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Medikamente, Pharmaindustrie Thread (Videos, Artikel etc.)


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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 13.10.2010, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat
Bezahlte Forschung - Mediziner werfen Pharmafirmen Manipulation von Studien vor



Schwere Vorwürfe gegen die Pharmaindustrie: Medikamentenhersteller nutzen laut Forschern ihren finanziellen Einfluss, um Arzneimittelstudien zu verzerren. Zu diesem Ergebnis kommen die Mediziner nach einer Analyse Dutzender Studien. Ihre Forderung: Sicherheit soll vor Umsatz gehen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,690328,00.html
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Erschwindelte Fachartikel - Pharmakonzern ließ Werbung als Studien tarnen



Gefahren heruntergespielt, Nutzen übertrieben: Der Pharmakonzern Wyeth hat über eine Agentur Artikel über ein Hormonmedikament in Fachblättern platziert. Eine Medizinerin hat den Schwindel nun aufgedeckt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,716763,00.html


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Elsevier ließ Pseudo-Fachblätter von Pharmafirmen bezahlen

Peinliche Panne beim renommierten Wissenschafts-Verlag: Elsevier hat in Australien jahrelang im Auftrag von Pharma-Konzernen Zeitschriften herausgebracht, die wie unabhängige Fachtitel aussahen. Einer ist nun Gegenstand in einem Schadensersatz-Prozess.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,623903,00.html

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US-Pharmafirma ließ geschönte Studien von Ghostwritern schreiben

Neuer Skandal um Medizin-Fachblätter: Ein Pharmakonzern ließ positive Artikel über Hormonersatz-Therapien von Ghostwritern schreiben - und von Forschern unter ihrem Namen in den Journalen plazieren. Auch dann noch, als das Brustkrebs-Risiko für Frauen bereits bekannt war.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,640613,00.html

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Brustkrebs-Studien-Ohne Industrie-Gelder fallen Arznei-Tests schlechter aus

Knapp die Hälfte aller Studien zu Brustkrebstherapien werden von Pharma-Unternehmen unterstützt. Das wirkt sich auf die Ergebnisse aus: Studien mit Industrie-Beteiligung beurteilen die Wirkung der Arzneien durchweg positiver als unabhängige Analysen. Das wird oft schon durchs Design vorbestimmt.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,468683,00.html

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Avastin und Erbitux
Studien stellen Nutzen von Krebsmitteln in Frage


Können moderne Medikamente das Leben von Krebspatienten verlängern? Zwei Studien zu Avastin und Erbitux haben jetzt ergeben, dass die teuren Arzneimittel kaum nützen. Die Hersteller Merck und Roche erklärten, die Ergebnisse würden früheren Erkenntnissen widersprechen.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,722482,00.html
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Unter Ulmen
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BeitragVerfasst am: 05.11.2010, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat
Medikamentenhersteller geben Schmerzmittel in die Kanalisation und verunreinigen damit Gewässer



Nach einer Untersuchung von Wissenschaftlern des U.S. Geological Survey (USGS), einer amerikanischen geologischen Forschungseinrichtung, die dem Innenministerium untersteht und für die amtliche Kartografie, aber auch den Zustand der Ressourcen wie Wasser zuständig ist, geht ein erheblicher Teil der Verschmutzung durch Pharmazeutika auf die Arzneimittelhersteller selbst zurück. In vielen Gewässern unterhalb dieser Fabriken wurde eine Konzentration von Medikamenten im Wasser festgestellt, die um das Tausendfache höher als in anderen Abwässern ist.


http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/david-gutierrez/medikamentenhersteller-geben-schmerzmittel-in-die-kanalisation-und-verunreinigen-damit-gewaesser.html
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BeitragVerfasst am: 14.01.2011, 11:59    Titel: Antworten mit Zitat
Einer gegen Big Pharma

Der britische Arzt Tom Jefferson plädiert für gesunden Menschenverstand im Umgang mit der Grippe




http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/einer_gegen_big_pharma_1.9031953.html
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BeitragVerfasst am: 14.01.2011, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat
Grippemittel Tamiflu: Wundermittel mit tödlichen Nebenwirkungen?

Mit der Grippewelle und den Meldungen von Todesfällen wegen Schweinegrippe kommt ein vermeintliches Wundermittel wieder in die Schlagzeilen: Das Medikament Tamiflu von Roche. Durch die Vogel- und die Schweinegrippe machte Roche mit Tamiflu in den letzten zehn Jahren rund 12 Milliarden Schweizer Franken Umsatz. Immer mehr Experten zweifeln jedoch an der Wirksamkeit des Medikaments.


Tamiflu eingenommen und erblindet: Die junge Frau aus dem britischen Oxford wird von der «Rundschau» befragt.

