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Remote viewing und Zukunfts-Vorhersagen



 
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
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BeitragVerfasst am: 07.07.2012, 23:28    Titel: Remote viewing und Zukunfts-Vorhersagen Antworten mit Zitat
Hallo,

bei greyhunter gibt es einen Artikel, in dem es, so wie ich es verstanden habe, um durch remote-viewer vorhergesagte kommende Katastrophen geht:

http://ufo-alarm.blog.de/2012/07/07/geruechtekueche-abductions-kalt-kommende-killshot-14063284/

Da wir ja offenbar ein paar Erfahrene in remote viewing in diesem Forum haben, hätte ich eine Frage: wie zuverlässig sind Vorhersagen der Zukunft bei remote viewing? Ich erinnere mich dunkel an eine Aussage eines Remote Viewers, dass Vorhersagen der Zukunft mit großer Skepsis zu betrachten seien. Weiss leider nicht, woher ich das habe. Ich habe auch einen Beitrag bei abovetopsecret.com gefunden, in dem es um solche Vorhersagen geht:

http://www.abovetopsecret.com/forum/thread43183/pg1

Dabei taucht immer wieder der Name Ed Dames auf. Allerdings halte ich das bei abovetopsecret erwähnte Szenario doch für etwas unwahrscheinlich, da der unvermeidliche Planet X offenbar ebenfalls auftaucht (wenn ich richtig übersetzt habe). Sonneneruptionen, die unsere technisierte Welt lahm legen können, halte ich da für wahrscheinlicher. Auf anderen Webseiten wird auch von Erdbeben gesprochen. Einig scheinen sie sich zu sein, dass es Naturkatastrophen sind, die auf uns zukommen. Solche Vorhersagen scheinen nicht nur von Remote Viewern zu stammen, sondern auch von Abductees.

Also, was haltet ihr davon?
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 09.07.2012, 10:33    Titel: Re: Remote viewing und Zukunfts-Vorhersagen Antworten mit Zitat
rainer22 hat folgendes geschrieben:
Da wir ja offenbar ein paar Erfahrene in remote viewing in diesem Forum haben, hätte ich eine Frage: wie zuverlässig sind Vorhersagen der Zukunft bei remote viewing? Ich erinnere mich dunkel an eine Aussage eines Remote Viewers, dass Vorhersagen der Zukunft mit großer Skepsis zu betrachten seien. Weiss leider nicht, woher ich das habe.

Die Zukunft ist offenbar nicht 100% vorherbestimmt. Es scheint einige festere Schlüsselvariablen zu geben, aber der (kollektive) freie Wille ist meistens ausschlaggebend. Wenn es um die Vorhersagen eines Ed Dames ("Dr. Doom") oder anderen amerikanischen Remote Viewern geht, sollte man sehr vorsichtig sein. Ich zweifle nämlich sehr an deren Tasking, denn wenn man als Target-Formulierung "Die nächste globale Katastrophe" viewen läßt, kriegt man auch sowas, selbst wenn es nie passiert. Auf der Ebene, wo die Informationen herkommen, scheinen Gedanken auch Realitäten bzw. Wahrscheinlichkeiten erschaffen zu können. Aber ob wir nun physisch diese Wahrscheinlichkeit einschlagen, ist eine ganz andere Sache. Man kann also auch den Weihnachtsmann viewen lassen, wenn man will (haben die auch mit Ed Dames gemacht, um ihn zu ärgern, weil er seinen Leuten ständig UFO-Targets gab *g*), und wird einen fliegenden Schlitten bekommen, von wo aus jemand Geschenke abwirft.

