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Oslo: Corporate Media Runs False CIA Story



 
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.:unaRmed:.
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BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 12:56    Titel: Oslo: Corporate Media Runs False CIA Story Antworten mit Zitat
Corporate Media Runs False CIA Story Stating Muslim Group Claimed Responsibility For Oslo Bombings

Anonym zu blog.alexanderhiggins.com/2011/07/22/corporate-media-runs-false-cia-story-stating-muslim-group-claimed-responsibility-olso-bombings-40311/
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Deep Thought
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Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 25.07.2011, 18:11    Titel: Antworten mit Zitat
Norwegen ist definitiv wieder eine false flag-Operation.
Beginnend bei den billigen Photoshop-Fälschungen der Bilder (Ein Sturmgewehr mit DER Sonderausstattung hatte der Typ nie im Leben in der Hand und das Emblem auf seinem linken Oberarm, ist eine billig gekippte 2D-Grafik, die sich nicht mit der Rundung des Oberarmes wölbt) über die zweimal nachkorregierte Dauer des Polizeieinsatzes (Hat man geschnallt, dass binnen 30 Minuten nie und nimmer 80 um ihr Leben rennende Menschen von EINEM Täter erschossen werden konnten) bis hin zum eindeutig dilettantisch anmutenden Einsatz der Spezialkräfte, die an Land gingen, wie Pfadfinder bei einer Sonntags-Bootstour, anstatt gefechtsmäßig und in großer Zahl die unbekannte Amok- bzw. potentielle Geisellage mit Masse und Feuerkraft zu überrollen ....
Die Aktion stinkt genau so weit und deutlich wie 911.

Lasset uns beten, dass die Norweger den Mumm in den Knochen haben, die wahren Hintergründe auszuforschen!
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Nightrat
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Anmeldungsdatum: 21.12.2008
Beiträge: 573
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BeitragVerfasst am: 28.07.2011, 21:03    Titel: Antworten mit Zitat
Deep Thought hat folgendes geschrieben:
Norwegen ist definitiv wieder eine false flag-Operation.
Beginnend bei den billigen Photoshop-Fälschungen der Bilder (Ein Sturmgewehr mit DER Sonderausstattung hatte der Typ nie im Leben in der Hand und das Emblem auf seinem linken Oberarm, ist eine billig gekippte 2D-Grafik, die sich nicht mit der Rundung des Oberarmes wölbt) über die zweimal nachkorregierte Dauer des Polizeieinsatzes (Hat man geschnallt, dass binnen 30 Minuten nie und nimmer 80 um ihr Leben rennende Menschen von EINEM Täter erschossen werden konnten) bis hin zum eindeutig dilettantisch anmutenden Einsatz der Spezialkräfte, die an Land gingen, wie Pfadfinder bei einer Sonntags-Bootstour, anstatt gefechtsmäßig und in großer Zahl die unbekannte Amok- bzw. potentielle Geisellage mit Masse und Feuerkraft zu überrollen ....
Die Aktion stinkt genau so weit und deutlich wie 911.

Lasset uns beten, dass die Norweger den Mumm in den Knochen haben, die wahren Hintergründe auszuforschen!


Das Photo ist vielleicht eine Fälschung, wurde aber vom Täter selbst ins Internet gestellt, und wird von den Printmedien schon quasi wie ein Logo bei jedem Artikel gedruckt. Die Polizei und die Spezialeinheiten sind selten so perfekt wie wir glauben bzw. wie man uns glauben läßt. Daß die Polizei etwas chaotisch war ist glaubhaft, wenn man bedenkt, daß kurz zuvor eine relativ große Bombe hochgegangen ist. Die nachträgliche Korrektur der Einsatzzeiten ist auch verständlich, da erst im nachhinein alle Aufzeichungnen der Einsätze ausgewertet werden (dauert immer eine Weile bis alle ihre Berichte geschrieben haben), und ergibt sich aus dem zu frühen veröffentlichen der Fakten.

