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Ölteppich vor Amerika


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pete
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Anmeldungsdatum: 10.04.2009
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 16.06.2010, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat
richard c hoagland on c2c über das disaster

http://projectavalon.net/Richard_Hoagland_Coast_to_Coast_14_June_2010.mp3
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pete
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Anmeldungsdatum: 10.04.2009
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 16.06.2010, 23:38    Titel: Antworten mit Zitat
BP Blocking Media Access.... New Orleans interview



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pete
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Anmeldungsdatum: 10.04.2009
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 17.06.2010, 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

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........ Traurig
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2xs
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.09.2009
Beiträge: 281
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 17.06.2010, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat
Das erriniert mich alles an die Offenbarung des Johannes die ich damals gelesen habe ....

Kapitel 16

Und der andere Engel goß aus seine Schale ins Meer; und es ward Blut wie eines Toten, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer. Und der dritte Engel goß aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserbrunnen; und es ward Blut.

--------------------------

ZUSAMMENFASSUNG DES GESCHEHENS

Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrel pro Tag ( 12,7 bis 15,9 Mio. Liter).

Der Strom von Öl und giftigen Gase bringt auch ... Steine und Sand mit sich, was dazu führt, dass die Strömung einen Sandstrahleffekt auf das verbliebene Bohrlochkopfgerät ausübt, das gegenwärtig noch die Ausströmung in Grenzen hält, ebenso wie das Bohrloch selbst.

Je mehr die Öffnung des Bohrlochs ausgewaschen wird, desto mehr vergrößert sich der Durchgang, was wiederum die ausströmende Menge vergrößert. Auch wenn einige Geräte über dem bestehenden Bohrlochkopf verankert werden, wird der Strom nicht völlig aufzuhalten sein, weil die Überreste des Bohrlochs dem Druck nicht standhalten werden.

Das Rohr des Bohrlochkopfs hatte eine ursprüngliche Stärke von zwei Inch (5,8 cm). Inzwischen ist diese wahrscheinlich auf weniger als ein Inch (2,4 cm) geschrumpft und wird von Sekunde zu Sekunde dünner. Das Öl hat nun den Golfstrom erreicht und mündet in die Meeresströmung, die mindestens vier mal so stark ist wie die Strömung im Golf. Diese Strömung wird das Öl innerhalb von 18 Monaten über die ganze Welt verteilen.

Das Öl und die enthaltenen Gase, darunter Benzole und viele andere Gifte, vernichtet den Sauerstoffgehalt des Wassers. Dadurch wird alles Leben im Ozean zerstört. Zusätzlich zu dem Öl an den Küsten wird es viele tote Fische geben etc., die eingesammelt und entsorgt werden müssen.

ZUSAMMENFASSUNG DER ERWARTUNGEN

Ab einem gewissen Punkt wird sich das Bohrloch in der Erde unterhalb des Bohrlochkopfs selbst vergrößern und den Bereich, auf dem der Bohrlochkopf ruht, schwächen. Der zunehmende Druck wird dann den Kopf aus dem Loch drücken und zu einem uneingeschränkten Ausfluss von Öl führen etc.

Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nachdem mehrere Milliarden Barrel Öl freigesetzt wurden, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Meeresboden normalisieren.

Dann wird das Wasser unter dem enormen Druck in einer Meile Tiefe in das Loch und in den Hohlraum hineingepresst, in dem sich vorher das Öl befand. Die Temperatur in dieser Tiefe liegt bei 400 Grad, möglicherweise höher. (Wenn Fahrenheit gemeint ist, entspricht das 204,4° C)

Das Wasser wird vaporisiert und zu Dampf, der eine gewaltige Kraft aufbaut, die den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwer zu sagen, wie viel Wasser in den Hohlraum gelangen wird, und daher lässt sich die Anhebung des Bodens nicht exakt berechnen.

Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird etwa 20 bis 80 Fuß hoch sein (0,6 bis 2,4 m), womöglich höher. Danach wird der Boden in den nun leeren Hohlraum einbrechen. So wird die Natur das Loch versiegeln.

Abhängig von der Höhe des Tsunamis werden die Überreste des Ozeanbodens, das Öl und die an Ufern und im Hinterland ausgespülten Strukturen einen Bereich von 50 bis 200 Meilen (80 – 360 km) landeinwärts ohne eine Spur von Leben zurücklassen. Auch wenn die Trümmer beräumt sind, werden die Schadstoffe, die im Boden und im Grundwasser zurückbleiben, eine Wiederbesiedelung dieser Gebieten auf unbekannte Zeit unmöglich machen.


http://www.rense.com/general91/oilor.htm

Danke an Dream-soldier für die Übersetzung...
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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

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Deep Thought
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Anmeldungsdatum: 05.06.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 16:03    Titel: Antworten mit Zitat
orf.at meldet heute, dass BP-Chef Tony Hayward bei der Anhörung im Kongress davon sprach, dass bis zu vier Jahre lang (!) Öl austreten könnte.

