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Traumwelten


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greyhunter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 22.02.2010
Beiträge: 538
Wohnort: münchen

BeitragVerfasst am: 29.03.2010, 11:10    Titel: Traumwelten Antworten mit Zitat
Träume sind Schäume heißt es und bisher haben mich diese auch nicht weiter beschäftigt. Dennoch finden sich zwei „Vorkommnisse“ aus Morpheus Reich die für Außenstehende zwar banal klingen, jedoch für mich recht erstaunlich waren.

Der erste „Vorfall“ ereignete sich in der Nacht vom letzten Freitag auf Samstag [26-27.03]. Ich träumte in einem Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft zu sitzen, während ich den Buchstaben „K“ in Händen hielt, dieser bestand aus einem hellen Holz. Während dieses Traumes wurde ich geweckt und da er recht banal war legte ich ihn gedanklich „zu den Akten“.

Da das Wetter recht gut war machte ich mich anschließend auf in den Englischen Garten. Nach rund zwei Stunden zogen unschöne Gewitterwolken auf und ich startete zu einer U-Bahnstation. Dort stieg ich in den nächsten Wagen und setzte mich hin. Unter dem gegenüberliegenden Sitz entdeckte ich plötzlich ein rotes „K“, das im Gegensatz zu meinem „Traumbuchstaben“ aus Kunststoff gefertigt war. Zufall?

Ein anderer „Fall“ war nicht minder erstaunlich und ereignete sich vor über 10 Jahren. Damals fand ich mich in einer surrealen Traumwelt wieder. Ich stand auf einer Wiese, vor mir ein großer, mächtiger Baum, dahinter eine überdimensional große, rote Sonne die offenbar gerade dabei war unterzugehen.

Während dieses Traums hatte ich das kuriose Gefühl „zu Hause“ zu sein und als ich erwachte und feststellen musste das ich wieder in der „realen“ Gegenwart war setzte bei mir eine depressive Stimmung [„Heimweh“] ein die über mehrere Tage anhielt. So etwas hatte ich zuvor noch nie erlebt und da ich eher eine „robuste“ Psyche habe und feinsinniges wie „Heimweh“ nicht kenne war ich völlig von der Rolle über mich, während sich der Traum in mein Gedächtnis eingebrannt hatte.

Vor etwa zwei oder drei Jahren war ich dann in München-Schwabing unterwegs. Einige Künstler stellten auf offener Straße ihre Werke aus und als ich dort vorbeilief bemerkte ich plötzlich ein Bild. Auf diesem war „mein“ gewaltiger Baum zu sehen und dahinter „meine“ überdimensional große, rote, untergehende Sonne. Ich fragte den Künstler was die Inspiration für das Bild gewesen sei. Er antwortete: „Ein Traum“.

http://greyhunter.blog.de/2010/03/29/traumwelten-8269485/
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lavalampe
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Anmeldungsdatum: 09.01.2008
Beiträge: 168

BeitragVerfasst am: 29.03.2010, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat
Klingt nach Avatar, war das auch ein Traum? Es gibt seltsamerweise einige Träume wo ein riesiger Baum vorkommt.
Zitat:
Der Baum gibt uns sehr viel Aufschluss über unsere Persönlichkeit. Er spielt deshalb auch ausserhalb der Traumdeutung in der Psychologie eine Rolle (Baumzeichentest nach Karl Koch). Als Traumsymbol verkörpert er Energie und Kraft des Körpers einschliesslich sexueller Potenz, aber auch innere Einstellungen, Ideen und Wertbegriffe, die unser Verhalten beeinflussen. Der blühende, belaubte oder Früchte tragende Baum zeigt uns, dass unsere körperliche Energie und unsere seelisch-geistigen Einstellungen eine positive Entwicklung nehmen werden. Im kahlen oder verdorrten Baum kommt die Warnung vor falschen Haltungen und Ideen zum Ausdruck, die unseren Lebensweg behindern. [...]
- aus dem Buch "Träume deuten"
Naja die Beschreibung finde ich nicht sehr hilfreich. Ausserdem war der grosse Baum, auch in einem Traum vorgekommen in einer Bibel. Er wurde gefällt und war Symbol einer grossen Nation mit Weltmacht.