Es gab schon diverse, nicht-eingetroffene RV-Vorhersagen von den amerikanischen Viewern, die heftige Katastrophen, oder gar den Weltuntergang vorraussagten (z.B. 1997 Komet Hale-Bopp, oder um 2000 herum). Jetzt hieß es für 2012 was mit brutalen Sonnenstürmen (die also wirklich alles braten sollen), aber das hat man kurzerhand auf später verschoben, offenbar um noch mehr "Killshot"-DVDs zu verkaufen. Leider ist das Gedächnis der amerikanischen Konsumenten sehr kurz, denn nach den ganzen Falschvorhersagen sollte die eigentlich keiner mehr ernst nehmen. Ed Dames hatte natürlich auch schon Treffer, und ich möchte seine Leistungen für die RV-Szene nicht schmälern. Aber mit den globalen Katastrophen hat er es irgendwie...

Die deutschen Remote Viewer haben bisher keine Anzeichen für solche globalen Katastrophen oder Weltuntergänge geviewt. Der Unterschied ist, das wir hier nach der Methode "Ort zu einer Zeit" vorgehen, und nicht "Die nächste globale Katastrophe" suchen. Dann gibt die Matrix einem nämlich erzwungenermaßen die nächste Wahrscheinlichkeit einer solchen Katastrophe heraus, welche aber immer noch sehr unwahrscheinlich ist, tatsächlich in unserer physischen Zeitlinie einzutreffen. "Ort zu einer Zeit" ist hingegen neutral, spickt also das Target nicht mit Zwangs-Vorannahmen.

Bei der Hale Bopp-Sache 1997 sahen die deutschen Viewer z.B. keine Katastrophen, und das bekamen sie raus, indem einer der Viewer sein eigenes Haus nach dem Jahre 2000 geviewt hat. Es stand noch alles, und es war auch nicht post-apokalyptisch. Sogar dort vorhandene Personen stimmten, die der Viewer 1997 noch nicht kannte, aber die sich dann nach 2000 vor Ort bestätigen (nachzulesen im Buch "Tanz der Dimensionen"). Kurz gesagt; wie auch immer die Viewer um Ed Dames an solche Targets herangehen; es ist meiner Meinung nach unsachgemäß, denn es trifft nicht ein. Dass zeigt nur, das von der Natur der Zeit noch nicht genug verstanden wurde. Übrigens haben die deutschen Viewer im Jahr 2000 auch 9/11 aufgefangen, allerdings nicht weil sie gezielt danach suchten, sondern weil es als Nebeneffekt einer Session auf Börsenkurse auftrat (der Viewer hatte plötzlich die Eindrücke von in Wolkenkratzer stürzender Flugzeuge, als er die Ursache für einen Kurssturz untersuchte). Als es dann eintrat, wurde ihnen klar, was sie da ein Jahr zuvor aufgefangen hatten. Den Fall kann man im Buch "Schritte in die Zukunft" nachlesen.

Hier ganz unten hatte Christian auch mal eine Session auf 2013 nach dem "Ort zu einer Zeit"-Prinzip gemacht:

http://c-rv.de/index.php?start=8 ("Ist 2012 Weltuntergang? Nicht in Saarlouis!")

Alles Alltag am saarlouiser Bahnhof, wie es scheint. Bald werden wir es wissen...

Und hier noch ein Artikel zum Thema "Tasking":

Gedanken zur Target-Erstellung im Remote Viewing

Übrigens auch ein schönes Beispiel für die Wahrscheinlichkeitsfluktuation der Zeit sind Sportwetten. Man kann per RV durchaus Trefferquoten von 70-90% erzielen (also klar über dem Durchschnitt), aber 100% sind offenbar nicht möglich. Denn es gibt immer unvorhersehbare Variablen, die offenbar mit dem freien Willen der Beteilligten zusammenhängen. Z.B. das eine Mannschaft nach den Regeln eigentlich sicher gewonnen hätte, der Schiedsrichter aber plötzlich ein Faul "übersah" (oder ähnliches). Mit solch trivialen Targets kann man also durchaus auch die Natur der Zeit erforschen, nicht nur mit dem nächsten Weltuntergang... Winken