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2011/01/12/Schweiz/Grippemittel-Tamiflu-Wundermittel-mit-toedlichen-Nebenwirkungen


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Zuletzt bearbeitet von Unter Ulmen am 14.01.2011, 20:17, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 14.01.2011, 18:14    Titel: Antworten mit Zitat
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BeitragVerfasst am: 24.01.2011, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat
Nur nach einer Krebsbehandlung ist es sinnvoll, den PSA-Wert zu messen

Vor vierzig Jahren hat der US-Forscher Richard Ablin das Prostata-spezifische Antigen (PSA) entdeckt. Er war jedoch enttäuscht von den Möglichkeiten des Eiweißes und wandte sich bald anderen Forschungsthemen zu. Ohne sein Zutun machte PSA eine Karriere als Krebstest. Seither bemüht sich Ablin, über die Schwächen des Tests aufzuklären.

[...]

Taugt der PSA-Test überhaupt nicht zur Prostatakrebsdiagnose?

So wie der Test zurzeit genutzt wird, eignet er sich nicht für die Diagnose von Prostatakrebs. Er schlägt zu oft falschen Alarm, was zu Überdiagnosen und Überbehandlung führt. Überdies erzielt er auch falsch-negative Resultate, übersieht also Krebs. Lassen Sie mich das an einem Beispiel erklären. Ein Wert von vier Nanogramm PSA pro Milliliter Blut wird als Grenzwert angesehen: Werte unter vier zeigen angeblich an, dass keine Krebserkrankung vorliegt und Werte über vier gelten als Anzeichen für Krebs. Die Wahrheit ist: 40 Prozent der Männer mit einem PSA-Wert unter vier haben Krebs. Und 80 Prozent der Männer mit Werten über 4 haben keinen Krebs. In vielen Fällen könnten Sie also genauso gut eine Münze werfen.

[...]

Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0122/wissenschaft/0029/index.html

Und, wie immer, geht es nur ums Geld Verrückt

PSA-Tests bringen viel Geld ein ...

In den USA werden Milliardengeschäfte mit PSA-Tests und den Folgebehandlungen gemacht. Es sind nicht nur die Tests, Biopsien und Operationen. Oft führen die Eingriffe ja zu Blasenschwäche und erektiler Dysfunktion. Dagegen werden Hilfsmittel entwickelt und verkauft, was die Gesamtkosten für die Diagnose, die Behandlung und Folgebehandlungen ansteigen lässt.
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BeitragVerfasst am: 03.02.2011, 15:13    Titel: Antworten mit Zitat
Skeptiker nehmen homöopathische "Überdosis"

Zitat:
Für Berger ist Homöopathie dagegen "eine der letzten Bastionen des modernen Aberglaubens. Ihre Grundprinzipien sind wissenschaftlicher Unfug, ihre Wirksamkeit kann sie seit 200 Jahren nicht nachweisen".


http://science.orf.at/stories/1674997

Ich bin wirklich baff, daß es nachwievor Menschen gibt, die soviel Energie und Zeit aufwenden, um die Homöopathie zu diskreditieren......

Wohl von einer anderen Pharmafirma gesponsert, oder wie?

Eine gute Bekannte von mir heilt Pferde mit homöopathischen Mitteln..... nun, wie soll denn das funktionieren, wenn es ohnehin nur Blödsinn ist?

Ignoranz hat der Menscheit noch nie geholfen.

*kopfschüttel
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Arias
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BeitragVerfasst am: 03.02.2011, 17:36    Titel: Antworten mit Zitat
solln sie's nur lächerlich machen.
werden schon sehn wie toll sie nach 40 jahren medis beisammen sind Smilie
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BeitragVerfasst am: 05.02.2011, 08:38    Titel: Antworten mit Zitat
Genau Arias!

Zitat:
Die Aktion 10:23 ist nur ein glänzender Selbstversuch, um die Sicherheit homöopathischer Substanzen zu bestätigen, aber nicht, wie die Veranstalter glauben, ein Beweis dafür, dass Homöopathie nicht wirkt.


http://derstandard.at/1296696331162/Aktion-1023-Veraechtlichmachung-der-Homoeopathie
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BeitragVerfasst am: 31.05.2011, 14:19    Titel: Antworten mit Zitat
Homöopathen ohne Grenzen
Mit Milchzuckerkugeln gegen Malaria




Der Kampf gegen Malaria in Afrika ist eines der Ziele der "Homöopathen ohne Grenzen". Dafür ernten sie auch Kritik, denn die Homöopathen wollen ohne die Mittel der Schulmedizin heilen. Viele Menschen in den abgelegenen Dörfern von Sierra Leone setzten trotzdem auf sie.

http://www.tagesschau.de/ausland/homoeopathen100.html
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BeitragVerfasst am: 16.10.2011, 11:47    Titel: Antworten mit Zitat
Das Glück aus der Dose - Kinder und Psychopharmaka




Immer häufiger werden auch bei Kindern psychische Störungen diagnostiziert. Vor allem in den USA werden diese in erster Linie mit Psychopharmaka behandelt. Weltweit sind die Verordnungszahlen von Psychopharmaka bei Kindern in den letzten zehn Jahren um 250 Prozent gestiegen. Die Dokumentation beleuchtet die Kontroverse um Nutzen und Risiken dieser Medikamente.

