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Metatheorien - The Big Picture - 04.07.2009


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aXzon
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 159
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: 05.07.2009, 22:35    Titel: Antworten mit Zitat
Ja! Klasse Sendung, mit sooo vielen Anregungen das ich die nächste Woche gut beschäftigt sein werde.
Unterhaltsam ohne Ende und sie macht wirklich Lust auf mehr und regelmäßige Fortsetzungen.

Danke!

PS:
Zitat:
Was verstehst du an skype nicht?

Ich verstehe natürlich das Prinzip, was es ist und habe es auch vor Jahren mal benutzt, aber das ist alles so lange her, das müßte ich mir nochmal besorgen und so... liegt mir im Moment nicht so nahe, möchte ich mal sagen. Aber die Möglichkeit sich zu beteiligen finde ich schon sehr verlockend. Lachen
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Indi
Neuling
Neuling



Anmeldungsdatum: 06.07.2009
Beiträge: 6

BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo ich bin der neue Sehr glücklich ,

kennt jemand so ein Buch (wie in der Sendung angesprochen), wo jemand die Nondualität schon erlebt hat!

Finde ich irgendwie erschreckend.
Erst müht man sich Inkarnation für Inkarnation ab und als Dankeschön wird einem die
Individualität (Das „Ich“) genommen! Geschockt


cu
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dr_nachtstrom
Vielfachposter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 27.07.2007
Beiträge: 51
Wohnort: mein Realitätssystem

BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 17:43    Titel: Antworten mit Zitat
hello,

zum sanften einstieg in das "ichlose" sein würde ich eckhart tolle empfehlen: das buch heisst "JETZT! Die Kraft der Gegenwart"... gibts bei amazon zu bestellen....

liebe grüsse,
der doc
_________________
http://www.obskuristan.com - die CROPfm-Partnerseite!
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San
Forenveteran
Forenveteran



Anmeldungsdatum: 05.07.2009
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 19:36    Titel: Antworten mit Zitat
Indi hat folgendes geschrieben:

kennt jemand so ein Buch (wie in der Sendung angesprochen), wo jemand die Nondualität schon erlebt hat!

Finde ich irgendwie erschreckend.
Erst müht man sich Inkarnation für Inkarnation ab und als Dankeschön wird einem die
Individualität (Das „Ich“) genommen! Geschockt


Das ist eine Vorstellung, die vor allem aus den östlichen Traditionen stammt. In den westlichen spirituellen Traditionen findet man oft den nachdrücklichen Hinweis, dass die Individualität nicht verloren geht, das wäre ja in der Tat eine Verschwendung. Die Individualität ist ja die Summer aller Erfahrungen, sie ist wohl auch unser Beitrag zur Evolution des "Ganzen". Was allerdings aufgegeben werden muss (also sofern man im Larger Reality System mitspielen will) ist die Identifikation mit dem kleinen Ich. Klein im Sinne von abgesondert/limitiert/egoistisch. Für die meisten Menschen ist es das einzige Ich, das sie kennen, was dann auch die große Furcht bereitet, sich davon zu lösen. Obwohl, auch wenn man vom anderen (großen) Ende schon etwas mitbekommen hat, ist es immer noch ein Tauziehen. Winken

Eckhart Tolle steht m.E. übrigens so ein bisschen zwischen westlichem und östlichem Denken, oder vielleicht, schlägt er die Brücke. Smilie
Sehr zu empfehlen (vor allem das von Dr. Nachtstrom genannte Werk hat es buchstäblich in sich)! Übrigens gibts jetzt Eckhart Tolle TV. *g*
http://www.eckharttolletv.com/

@ Fant
danke für den Willkommensgruß und freut mich zu hören, dass TC schon ein wenig Verbreitung gefunden hat! Ich hab heute die erste Einheit des Asheville Seminars gehört, hast du das schon entdeckt?