Was auch noch wichtig ist: Die Interpretation der geviewten Daten. Z.B. sah Ed Dames mal eine globale, katastrophale Pflanzenseuche vorraus, und sagte das bei Coast2Coast. Die Seuche gabs dann tatsächlich, aber bei weitem nicht so global und katastrophal, wie er es ausgeschmückt hatte (da ging es wohl um irgendeinen Pilzbefall). Kleinere, lokale Ereignisse können also durchaus falsch interpretiert oder in einen unpassenden Kontext gerückt werden, wenn man unbedingt die globalen Katastrophen finden will.
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rainer22
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BeitragVerfasst am: 09.07.2012, 19:57    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo wingman,

danke für die ausführliche Antwort. Remote Viewing ist auf jeden Fall ein interessantes Gebiet. Ich kann auch durchaus nachvollziehen, das für manche Ufos ein spannendes Target sind. Ich habe mal ich glaube bei Exopolitik einen podcast gehört über eine Session zu einem Vorfall in Teheran, ich glaube das war in den 70ern. Der hat im wesentlichen das Gleiche zu Ufos erzählt, was du gepostet hast.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 09:24    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, natürlich sind das interessante Targets. Es wurde z.B. auch schon ausführlich das Belgien-Dreieck geviewt (was übrigens kein Fake ist, obwohl kürzlich jemand im TV behauptet hat, er hätte es gefälscht). Dass Problem im Ed Dames-Fall ist, das wenn man seine Leute fast nur noch UFOs viewen läßt, erwarten sie irgendwann nur noch UFOs als Target, und dann ist die Neutralität dahin. Selbiges vermuten die ja wieder von dem Objekt in der Ostsee, während wir keine direkten Hinweise darauf haben, das es nur sowas sein könnte. Man sollte sich schon sicher sein, bevor man in Sachen "Mystery-Targets" irgendwas festlegt. Wichtig beim Viewen ist, dass man seinen Viewern die Targets so durcheinander und unvorhersehbar gibt, das keine Vorannahmen oder Erwartungstendenzen entstehen können.
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soleluna
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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 20:56    Titel: Antworten mit Zitat
Hi Wingman,
hier noch eine (indirekte) Frage bzgl. Remote Viewing:

Wäre es an sich nicht gscheiter, sich gleich out of body zum Target zu begeben?
Ich meine, AKEs scheinen ja durchaus weit verbreitet zu sein ergo zu funktionieren -> Da gibts Schilderungen, dass die Leut' sogar ins Weltall fliegen, auf Mars + Co waren, auch in Ufos, wo sie sogar von den Aliens wahrgenommen worden wären -> Wozu also RV? Wäre Out Of Body nicht viel effektiver?
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 10.07.2012, 23:09    Titel: Antworten mit Zitat
soleluna hat folgendes geschrieben:
Hi Wingman,
hier noch eine (indirekte) Frage bzgl. Remote Viewing:

Wäre es an sich nicht gscheiter, sich gleich out of body zum Target zu begeben?

Das wurde und wird durchaus gemacht. Es ist zumindest nochmal eine andere Qualität der Ergiebigkeit, und wenn man die Möglichkeit hat, sollte man es auf jeden Fall nutzen. Aber da gibt es einige erhebliche Problemfaktoren gegenüber dem normalen Remote Viewing (abgesehen davon, das der AKEler es während der AKE nicht schriftlich protokollieren kann, und Erinnerungen nachträglich lückenhaft sein können)...

Zitat:
Ich meine, AKEs scheinen ja durchaus weit verbreitet zu sein ergo zu funktionieren -> Da gibts Schilderungen, dass die Leut' sogar ins Weltall fliegen, auf Mars + Co waren, auch in Ufos, wo sie sogar von den Aliens wahrgenommen worden wären -> Wozu also RV? Wäre Out Of Body nicht viel effektiver?

