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Das Imperium schlägt zurück - 8. Juni 2007



 
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.:unaRmed:.
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 12.01.2007
Beiträge: 1969

BeitragVerfasst am: 29.05.2007, 21:56    Titel: Das Imperium schlägt zurück - 8. Juni 2007 Antworten mit Zitat
Die nächste live Sendung ist am 8. Juni 2007 um 19.00 auf 92.6 Mhz - der Frequenz von Radio Helsinki - im Raum Graz/Steiermark als auch on-line zu hören. Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung - der liveChat.




Das Imperium schlägt zurück

Vor ca. 6 Jahren startet in der Schweiz eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit, um die Wirksamkeit der 5 Komplementären im Praxis-Alltag über mindestens 5 Jahre statistisch beweisen zu können. Die so genannte PEK-Studie (Programm zur Evaluation der Komplementären) wurde im Dezember 2005 abgeschlossen.



Die Ergebnisse waren sehr viel versprechend, doch kurz vor der Veröffentlichung der Daten zog sich ein an der Studie beteiligter Professor zurück und führte eine Kurzstudie durch, welche zu Tage brachte, dass die Komplementären nur auf Placebo beruhen würden. Die negative Kurzstudie wurde in den Medien gross veröffentlicht, mit der Folge, dass man nun die komplementärmedizinischen Krankenkassenleistungen für alternativ arbeitenden Ärzte nicht mehr aufbringen will!

Die Frage ist, ob es in diesem und ähnlichen Fällen (wie z.B. Vitamin-Präparate) tatsächlich um das Wohlergehen der PatientInnen geht, oder eher um die Bilanzen multinationaler Konzerne...

>> Schweizerischer Verein Homöopathischer Ärztinnen und Ärzte



Studiogäste zur Sendung:

Anton Wirtth (Geistiges Heilen, klassische Homöopathie, >> website)
Ing. Raphael Schenker (Polarity Therapeut, Informatiker, >> website)


Aufzeichnungen aller bisherigen Sendungen finden Sie in der Past Shows Sektion.
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Wirth
Neuling
Neuling


Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 07.06.2007
Beiträge: 1
Wohnort: Rüti, Schweiz

BeitragVerfasst am: 28.07.2007, 22:13    Titel: Homöopthie auf Wasserbasis und Frequenzen Antworten mit Zitat
Hallo liebe CropFM-Hörer

In der Sendung "Das Imperium schlägt zurück" und in der darauf folgenden Sendung "Heilen ohne Medikamente" hatte Tarek angesprochen, die Homöopathie auf Wasserbasis könnte oder würde manipuliert werden, weil man mit elektromagnetischen Frequenzen, absichtlich oder nicht, homöopathische Arzneien löschen kann.

Meine persönlichen Überlegungen zu diesem Thema:

Zuerst möchte ich erwähnen, dass die homöopathischen Arzneien in der Regel in 3 verschiedenen Arten abgegeben werden:

Globuli:
Das sind Milchzuckerkügelchen, welche bei ihrer Herstellung mit dem entsprechenden homöopathischen und flüssigen Lösungen benetzt und dann getrocknet werden. Globuli sind somit ursprünglich auch flüssige Arzneien, welche die Kügelchen in sich aufsaugen und man kann die Kügelchen somit als einigermassen trockenen Träger für ehemals flüssige Arzneien verstehen.

Pulver:
Pulver ist in der Regel zerdrückte Globuli, welche sich dadurch für die Einnahme der Arzneien in Wasser besser auflösen, als in der Globuliform, man zerdrückt die Globuli, auch manchmal aus verpackungs- u. versandtechnischen Gründen.
Auch stellt man Arzneien, z.B. aus Metall oder Salz, direkt in Pulverform her, diese Stoffe werden direkt ohne flüssigen Träger zu Pulver verrieben

Flüssige Arzneien:
Die Arzneien werden z.B. aus Pflanzensaft und Alkohol, oder wie zu Hahnemanns Zeiten, auch mit Weinbrand hergestellt.

