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egG
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BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 18:44    Titel: Antworten mit Zitat
Kurzes Update...Ja, ich bleibe in Graz...Smilie

Am 1. Okt. sollte das gröbste überstanden sein, dann gibts im neuen Studio aber noch viiiel zu tun bis es 100% einsatzfähig ist (derweil steht mal "nur" der Akustikausbau).

Die nächste Sendung ist für Mitte Okt. geplant (aus dem Helsinki Studio), aber bis jetzt noch nichts fixiert...mal sehen.

Na dann, schöne Zeit bis zum Wiederhören...Smilie


Zuletzt bearbeitet von egG am 02.10.2013, 09:28, insgesamt einmal bearbeitet
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 22:44    Titel: Antworten mit Zitat
San hat folgendes geschrieben:

Jetzt bin ich aber ehrlich gespannt! Smilie
Welche Entwicklung meinst du?


Uff, jetzt muß ich das erklären? Smilie
Ich habe da zu wenig auf die verwendete Begriffe aufgepasst. Theorie ist viel zu weit hergeholt. Ist eher eine schwache Hypothese, die auf Vermutung basiert. Verlegen

Noch weit in das 20. Jhd. hinein, gehörte es in gar nicht so kleinen Bevölkerungsschichten zum guten Ton, sich mit Philosophie zu beschäftigen, bestimmte Philosophen musste man ganz einfach gelesen haben. Man sprach und diskutierte darüber, es war einfach ein Thema.
So ab den 80er Jahren flaute das immer mehr ab, übrig geblieben ist nur mehr der wirtschaftlich verwertbare Randbereich, die Lebensratgeber oder Lebensberater, und natürlich die wenigen, die sich die Philosophie zum Beruf machen (Praktiker).

Ähnlich scheint die Entwicklung in der Esoterik zu sein. Es ist eigentlich schon alles gesagt. Und die Leute merken halt, dass sie damit nicht wirklich was anfangen können, wenn sie nur darüber reden und es nichts wirklich neues zu bereden gibt. Übrig bleiben nur mehr die finanziell verwertbaren Bereiche oder das Ausweichen in die oft mühsame Praxis, was nur einer Minderheit gelingt.
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"... a dream that became a reality and spread throughout the stars" -- Kirk (Whom Gods Destroy)
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luke
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Beiträge: 61
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BeitragVerfasst am: 26.09.2013, 23:44    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo.

Kann Wingman's Aussagen ebenfalls nur unterstreichen.

Freu mich auf eine neue Sendung und einen hoffentlich bald wieder geöffneten chat! ^^

Gruß
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San
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Anmeldungsdatum: 05.07.2009
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 29.09.2013, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat
Nightrat hat folgendes geschrieben:


Uff, jetzt muß ich das erklären? Smilie
Ich habe da zu wenig auf die verwendete Begriffe aufgepasst. Theorie ist viel zu weit hergeholt. Ist eher eine schwache Hypothese, die auf Vermutung basiert. Verlegen

Ja, manchmal zwingt man sich, mit aus der Hüfte geschossenen Theorien, zum genaueren Nachdenken. Ich kenne das. Smilie


Nightrat hat folgendes geschrieben:

Noch weit in das 20. Jhd. hinein, gehörte es in gar nicht so kleinen Bevölkerungsschichten zum guten Ton, sich mit Philosophie zu beschäftigen, bestimmte Philosophen musste man ganz einfach gelesen haben. Man sprach und diskutierte darüber, es war einfach ein Thema.
So ab den 80er Jahren flaute das immer mehr ab, übrig geblieben ist nur mehr der wirtschaftlich verwertbare Randbereich, die Lebensratgeber oder Lebensberater, und natürlich die wenigen, die sich die Philosophie zum Beruf machen (Praktiker).


Interessanter Gedanke, auch wenn ich den Sprung von der Philosophie zu den Lebensratgebern nicht ganz nachvollziehen kann. Die kommen heute ja eher aus der Esoterik, nicht aus der Philosophie des 20. Jahrhunderts.
Allerdings kann man sagen, dass die Esoterik die Philosophie als Stichwortgeber der Lebensberater abgelöst hat. Ethik und das Geistige im Menschen wird heutzutage entweder (cum grano salis) neurobiologisch oder esoterisch abgehandelt, während das eine Zeit lang klar eine Domäne der idealistischen und später existentialistischen Philosophie war.
Vielleicht trifft da auch auf die Philosophie zu, was du auch über die Esoterik sagst, dass alles bereits gesagt ist und aus der intellektuellen Beschäftigung nicht allzu viel verwertbares für das ethisch-praktische Leben zu gewinnen ist. Da fällt mir übrigens eine Zeitungsmeldung von vor ein paar Wochen ein, nach der zwei Russen sich über Kant stritten. Es endete mit einem Krankenhaus eines der beiden Diskutanten.