Zum einen, weil nicht jeder AKEn auf Abruf schafft (außer Robert Monroe kenne ich da höchstens 1-2, wo es aber auch nicht immer klappt). RV hingegen funktioniert so gut wie immer, wenn du dich mit einem Stift und ein paar Blättern Papier an den Schreibtisch setzt. Und das ohne besondere Vorbereitung, oder dem aufwändigen Erreichen eines Zustandes, wo man den Körper verlassen kann.

Zum anderen kann es bei AKEn öfter passieren, das man nicht der eigentlichen Aufgabe folgt, sondern sich so sehr von (für einen selbst) interessanten Details ablenken läßt, das man die eigentliche Zielsetzung vergisst oder ignoriert (je nach Bewusstheit). Dass kann absurderweise sogar das Muster einer Tapete im Raum sein, wovon man sonst im Wachzustand garkeine Notiz nimmt. Oder man wird zu eigenen Entwicklungschancen "abberufen", etc...

Problematisch ist auch, wie man den AKEler zu einem Target schickt. Man kann ihm zwar auch in einer AKE die Koordinaten geben, aber dann muß er in einem Zwischenzustand sein, in dem er noch die Anweisung des Monitors (z.B. per Kopfhörer) hört. Die Koordinaten selber merken, dürfte schwierig sein. Und das Target im Klartext benennen, wäre Frontloading, wodurch die Gefahr entsteht, seine eigenen, (un)bewußten Vorstellungen von dem Target wahrzunehmen, und nicht die neutrale Realität (oder einen Mix davon).

Es gibt auch Remote Viewing mit AKE kombiniert, was man einfach ERV genannt hat ("Extended Remote Viewing"). Joseph McMoneagle hat das z.B. bei seinen Mars-Sessions anfang der 1980'er gemacht. Dies geschah Doppelblind, so das auch der Monitor (in dem Fall Robert Monroe höchstpersonlich) nichts von dem Target wußte, sondern nur die Koordinaten von einer dritten Person (dem Tasker) bekam. Er hat McMoneagle dann nur per Mikrofon durch die Session geleitet.

Bericht über die ERV-Sessions zum Mars in einem Vortrag:


Link


Das Hauptproblem ist also die Wiederholbarkeit, denn RV funktioniert fast ständig, AKEn sind aber für die meisten Leute Glückssache. Darauf kann man also in einem laufenden Projekt nicht setzen, wenn man keinen unglaublich zuverlässigen "Knopfdruck-AKEler" kennt.

AKEn wären natürlich eine super Ergänzung für RV-Projekte, an denen mehrere Viewer beteilligt sind. Genauso könnte man noch andere Techniken hinzuziehen, wie meinetwegen mediales Hellsehen oder Channeling (wenn man sie nicht irrational vermischt, sondern sinnvoll einsetzt). Aber die Daten müssen abgleichbar bzw. auf einer festgelegten Basis vergleichbar sein, sonst ist der methodische Vorteil, den man so eben bisher nur beim RV findet, nicht mehr gegeben.
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soleluna
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BeitragVerfasst am: 12.07.2012, 09:20    Titel: Antworten mit Zitat
Sehr interessante, neue Info -> danke, Wingman! Idee

Dazu gleich noch eine Frage:

Sagt Dir das "Montauk-Projekt" was?
Laut Oliver Gerschitz ist das ja das Nachfolgeprojekt vom Philadelphia-Experiment, im Zuge dessen kontrollierte Zeitreisen gelungen sein sollen.
Probanden sollen nun davon berichtet haben, dass am 12. August 2013 eine Art Wand in der Zeit zu finden sei und man nach diesem Zeitpunkt keine „greifbare“ Realität mehr feststellen konnte.

Sprich: Der wahre Termin eines möglichen "Dimensionssprungs" oder was auch immer, sei also nicht der 21.12.2012 sondern eben der 12.08.2013!