Arzneien welche mit Wasser eingenommen werden, sind meistens vom Erkrankten selber, mit den zuvor genannte Formen, in Wasser weiter verdünnt, da man die gleiche Potenz ohne besonderen Grund nicht wiederholen sollte und Wasser sich gut eignet, die Arzneien auf einfache Weise weiter zu potenzieren.
Natürlich kann man Arzneien auch direkt mit Wasser anstelle des Alkohols herstellen, aber sie sind nicht so lange haltbar und man bevorzugt deshalb den Alkohol.


Prinzipiell ist es möglich, flüssige homöopathische Arzneien mit elektromagnetischen oder gepulsten Strahlen zu zerstören oder zu verändern.
Man hat festgestellt, dass alle elektromagnetischen Felder, wie z.B. der Dauermagnet einer grösseren Bass-Lautsprecherbox, Strahlen, ob künstlich oder aus dem Weltall, der Sonne, grosse Wärme oder Erschütterungen, die homöopathischen Arzneien beeinflussen können.

Beeinflussung der Arzneien kann auch über Gedanken geschehen, wenn man bedenkt, dass man Löffeln (über ihr Bewusstsein) eine "künstlerische Form" vordenken kann, und manchmal die Löffel eine vorgedachte Form annehmen.

Man sagt, dass man homöopathische Arzneien nicht unter einem Abstand von ca. 20-30 cm in die Nähe eines Handys legen sollte. Diese Aussage hatte mich besonders interessiert, da ich immer eine Homöocard, das ist eine homöopathische Notfallapotheke im Kreditkartenformat, bei mir trage und ich unterwegs auch ein Handy mit dabei haben muss. Das Handy ist für mich notwendig, wenn ich erkrankte Menschen betreue, welche manchmal akute psychische Probleme haben und sie in den akuten Phasen ein kurzes Gespräch oder eine Fernbehandlung schätzen.

Da wollte ich natürlich wissen, ob mein Handy die Arzneimittel der Homöocard beeinflussen würden und wie stark. Ich legte die Homöocard absichtlich so oft es ging neben mein Handy um feststellen zu können, ob die C30-Notfallarzneien der Homöocard danach nicht mehr ihren Dienst tun würden.
Falls die Homöocard dann nicht mehr funktionieren würde, habe ich für die Notfälle natürlich immer eine grössere separate Notfallapotheke dabei.

Die letzten ca. 10 akuten Erkrankungen, welche ich in der Zwischenzeit mit der Homöocard behandelt hatte, ergaben keine auffällige Wirkungslosigkeit der Arzneimittel. Alle Erkrankungen sind nach der Gabe der Arzneien, wie erwartet, gelindert oder geheilt worden, von einfachen Knieschmerzen durch langes Wandern, bis hin zur akuten Nierensteinkolik.

Deshalb nehme ich vorerst an, dass der Einfluss von Handystrahlen nicht so gross sein könnte, wie ich erwatet hatte. Ausschliessen würde ich es aber nicht, dass die Handystrahlen einzelne Arzneien oder auch Teilbereiche einzelner Arzneien zerstören können, da mein kleines Experiment nicht aussagekräftig sein kann.

Wie gesagt, Frequenzfelder wie Radar und Röntgen oder auch gewöhnliches Metall und starke chemische Gerüche sind für homöopathische Arzneien schädlich.

Globuli enthalten auch etwas Wasser und somit sind sie wie die flüssigen Arzneien auch der elektromagnetischen und energetischen Beeinflussung ausgesetzt.

Mit Beeinflussung der Arzneien muss ein Homöopath rechnen. Es besteht auch die Gefahr, dass der zu behandelnde Mensch, aus Unwissenheit direkt vor oder nach der Einnahme der Arzneien etwas isst, z.B. Knoblauch oder starke Gewürze, sich die Zähne putzt, einen Pfefferminztee oder Kaffee trinkt, was die Wirkung einer homöopathischen Arznei überlagern kann.