Zitat:

Ähnlich scheint die Entwicklung in der Esoterik zu sein. Es ist eigentlich schon alles gesagt. Und die Leute merken halt, dass sie damit nicht wirklich was anfangen können, wenn sie nur darüber reden und es nichts wirklich neues zu bereden gibt. Übrig bleiben nur mehr die finanziell verwertbaren Bereiche oder das Ausweichen in die oft mühsame Praxis, was nur einer Minderheit gelingt.


Sehe ich auch so, allerdings ist das Wissen um die Entwicklungsmöglichkeiten auch ein Motivator für die Praxis. Und da muss man dann auch gar nicht gleich an das Erlernen von "übersinnlicher" Wahrnehmung denken sondern auch an die ethische Lebenspraxis. Da sieht es mit der Wissensverwertung möglicherweise(?) schon etwas besser aus und darüber hinaus ist das wohl auch das Wichtigere. Gegenüber der Philosophie hat sie jedenfalls den Vorteil nicht nur über den Intellekt verarbeitet zu werden. Als Nachteil bringt sie halt einen Hang zu religiösen Heilsphantasien und der Regression in (allzu) magisches Denken mit. Dass sie sich davon aber emanzipieren und einen nüchterneren und wissenschaftlicheren Zugang gewinnen kann, erleben wir m.E. gerade.
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 01.10.2013, 22:24    Titel: Antworten mit Zitat
@San:
Ja, Lebensberatung verbindet man eher mit der Esoterik, aber siehe hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Philosophische_Praxis.
Gebe aber zu, dass die Esoterik da viel erfolgreicher ist Winken.
Und ich habe auch das Gefühl, dass in der Philosophie schon fast alles gesagt wurde, wenn ich mir als philosophischer Laie diese Gefühl erlauben darf.
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Weltenbuerger Thorsten
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BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 14:36    Titel: Antworten mit Zitat
Gibt es in Eurer Weltanschauung auch so was wie Spirituelle Philosophie? Und falls ja, wie grenzt sich diese aus Eurer Sicht gegenüber der Esoterik ab? Und wie und woraus ist sie entstanden? Und wo finden sich die Gemeinsamkeiten zu dem, was heute als Philosophie im Angebot ist?
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 03.10.2013, 20:05    Titel: Antworten mit Zitat
Weltenbuerger Thorsten hat folgendes geschrieben:
Gibt es in Eurer Weltanschauung auch so was wie Spirituelle Philosophie? Und falls ja, wie grenzt sich diese aus Eurer Sicht gegenüber der Esoterik ab? Und wie und woraus ist sie entstanden? Und wo finden sich die Gemeinsamkeiten zu dem, was heute als Philosophie im Angebot ist?

Aber natürlich, je nachdem wie sie ausgeübt wird, ist sie eher der Esoterik oder der Theologie zuzuordnen. Aber solche Zuordnungen hängen ja nicht von der Weltanschauung sondern von den Begriffsdefinitionen abhängig. Bezüglich der Gemeinsamkeiten zwischen der Philosophie und Spirituellen Philosophie: Das hängt davon ab, wie sehr die Spirituelle Philosophie die Methoden der Philosophie anwendet.
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San
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BeitragVerfasst am: 12.10.2013, 20:40    Titel: Antworten mit Zitat
Ich sehe das ähnlich wie Nightrat.
Am ehesten ist es eine Definitionsfrage, denn man kann ja jeden theoretischen Überbau von esoterischen oder theologischen Lehren als Philosophie bezeichnen. Wenn man den Begriff enger fasst, dann geht, es wie Nightrat schreibt, um die Methode der Philosophie - und die ist das Denken. Die Grundlage der Philosophie ist das Denken, die von Theologie die Offenbarung und die der Esoterik die übersinnliche Erfahrung.

Aus meiner Sicht müsste eine genuin spirituelle Philosophie rein auf denkendem Wege zustande kommen. Eine solchen spirituellen Philosophie am nächsten kommt m.E. das philosophische (voranthroposophische) Frühwerk Rudolf Steiners (insbesondere das Hauptwerk: Die Philosophie der Freiheit). Steiner selbst steht dabei in der Tradition des deutschen Idealismus (allen voran Fichte, Schelling, Hegel), denen man wohl auch mehr oder weniger eine spirituelle Philosophie nachsagen kann. Ein entscheidendes Moment für den Deutschen Idealismus und auch für Steiner ist das Denken, das sich zur Selbstanschauung erhebt, wodurch eine rein geistige (intellektuelle) Anschauung möglich wird. Diese ist aber nicht zu verwechseln mit dem Hellsehen, wie es aus der Esoterik bekannt ist, sondern eben eine bildlose - intelletuelle - oder auch ideelle Anschauung. Wenn sich das Denken gewissermaßen selbst anschaut, dann bewegt es sich im rein geistigen - es wird spirituell.
Natürlich findet man die Anschauung der Ideen schon in der Antike, bei Platon etwa. Aber dem sagt man ja nach, er wäre in die ägyptischen Mysterien eingeweiht gewesen, was ihn dann schon mehr (zumindest auch) zum Esoteriker macht.
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atze
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BeitragVerfasst am: 31.10.2013, 21:53    Titel: Antworten mit Zitat
hey ho, bin neu hier.