Lt. Gerschitz wäre der 12.08. immer schon ein wichtiges Datum, welches mit dem Erdbiorhythmus zusammenhängen solle.. Er meint auch, dass die Macht der Illumniaten bzw. der Pakt mit den "negativen" Aliens dank eines von positiver Seite aus gestellten Ultimatums seit dem 12.08.2003 gebrochen wäre, die Illuminaten seither quasi ziellos seien und wir nun während dieser letzten fast 10 Jahre NICHT mehr unter der Kontrolle "negativer" außerirdischer Entitäten stünden -> Seiner Aussage nach hätten sich seitdem auch die Abductions enorm reduziert!

Jedenfalls wartet Gerschitz gespannt auf den 12.08.2013, den "wahren" Tag der Veränderung - aufgrund der überein stimmenden Aussagen von Montauk-Probanden.

Hier der Link zu der Seite mit dem entsprechenden Gerschitz-Interview:
http://www.kollektiv.org/interviews/oliver-gerschitz-im-gesprach

Frage:
Könntet ihr (so ihr das nicht schon habt) auch dieses Datum mal zum Target machen und dann über das Ergebnis berichten Frage
Fände ich spannend!

Lieben Gruß aus Wien, s+l
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Nachtaktiv
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BeitragVerfasst am: 13.07.2012, 02:31    Titel: Antworten mit Zitat
mag jetzt zwar schrill klingen aber manchmal habe ich Momente, in dem ich alles sehr klar sehe und denke (klarer als sonst) und merke wenn was passiert oder nicht, so wie ne Art Bauchgefühl /Intuition. Was also im nächsten Moment passiert und was nicht passiert. Ich dachte gestern an einen Krankenwagen als es gewitterte bei uns und in dem Moment kam die Sirene.

Vielleicht ist auch alles Zufall und ich spinne aber bei manchen Dingen bin ich mir sehr sicher, was passiert.

Ist denn das sowas wie Remote Viewing was ich habe?

wenn nein, wo kann man das RW lernen?
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BeitragVerfasst am: 13.07.2012, 23:50    Titel: Antworten mit Zitat
Nachtaktiv hat folgendes geschrieben:
Ist denn das sowas wie Remote Viewing was ich habe?

Das ist eher natürliches Hellsehen / Intuition / Präkognition. Remote Viewing ist strikt nach dem Remote Viewing-Protokoll (davon gibts verschiedene Varianten), also mit Stift und Papier blind ein Target viewen. Leider wird RV ständig mit anderen Dingen (Hellsehen, Channeling, sogar schonmal Tarot) in einen Topf geworfen, aber das ist, als würde man einfach Astrologie mit Astronomie vermengen. Ich denke, dass liegt einfach an der mangelnden Aufklärung, und das es so selten konkrete, strukturierte Methoden in der Grenzwissenschaft gibt. Aber wir arbeiten dran... Winken

Zitat:
wenn nein, wo kann man das RW lernen?

Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Günstig online kannst du es z.B. bei Christian lernen: C-RV.de

Kurse von der RV-Akademie gibts hier: http://www.rv-akademie.de/

Da habe ich auch meine Stufe 6-Ausbildung gemacht. Sehr zu empfehlen, da man dort die längste und wohl fundierteste RV-Erfahrung im deutschsprachigen Raum vorfindet.

Dann gibts bei Remote Contact noch regelmäßige Online-Trainings per Skype und Videokonferenz (Webcam benötigt), aber das ist eher zum Reinschnuppern zu empfehlen.

