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Tote Vögel und Fische 2011, ein globales Phänomen?


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.:unaRmed:.
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 1969

BeitragVerfasst am: 06.01.2011, 19:21    Titel: Tote Vögel und Fische 2011, ein globales Phänomen? Antworten mit Zitat
http://maps.google.com/maps/ms?ie=UTF8&hl=en&oe=UTF8&msa=0&msid=201817256339889828327.0004991bca25af104a22b

Traurig
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Xevillus
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Anmeldungsdatum: 06.11.2008
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 06.01.2011, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat
Ja Komisch, hab von Schweden Großbritanien und irgendwo in Deustschland gelesen. Alles was ich gelesen habe waren Erklärungsversuche.
Keine glaubwürdigen meiner Meinung nach.
Blitze, Böller die die Tiere Erschreckt hätten ( glaub nen Überschallknall is Schlimmer ^^), Vergiftungen im Futter.....
Einstein hat mal gesagt wenn die Bienen Sterben wird es den Menschen nicht mehr lange geben.
Was ist denn wenn fast alle Vögel Sterben.
Alleine die Insekten Plagen die da auf uns zu kommen möchte ich mir nicht Ausmahlen.

http://www.tagesschau.de/ausland/voegel120.html

Aber Anscheinend sind die Probleme in der Natur dort drüben am Wachsen.
http://derstandard.at/1293369966406/Raetseln-ueber-Ursache-Experten-beobachten-massives-Hummelsterben
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Evo
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Anmeldungsdatum: 04.09.2009
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 06.01.2011, 22:46    Titel: Antworten mit Zitat
Das mit dem derzeitigen Vogelsterben ist wirklich rätselhaft und beunruhigend.
Habe auch noch keine brauchbare Erklärung gelesen...

Fällt mir wirklich die letzten Sommer total auf, dass Bienen u. Hummeln nur noch vereinzelt herumschwirren Geschockt ...aber auch Wespen irgendwie.

Traurig
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Sirius B
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Anmeldungsdatum: 05.08.2010
Beiträge: 207
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BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 01:40    Titel: Antworten mit Zitat
ja, genau EVO - das ist mir auch besonders aufgefallen mit den Bienen. Hummeln gabs schon mehr hier, aber Bienen und Wespen (staatenbildend) gaaanz selten. Die Hummeln wirkten meist auch etwas tolpatschig und desorientiert auf mich...
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Knorks
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Beiträge: 290
Wohnort: Nord-Harz

BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 03:03    Titel: Antworten mit Zitat
Das es kaum noch Bienen und Wespen gibt fällt mir schon seit 2 Sommer auf. Selbst wenn ich draussen gefrühstückt habe, was ich gerne im Sommer mache, kamen kaum Wespen an, früher konnte man sich kaum vor denen retten.
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Bratak
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BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat
Ein Riß im Magnetfeld der Erde und die immer schnellere Polverschiebung könnten eine mögliche Erklärung sein. Siehe folgenden Artikel:
http://www.nexus-magazin.de/index/raetselhaftes-tiersterben

Erinnern wir uns auch an die Aussagen von Dieter Broers bezüglich der Verhaltensauffälligkeiten beim Menschen, wenn das Magnetfeld schwächelt. Das kann meiner Einschätzung nach auch nicht folgenlos für die Tiere sein. Zudem muss ich auch an die Vorhersagen aus dem Buch von Dieter, Transformation der Erde denken.

Vor allem reden wir seit langem davon, wie es wohl sein wird, wenn wir 2012 näher kommen. Denke, das sind echte Hinweise darauf, das sich tatsächlich alles im Wandel befindet - Klimakatastrohen, Erdebeben, Massensterben der Tiere -

Wir suchen immer noch die Ursachen im Aussen, statt uns auf das Gleichgewicht im Innen zu konzentrieren. Ich gestehe, das alles macht mir ein wenig Angst. Es ist aber auch ungemein spannend dabei zu sein.