S
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Omit
Forenmeister
Forenmeister



Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 1014

BeitragVerfasst am: 06.07.2009, 22:38    Titel: Antworten mit Zitat
Indi hat folgendes geschrieben:
Finde ich irgendwie erschreckend.
Erst müht man sich Inkarnation für Inkarnation ab und als Dankeschön wird einem die
Individualität (Das „Ich“) genommen! Geschockt

naja, denke nicht, dass das "ich" genommen wird, sondern eher einfach "wegfällt", wenn es soweit ist (der apfel fällt natürlicher weise vom baum wann?)!

.. tatsächlich gibt es sehr viele bücher über "nondualität" oder "ichlosigkeit" derzeit auf dem markt, .. aber das sind meiner meinung nach alles nur "kurzzeitige" erfahrungsberichte, über "diese" erfahrung, ... aber ausnahmslos ALLE (behaupte ich mal) sind wieder in ihr "ich" oder in die "dualität" danach zurück gekehrt, .. wären sie das nicht, .. könnten sie kein buch schreiben oder generell darüber berichten, denn dafür benötigt es immer "zwei" seiten (subjekt und objekt), denn "nondualität" ist = "EINheit" .. nix mehr zwei, nur noch ALLES das (große) ICH BIN!

.. die gefahr bei büchern, die die nondualität oder ichlosigkeit beschreiben, ist (meiner meinung nach), .. auch wenn es immer anders beschrieben wird ("du bist bereits am ziel", "du bist bereits DAS", etc.), .. dass "man" oder "ich" (=ego) auch "erwachen" möchte (ganz zu schweigen, von erleuchtet sein Cool ), .. was man aber nie (wieder meiner meinung nach), durch was auch immer erreichen, .. und schon gar nicht "erzwingen" kann! ...

.. okay zugegeben, hab auch schonmal davon gehört, dass jemand "durch ein buch" sozusagen "erwacht" ist, sozusagen als letzter "anstoss", .. weil er/sie reif genug war?

.. in meiner welt aber alles nur "alibis" (oder eselsbrücken), .. alles geschieht duch entsprechung, .. wann (wenn) es soweit ist (.. ) ..

.. es benötigt also kein buch, oder was auch immer ..

(zum wunderfitzen okay Lachen, ... oder doch nicht? Geschockt Auf den Arm nehmen )

bei http://www.jetzt-tv.net/ kann man sich übrigens mal einen "persönlichen eindruck" holen, über all dies und das (über ichlose, erwachte und erleuchtete, mehr oder weniger, ..bzw. über die bereits angekommenen "angeblich") (wir beherrschen ja alle intuitiv mehr oder weniger "facereading") (im positiven sinne) Smilie !
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dischlak
Gelegenheitsposter
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Anmeldungsdatum: 29.06.2009
Beiträge: 24

BeitragVerfasst am: 07.07.2009, 11:15    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
"Und wenn Jemand mit dem Gedanken an irgend eine (andere) Daseinsform im Tod den Körper verläßt, so geht er ebenso zu dieser ein, o Sohn des Kunti, jedesmal umgeformt zu dieser Daseinsform."

(Bhagavad Gita, achter Gesang, Vers 6)
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Arkis
Gelegenheitsposter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 07.07.2009
Beiträge: 25
Wohnort: Ja

BeitragVerfasst am: 07.07.2009, 16:13    Titel: @Nondualität Antworten mit Zitat
Hallo

@Nondualität, es ist relativ einfach sie zu erleben, nur das mentale Bewusstsein richtet sich durch Dualität (Subjekt-Objekt ) aus, was zur Orientierung in Raum und Zeit auch notwendig ist. Im myhtischen Erleben gibt es keinerlei Dualität, denn hier ist alles polar, das heißt, sich ergänzend, und im Magischen ist selbst dies aufgehoben, denn das magische Erleben zeichnet sich vor allem durch EMPFINDUNG von: alles ist EINS aus. Hat man im wahrsten Sinn des Wortes nun einen Durchblick durch alle diese Bewussteinsstrukturen hindurch (als da wären, die magische, die mythische, die mentale), hat man somit diese abstrakte, dualistische Konzeption von Raum und Zeit, die ja nur im mentalen Bewusstein stattfindet GLEICHZEITIG konkretisiert. Es hat somit ein Sprung zur integralen Bewusstseinsstruktur stattgefunden, und man erkennt, schaut, empfindet und erlebt nun die Gegenwärtigkeit des Ursprunges, den dieser scheint nun durch die Gegenwart hindurch. Dies ist eine nicht zu unterschätzende, ganzheitliche Leistung des Bewusstseins und intensviert dieses unser Bewusstsein enorm.