Bei dem elfjährigen Raul aus New York wurde eine bipolare - manisch-depressive - Störung diagnostiziert. Laut einer Studie des Massachusetts General Hospital in Boston stellten Ärzte diese Erkrankung bei amerikanischen Kindern in den letzten zehn Jahren 4.000 Mal häufiger fest als vorher. In Europa beurteilt man das vorwiegend als Fehldiagnose. Medikamentengegner behaupten, dass neue Krankheiten gezielt von der Pharmaindustrie "erfunden" werden, um die Absatzmöglichkeiten für deren Produkte zu erhöhen, obwohl diese Medikamente für Kinder gar nicht zugelassen sind. Doch mit der Begründung "individueller Heilungsversuch" können Ärzte Medikamente an kleinere Kinder verschreiben. Man spricht dann vom "Off-Label-Use". Die Eltern von Raul versprechen sich von den Pillen Hilfe. Ihr Sohn war bereits mit drei Jahren verhaltensauffällig. Seither schluckt er verschiedene Medikamentencocktails.



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BeitragVerfasst am: 09.11.2011, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat
Tödliche Pillen: Mediator-Skandal



Das in Frankreich umstrittene Diabetesmedikament "Mediator" hätte 1976 überhaupt nicht für den Verkauf freigegeben werden dürfen, so die Dokumentation. Seit den 90er Jahren gab es Hinweise auf die Gefährlichkeit von "Mediator" insbesondere in Bezug auf Herz und Lunge. Und bereits 1997 wurde auf seine Wirkungslosigkeit bei der Diabetes-Behandlung hingewiesen. Doch entgegen jeder Logik blieb das Prestigeprodukt des französischen Pharmaunternehmens Servier bis November 2009 auf dem Markt. Und die Kosten wurden bis zum Schluss von der Krankenkasse erstattet.

Die Wende im Umgang mit "Mediator" bewirkte Irène Frachon, Pneumologin am Universitätskrankenhaus Brest. Nachdem sie über Jahre eine beunruhigend hohe Anzahl von "Mediator"-Opfern festgestellt hatte, gelang es ihr, die französische Kontrollbehörde für Gesundheitsprodukte Afssaps ("Agence française de sécurité sanitaire des produits de santé") auf dieses Medikament mit vermutlich tödlichen Nebenwirkungen aufmerksam zu machen. Drei Jahre kämpfte Frachon hartnäckig gegen die hundertprozentig von der Pharmaindustrie finanzierte Afssaps, damit diese sich für ein Verbot von "Mediator" einsetzt. Doch das war nicht leicht, denn einige der für die Medikamentenüberwachung zuständigen Fachleute der Behörde wurden sogar von der Firma Servier bezahlt.
Die Dokumentation beleuchtet das weit verzweigte Netz an Kontakten zu Medizin, Forschung und Politik, das der Unternehmensgründer Jacques Servier im Laufe der Zeit aufgebaut
hatte und das ihn und sein Labor 32 Jahre lang vor Angriffen schützte.

http://videos.arte.tv/de/videos/toedliche_pillen_mediator_skandal-4241428.html

Alternativer Videolink: http://blip.tv/truth-hunter/t%C3%B6dliche-pillen-mediator-skandal-5725406

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Debatte



Annie-Claude Elkaïm diskutiert mit den Studiogästen über die Marketingstrategien der Pharmaindustrie.

http://videos.arte.tv/de/videos/debatte-4247990.html

Alternativer Videolink: http://blip.tv/truth-hunter/debatte-arte-themenabend-08-11-2011-5723592
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Krankheiten nach Maß




Bis in die 70er Jahre stellte die Pharmaindustrie Medikamente her, um Krankheiten zu heilen. Seitdem steht sie - zumindest teilweise - im Verdacht, dass sie auch Krankheiten schafft, um Medikamente zu verkaufen. Die in Forschung und Entwicklung getätigten Investitionen müssen sich nicht erst nach langer Zeit, sondern möglichst schnell rentieren - so fordert es eine kapitalistische Logik. Ob es sich um überhöhte Cholesterinwerte, Depressionen, bipolare Störungen oder Impotenz handelt - die Dokumentation versucht herauszubekommen, inwieweit Pharmabetriebe Strategien verfolgen, die Menschen in Kranke - das heißt in Medikamentenverbraucher - verwandeln. Dabei werden Mediziner und Gesundheitsbehörden zu mehr oder weniger passiven Komplizen dieser Methoden.