LG, Bratak
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egG
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BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 12:45    Titel: Antworten mit Zitat
Die toten Fische könnten ja vielleicht auch mit der Ölpest im Golf von Mexiko zusammen hängen...?
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Xevillus
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Anmeldungsdatum: 06.11.2008
Beiträge: 157

BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat
Ohh jaa, hab ich schon wieder fast verdrängt.
Wer weiß was für weitreichende folgen diese Ölpest hat.
Auch die Nahrungskette darf man dabei nicht aus den Augen verlieren.
Einige Vögel sind im Wattenmeer auf der Jagd nach Würmern.
Wer weiß schon so genau was vögel sonst noch so aus dem Meer Essen.
So wie andere Tiere. Eisbär findet keine Nahrung mehr weil das Eis immer weniger wird.
und und und
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.:unaRmed:.
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Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 1969

BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat
Bratak hat folgendes geschrieben:


Vor allem reden wir seit langem davon, wie es wohl sein wird, wenn wir 2012 näher kommen. Denke, das sind echte Hinweise darauf, das sich tatsächlich alles im Wandel befindet - Klimakatastrohen, Erdebeben, Massensterben der Tiere -



Oh absolut! Es geschieht wirklich eine Menge, ich glaube das dürfte nun tatsächlich den meisten auffallen. Mit Abstand die (für mich) wichtigste Neuigkeit ist jedoch die Sonne, die angefangen hat, dieses "Mystery Particle" zu emittieren.

egG hat folgendes geschrieben:
Die toten Fische könnten ja vielleicht auch mit der Ölpest im Golf von Mexiko zusammen hängen...?


Ich denke schon, aber heißt das, daß die Giftstoffe im Wasser schon England erreicht haben? Oder das Mittelmeer, oder gar Neuseeland?

"el nino" hat damit sicher auch was zu tun!


http://www.nydailynews.com/news/national/2011/01/06/2011-01-06_dead_birds_fish_around_world_spark_flood_of_conspiracy_theories_from_end_of_day.html
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petermayer82
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Beiträge: 37
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BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat
Welche Partikel(Mystery Particle) meinst du denn genau?, sorry bin mit der Sonne nicht so aktuell.
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Sirius B
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Beiträge: 207
Wohnort: zwischen den Welten

BeitragVerfasst am: 07.01.2011, 23:42    Titel: Antworten mit Zitat
nochmal was zum Thema Bienensterben:

- - - ein aktueller Aufruf von AVAAZ - - -

Lautlos sterben Milliarden von Bienen und unsere gesamte Nahrungskette ist in Gefahr. Bienen machen nicht nur Honig, sie sind eine bescheidene und dennoch riesige Arbeitskraft und bestäuben 90% der Pflanzen, die wir anbauen.

Zahlreiche wissenschaftliche Studien machen eine bestimmte Gruppe von Pestiziden für das Bienensterben verantwortlich. In den vier europäischen Ländern, in denen dieses Gift verboten wurde, konnte eine Erholung der Bienenvölker beobachtet werden. Doch mächtige Chemiekonzerne betreiben aufwändige Lobbyarbeit, damit der Verkauf dieser Gifte weiterhin erlaubt bleibt. Unsere größte Chance besteht derzeit darin, die USA und die EU zum Verbot dieser tödlichen Produkte zu bewegen -- ihr Handeln ist ausschlaggebend und wird große Effekte auf die Entscheidungen anderer Länder haben.