Liebe Grüße, Arkis
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Bernhard
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 16.01.2007
Beiträge: 88
Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 12:22    Titel: Antworten mit Zitat
@ Otacun:
Zitat:
Bei der Sendung "Metatheorien - The Big Picture " meinte Bernhard das man vieles von den Tolkin Büchern(Filmen) übernehmen kann. Also dachte ich mir Google ich doch mal nach Fíriel und Herr der Ringe.

Und ich bin auf folgendes gestoßen:


http://ardapedia.herr-der-ringe-film.de/index.php/F%C3%ADriel

Was für ein Zufall was?

Ich finde alles sehr glaubwürdig aber das hat mich dann doch ein bisschen zweifeln lassen.


Kann ich gut nachvollziehen. Ich zitiere der Einfachheit halber aus meinem spirituellen Tagebuch, vom 4. Dezember 2001:
"Nachdem sie [Fíriel] sich verabschiedet hat, [...], nehme ich nochmals kurz Kontakt zu ihr auf, um einen Sachverhalt zu klären, der mich gestern etwas schockiert hat: In einer Buchhandlung habe ich in einem der neu erschienenen Bücher über J. R. R. Tolkien geblättert (die mit der Verfilmung meiner „Bibel“, seines Herrn der Ringe, in letzter Zeit einen Boom erleben), in Friedhelm Schneidewind, Das große Tolkien-Lexikon, Lexikon Imprint-Verlag, Berlin 2001. Und welcher kurze Eintrag fällt mir darin ins Auge? Der einer Nebenfigur mit dem Namen „Fíriel“! Schon öfters hatte ich daran gedacht, daß ihr Name mich an die Tolkienscher Figuren erinnert, aber ich hatte ihn in keiner Tolkien-Enzyklopädie gefunden. Nun stand er in diesem ausführlichen neuen Band vor mir und rührte meine Zweifel an meinem Kontakt auf: Vielleicht hat ja doch nur mein Unbewußtes aus den Tiefen meiner Erinnerung einen vor Jahren gelesenen Namen hervorgekramt, vielleicht bilde ich mir das doch nur ein? Und doch spüre ich sie immer deutlicher! Das will ich nun geklärt haben und frage Fíriel danach.
Sie erklärt ganz unspektakulär, daß Tolkien, ein Venusier, in seinen Sprachschöpfungen auch von seelischen Erinnerungen inspiriert wurde und die Sprachen seiner Elben in vielen Elementen an die venusische Sprache erinnert. In diesem Fall hätte er zwei solcher Silben zusammengesetzt, die dann eben den Namen Fíriel ergaben. Darüber hinaus scheint es aber noch eine Verbindung zu geben, die ich nicht mehr klar ausmachen kann – ich nehme nur ständig das Wort „Vater“ oder „väterlich“ wahr, und es könnte sein, daß Fíriel und / oder ich mit ihm in der alten Heimat sehr engen Kontakt hatten. Auch an dem Prozeß des Mythenschaffens in Borea, von dem mir Ahastar erzählt hat, dürfte Tolkien beteiligt gewesen sein, wenn ich die Impulse richtig deute. Dann genieße ich nur noch die Nähe und die Liebe Fíriels und schlafe lange und gut."