Schenkt man den Aussagen des Films Glauben, scheint die bewusste Förderung von Krankheiten, im Fachjargon auch "Condition Branding" genannt, im Begriff zu sein, die moderne Medizin in ein riesiges Marketingunternehmen zu verwandeln, in dem die Wissenschaft in den Dienst der Industrie und nicht mehr in den der Patienten gestellt wird.


http://videos.arte.tv/de/videos/krankheiten_nach_mass-4241432.html

Alternativer Videolink: http://blip.tv/truth-hunter/krankheiten-nach-ma%C3%9F-5726933
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BeitragVerfasst am: 14.02.2012, 10:16    Titel: Antworten mit Zitat
Das Tamiflu-Geheimnis



Pharmariese Roche verdiente dank Vogelgrippe und H1N1 Milliarden mit dem Influenza-Mittel. Zurückgehaltene Studien lassen an dessen Wirksamkeit zweifeln.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-01/tamiflu-cochrane-wirksamkeit
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Die Wissenschaft braucht die ganze Wahrheit

Die Debatte um Tamiflu offenbart, dass Pharmafirmen systematisch unerwünschte Forschungsergebnisse verheimlichen. Damit muss Schluss sein, kommentiert Sven Stockrahm.

http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-01/tamiflu-cochrane-kommentar
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Cochrane: Neuer Wirbel um Tamiflu

Rom/London – Meta-Analytiker der Cochrane Collaboration und das Britische Ärzteblatt (BMJ) werfen dem Hersteller Roche vor, Daten zum Grippe-Medikament Tamiflu zurückzuhalten und dadurch eine unabhängige Bewertung zur Wirksamkeit und Sicherheit des Medikaments zu erschweren.

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/48804
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Tamiflu hat schwerere Nebenwirkungen als gedacht

Eine Analyse bisher noch nicht veröffentlichter Daten schürt Zweifel an Tamiflu: Nebenwirkungen sollen von den Herstellern verschwiegen worden sein.

http://www.welt.de/gesundheit/article13821479/Tamiflu-hat-schwerere-Nebenwirkungen-als-gedacht.html
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BeitragVerfasst am: 15.09.2012, 08:36    Titel: Antworten mit Zitat
"Pharma-Sklaven" - Doku über (unfreiwillige) menschliche Versuchskaninchen in Entwicklungsländern...

Ein Film von Rebecca Gudisch und Benjamin Best

„Ich bin krank, aber ich habe kein Geld, um einen Arzt oder Medikamente zu bezahlen. Hier aber wird mir umsonst geholfen“, sagt Ameena aus Pithampur. Was sie nicht weiß: Die Medikamente, die sie bekommen wird, sind noch nicht zugelassen. Ameena ist Teil eines Versuchs einer großen ausländischen Pharmafirma. Auch das weiß Ameena nicht.

Die großen Pharma-Firmen betreiben seit Jahren ihre Testreihen in Entwicklungsländern wie Bangladesch, Indien, China und Afrika. Für viele Menschen in den Entwicklungsländern sind diese Versuchsreihen die einzige Chance, überhaupt an medizinische Versorgung zu kommen.

Die Vorteile für die Pharma-Firmen liegen auf der Hand: Die Versuche in solchen Ländern kosten nicht selten nur die Hälfte, es gibt so gut wie unbegrenzten Nachschub an „Versuchskaninchen“, die keine Fragen stellen, und die dortigen Ethik-Kommissionen drücken wohl auch gerne mal ein Auge zu.

Erst vor kurzem hat die indische Regierung die gesetzlichen Regelungen gelockert, die es den großen ausländischen Pharma-Unternehmen noch einfacher machen, solche nur wenig kontrollierten Testreihen durchzuführen.


http://www.wdr.de/tv/diestory/sendungsbeitraege/2012/0910/pharma.jsp


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BeitragVerfasst am: 12.12.2012, 09:09    Titel: Antworten mit Zitat
Neue Vorwürfe gegen Tamiflu-Hersteller

Der Schweizer Pharmakonzern Roche gerät zunehmend unter Druck. Einerseits droht Roche von der europäischen Arzneimittelbehörde eine Milliarden-Strafzahlung. Bei 19 Medikamenten sollen 80.000 Fälle von Nebenwirkungen nicht genau untersucht worden sein. Eines der Medikamente ist das Grippemittel Tamiflu. Und andererseits wird die Wirkung von Tamiflu massiv bezweifelt - von Forschern der renommierten Cochrane-Collaboration.

http://oe1.orf.at/artikel/324927
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