Sehe also zur Zeit wirklich keine Indizien für eine "false flag operation".
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drittervon5
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BeitragVerfasst am: 29.07.2011, 07:15    Titel: Antworten mit Zitat
... Indem diese Meinung nunmehr als die Meinung eines grausamen Attentäters dargestellt wird, wird sie wirksam bekämpft. Denn wer wollte sich nun in Zukunft noch gegen »Political Correctness« aussprechen? Ja, mit dem angeblichen Einzeltäter Breivik wird quasi ein »neuer Hitler« geschaffen, der durch seine Gräueltaten alles ad absurdum führt, wofür er angeblich kämpft: gegen die Political Correctness, gegen Einwanderung, Familien- und Kulturzerstörung – was auch immer. Der oberste Repräsentant dieser Inhalte ist ab jetzt ein Massenmörder. In Wirklichkeit handelt es sich bei den Attentaten also um einen Kampf für die Political Correctness. ...
http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/norwegen-attentate-anschlag-auf-die-konservative-revolution.html;jsessionid=6297A5651314AF1AA0D94CEC35348668

... Wieder einmal setzt sich ein schießender Dunkelmann an die Spitze einer politischen Bewegung, in diesem Fall der konservativen oder »rechtspopulistischen«. Wie immer mit verheerenden Folgen ...
http://info.kopp-verlag.de//hintergruende/europa/gerhard-wisnewski/norwegen-attentate-anschlag-auf-die-konservative-revolution.html;jsessionid=6297A5651314AF1AA0D94CEC35348668
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Deep Thought
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Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 29.07.2011, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat
Alle Verdachtsmomente im Detail zu erklären, wäre ein Aufwand von mehreren Stunden, aber zwei Kleinigkeiten erwähne ich mal noch:
Man erzählt uns jetzt, die Bombe(n) in Oslo wäre VOR dem Gebäude in einem Auto detoniert. Wieso aber liegen dann auf den in Umlauf befindlichen Fotos Teile vom Gebäudeinventar, Glasscherben und Möbeltrümmer bis auf die andere Straßenseite verstreut? Das sieht viel eher nach einer Explosion im INNEREN aus.

Was den Polizeieinsatz auf der Insel angeht:
Das anlandende Team hätte sich aufgrund seiner geringen Mannstärke (gestern war auf Spiegel Online von ACHT Mann die Rede) einerseits und der geballten Sammlung in einem ungeschützten Boot während des Überwindens der Wasserfläche in extremste Eigengefährdung begeben. Da man zum Zeitpunkt des Einsatzbefehles üblicherweise nur ein unklares Lagebild hat (Wieviele Täter? Welche Bewaffnung beim Gegner? Wo genau befinden sich die auszuschaltenden Ziele?), weil aus mehreren, meist panischen Notrufen kaum eine deutliche und zweifelsfreie Einschätzung möglich ist, hätte es eben so gut sein können, dass der Sturmtrupp noch auf dem Wasser von einem dichten Kugelhagel aus mehreren Automatikwaffen zusammengeschossen wird. Die Polizei konnte nicht mit Sicherheit wissen, auf wie viel Widerstand sie treffen würde und wäre allein aus dieser Unsicherheit heraus niemals so fahrlässig mit ihrem eigenen Einsatzteam umgegangen. Acht (oder seien es auch zehn oder fünfzehn) Mann sind nie genug, um ein Ziel dieser Größe (Insel mit dichter Bewaldung und verwinkelter Geländelage) mit überlegenen Kräften unter Kontrolle zu bringen. So, wie der Einsatz durchgeführt wurde, hätte er in einem absoluten Desaster enden und neben den zivilen Opfern auch dem gesamten Einsatzteam das Leben kosten können. Genaugenommen war es reines Glück, dass der Sturmtrupp das Ufer erreichte und verlustfrei bis zum Täter vordringen konnte. Ein zweiter Täter in getarnter Stellung am Ufer mit mehreren bereitgelegten Magazinen für eine Automatikwaffe hätte den Sturmtrupp abserviert. Und dass es einen solchen nicht geben könnte, konnte die Polizei nicht mit Sicherheit wissen. Zudem konnten sie nicht wissen, ob sich die Situation nicht in eine Geisellage verwandeln würde und spätestens dann wären die Handvoll Männer schlicht überfordert gewesen.

Mir bleiben nur zwei Erklärungen für dieses Vorgehen:
1. Die norwegischen Antiterror-Einheiten sind absolute Dilettanten und hatten nur Glück, riskierten aber verwegen das größte Debakel seit München 1972,
oder:
2. Die norwegischen Einsatzkräfte wussten, dass sie ungehindert an Land gehen könnten und auf keinen massiven Widerstand stoßen würden. Der ganze "Sondereinsatz" diente also nur zur Show.