Darüber hinaus scheint es auch so zu sein, daß wir die Namen geistiger Wesen äußerst selten exakt richtig mitgeteilt bekommen. Nach meinem Verständnis ist der Name eines Wesens ein außerordentlich mächtiger Energieträger – und wir würden die Power geistiger Wesen kaum aushalten, wenn wir ihn vollständig richtig aufnähmen. Also dient unser Filter auch dazu, einen Namen zu bilden, der zwar sehr nahe an den "tatsächlichen" heran kommt, diesem aber eben doch nur ähnlich ist. Und mit meiner Liebe zu Tolkien ist es auch verständlich, daß mein Filter dann etwas findet, was tolkienesk klingt Smilie

@ Bücher zur Nondualität (in der Reihenfolge geordnet, in der ich empfehle, die Bücher zu lesen):
Werner Siefer und Christian Weber, ICH. Wie wir uns selbst erfinden, Campus, Frankfurt / Main 2006
Alan Cohen, Wiedergefunden!, Lüchow, Freiburg i. Br. 1999
Eckhart Tolle, Jetzt! Die Kraft der Gegenwart, Kamphausen, Bielefeld 2002
ders., Sogar die Sonne wird verglühen (2 CDs), Goldmann / Arkana Audio, München 2003
ders., Torwege zum Jetzt (CD), Goldmann / Arkana Audio, München 2004
ders., Worte sind Wegweiser (2 CDs), Goldmann / Arkana Audio, München 2003
ders., Freiheit von Gedanken (3 CDs), Kamphausen, Bielefeld 2004
ders., Es ist immer jetzt (2 DVDs), Kamphausen, Bielefeld 2004
ders., Eine neue Erde, Goldmann / Arkana, München 2005
David Deida, Instant Erleuchtung. Schnell, tief und sexy, Kamphausen, Bielefeld 2008
Chuck Hillig, Erleuchtung für Anfänger, Lüchow, Freiburg i. Br. 2001
Daniel Ackermann, Alles eine Frage von Bewußtsein, Assunta, Serocca d’Agno 2002
Hermann R. Lehner, Was suchst du?, spirit Rainbow Verlag, Aachen 2003
ders., Das große Blendwerk, Omega, Aachen 2005
Sri Ramana Maharshi, Über das Selbst, Drei Eichen Verlag, Hammelburg 1997
OM C. Parkin, Tod, advaitaMedia, Hamburg 2004
OM C. Parkin, Gott + Teufel, advaitaMedia, Hamburg 2004
Karl Renz, Das Buch Karl. Erleuchtung und andere Irrtümer, Kamphausen, Bielefeld 2004
ders., Essentielle Sehnsüchte (DVD), bliss Video Produktion, Scherer / Eggeling 2004
Satyam Nadeen, Von der Zwiebel zur Perle, Kamphausen, Bielefeld 2002
ders., Satsang. Das Handbuch zum neuen Erwachen, Windpferd, Aitrang 2000
Barbara Vödisch, Erwachen ist einfach, Kamphausen, Bielefeld 2003
Samarpan, Glücklich sein in jedem Moment, Kamphausen, Bielefeld 2003
Pyar Troll, Reise ins Nichts, Kamphausen, Bielefeld 2004
Werner Ablass, Gar nichts tun und alles erreichen, Omega, Aachen 2006
Jan Kersschot, Niemand zu Hause, Kamphausen, Bielefeld 2003
Tony Parsons, Open Secret, Lüchow, Freiburg i. Br. 2000
Tony Parsons, So wie es ist, Lüchow, Freiburg i. Br. 2002
Tony Parsons, Das ist es, Kamphausen, Bielefeld 2004
OWK [d. i. Edgar M. Hofer], Erleuchtung, Bohmeier, Leipzig 2003
Nathan Gill, Schon wach, Kruse Verlag, Fürstenfeldbruck 2008

@ Arkis:
Amen, Bruder Smilie! Super formuliert.
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Omit
Forenmeister
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Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 1014

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 19:48    Titel: Antworten mit Zitat
"das ich ist keine feste substanz, sondern ein prozess in einem zeitlichen ablauf!" - Richard Powers