Zitat:
"BP-Chef: Öl könnte noch vier Jahre fließen

Sechs Stunden lang ist BP-Chef Tony Hayward gestern vor dem US-Kongress im Kreuzverhör gestanden. Die Abgeordneten gingen mit Hayward hart ins Gericht, ihm wurde unter anderem vorgeworfen, sich aus der Affäre ziehen zu wollen. Für Aufregung sorgte aber nicht nur, dass der BP-Chef jede persönliche Verantwortung für die Katastrophe abstreitet, sondern auch seine Prognose, dass bis zu vier Jahre lang Öl aus dem Leck im Golf von Mexiko austreten könnte. Das bisher ausgetretene Öl ist demnach nur ein Bruchteil der Menge, die die Quelle enthält."

Auch der Standard schreibt darüber:

http://derstandard.at/1276413411498/BP-Oel-koennte-noch-vier-Jahre-fliessen

Na dann ... Apokalypse now!

Spiegel online hat auch einen nicht uninteressanten Artikel im Angebot:

Fische fliehen vor dem Öl: http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,701215,00.html
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pete
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Anmeldungsdatum: 10.04.2009
Beiträge: 117

BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat
Unter Ulmen hat folgendes geschrieben:

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cool , danke Sehr glücklich
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wHyTong
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Anmeldungsdatum: 16.02.2008
Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 18.06.2010, 23:41    Titel: Antworten mit Zitat
kevin costner hat vor fast 20 jahren schon eine maschine entwickelt, welche in der lage ist, öl von wasser zu trennen. das prinzip dabei ist denkbar einfach, wie bei einer salatschleuder wird das verdreckte wasser zentrifugiert.
bp hat bereits bei costners firma costner industries 32 solcher maschinen bestellt, um 23.000.000 liter wasser täglich reinigen zu können.

http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/Verzweifelte-BP-wendet-sich-an-Kevin-Costner-22683025

http://www.20min.ch/news/dossier/oelpest/story/So-funktioniert-Costners-Wundermaschine-11207695
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Deep Thought
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Anmeldungsdatum: 05.06.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 03:51    Titel: Antworten mit Zitat
Die Geschichte mit Kevin Costners Zentrifugen hat - fürchte ich - einen massiven Haken: BP wird wohl kaum den gesamten Inhalt des Golfs von Mexiko zentrifugieren können. Schätze, es geht weniger darum, das Wasser vom Öl zu reinigen, als vielmehr das Öl, das sie abpumpen können, vom Wasser zu befreien:

http://derstandard.at/1276412965494/Konzernplaene-BP-moechte-das-Oel-aus-dem-Meer-verkaufen
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2xs
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BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 07:33    Titel: Antworten mit Zitat
Wie ich bereits geposted habe wird die komplette Erdkruste über dem Öl einbrechen, wenn das Öl noch Jahre auströmen wird. Demnach ensteht eine riesige Tzunami -Welle die 200 Meilen fast ganz Florida begraben wird ....
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wHyTong
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Beiträge: 367

BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 09:31    Titel: Antworten mit Zitat
nein, den kompletten golf kann man gewiss nicht auf einmal zentrifugieren.
dass bp interesse hat, das öl zu verkaufen, ist eigtl auch klar.
nur um 1% öl durch die zentrifugen zu erhalten, entsteht auch 99% sauberes "abwasser" (so mag es die bp betrachten), welches wieder ins meer kommt.
naja, aber wenn die 32 maschinen rund um den ölteppich postiert werden und 24/7 laufen, dann kann größeres abgewandt werden.

das mit dem tsunami ist natürlich auch eine heikle sache, aber bestimmt besser als öl an allen küsten weltweit, sodass kein meerwasser mehr verdunsten und es nicht mehr regnen kann?
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2xs
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Beiträge: 281
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BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat
@whytong ...

Das Loch wird sich weiterhin vergrößern und mehr und mehr Öl in den Golf aufsteigen lassen. Nachdem mehrere Milliarden Barrel Öl freigesetzt wurden, wird sich der Druck im riesigen Hohlraum fünf Meilen unter dem Meeresboden normalisieren.

Dann wird das Wasser unter dem enormen Druck in einer Meile Tiefe in das Loch und in den Hohlraum hineingepresst, in dem sich vorher das Öl befand. Die Temperatur in dieser Tiefe liegt bei 400 Grad, möglicherweise höher. (Wenn Fahrenheit gemeint ist, entspricht das 204,4° C)

Das Wasser wird vaporisiert und zu Dampf, der eine gewaltige Kraft aufbaut, die den Golf-Boden anheben wird. Es ist schwer zu sagen, wie viel Wasser in den Hohlraum gelangen wird, und daher lässt sich die Anhebung des Bodens nicht exakt berechnen.

Die Tsunamiwelle, die hieraus entsteht, wird etwa 20 bis 80 Fuß hoch sein (0,6 bis 2,4 m), womöglich höher. Danach wird der Boden in den nun leeren Hohlraum einbrechen. So wird die Natur das Loch versiegeln.