Variante 1 erscheint mir im Jahr 2011 nach Jahrzehnten der Ausrüstung und Ausbildung von Spezialeinheiten, nach Dutzenden internationalen Wettkämpfen und Weltmeisterschaften (bei denen die Norweger stets gut bis sehr gut abschnitten) ziemlich unwahrscheinlich.
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 30.07.2011, 00:12    Titel: Antworten mit Zitat
Deep Thought hat folgendes geschrieben:
Alle Verdachtsmomente im Detail zu erklären, wäre ein Aufwand von mehreren Stunden, aber zwei Kleinigkeiten erwähne ich mal noch:
Man erzählt uns jetzt, die Bombe(n) in Oslo wäre VOR dem Gebäude in einem Auto detoniert. Wieso aber liegen dann auf den in Umlauf befindlichen Fotos Teile vom Gebäudeinventar, Glasscherben und Möbeltrümmer bis auf die andere Straßenseite verstreut? Das sieht viel eher nach einer Explosion im INNEREN aus.

Was den Polizeieinsatz auf der Insel angeht:
Das anlandende Team hätte sich aufgrund seiner geringen Mannstärke (gestern war auf Spiegel Online von ACHT Mann die Rede) einerseits und der geballten Sammlung in einem ungeschützten Boot während des Überwindens der Wasserfläche in extremste Eigengefährdung begeben. Da man zum Zeitpunkt des Einsatzbefehles üblicherweise nur ein unklares Lagebild hat (Wieviele Täter? Welche Bewaffnung beim Gegner? Wo genau befinden sich die auszuschaltenden Ziele?), weil aus mehreren, meist panischen Notrufen kaum eine deutliche und zweifelsfreie Einschätzung möglich ist, hätte es eben so gut sein können, dass der Sturmtrupp noch auf dem Wasser von einem dichten Kugelhagel aus mehreren Automatikwaffen zusammengeschossen wird. Die Polizei konnte nicht mit Sicherheit wissen, auf wie viel Widerstand sie treffen würde und wäre allein aus dieser Unsicherheit heraus niemals so fahrlässig mit ihrem eigenen Einsatzteam umgegangen. Acht (oder seien es auch zehn oder fünfzehn) Mann sind nie genug, um ein Ziel dieser Größe (Insel mit dichter Bewaldung und verwinkelter Geländelage) mit überlegenen Kräften unter Kontrolle zu bringen. So, wie der Einsatz durchgeführt wurde, hätte er in einem absoluten Desaster enden und neben den zivilen Opfern auch dem gesamten Einsatzteam das Leben kosten können. Genaugenommen war es reines Glück, dass der Sturmtrupp das Ufer erreichte und verlustfrei bis zum Täter vordringen konnte. Ein zweiter Täter in getarnter Stellung am Ufer mit mehreren bereitgelegten Magazinen für eine Automatikwaffe hätte den Sturmtrupp abserviert. Und dass es einen solchen nicht geben könnte, konnte die Polizei nicht mit Sicherheit wissen. Zudem konnten sie nicht wissen, ob sich die Situation nicht in eine Geisellage verwandeln würde und spätestens dann wären die Handvoll Männer schlicht überfordert gewesen.

Mir bleiben nur zwei Erklärungen für dieses Vorgehen:
1. Die norwegischen Antiterror-Einheiten sind absolute Dilettanten und hatten nur Glück, riskierten aber verwegen das größte Debakel seit München 1972,
oder:
2. Die norwegischen Einsatzkräfte wussten, dass sie ungehindert an Land gehen könnten und auf keinen massiven Widerstand stoßen würden. Der ganze "Sondereinsatz" diente also nur zur Show.

Variante 1 erscheint mir im Jahr 2011 nach Jahrzehnten der Ausrüstung und Ausbildung von Spezialeinheiten, nach Dutzenden internationalen Wettkämpfen und Weltmeisterschaften (bei denen die Norweger stets gut bis sehr gut abschnitten) ziemlich unwahrscheinlich.


Sieh dir bitte das 2. Video auf dieser seite an: http://therealstories.wordpress.com/2011/07/22/bombenexplosion-in-oslo-verwustet-innenstadt/
Bei 00:13 sieht man in den Raum hinein und sieht, daß die Deckenbeleuchtung fast intakt ist. Wie kann das sein wenn die Bombe im Gebäude hochgegangen ist?