---

hab doch noch eine buchempfehlung @Indi (zum thema: ".. wird dir das ich genommen"), eher aus wissenschaftlicher sicht, bzw. relativ neue erkenntnisse der neurologie (als(o) kleine kontroverse, in mancher hinsicht, sozusagen):

ndrkultur.de:
"Das Echo unseres Lebens sind unsere Erinnerungen. Aus der Kette von Erinnerungen formen wir unser Ich - die persönliche Geschichte unseres Lebens. Was passieren kann, wenn diese Selbstgewissheit verloren geht, schildert der amerikanische Physiker, Musiker und Romancier Richard Powers in seinem neuesten Roman":

Das Echo der Erinnerung

Kurzbeschreibung (amazon.de):
Kearney ist die geographische Mitte der USA - und die Mitte von Nirgendwo. Mark überschlägt sich mit dem Auto und fällt aus der Welt. Seine Schwester Karin erkennt er als Gestalt wieder, aber seinen Gefühlen bleibt sie fremd, er hält sie für eine feindliche Doppelgängerin."Capgras" nennt der Psychologe diese Erkrankung, doch auch er wird in einem Taumel unaufgedeckter Wahrheiten und verschwiegener Geheimnisse mitgerissen. Auf einer bewegenden Reise in das Innerste einer Familie entdeckt Richard Powers unser Inneres und macht uns mit dem größten Geschichtenerzähler bekannt: die Erinnerung. Sie schafft das Echo unsres Lebens, das uns trägt, umfängt und täuscht. Die ergreifende und geheimnisvolle Geschichte eines Geschwisterpaars und ein Panorama des heutigen Amerikas vereinen sich zum neuen großen Romans des Bestsellerautors Richard Powers.

mehr in den rezensionen bei amazon >>

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"Richard Powers Roman "Das Echo der Erinnerung" ist ein anspruchsvoller Einführungskurs in die Neurologie und alle von ihr momentan entthronten Bereiche - Religion, Psychologie, Philosophie. Das ungeheuer kenntnisreiche und spannende Buch ernährt seinen Leser über Wochen. Und wenn er es durch hat, betrachtet er sich selbst mit anderen Augen." - ndrkultur.de
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Omit
Forenmeister
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Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 1014

BeitragVerfasst am: 08.07.2009, 20:26    Titel: vom gegeneinander zum miteinander .. Antworten mit Zitat
was ich noch loswerden wollte (sorry, mal wieder etwas off- topic): bin der festen überzeugung, ..

.. the next step in human evolution ist (unter anderem):

vom "ich" und "du" (= abgrenzung = ego) zum "wir" (mauern fallen lassen, .. wenn wir (zb jemanden) lieben, lassen wir ich fallen, lassen wir mauern fallen, .. wir sind dann plötzlich ganz für den anderen (oder das) DA, .. aus ZWEI wird EINS)!

das "ich" verschwindet also (noch) nicht im sinne von nondualität (im sinne von erleuchtung, von bewusst gott sein), sondern wird zum "wir" transformiert (für alle?) (.. sind für EINander da ..) (ganz zu schweigen, von den paranormalen fähigkeiten, die sich schlagartig ent-wickeln werden ..).! ..

.. darum finde ich es auch ganz erstaunlich, was michael (für viele botschafter der liebe), zu lebzeiten so von sich gegeben hat (seine kreativität, enorm).. http://cropfm.bboard.de/board/ftopic-44248441nx23935-1534-15.html#8611 , .. der übrigens auch nach eigenen angaben, schon etliche mystische einheitserfahrungen zb beim tanzen hatte!

zur erinnerung (klar, kann man auch, wie zb benesch, ganz anders auslegen):


Link


Die gesamte Existenz ist den Naturgesetzen unterworfen und selbst das "Chaos" offenbart sich als Ordnung.

Je größer die Gravitation oder Selbstbezogenheit eines Objektes ist, desto mehr fällt es unter den Einfluss von Raum und Zeit, und ein extremes ausmaß von Selbstbezogenheit reduziert die Möglichkeit eines Lebens jenseits des eigenen Horizontes auf nahezu NULL.

Dieses Prinzip trifft auch auf die Selbstbezogenheit der Menschen zu, die zu einer beengenden Lebensweise führt, in der Egozentrik, Zeitdruck und Stress den Alltag bestimmen.