Diese Probleme kommen in der Homöopathie öfters vor, als man denkt, weil der erkrankte Mensch die Warnungen der Homöopathen meistens nicht nachvollziehen kann und er denkt vielleicht, der Homöopath sei zu sehr in der Esoterik verhaftet, dass der so ein Szenario um seine Globuli macht. Jedenfalls kalkuliert man dieses Nichtwissen und die unsachgemässe Handhabung der Erkrankten in der Therapie mit ein.

Die Lösung des Problems ist recht einfach. Eine Arznei hat ein bestimmtes Frequenzband und eine bestimmte Intensität in ihrer Wirkung (Haltepunkt). Kommt man nun mit einer fremden Frequenz hinzu, ist diese Frequenz meistens in einem kleinen Bereich und es werden meist nur bestimmte Frequenzabschnitte der Arzneien abgeschwächt, gelöscht oder verändert, solange man nicht direkt mit einem Frequenz erzeugenden Scanner eine ausreichende Frequenzbandbreite auf die Arzneien einwirken lässt.

Nimmt man eine Arznei und schüttelt sie kräftig, dann werden die Informationen aus dem energetischen Bereich sozusagen aktiviert und je stärker und öfter sie geschüttelt werden, desto tiefer wird die Arznei energetisiert, in ihren eigenen Frequenzbereichen.

Arzneien schüttelt man vor jeder Einnahme, jedes Mal wenn sie geschüttelt werden, verändern sich ihre Frequenzen und ihre Intensität, somit ist es nicht so einfach eine Arznei mit einer bestimmten Frequenz zu löschen, dazu benötigt man eine bestimmte Bandbreite von Frequenzen, welche noch dazu nach dem Prinzip des Schwingkreises genau der Frequenz der Arznei entsprechen müsste, sonst geht da gar nix, weil sich unterschiedliche Frequenzen praktisch nicht beeinflussen können.

Ein etwas geübter Homöopath weiss ungefähr wie der Erkrankte auf seine verschriebenen Arzneien reagieren sollte. Tut er das nicht, dann überlegt sich der Homöopath, was die Ursache sein könnte und fragt nach, ob sie der Erkrankte nicht vermeiden könnte, wenn sich eine unsachgemässe Handhabung zeigt.

Findet man keine plausible Erklärung einer Wirkungslosigkeit, versucht man mit der gleichen gut gewählten Arznei in einer etwas höheren Frequenzstufe (Potenz) den Sitz der Krankheit besser zu erreichen und schaut ob diese neue Potenz eine gewünschte Heil-Reaktion zeigt.

Tut sie das immer noch nicht, dann muss man prüfen, ob man vielleicht bei der Fallaufnahme sich hat verleiten lassen, eigene Theorien mitspielen zu lassen und so eventuell die Art der Krankheit nicht genau erkannt hat und man sucht nochmals, mit den in der Zwischenzeit gesammelten Erkenntnissen, nach einem passenderen Mittel.

Flüssige Arzneien werden zudem meistens zum Vornherein schon so verschrieben, dass man ein grosses Frequenzband an Arzneireizungen in den Organismus setzt, in dem man den Erkrankten die Fläschen jedes Mal vor der Einnahme durch genau dosierte Schüttelschläge potenzieren lässt, und ihm somit mehrere verschiedene Potenzstufen zukommen lässt, gegenüber einmalig eingenommenen Globuli.

Wenn man durch Frequenzen halb zerstörte flüssige Arzneien einnimmt und diese vor jeder Einnahme schüttelt, hat man bestimmt die bessere Wirkung, als wenn man durch Frequenzen halb zerstörte Globuli nur einmal einnimmt.

Man fährt somit prinzipiell besser, wenn man Globuli in einem Glas Wasser auflöst und sie dann über den Tag verteilt in kleinen Schlückchen einnimmt und das Wasser jedes Mal zuvor kräftig umrührt, weil man so wieder eine grössere Bandbreite einer Information auf den Organismus gibt.