Auf jeden Fall sollte man viel Mühe und Ausdauer einbringen, wenn man ein sinnvolles Niveau erreichen möchte (wie bei jeder Art von komplexer Anwendung oder erlernbarer Fertigkeit). Zumindest wenn man richtige Projekte machen möchte. Um sich selbst die Realität von RV zu beweisen, reichen auch 2-3 Schnuppersessions.
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BeitragVerfasst am: 14.07.2012, 20:55    Titel: Antworten mit Zitat
Nachtaktiv hat folgendes geschrieben:
mag jetzt zwar schrill klingen aber manchmal habe ich Momente, in dem ich alles sehr klar sehe und denke (klarer als sonst) und merke wenn was passiert oder nicht, so wie ne Art Bauchgefühl /Intuition. Was also im nächsten Moment passiert und was nicht passiert. Ich dachte gestern an einen Krankenwagen als es gewitterte bei uns und in dem Moment kam die Sirene.

Vielleicht ist auch alles Zufall und ich spinne aber bei manchen Dingen bin ich mir sehr sicher, was passiert.

Ist denn das sowas wie Remote Viewing was ich habe?

wenn nein, wo kann man das RW lernen?

es könnte aber auch sein, daß deine Sinnesorgane und dein Gehirn die Sirene schon wahrgenommen hat bevor dein Bewußtsein sie "gehört hat". Daß heißt dein Gehirn hat unbewußt eine Abkürzung genommen, und dir nicht "höre sirene" sondern gleich "Krankenwagen" weitergegeben hat.
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BeitragVerfasst am: 14.07.2012, 21:00    Titel: Antworten mit Zitat
@Wingman: habt hier schon mal versucht die nächsten Lottozahlen zu viewen?
Wenn ja,wie hoch ist hier die Trefferate.
Wenn sie hoch genug wäre, dann überlegt euch doch mal das regelmäßig zu tun, vielleicht nicht um sich selbst zu bereichern (was auch OK wäre, da man ja nicht wirklich jemandem schadet), sondern denkt mal wieviel gutes man mit dem Geld machen könnte (zum Beispiel an copFM spenden Winken).
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BeitragVerfasst am: 15.07.2012, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat
Nightrat hat folgendes geschrieben:
@Wingman: habt hier schon mal versucht die nächsten Lottozahlen zu viewen?


Link


Wir selbst haben verschiedene Sachen versucht, aber bisher war die Wahrscheinlichkeitsfluktuation einfach zu hoch (millionen Lottospieler erwarten millionen unterschiedliche Ergebnisse). Natürlich sucht man noch nach der ultimativen Methode *g*. Sportwetten sind einfacher, wenn es nicht gerade ein Spiel mit gewaltiger Aufmerksamkeit ist. Je mehr Aufmerksamkeit, desto mehr Wahrscheinlichkeitsfluktuation scheint es da zu geben.
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BeitragVerfasst am: 17.09.2012, 15:03    Titel: Antworten mit Zitat
soleluna hat folgendes geschrieben:
Sehr interessante, neue Info -> danke, Wingman! Idee

Dazu gleich noch eine Frage:

Tut mir leid, das habe ich ganz übersehen! Verlegen

Zitat:
Sagt Dir das "Montauk-Projekt" was?
Laut Oliver Gerschitz ist das ja das Nachfolgeprojekt vom Philadelphia-Experiment, im Zuge dessen kontrollierte Zeitreisen gelungen sein sollen.
Probanden sollen nun davon berichtet haben, dass am 12. August 2013 eine Art Wand in der Zeit zu finden sei und man nach diesem Zeitpunkt keine „greifbare“ Realität mehr feststellen konnte.

Von dieser "Wand" hat man auch schon aus amerikanischen Remote Viewer-Kreisen gehört. Aber wir deutschen Remote Viewer können sie NICHT bestätigen. Es gibt keine erkennbare Schwierigkeit, 2013 und darüber hinaus zu viewen. Vielleicht hat Oliver Gerschitz dieses Gerücht ja aus der amerikanischen RV-Szene. Aber ich meine das auch schonmal im Zusammenhang mit "Project Looking Glass" gehört zu haben.