Weiters: Hast du eine Ausbildung bei der Polizei oder einer Spezialeinheit gemacht? Ich habe es nicht. Alles was ich über derartige Szenarios weiß stammt aus diversen Hollywoodfilmen. In den Filmen ist die Polizei immer gleich mit großem Aufgebot und Hubschraubern zur Stelle, schaut ja dann auch aufregend aus. Aber, verwechsle das bitte nicht mit der Realität.

Wie auch immer, noch eine Frage: Wenn das eine False-Flag Operation war, welches Ziel hat sie verfolgt? Wer steckt dahinter?
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Deep Thought
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BeitragVerfasst am: 01.08.2011, 12:16    Titel: Antworten mit Zitat
Die Frage ist gut, die Antwort vermutlich noch besser. Sie zu kennen, wäre ausgesprochen interessant.

Um den echten Tätern auf die Spur zu kommen braucht es erst mal ein paar Monate, um zu sehen, wie die Geschichte genutzt wird. Bei 911 war erst gegen Mitte 2002 absehbar, wie gezielt die Doktrin der Neocons damit aufs Gleis gesetzt und in die Praxis umgesetzt wurde. Unterm Strich bleibt bei Norwegen vorerst ein großes Fragezeichen, weil eine ganze Menge ungewöhnlicher Themen hier vermixt wurde. Da wäre zum Ersten die Begriffsverkettung "Freimaurer", "Tempelritter", "Rechtsradikale", "Terror", was extrem ungewöhnlich ist, weil es einen de facto - Bruch mit der 911-Doktrin "Al Quaida und Moslem-Terror" darstellt. Wie gezielt das umgesetzt wird zeigten schon erste Medienreaktionen, die dunkelhäutige Opfer (BILD-Zeitung) oder kopftuchtragende Teilnehmerinnen von Trauerfeierlichkeiten (SPIEGEL online) zeigten. Plötzlich sind in der öffentlich gemachten Sollwahrnehmung die Moslems nicht mehr die bösen Täter sondern irgendwas zwischen armen Mitopfern und mitfühlenden Hinterbliebenen.
Was mir dazu aber einfällt ist der Titel des 1500-Seiten-Pamphlets, der da lautete: "2083 - A European Declaration of Independence".
Eine europäische Unabhängigkeitserklärung also.
Und ein symbolisch unübersehbarer Bruch mit der Antiterror-Doktrin, die aus den USA stammte und mittels 911 zum globalen Mainstream gemacht worden war.
Ein erster Verdacht, mehr nicht. Verbirgt sich dahinter vielleicht ein weiteres Symptom des langsam in Gang kommenden Selbstzerfleischungsprozesses innerhalb der globalen Machtstruktur? Diese Überlegungen setzen natürlich voraus, dass man der Idee einer "Weltverschwörung" etwas abgewinnen kann. Bezweifelt man diese grundsätzlich, dann klingen solche Ideen im harmloseren Fall unlogisch im schlimmsten Fall paranoid.

Die Drahtzieherschaft hinter solchen Attacken mit Nationen oder Staaten zu verbinden ist nur bedingt zielführend. Vielmehr entsteht der Eindruck, ein supranationales Konglomerat verfolge hier Interessen, die wesentlich weiter greifen, als es für Staaten noch sinnvoll wäre. Wir leben in einer globalisierten Welt, sagt man, und meint damit eigentlich einen global entfesselten Geld- und Kapitaladel. Für Dich und mich ist die Welt so national aufgeteilt wie eh und je, wirklich globalisiert ist sie nur für die Wirtschaft. Irgendwo da drin liegt die Urheberschaft.
Ohne genaue Kenntnis der momentanen Interssenlage ist es schwer, eine Täterclique einzugrenzen.
Die Neocons haben sich mit den weiteren Reaktionen nach 911 auf Platz eins der Verdächtigenliste katapultiert.
Man muss abwarten und beobachten, wer Norwegen zu welchem Zweck nutzen wird.
Aber auch dann blieben wir in Thesen und Theorien gefangen. Wir können lediglich manche davon plausibler machen und andere verwerfen.
Zumal bei Norwegen auch die Gefahr besteht, dass die Sache nicht nach Plan verlief und zumindest der Begriff "Freimaurer" darin nicht hätte involviert werden sollen. Dafür würde zum Beispiel sprechen, dass dieser Aspekt der Anschläge rasend schnell wieder aus den Medien verschwand. Obwohl er wirklich interssant wäre.
Momentan erscheint es zum Beispiel auch noch denkbar, dass der "Einzeltäter" seinen Auftraggebern mit diesem Manifest sogar versucht hat, in die Suppe zu spucken.
Vielleicht wissen wir mehr, wenn es zum Prozess kommt und der Täter redet.