Wir haben nur wenig Zeit -- die Diskussion dreht sich darum, was getan werden muss. Es geht nicht nur um die Rettung von Hummeln, es geht um unser eigenes Überleben. Lassen Sie uns einen gewaltigen, globalen Aufruf an die EU und die USA starten, damit die Verwendung dieser Killer-Chemikalien untersagt wird und damit sowohl das Überleben der Bienen als auch unsere Ernährungssicherung gewährleistet wird. Unterzeichnen Sie diese dringende Petition jetzt und leiten den Aufruf an alle weiter. Wir sorgen dafür, dass er zu den Entscheidungsträgern gelangt:

http://www.avaaz.org/de/save_the_bees/97.php?cl_tta_sign=380bfc1222be909dc273dd60354e057a

Bienen sind ausschlaggebend für das Leben auf der Erde -- jedes Jahr bestäuben sie Feldfrüchte und andere Pflanzen mit einem geschätzten Wert von 31 Milliarden Euro, mehr als ein Drittel der Lebensmittelversorgung in vielen Ländern. Ohne ein schnelles Eingreifen zur Rettung der Bienen könnte es am Ende heißen: keine Früchte, kein Gemüse, keine Nüsse, keine Öle und keine Baumwolle.

Die vergangenen Jahre zeigen eine steile und verstörende/bedenkliche Abnahme der Bienenvölker -- einige Arten sind mittlerweile ausgestorben und andere bei 4% ihrer vorherigen Zahlen angelangt. Wissenschaftler suchten lange nach Antworten. Einige Studien sehen die Ursache in einer Kombination von Faktoren wie z.B Krankheiten, Lebensraumverlust und toxischen Chemikalien. Doch neue unabhängige wissenschaftliche Studien kommen zu dem Schluss, dass die Verwendung von Pestiziden der Gruppe der Neonicotinoide dafür verantwortlich sind. Bienenzüchter und Wissenschaflter in Frankreich, Italien, Slovenien und sogar Deutschland, wo der Hauptproduzent Bayer seinen Sitz hat, haben bereits für ein Verbot der Produkte, welche auf diesen Chemikalien basieren, plädiert. Doch Bayer exportiert weiterhin sein Gift in die ganze Welt.

Neue Studien haben das Ausmaß des Problems bestätigt und eine hitzige Debatte ist nun neu entfacht. Wenn wir Entscheidungsträger in Europa und den USA zum Handeln drängen können, werden andere Regierungen ihrem Beispiel folgen. Es wird nicht einfach sein. Ein veröffentlichtes Geheimdokument zeigt, dass die amerikanische Umweltschutzbehörde über die Gefahren dieser Pestizide Bescheid wusste und sie ignorierte. Das Dokument besagt, dass Bayers "hochgiftiges" Produkt eine "grosse Gefahr für andere Insekten [Honigbienen] darstellt."

Wir müssen uns Gehör verschaffen, um Bayers starkem Einfluss auf Entscheidungsträger in den USA und innerhalb der EU entgegenzuwirken, wo das Unternehmen Studien finanziert und in politischen Gremien vertreten ist. Die wahren Experten auf diesem Gebiet -- die Imker und die Landwirte -- plädieren für ein Verbot dieser tödlichen Pestizide solange bis solide, unabhängige Studien durchgeführt werden, die die Unbedenklichkeit dieser Pflanzenschutzmittel beweisen. Lassen Sie uns nun diese Imker und Landwirte unterstützen. Unterzeichnen Sie die untenstehende Petition und leiten Sie diese E-mail an Freunde und Bekannte weiter:

http://www.avaaz.org/de/save_the_bees/97.php?cl_tta_sign=380bfc1222be909dc273dd60354e057a

Wir können unsere empfindliche Nahrungskette nicht mehr der Forschung von Chemieunternehmen anvertrauen, die die Regulierungsbehörden in ihrer Gewalt haben. Ein Verbot dieses Pflanzenschutzmittels wird uns dem Ziel näher bringen, eine sichere Welt zu schaffen, sowohl für uns als auch für all die anderen wichtigen Arten, auf die wir angewiesen sind.