Entsprechend unserer egozentrischen Einstellung müssen wir bestimmten Verhaltensmustern folgen, und die persönliche Ego-Frequenz die wir wählen, diktiert die Art und Weise, wie wir zu leben haben.

Somit sind wir alle Instrumente unserer Wahl und manifestieren durch uns die entsprechenden Eigenschaften.

Je mehr wir uns für die Selbstbezogenheit entscheiden, desto mehr werden wir bestimmt von äußeren Reizen, und der Hilferuf von so vielen Menschen, bleibt unbeachtet.

Die Kosten um ein Jahr lang alle Hungernden der Welt zu ernähren, entsprechen dem jährlichen Eiscreme-Konsum der ersten Welt, ganz zu schweigen von unseren anderen Vergnügungen.

Von Konsum eingenommen, bevorzugen wir die gut bezahlten Jobs in den Geflechten der Wirtschaft, so werden wir willige Instrumente für die Mechanismen von Krieg und Ausbeutung.

Je mehr wir verstehen wie schädlich Selbstsucht tatsächlich ist, desto mehr können wir uns von ihrem Sog befreien und ein Leben jenseits unseres eigenen Horizontes wählen, wodurch sich unsere Haltung von "ICH" und "MEIN" in die befreiende Kraft der Selbstlosigkeit umwandeln würde.

Schon einige haben bereits in diese Kraft vertraut und lebten dadurch in Weisheit und Liebe und veränderten das Leben vieler Menschen.

Je mehr wir uns entscheiden, Selbstlos zu sein, desto freier werden wir von den Zwängen der Gesellschaft und gewinnen dadurch mehr Zeit, Kraft und Einsicht um ein Leben der Weisheit und Liebe zu führen - egal was der Rest der Welt sagt oder tut.

Wir alle könnten mit weniger Konsum glücklicher sein, und gegen jegliche Art der Ausbeutung aktiv werden und andere so behandeln, wie wir gerne selbst behandelt werden würden.

Diejenigen die viel haben sind der Welt auch viel schuldig, und diejenigen die genug haben, haben ebenfalls ihre Verantwortung - gegenüber denjenigen die nichts haben.

Das würde nicht nur das Leben unzähliger Menschen verändern, sondern vor allem auch uns selbst - und unseren Planeten in eine wahrlich humane Welt verwandeln.

Wir alle sind frei zu wählen - entweder selbstsüchtig zu sein mit all den Konsequenzen, oder einen wirklichen Wandel herbeizuführen.

Dies ist die Freiheit wahrer Liebe, und die Freiheit unserer Wahl.
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supafly69
Gelegenheitsposter
Gelegenheitsposter



Anmeldungsdatum: 18.04.2009
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 29.07.2009, 14:23    Titel: buchtipp Antworten mit Zitat
Ein schwieriges Thema war das - und wie so oft endete es auch in der Aussage, dass das was wirklich ist, nicht beschrieben werden kann.
Ich finde es allerdings in Ordnung, wenn man alles in eine Metatheorie zu "quetschen" versucht, sonst wäre es ja keine Metatheorie. Fände man nur eine beweisbare Sache die nicht in die Theorie passt, so ist die Theorie wiederlegt. Findet man etwas, das sich mit der Theorie nicht erklären läßt, so ist sie schlimmstenfalls noch unausgereift.
Wie auch immer, ich habe ein Buchtipp für Euch:

William Bramley, Die Götter von Eden: Eine neue Betrachtung der Menschheitsgeschichte (http://www.amazon.de/Die-G%C3%B6tter-von-Eden-Menschheitsgeschichte/dp/3895390755/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1248869131&sr=1-1)

Eine erstaunliche Metatheorie, die Götter, Veden, Aliens (auch Draconians), Mythen und Weissagungen miteinander verknüpft. Außerdem unglaublich spannend geschrieben. Hardcore Armin Risi sozusagen Winken

(Bitte ins thread zur Metatheoriesendung verschieben, sry)
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