Zu Deiner anderen Frage: Ich persönlich verfüge über keine Ausbildung im Antiterror-Bereich, aber erstens beschäftige ich mich seit fast 20 Jahren mit diesen Themen und kenne zweitens einen inzwischen pensionierten Polizeibeamten aus einer Sondereinheit, mit dem ich ziemlich viele und recht aufschlußreiche Gespräche zum Thema hinter mir habe. Wenn man sich um Detailinfos bemüht, gibt es auch genug Möglichkeiten, über Bücher, Fachzeitschriften und einschlägige Ausbildungsliteratur zu erfahren, wie Polizei und Militär an eine Sache herangehen. Das ist nicht besonders schwer zu bekommen, denn Verlage wie der Schweizer Unteroffiziersverband haben Literatur veröffentlicht, wie sie zu Ausbildungszwecken verwendet wird. Man muss nur Titel bzw. ISBN erfahren, dann kann man sowas einfach im Buchhandel bestellen. (Wobei die Frage bleibt, wie viel Aufsehen man damit bei welchen Behörden erregt... Smilie)

Zugriffsoperationen im Antiterroreinsatz verfolgen grob vereinfacht ein immer gleiches Strickmuster: Man bringt so überraschend wie möglich von so vielen verschiedenen Seiten wie möglich so viel (ballistisch möglichst gut geschützte) Feuerkraft wie möglich gleichzeitig an den oder die Täter heran. Die Überlegung dahinter ist, dass selbst bei Gegenwehr nicht alle Zugriffskräfte getroffen werden können, weil man eben nicht im selben Moment in vier oder fünf verschiedene Richtungen feuern kann. Selbst wenn der Täter zwei oder drei Mann, die aus einer Richtung kommen, erwischt, haben ihn alle anderen Zugriffskräfte ungehindert im Visier.

In Norwegen aber ist nichts dergleichen geschehen.
Die Einsatzkräfte kamen von weitem sichtbar über die ebene Wasserfläche in einem offenen Boot. (Überraschungseffekt verloren!)
Sie kamen alle aus der selben Richtung. (Eingrenzbare Feuerschneise und keine Rundumbedrohung für den Täter!)
Sie waren zahlenmäßig zu schwach (Schon ein einzelnes Gebäude wird von doppelt oder drei mal so vielen Männern gestürmt, siehe zum Beispiel SAS-Sturm auf die iranische Botschaft / London / 1986), weitläufige Gelände verlangen Einsatzkräfte jenseits der 100 Mann (siehe israelischer Einsatz in Entebbe / Uganda)

Man hat also in Norwegen ausnahmslos alle erfolgbringenden Aspekte eines solchen Einsatzes bereitwillig ignoriert.
Das war mindestens sehr gewagt und machte die Sache entweder zum Glücksspiel mit schlechten Chancen oder es war schlicht dem Umstand geschuldet, dass die Einsatzleitung exakt informiert war über die wahre Bedrohungslage, die dann aber folgelogisch nicht besonders bedrohlich gewesen sein kann.

Bezüglich der Explosion im Inneren des Gebäudes: Mag ja sein, dass große Teile des Inneren unversehrt blieben, aber es bleibt die Frage: Wie schleudert eine Explosion ausserhalb eines Gebäudes Inventar auf die gegenüberliegende Straßenseite? Dieses hätte praktisch den Nullpunkt der Detonation regelrecht überfliegen müssen, was physikalisch einfach nicht drin ist. Die Druckwelle hätte von unten außen auf die Gebäudefront treffen müssen und mit nach oben nachlassender Zerrstörungskraft Glasscheiben und Inventar tiefer ins Gebäude drücken müssen. Selbst wenn man bedenkt, dass die oberen Etagen in einem recht spitzen Winkel von unten mit dem Explosionsdruck konfrontiert worden wären, so wäre dennoch ein Ausheben und Hinwegschleudern ÜBER das Explosionszentrum kaum bis gar nicht machbar. Einziges Szenario, um so etwas zu ermöglichen ist ein Entfalten zumindest eines Teiles der Druckwelle IM Gebäude, was von außen nur durch eine strikte Richtwirkung der Explosion ginge. Strahlt die Detonation ausgehend von einem Auto gebündelt ins Erdgeschoß, verfängt sich die Welle im Gebäude und tritt dann oberhalb bzw. an der Rückseite wieder aus. Aber die Glasscherben auf dem Bürgersteig, die von den Erdgeschoßfenstern stammten, schließen auch diese Varinate aus. Denn zumindest diese hätten innen verstreut werden müssen.