Was die Zufälle in dem Bericht betrifft, finde ich, dass man für bewusst erlebte (bzw erträumte) Situationen immer wieder einen Vergleich findet in der Welt, wo man denen zuvor noch keine Beachtung geschenkt hat.
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Nachtaktiv
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Anmeldungsdatum: 15.09.2011
Beiträge: 265
Wohnort: Sachsen

BeitragVerfasst am: 22.09.2011, 16:05    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Cropper!

Habe natürlich auch ganz komische Träume und ich träume jede Nacht von irgendetwas.

http://www.deutung.com/

hab mich auch schon mit der Traumdeutung befasst. Man sollte auf die Zeichen achten. Die oben genannte Seite hilft mir sehr oft.

Manchmal denke ich auch, in einer anderen Welt unterwegs zu sein wenn ich Träume.
_________________
Das Leben ist manchmal wie ein Adventure-Spiel...
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teldri
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Anmeldungsdatum: 19.08.2011
Beiträge: 55
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BeitragVerfasst am: 23.09.2011, 19:41    Titel: Antworten mit Zitat
Das Heimwehpänomen kenn ich auch aus meinen Träumen. Habe mehrmals im Jahr einen Traum an dem ich immer am gleichen Ort bin...das restliche geschen ist immer anders aber immer wenn ich davon geträumt hab, hab ich tage lang "Heimweh".

Ich denke seinen Träumen tagsüber nochmal ein paar gedanken zu schenken kann nie schaden Smilie
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Bazur
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Anmeldungsdatum: 24.09.2011
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 24.09.2011, 08:45    Titel: Antworten mit Zitat
Den Großteil der Träume erleben wir durch das Unterbewusstsein, welches das Erlebte im Traum so verarbeitet, dass wir aus den gemachten Erfahrungen ein Ergebnis erzielen können um uns zB im Fall einer Wiederholung der Erfahrung angemessen verhalten zu können.

Dann gibt es die Möglichkeit in den Traum einzugreifen, mittels des Bewusstseins, das bezeichnet man in dem Fall als Klartraum. hier werden nicht die Erlebten Ereignisse, sondern das Jetzt begriffen und verarbeitet. Das heisst, man hat die Möglichkeit (wenn es denn erwünscht ist) reale, in jenem Augenblick geschehende Situationen zu sich zu projezieren, z.B. andere Planeten in ihrem jetzigen Zustand oder die London-Bridge in dem Moment wo man schläft. (der Buchstabe "K" war eine Entdeckung in der Zukunft)

Ein weiterer Punkt in Richtun der Thematik der Träume befassen sich mit der Traum beschäftigt ist indirekt die Astralreise in denen man nicht wie im Klartraum,die Situation zu sich zieht, sondern vielmehr man selbst zur jeweilligen Situation reist, Zeit und Raum ignorierend.

Warum Zähle ich das alles auf?
Ganz einfach, all jenes spielt sich auf verschiedenen Bewusstseinebenen ab. Der Reihenfolge nach immer unbewusster.

Bevor ich auf eure Träume eingehe möchte ich noch erwähnen, dass es messbare Emotionen gibt, Trauer, Freude, Wut, die mittels EEG und hormonelle Messungen nachvollzogen werden können. Andere Gefühle hingegen wie Heimweh, Erleuchtung, Vertrauen,Geborgenheit jedoch nicht. Warum? ganzeinfach; diese Empfindungen sind keine Pysischen Gefühle sondern, welche die tief aus uns herauskommen und eine ganz andere "Schwingung" bzw Intensität besitzen.
Jetzt komme ich zu dem Traum:

Der "Baum-Traum" spiegelt lediglich eine Erinnerung, Projektion oder Reise zu einem realen Ort. Einem Ort an dem du tatsächlich zuhause bist/warst. Das Gefühl von Heimweh kommt geradewegs aus deiner Seele, die sich unabhängig von deinem pysichen Leben erinnert.
Was kannst du tun?: Wenn du nocheinmal die Gelegenheit haben solltest dorthin zurück zukommen, geniesse diesen Ort solange es dir Möglich ist, beschere dir den Seelenfrieden und nimm diese Chance wahr. Was für eine Chance? Wenn man nur einmal im Jahrvon seiner zB Mutter umarmt wird, und man geht kurz danach an irgendeine Art von Arbeit, spürt man sehr intensiv, was für eine Energie dartaus entstehen kann. Also nutze die Chance und ziehe aus der Erinnerung nicht den Schmerz des Heimwehs, sondern die Energie der Gewissheit: Du hast dein wahres zuhause gefunden, wer kann das von sich behaupten?