Zitat:
Sprich: Der wahre Termin eines möglichen "Dimensionssprungs" oder was auch immer, sei also nicht der 21.12.2012 sondern eben der 12.08.2013!

Das haben wir wie gesagt nicht auf dem Schirm. In der aktuellen Otacun-Sendung plaudern wir ein bisschen über die nahe Zukunft (vor allem die Zukunft Europas):
21. Otacun Webcast – „Remote Viewing“ der Schlüssel zu mehr Wissen

Zitat:
Lt. Gerschitz wäre der 12.08. immer schon ein wichtiges Datum, welches mit dem Erdbiorhythmus zusammenhängen solle.. Er meint auch, dass die Macht der Illumniaten bzw. der Pakt mit den "negativen" Aliens dank eines von positiver Seite aus gestellten Ultimatums seit dem 12.08.2003 gebrochen wäre, die Illuminaten seither quasi ziellos seien und wir nun während dieser letzten fast 10 Jahre NICHT mehr unter der Kontrolle "negativer" außerirdischer Entitäten stünden -> Seiner Aussage nach hätten sich seitdem auch die Abductions enorm reduziert!

Jedenfalls wartet Gerschitz gespannt auf den 12.08.2013, den "wahren" Tag der Veränderung - aufgrund der überein stimmenden Aussagen von Montauk-Probanden.

Ja, ich finde die Geschichte auch faszinierend. 2008 war ich auf einem Vortrag von ihm, und habe auch das Buch. Ich liebäugle sogar damit, die ganze Thematik (oder die wichtigsten Aspekte davon) eines Tages in einem riesigen RV-Projekt zu untersuchen. Da bin ich gespannt, was wir für Daten herauskriegen. Aber es wäre wirklich in komplexes Unterfangen (ist Ereignisaufklärung sowieso, vor allem wenn fluktuierende Wahrscheinlichkeiten mitspielen).

Aber um mal aus dem Nähkästchen zu plaudern: Oliver Gerschitz berichtet bzw. schreibt ja was von Raum/Zeit-Anomalien in Form von grünem Nebel auf dem Untersberg, die am stärksten jeweils um den 12. August eines jeden Jahres auftreten könnten. Wir hatten mal zwei Sessions auf den Untersberg um diesen Zeitraum herum, und einer der Viewer beschrieb tatsächlich einen grünen Nebel, den er für gefährlich hielt. Er bekam direkt eine analytische Überlagerung (Interpretation des Verstandes) zu Radioaktivität in Fukushima, weil das da gerade aktuell war. Das ist aus zwei Gründen spannend, denn zum einen ist der Viewer ja während der Session "blind" (er weiß nicht, was das Target ist), und zum anderen hatte er sich auch sonst nicht mit dem Thema befasst, und wußte nicht, das solche Anomalien in Form von grünem Nebel auftreten sollen.

Eine Expredition am 12. August (vor allem 2013) zum Untersberg könnte sicherlich spannend sein. Aber wie gesagt, es wurde als gefährlich empfunden. Also falls wirklich was dran ist, sollte man das nicht als harmlosen Wanderspaß sehen. Da gibts ja auch eine Geschichte aus den 1980'ern, wo eine Gruppe einfach verschwunden ist, und Monate später am Suez-Kanal auftauchte. Offizielle Erklärung: Sie hätten sich verlaufen, und wären bis dorthin geirrt, ohne zwischenzeitlich rauszufinden, wo sie sind. Ja klar... Sehr glücklich

Zitat:
Frage:
Könntet ihr (so ihr das nicht schon habt) auch dieses Datum mal zum Target machen und dann über das Ergebnis berichten Frage
Fände ich spannend!

Könnte man irgendwann machen, aber wie gesagt, bisher ist nichts aufgefallen. Der Zuverlässigkeit halber sollte man es aber mit der "Ort zu einer Zeit"-Methode machen, da sonst die Datenflut zu komplex ist.
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