Es ist natürlich auch fraglich, wie viele aussagekräftige Fotos und Videos wir überhaupt zu sehen bekommen haben. Kann gut sein, dass die richtig interessanten Bilder gar nicht öffentlich gemacht wurden. Zum Beispiel wäre es sehr interssant zu sehen, wie in den mittleren Stockwerken die inneren Gebäudebereiche ausgesehen haben, aber das Material, das ich bislang sehen konnte, zeigt überwiegend die Straße bzw. nicht näher im Bauplan lokalisierbare Innenbereiche.

Und ja ... natürlich handelt es sich bei meinen Ausführungen um nichts weiter als logische Überlegungen ohne Beweiskraft.
Aber glaub mir ... sie sind nicht völlig haltlos und basieren auf jahrelanger Beschäftigung mit solchen Themen.
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BeitragVerfasst am: 01.08.2011, 17:57    Titel: Antworten mit Zitat
die alex jones sendungen dazu vom 22. / 24. und 25. juli

http://www.youtube.com/watch?v=ddllekQ8f84&list=PL2C8BE490BC217692

http://www.youtube.com/watch?v=UboSYYCPyEE&list=PL059BCC7911B3DB31

http://www.youtube.com/watch?v=QHdcoFcwzfQ&list=PL41431B34EB91D679
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 01.08.2011, 21:45    Titel: Antworten mit Zitat
Deep Thought hat folgendes geschrieben:
Die Frage ist gut, die Antwort vermutlich noch besser. Sie zu kennen, wäre ausgesprochen interessant.

Um den echten Tätern auf die Spur zu kommen braucht es erst mal ein paar Monate, um zu sehen, wie die Geschichte genutzt wird. Bei 911 war erst gegen Mitte 2002 absehbar, wie gezielt die Doktrin der Neocons damit aufs Gleis gesetzt und in die Praxis umgesetzt wurde. Unterm Strich bleibt bei Norwegen vorerst ein großes Fragezeichen, weil eine ganze Menge ungewöhnlicher Themen hier vermixt wurde. Da wäre zum Ersten die Begriffsverkettung "Freimaurer", "Tempelritter", "Rechtsradikale", "Terror", was extrem ungewöhnlich ist, weil es einen de facto - Bruch mit der 911-Doktrin "Al Quaida und Moslem-Terror" darstellt. Wie gezielt das umgesetzt wird zeigten schon erste Medienreaktionen, die dunkelhäutige Opfer (BILD-Zeitung) oder kopftuchtragende Teilnehmerinnen von Trauerfeierlichkeiten (SPIEGEL online) zeigten. Plötzlich sind in der öffentlich gemachten Sollwahrnehmung die Moslems nicht mehr die bösen Täter sondern irgendwas zwischen armen Mitopfern und mitfühlenden Hinterbliebenen.
Was mir dazu aber einfällt ist der Titel des 1500-Seiten-Pamphlets, der da lautete: "2083 - A European Declaration of Independence".
Eine europäische Unabhängigkeitserklärung also.
Und ein symbolisch unübersehbarer Bruch mit der Antiterror-Doktrin, die aus den USA stammte und mittels 911 zum globalen Mainstream gemacht worden war.
Ein erster Verdacht, mehr nicht. Verbirgt sich dahinter vielleicht ein weiteres Symptom des langsam in Gang kommenden Selbstzerfleischungsprozesses innerhalb der globalen Machtstruktur? Diese Überlegungen setzen natürlich voraus, dass man der Idee einer "Weltverschwörung" etwas abgewinnen kann. Bezweifelt man diese grundsätzlich, dann klingen solche Ideen im harmloseren Fall unlogisch im schlimmsten Fall paranoid.