MFG Bazur/Harry
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teldri
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Anmeldungsdatum: 19.08.2011
Beiträge: 55
Wohnort: NRW

BeitragVerfasst am: 24.09.2011, 12:30    Titel: Antworten mit Zitat
Bazur hat folgendes geschrieben:

Der "Baum-Traum" spiegelt lediglich eine Erinnerung, Projektion oder Reise zu einem realen Ort. Einem Ort an dem du tatsächlich zuhause bist/warst. Das Gefühl von Heimweh kommt geradewegs aus deiner Seele, die sich unabhängig von deinem pysichen Leben erinnert.
Was kannst du tun?: Wenn du nocheinmal die Gelegenheit haben solltest dorthin zurück zukommen, geniesse diesen Ort solange es dir Möglich ist, beschere dir den Seelenfrieden und nimm diese Chance wahr. Was für eine Chance? Wenn man nur einmal im Jahrvon seiner zB Mutter umarmt wird, und man geht kurz danach an irgendeine Art von Arbeit, spürt man sehr intensiv, was für eine Energie dartaus entstehen kann. Also nutze die Chance und ziehe aus der Erinnerung nicht den Schmerz des Heimwehs, sondern die Energie der Gewissheit: Du hast dein wahres zuhause gefunden, wer kann das von sich behaupten?


So in etwa gehe ich mit meinem Traum um. In der Regel freue ich mich einfach wenn der Traum wieder kommt weil von dem Ort an dem ich dann bin eine unglaubliche Ruhe und Geborgenheit ausgeht. Ein wunderschöner Ort der das Herz lachen lässt.
Das "Heimweh" ist für mich kein negaativer Nebeneffekt sondern es ist einfach die Freude darauf wieder dort zu landen. Natürlich wär es schön immer davon zu träumen aber man kann ja froh sein das es überhaupt passiert Smilie

Also bei mir ist Heimweh nicht ganz der richtige Ausdruck aber wenn man es mit einem Wort zusammenfassen will denke ich ist Heimweh der passenste Ausdruck.
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Bazur
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BeitragVerfasst am: 24.09.2011, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat
Wie währe es mit dem Ausdruck: "Wissen wo man hingehört" ?
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teldri
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Beiträge: 55
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BeitragVerfasst am: 24.09.2011, 17:58    Titel: Antworten mit Zitat
Bazur hat folgendes geschrieben:
Wie währe es mit dem Ausdruck: "Wissen wo man hingehört" ?


Ja vielleicht kann man es so in der Art sagen...obwohl ich den Traum schon oft hatte fällt es mir doch sehr schwer die damit verbundenen Emotionen richtig zu beschreiben/einzuordnen.
Diesen Traum als Klartraum zu erleben fände ich super aber bisher bin ich bei dem Traum aufgewacht wenn ich merkte das ich träume Traurig
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Nachtaktiv
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BeitragVerfasst am: 24.09.2011, 19:25    Titel: Antworten mit Zitat
bei meinen Träumen glaube ich manchmal, sie steuern zu können und kann darin denken wie im Wachzustand.

Bei mir scheint es eine Collage aus allem Erlebten, Orten, Gerüchen, Personen zu sein. Aber auch Orte, wo ich noch nicht war.

Mal ist es ein Wald, mal ein Ort auf ner Insel wo ich Urlaub mache, riesige Altbauhäuser, Maisfelder sind dabei oder auch schräge riesige Bäume mit Früchten.

