kommt vor dem ..)!
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IndridCold
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Beiträge: 81

BeitragVerfasst am: 25.03.2009, 17:52    Titel: irgendwie seltsam Antworten mit Zitat
die argumente der "exopolitik"-leute klingen wie die der offiziellen stellen von militär oder regierungen... "wenn wir alles sagen würden, würde man uns für spinner halten"... eben nicht! wenn es -und alles weist ja darauf hin!- BEWEISE und klare fakten gibt, dann kann man ja offensichtlich das ganze zumindest phänomenologisch beweisen. würden alle am disclosure-project und an exopolitik-foren beteiligten zum teil eben auch prominente wissenschaftler und andere personen sich breit "outen" und ihre ganze masse in die medien werfen, KÖNNTE sich kein mensch mit klarem verstand mehr dagegen wehren, dass das phänomen (oder DIE phänomene!) existiert (existieren).

ich frage mich, was in den letzten monaten im rahmen der exopolitik-foren passiert ist... seit einiger zeit gibt man sich dort schon SEHR verschlossen. kann es sein, dass man sich -nach durchsicht der klaren beweislage- hier wieder als eine art priesterkaste geben möchte, die es sich vorbehält, mit den "besuchern" erstmal kontakt aufzunehmen, bevor man es dem blöden volk "erlaubt"..? oder sind die beteiligten wissenschaftler möglicherweise noch immer zu sehr in ihren (denk)strukturen verhaftet?

es ist zb. für personen, die weder der wissenschaft, der politik noch dem fachjournalismus angehören, sehr schwer, in die "inneren kreise" der ganzen mufon-, exopolitik-etc.-orgs vorzudringen. ob diese in vielen jahrzehnten der ablehnung gewachsene paranoia aussenstehenden gegenüber zu einer neuen sicht oder behandlung des phänomens und der davon beeinflussten menschen führen wird, bezweifle ich inzwischen.
_________________
". . . there are periods of history when the visions of madmen and dope fiends are a better guide to reality than the common-sense interpretation of data available to the so-called normal mind. This is one such period, if you haven't noticed already." (robert anton wilson)
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