Die Drahtzieherschaft hinter solchen Attacken mit Nationen oder Staaten zu verbinden ist nur bedingt zielführend. Vielmehr entsteht der Eindruck, ein supranationales Konglomerat verfolge hier Interessen, die wesentlich weiter greifen, als es für Staaten noch sinnvoll wäre. Wir leben in einer globalisierten Welt, sagt man, und meint damit eigentlich einen global entfesselten Geld- und Kapitaladel. Für Dich und mich ist die Welt so national aufgeteilt wie eh und je, wirklich globalisiert ist sie nur für die Wirtschaft. Irgendwo da drin liegt die Urheberschaft.
Ohne genaue Kenntnis der momentanen Interssenlage ist es schwer, eine Täterclique einzugrenzen.
Die Neocons haben sich mit den weiteren Reaktionen nach 911 auf Platz eins der Verdächtigenliste katapultiert.
Man muss abwarten und beobachten, wer Norwegen zu welchem Zweck nutzen wird.
Aber auch dann blieben wir in Thesen und Theorien gefangen. Wir können lediglich manche davon plausibler machen und andere verwerfen.
Zumal bei Norwegen auch die Gefahr besteht, dass die Sache nicht nach Plan verlief und zumindest der Begriff "Freimaurer" darin nicht hätte involviert werden sollen. Dafür würde zum Beispiel sprechen, dass dieser Aspekt der Anschläge rasend schnell wieder aus den Medien verschwand. Obwohl er wirklich interssant wäre.
Momentan erscheint es zum Beispiel auch noch denkbar, dass der "Einzeltäter" seinen Auftraggebern mit diesem Manifest sogar versucht hat, in die Suppe zu spucken.
Vielleicht wissen wir mehr, wenn es zum Prozess kommt und der Täter redet.

Zu Deiner anderen Frage: Ich persönlich verfüge über keine Ausbildung im Antiterror-Bereich, aber erstens beschäftige ich mich seit fast 20 Jahren mit diesen Themen und kenne zweitens einen inzwischen pensionierten Polizeibeamten aus einer Sondereinheit, mit dem ich ziemlich viele und recht aufschlußreiche Gespräche zum Thema hinter mir habe. Wenn man sich um Detailinfos bemüht, gibt es auch genug Möglichkeiten, über Bücher, Fachzeitschriften und einschlägige Ausbildungsliteratur zu erfahren, wie Polizei und Militär an eine Sache herangehen. Das ist nicht besonders schwer zu bekommen, denn Verlage wie der Schweizer Unteroffiziersverband haben Literatur veröffentlicht, wie sie zu Ausbildungszwecken verwendet wird. Man muss nur Titel bzw. ISBN erfahren, dann kann man sowas einfach im Buchhandel bestellen. (Wobei die Frage bleibt, wie viel Aufsehen man damit bei welchen Behörden erregt... Smilie)

Zugriffsoperationen im Antiterroreinsatz verfolgen grob vereinfacht ein immer gleiches Strickmuster: Man bringt so überraschend wie möglich von so vielen verschiedenen Seiten wie möglich so viel (ballistisch möglichst gut geschützte) Feuerkraft wie möglich gleichzeitig an den oder die Täter heran. Die Überlegung dahinter ist, dass selbst bei Gegenwehr nicht alle Zugriffskräfte getroffen werden können, weil man eben nicht im selben Moment in vier oder fünf verschiedene Richtungen feuern kann. Selbst wenn der Täter zwei oder drei Mann, die aus einer Richtung kommen, erwischt, haben ihn alle anderen Zugriffskräfte ungehindert im Visier.

In Norwegen aber ist nichts dergleichen geschehen.
Die Einsatzkräfte kamen von weitem sichtbar über die ebene Wasserfläche in einem offenen Boot. (Überraschungseffekt verloren!)
Sie kamen alle aus der selben Richtung. (Eingrenzbare Feuerschneise und keine Rundumbedrohung für den Täter!)
Sie waren zahlenmäßig zu schwach (Schon ein einzelnes Gebäude wird von doppelt oder drei mal so vielen Männern gestürmt, siehe zum Beispiel SAS-Sturm auf die iranische Botschaft / London / 1986), weitläufige Gelände verlangen Einsatzkräfte jenseits der 100 Mann (siehe israelischer Einsatz in Entebbe / Uganda)

Man hat also in Norwegen ausnahmslos alle erfolgbringenden Aspekte eines solchen Einsatzes bereitwillig ignoriert.
Das war mindestens sehr gewagt und machte die Sache entweder zum Glücksspiel mit schlechten Chancen oder es war schlicht dem Umstand geschuldet, dass die Einsatzleitung exakt informiert war über die wahre Bedrohungslage, die dann aber folgelogisch nicht besonders bedrohlich gewesen sein kann.