Manchmal träume ich auch von Bahnhöfen, Zügen, etc. Heute Nacht hatte ich einen Traum vom Flughafen und Fliegen allerdings war es ein regelrechter Alptraum. Der Kontrollwahn der Behörden und die strenge Aufsicht des Flugpersonals ließ jeden der Fluggäste einschüchtern. Man durfte nichts essen, trinken und musste still sitzen. Stundenlang. Ein Parallel zur jetzigen Flugsicherung? Oder gar Zukunftsvisionen? Man saß ich einen riesigen Flugkörper, wo 70.000 Leute drin waren, es gab mehrere solche Abteile. Strange....
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Nachtaktiv
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BeitragVerfasst am: 03.10.2011, 17:28    Titel: Antworten mit Zitat
Diese Nacht träumte ich wieder vom Fliegen. Ich springe hoch und bewege mich wie im Wasser. Und mit meinen Armen steuere ich wohin ich will. Die Träume von Fliegen sind immer sehr schön und ich denke es ist so real aber bin etwas traurig wenn ich wieder aufwache.
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Lichtarbeiter
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BeitragVerfasst am: 08.10.2011, 14:04    Titel: Antworten mit Zitat
Ich muß ganz ehrlich sein: Ich habe auch schon des öfteren von Situationen geträumt, aber sie dann nach dem Aufwachen ad akta gelegt bzw. sie aus meinen Gedanken geschoben. Und dann kommen manchmal Situationen, wo ich denke, habe ich das nicht schon einmal erlebt? Quasi ein Dejavu-Erlebnis. Und dann erinnere ich mich, dass ich eben besagte Situation bereits in einem Traum "erlebt" habe.

Das sind so ganz banale Situationen, nichts wirklich wichtiges oder weltbewegendes, ich kann mich nichtmal mehr an mein letztes Erlebnis erinnern, ist aber auch schon einige Zeit her. Eben sowas wie es der Threadstarter hier schreibt, meist ganz gewöhnliche Situationen des alltäglichen Lebens eben.


Ich glaube ja an so gut wie alles was möglich ist und ich möchte nichts ausschließen, aber manchmal denke ich mir, ob denn nicht unser Leben, das Leben eines jeden Menschen, und die Menschheitsgeschichte, schon vorbestimmt ist? Gibt es so etwas wie "Schicksal"?

Ich denke schon! Wenn die Zukunft doch schon längst feststeht, ja, sogar bis ins Jahr 3000, so lange es eben nunmal die Menschheit auf der Erde geben wird? Klar, man kann sich es da natürlich sehr leicht machen und alles was man im Leben verbockt usw. mit Schicksal entschuldigen bzw. sich damit herausreden. Das soll ja nun nicht der Sinn der Sache sein.

Was ich damit sagen will ist einfach: In Träumen kann der Mensch manchmal Bruchstücke seines auf der Zeitlinie vorgezeichneten Lebens erträumen. Besondere Menschen, bei welchen diese Gabe sehr stark ausgeprägt ist, können daher sogar die Zukunft bewusst vorhersagen bzw. "vorherträumen" in einer Art Vision, auch oder vorallem die Zukunft von anderen Menschen oder von bestimmten Ereignissen der Geschichte.


Fazit: Was auch immer in unserem Leben geschieht, was auch immer auf der Erde passiert, was sich auch immer für Naturkatastrophen, für Unglücke oder gar Kriege ereignen - alles ist vorherbestimmt.

Klar, es heißt, wenn man die Zukunft kennen würde, so könnte man versuchen sie zu ändern! Aber das sollte man besser lassen. Denn das eigene Schicksal oder das Schicksal anderer Menschen zu verändern, kann ungeahnte Folgen haben! Außerdem heißt es auch: Wer versucht, sein Schicksal zu verändern, der erfüllt es damit erst Recht!

Ein banales Beispiel:

Man steht an einer Wegkreuzung und muß sich entscheiden, ob man den linken Weg oder den rechten Weg einschlägt. Wenn man sich nun ganz sicher ist, sich für den linken Weg entscheiden zu wollen, und man sich daher für den rechten Weg entscheidet, weil man meint, damit anders zu handeln, als man es ansonsten tun würde, dann war es auch nur Schicksal, dass man sich ausgerechnet für den rechten Weg entschieden hat. Es war im Grunde keine Entscheidung, denn die "Entscheidung", welchen Weg man wählen würde, oder spezieller welchen Beruf man erlernen und ausüben würde, ob man heiraten würde und wenn ja, ob man Kinder bekommen würde und wenn ja wie viele, all dies stand schon am Tage der Geburt fest!

Auch wann und wie man mal sterben würde, stand schon am Tage der Geburt fest, daher ist es ehrlich gesagt sogar sehr gut, dass man sein Schcksal nicht kennt, denn ich möchte nicht wissen, wann ich mal sterben werde - ich hoffe nur, ich habe noch ein langes und schönes Leben vor mir.