Die Problematik, dass gut gewählte Arzneien nicht wirken, ist MEISTENS nicht auf die Beeinflussung von irgendwelchen Frequenzen zurückzuführen, sondern in der Praxis zeigen sich sehr häufig Impfungen als Arzneimittelblockaden, weil Impfungen den von der Vererbung belasteten Organismus zusätzlich be- und somit überlasten können.

Die Folge davon ist, dass der überlastete Organismus nicht nur auf Krankheiten, sondern auch auf die homöopathischen Arzneimittel nicht mehr reaktionsfähig ist.
Wie gesagt, das kommt öfters vor, als man vielleicht denkt und somit werden Menschen, welche sich das erste Mal mit der Homöopathie einlassen, oft enttäuscht, da sie denken dass die Homöopathie nicht wirken würde und geben ihr Vertrauen in die Selbstheilungskräfte nach dem ersten Arzneimittel auf.

Ist eine Arzneimittelblockade durch Impfungen der Fall, wechselt man die Arznei zu den Impfnosoden.
Impfnosoden sind potenzierte Impfungen der Allgemeinmedizin (Ähnliches mit Ähnlichem heilen).
Man wählt die Impfnosoden nach dem Impfausweis des Erkrankten in der Reihenfolge rückwärts, also die letzte erhaltene Impfung wird als erste homöopathische Impfnosode eingesetzt und reizt den Organismus mal kräftig mit jeder weiteren erhaltenen Impfung, in der vollen Bandbreite von z.B. C30 über C200 bis zu M-Potenzen.

Meistens wird nach dem Löschen von Impfblockaden der Organismus wieder reaktionsfähig und wenn er sich nicht selber nach dem Löschen der Impfblockaden heilt, dann nimmt man die zuvor gut gewählten Arzneimittel wieder, welche die Vererbung und die im eigenen Leben erworbenen Erkrankungen beinhalten und reizt damit den Organismus, bis er wieder gesund ist.

Übrigens,
Folgen von Elektrosmog könnte man mit folgenden Mittel behandeln:
-Cadmium iodatum
-Calcarea fluorica
-Fluoricum acidum
-Natrium carbonicum
-Phosphor
-Picricum acidum
-Radium bromatum
-Silicea terra
-White marble
-X-Ray

Folgen von Röntgenstrahlen:
-Cadmium metallicum
-Corticotropinum
-Cortisonum
-Natrium fluoratum
-X-Ray

Folgen von Elektroschock:
-Morphinum and salts
-Phosphor

Interessant dabei sind die Mittel X-Ray, (potenzierten Röntgenstrahlen), oder auch das Radium bromatum, die beiden Mittel kann man gegen viele Strahlen-Arten einsetzen.
Man behandelte damit Tschernobyl-Opfer erfolgreich oder auch die Folgen von Krebsbestrahlungen.

White marble (weisser Marmor) ist ein gutes Arzneimittel bei psychischer Empfindlichkeit auf Elektrosmog.

Man kann die Folgen von Beeinflussung durch Frequenzen oder vielleicht besser gesagt, die Beeinflussung durch aufmodulierte Frequenz-Informationen durch das Ähnlichkeitsprinzip wieder löschen, egal ob die "krankhaften" Symptome im geistigen oder körperlichen Bereich sind, die Homöopathie steht gegen nichts machtlos gegenüber (ausser manchmal gegen den Willen des Erkrankten), da man immer den krankheitsverursachenden Stoff selber, oder einen möglichst ähnlichen, zur Heilung verwenden kann!



Vielleicht hat jemand von Euch ähnliche oder andere Erfahrungen mit Frequenzen aller Arten auf homöopathische Mittel gemacht? Vielleicht mit so genannten aufmodulierten Informationen, auf Trägerfrequenzen, das würde mich natürlich interessieren...

Liebe Grüsse an alle
Anton
Winken
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