Bezüglich der Explosion im Inneren des Gebäudes: Mag ja sein, dass große Teile des Inneren unversehrt blieben, aber es bleibt die Frage: Wie schleudert eine Explosion ausserhalb eines Gebäudes Inventar auf die gegenüberliegende Straßenseite? Dieses hätte praktisch den Nullpunkt der Detonation regelrecht überfliegen müssen, was physikalisch einfach nicht drin ist. Die Druckwelle hätte von unten außen auf die Gebäudefront treffen müssen und mit nach oben nachlassender Zerrstörungskraft Glasscheiben und Inventar tiefer ins Gebäude drücken müssen. Selbst wenn man bedenkt, dass die oberen Etagen in einem recht spitzen Winkel von unten mit dem Explosionsdruck konfrontiert worden wären, so wäre dennoch ein Ausheben und Hinwegschleudern ÜBER das Explosionszentrum kaum bis gar nicht machbar. Einziges Szenario, um so etwas zu ermöglichen ist ein Entfalten zumindest eines Teiles der Druckwelle IM Gebäude, was von außen nur durch eine strikte Richtwirkung der Explosion ginge. Strahlt die Detonation ausgehend von einem Auto gebündelt ins Erdgeschoß, verfängt sich die Welle im Gebäude und tritt dann oberhalb bzw. an der Rückseite wieder aus. Aber die Glasscherben auf dem Bürgersteig, die von den Erdgeschoßfenstern stammten, schließen auch diese Varinate aus. Denn zumindest diese hätten innen verstreut werden müssen.

Es ist natürlich auch fraglich, wie viele aussagekräftige Fotos und Videos wir überhaupt zu sehen bekommen haben. Kann gut sein, dass die richtig interessanten Bilder gar nicht öffentlich gemacht wurden. Zum Beispiel wäre es sehr interssant zu sehen, wie in den mittleren Stockwerken die inneren Gebäudebereiche ausgesehen haben, aber das Material, das ich bislang sehen konnte, zeigt überwiegend die Straße bzw. nicht näher im Bauplan lokalisierbare Innenbereiche.

Und ja ... natürlich handelt es sich bei meinen Ausführungen um nichts weiter als logische Überlegungen ohne Beweiskraft.
Aber glaub mir ... sie sind nicht völlig haltlos und basieren auf jahrelanger Beschäftigung mit solchen Themen.


Danke für deine Ausführungen. Da ich momentan nicht die Zeit habe genauer zu recherchieren, möchte ich das so stehen lassen. Ich reagiere so empfindlich, weil ich die letzten Jahre die steigende Tendenz beobachte, daß hinter jeder natürlichen oder von Menschen gemachte Katastrophe eine False-Flag-Op oder Verschwörung vermutet wird. Wir sollten versuchen am Teppich zu bleiben, denn es ist ganz schön leicht in eine Paranoia zu rutschen.

Aber, so wie du schon gesagt hast, warten wir ab ob bzw. wie die Katastrophe von Norwegen verwertet wird.
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BeitragVerfasst am: 29.08.2011, 17:16    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat: "Was nun am 26. August 2011 in der norwegischen Zeitung „Aftenposten“ stand, setzt dem noch die Krone auf. Am Tag des Massakers auf der Insel Utoya, am 22. Juli 2011, führte das Delta Force Team der norwegischen Polizei auch dort Anti-Terror-Übungen durch, die dem Massaker von Anders Breivik verblüffend ähnlich waren. Der Hauptunterschied bestand darin, dass bei der Übung nicht so viele Menschen „getötet“ wurden. Die Übungen sollen um 15 Uhr beendet gewesen sein, 26 Minuten vor der Explosion im Zentrum von Oslo. Wenige Stunden später begann Breivik sein Massaker auf Utoya:"

Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/gerhard-wisnewski/norwegen-attentate-vor-dem-massaker-gab-es-eine-anti-terror-ut-ya-auf-utoya-.html

Na was sagt man dazu?
Lieg ich vielleicht doch mal wieder gut auf Kurs mit meiner Vermutung?
Das Strickmuster wäre auf jeden Fall praxiserprobt, 911, London und jetzt Norwegen ... überall vorher diese ominösen Übungen.
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Politik





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