Da habe ich jetzt vielleicht ein wenig weit ausgeholt, aber ich denke, ihr habt verstanden, was ich ausdrücken wollte...
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teldri
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BeitragVerfasst am: 08.10.2011, 14:23    Titel: Antworten mit Zitat
Lichtarbeiter hat folgendes geschrieben:
Da habe ich jetzt vielleicht ein wenig weit ausgeholt, aber ich denke, ihr habt verstanden, was ich ausdrücken wollte...


Ja ist klar rüber gekommen.

Diese Dejavu´s hab ich auch ab und an. Auch ich könnte jetzt nicht mehr sagen was das letzte war. Aber wie bei dir auch banale Alltagssituationen.

Die Frage ist nun noch ob es wirklich die Situationen waren oder ob der Traum nur ähnlich war. Denn du musst mal drauf achten wenn dir sowas passiert: Du bist dir sicher es schonmal erlebt zu haben aber wenn du versuchst dich im Detail an den Traum zu erinnern dann fällt dir auf das du dich nicht erinnern kannst.

Weiterhin ist es gerade bei Alltagssituationen so das sie nunmal alltäglich auftreten können und die Warscheinlichkeit ist hoch das du etwas erlebst das verblüffende Ähnlichkeiten mit einem zuvor gehabten Tram hat.

Wenn ich heute träume das mir in der Küche eine Gabel auf den Boden gefallen ist dann ist die Warscheinlichkeit hoch das ich das innerhalb der nächsten Wochen oder Monate auch mal real erleben werde.

Versteh mich nicht falsch, ich bin da auch für alles offen und schließe nichts aus was nicht in die dämliche e=mc² Formel passt. Aber ich finde das du es vielleicht doch etwas zu unkritisch betrachtest.

EDIT: natürlich ist Einstens Formel nicht dämlich sondern vielmehr genial aber sie wird doch viel zu überbewertet und hindert schlaue Leute daran alternativ zu denken Mit den Augen rollen
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Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
"Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?".
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
"Die Menschen denken einfach nicht!"
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BeitragVerfasst am: 15.10.2011, 22:47    Titel: Antworten mit Zitat
habs verstanden.

ja, manches hat sich wirklich ereignet. hatte mal nen Traum von nen Autounfall und tatsächlich stand es späte rin den Medien.

Kann auch Zufall sein aber der Traum war dem sehr ähnlich.

Aber oft träume ich von Gegenden, wo ich mal als Kind gelebt habe bzw anwesend war. Immer wieder. und dann verknüpfen sich die Orte mit ganz fremden Gegenden.
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Nachtaktiv
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011, 04:32    Titel: Antworten mit Zitat
Mal ne doofe Frage:

Kann man Träume mittels Hypnose quasi nochmal aufarbeiten? Bzw. durch die Hypnose die Träume nochmal Revue passieren lassen?
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Lichtarbeiter
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BeitragVerfasst am: 29.12.2011, 10:43    Titel: Antworten mit Zitat
Tut mir leid, mit Hypnose kenne ich mich leider überhaupt nicht aus. Das einzigste was ich mal gehört habe ist, dass es mit Hypnose angeblich möglich sein soll, etwas über sein früheres Leben zu erfahren. Warum sollte man dann also nicht auch Träume unter Hypnose nochmal Revue passieren lassen können?

Allerdings kann das ziemlich gefährlich sein, wenn's denn stimmt, was ich da gehört habe. Denn wenn man unter Hypnose zurück geht, bis vor den Zeitpunkt seiner Geburt, und somit den Zeitpunkt des Todes seines früheren Lebens erreicht, dann kann es sein, dass man dann stirbt. Hypnose ist für denjenigen, der hypnotisiert wird, einfach sehr anstrengend und kraftraubend und bis vor den Zeitpunkt seiner Geburt zurückzukehren, kann anscheinend tödlich sein, da der Körper und der Geist dies wohl nicht gut verarbeiten kann.

Wie das allerdings bezüglich der Träume ist, das weiß ich leider nicht...

Aber bezüglich Déjà-vu-Erlebnissen: Gestern am früh, als ich aufgewacht bin, da war mir einige Stunden ein bestimmtes Lied im Kopf - wie ein Ohrwurm, ich habe es einfach vor mich hin gesungen. Dann gestern Abend schaute ich einen amerikanischen Film und dort wurde das Lied gespielt. Echt merkwürdig ist sowas...klar, es kann einfach nur Zufall sein, aber selbst wenn, so glaube ich, haben solche Zufälle meist einen tieferen Grund. Echt mysteriös ist sowas...
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