PS: Das hat ein Wissenschaftler ausgrechnet wenn das Öl unkontrolliert unter massiven Druck (wie z.Z.) aus dem Loch entweicht ....

Mehrere Quellen besagen auch, das dass Loch was im TV gezeigt wird, nicht das tatsächliche Loch ist sondern ein kleines 2tes. Das erste Hauptloch muss mitlerweile viel größer sein, weil durch den masiven Druck (wie eine Sandstahldüse) verschleisst die Kantenrundung und wird somit viel größer ....

Deßhalb können sie es auch nicht Stopfen, es ist wie ein unterirdischer Vulkan, nur anstatt Lava wird Öl rausgeschossen ....
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Unter Ulmen
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Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat
@2xs

...das ganze stützt sich auf die Aussage/Berechnungen von 1 Wissenschaftler. Ich frag mich immer wieder, wie die Leute sich so schnell Meinungen anschließen die auf so unsicheren Beinen stehen. Um mich so einer Meinung anzuschließen und auch weiter zu verbreiten, brauch ich schon ein bisschen mehr als vage Aussagen/Quellen. Allein schon die Dimension der Aussage, das ist ja nicht so das es darum geht ob morgen die Sonne scheint oder ob es regnet.

Der Glaubwürdigkeit von alternativen Medien tut es zumindest nichts gutes wenn man immer wieder vage Behauptungen aufstellt die sich im nachhinein als Bullshit herausstellen.

PS: Ich sage nicht das es nicht sein kann das uns das wahre Ausmaß der Katastrophe von den Behörden verschwiegen wird, jedoch kann ich meiner Meinung nach nicht hergehen und vage Aussagen als die ultimative Wahrheit darstellen und Leute damit Angst machen das quasi die Welt untergeht. Ich brauche jedenfalls mehr Fakten/Beweise um dies zu glauben. Wenn Sie mir jemand liefert bin ich auf jeden Fall bereit sie mir anzusehen und wenn überzeugend auch meine derzeitige Meinung zu ändern.
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Anmeldungsdatum: 05.06.2010
Beiträge: 170

BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 13:05    Titel: Antworten mit Zitat
Ich hab die These vom Zusammensacken der Lagerstätte auch schon von anderen Seiten gehört, aber meiner bescheidenen Logik nach krankt sie an einer physikalischen Unmöglichkeit.

"Dann wird das Wasser unter dem enormen Druck in einer Meile Tiefe in das Loch und in den Hohlraum hineingepresst, in dem sich vorher das Öl befand. "

Genau das könnte nicht geschehen. Das ist physikalisch unmöglich.

Drucksysteme neigen immer dazu, einen Druckausgleich herzustellen. Wir haben also eine Öl/Erdgas-Gemisch-Blase unter dem Meeresboden mit einem unbekannt hohen Innendruck. Darüber befinden sich 1500 Meter Wasser, wodurch sich ein Druck von rund 150 bar ergibt. Pro 10 Meter Wassertiefe kommt etwa ein bar Druck zusammen. Die angestochene Ölblase muss, um auslaufen zu können, also mehr als 150 bar Innendruck aufweisen. Wenn man jetzt den Stoppel nicht mehr schließen kann, wird so lange Öl von unten heraufgedrückt, bis der Wasserdruck darüber nicht mehr überwunden werden kann, also auch der Innendruck der Ölblase auf 150 bar gefallen ist. Das wird zwingend geschehen in dem Fall, weil mit jedem Liter der ausfließt, natürlich auch der Druck in der Blase weiter sinkt. Wenn dann Wasserdruck und Öldruck auf dem selben Level angekommen sind, versiegt der Ölstrom und der Rest kann nicht mehr aus der Blase austreten. Das Wasser darüber hat aber dann von unten her ebenso den selben Gegendruck und kann deswegen auch nicht hineinfließen.

Basierend auf dieser Überlegung stehe ich dieser These eben sehr skeptisch gegenüber und kann mir nicht wirklich vorstellen, dass sie realistisch durchdacht wurde.
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Anmeldungsdatum: 30.09.2009
Beiträge: 281
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 19.06.2010, 13:25    Titel: Antworten mit Zitat
Nun ja ich bin kein Wissenschaftler, aber für klingt das alles plausibel. Wenn das Öl rausgepresst wird ensteht ein Hohlraum der mit Wasser vollgesogen wird, demnach könnte die Erdkruste einsacken und einen Tzunami auf die Küste losschicken ...

Naja mir egal ich verharre stur auf die Meinung !!!

mmnews berichtet auch drüber, nur ein bißchen anders ..

http://www.mmnews.de/index.php/etc/5810-bp-akute-zerstoerung-der-gesamten-welt

hier der nexus artikel...

http://www.nexus-magazin.de/index/bp-oelkatastrophe-das-ende-in-sicht-ja-und-zwar-fuer-die-menschheit


Den Massenmedien um Kevin Costner dem Waterworld- Mutanten glaube ich kein Wort ....
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