Hoffnungsvoll,

Alex, Alice, Iain, David und das ganze Avaaz- Team

WEITERE INFORMATIONEN

Pestizide für Bienensterben verantwortlich
http://www.n24.de/news/newsitem_1150265.html

Die Wissenschaft streitet - die Bienen sterben
http://www.imkerdemo.de/2010/06/die-wissenschaft-streitet-die-bienen-sterben

Fataler Pflanzenschutz
http://www.sueddeutsche.de/wissen/bienensterben-fataler-pflanzenschutz-1.202266

Verbot von Pestiziden wegen Bienensterben gefordert
http://www.nzz.ch/nachrichten/hintergrund/wissenschaft/beizmittel_bienen_1.2441182.html

Bienensterben -- Wie kann man es stoppen?
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=60771&key=standard_document_39713251

Eine Mitteilung der EPA offenbart, dass Pflanzenschutzmittel den Völkerkollaps verursachen
http://www.sfgate.com/cgi-bin/blogs/green/detail?entry_id=79910
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2xs
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BeitragVerfasst am: 08.01.2011, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat
egG hat folgendes geschrieben:
Die toten Fische könnten ja vielleicht auch mit der Ölpest im Golf von Mexiko zusammen hängen...?


Das Massensterben von Fischen hatt ein mehr oder weniger natürlichen Ursprung. Das gabs schon 1970 - 80 um den dreh... Es hängt damit zusammen das wenn dass Wasser um 0,5 grad kälter wird als die Fische es im Winter normalerweise etragen müssen, das sie einfach erfrieren...

Es war ja nur eine Art von Fischen die erfroren sind, alle anderen Arten haben die kalte Temperatur überlebt.. Sehr glücklich Sehr glücklich

.... aha ja hier

http://grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/01/weitere-massensterben-zwei-millionen.html


habt ihr bestimmt schon alle durchgelesen Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich
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Xevillus
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BeitragVerfasst am: 08.01.2011, 14:16    Titel: Antworten mit Zitat
Naja ich bezweifle Ehrlich gesagt das Fische Sterben wenn es 0,5 Grad Kälter wird. Kann mich auch nicht an ein Massensterben von verschiedenen Tierarten Erinnern in den letzten 30 Jahren. Fische mag sein.
Aber in so kurzer Zeit Vögel, Krebse, Fische und wer weiss was noch.

Steht auch hier mit dem Kälter werden
http://de.news.yahoo.com/34/20110107/twl-raetselraten-um-massensterben-der-ti-6ae0455.html

Allerdings wissen woran es nun liegt weiss keiner.
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Trosc
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Anmeldungsdatum: 26.05.2009
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 08.01.2011, 14:20    Titel: Antworten mit Zitat
Das alles erinnert mich ein bisschen an den Spielfilm

"Das siebte Siegel" Winken

Gruß
Daniel
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2xs
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.09.2009
Beiträge: 282
Wohnort: Hannover

BeitragVerfasst am: 08.01.2011, 15:46    Titel: Antworten mit Zitat
Xevillus hat folgendes geschrieben:
Naja ich bezweifle Ehrlich gesagt das Fische Sterben wenn es 0,5 Grad Kälter wird. Kann mich auch nicht an ein Massensterben von verschiedenen Tierarten Erinnern in den letzten 30 Jahren. Fische mag sein.
Aber in so kurzer Zeit Vögel, Krebse, Fische und wer weiss was noch.

Steht auch hier mit dem Kälter werden
http://de.news.yahoo.com/34/20110107/twl-raetselraten-um-massensterben-der-ti-6ae0455.html

Allerdings wissen woran es nun liegt weiss keiner.


Leider bin ich auch kein Biologe, aber das mit den Fischen klingt plausibel. Bei den Krebsen gab es auch eine plausible Erklärung, das dass biologische Gleichgewicht dort irgentwie durch verschmutzung total durcheinander gebracht worden ist.

Hatte selber ein Aquarium gehabt und ich weis das eine kleine Veränderung des natürlichen Lebensraums im Wasser folgen schwere Konsequenzen hat...

Das mit den Vögel die sich ja an dem Magnetfeld der Erde orientieren ist mir ein Rätsel. Habe mal vor langer Zeit gelesen das die Vögel auch eine ausgeprägte Zirbeldrüße haben... mal gucken was die Autopsie bringt..

Der jute alte CONREBBI hat dazu auf Youtube n Video gemacht..


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