wie schaut es aus mit dem chat? morgen ist doch eine neue folge oder? gibt es dann auch einen "live chat"?

bin auf "Exopolitik & instrumentelle Transkommunikation - Cropfm.at" auf yt gelandet...


gruß (:
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egG
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BeitragVerfasst am: 31.10.2013, 22:06    Titel: Antworten mit Zitat
Welcome! Morgen zur Sendung ist er (wie immer) offen...
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luke
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 19:09    Titel: Antworten mit Zitat
Was "Störer" angeht..

Hab einen nicen Heise-Artikel zum Thema gefunden.. zwar nichts Neues aber es ist "wissenschaftlich" erwiesen (ihr wisst schon, das worauf sich Realisten ja so gerne berufen) was Trolle antreibt...

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

enjoy!
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 21:08    Titel: Antworten mit Zitat
luke hat folgendes geschrieben:
Was "Störer" angeht..

Hab einen nicen Heise-Artikel zum Thema gefunden.. zwar nichts Neues aber es ist "wissenschaftlich" erwiesen (ihr wisst schon, das worauf sich Realisten ja so gerne berufen) was Trolle antreibt...

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Internet-Trolle-sind-verkappte-Sadisten-2126070.html

enjoy!


Nur wenn EINE Studie zu diesem Ergebnis kommt, dann heißt das noch lange nicht, dass dieses Ergebnis wissenschaftlich erwiesen ist! Wer anderes behauptet hat von Wissenschaftstheorie keine Ahnung und ist kein Realist sondern eher ein Esoteriker (die nehmen es mit der Wiederholbarkeit ja nicht so genau).

Außerdem:
Zitat Buckels: "Allgemein lassen unsere Ergebnisse vermuten, dass Online-Trolle auch im wahren Leben gemein oder grausam zu anderen sind"
Sie sprechen also von einer Vermutung.
Also rein gar nichts ist diesbezüglich wissenschaftlich erwiesen.
Ist aber wohl Off-Topic, also schweigen ich gleich wieder, konnte mir diese Antwort aber nicht verkneifen.
Smilie
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luke
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BeitragVerfasst am: 27.02.2014, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat
Im verlinkten Artikel werden mehrere Studien zum Thema erwähnt.
Es ist nichts Neues..

Der Grund warum du und ich hier schreiben ist klar.. Spaß, am Thema! Was Trolle antreibt ist auch Spaß.. an Zerstörung...

Das ist eh offensichtlich! Und geht auch aus den Studien hervor! Alles kriegen wir raus.. irgendwann!

Smilie
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 28.02.2014, 09:14    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, aber die anderen Studien scheine einen etwas anderen Focus:
Zitat:
Damit baute sie auf einer Reihe früherer Studien auf, die bereits die Beweggründe und Äußerungen solcher Störenfriede untersucht hatten. So war etwa erwiesen, dass unsympathischere Menschen und Außenseiter mehr moderne Technik nutzen – und zwar zur Unterhaltung statt zum Sozialisieren (Phillips & Butt, 2006). Eine Interview-Studie mit Wikipedia-Trollen förderte zutage, dass diese vor allem aus Langeweile, Aufmerksamkeitsbedürfnis, Vergnügen, Rache und Schadenfreude handeln (Shachaf & Hara, 2010). Die vier Charakteristika für das Trollen im Internet allgemein sind: Aggression, Täuschung, Störung und der Erfolg dabei (Hardaker, 2010). Und schließlich scheinen vor allem Männer zum Troll zu werden: Sie bewegen sich nicht nur häufiger im Internet als Frauen, sondern legen online auch mehr antisoziales Verhalten an den Tag (Zweig, Dank, Yahner & Lachman, 2013)


Außerdem hatten sie ihr Sample vom Amazon-Marketplace "Mechanical Turk", also ganz klar das man da ein hohe Rate ... Winken

Ich widerspreche dir bzw. der Studie ja eh nicht, mir hat nur deine Formulierung und nicht deine Aussage gereizt. Wobei ich mir bei den Ergebnissen so mancher psychologischer Studie denke: Na sowas, was für eine Überraschung aber auch.
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San
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BeitragVerfasst am: 28.02.2014, 23:12    Titel: Antworten mit Zitat
Thema "wissenschaftlich":

Zitiert aus: http://derstandard.at/1392686655644/Wissenschaftsverlage-publizierten-massenhaft-Nonsens

"Der französische Informatiker Cyril Labbé hat herausgefunden, dass zwischen 2008 und 2013 computergenerierter Nonsens als Fachartikel in wissenschaftlichen Journalen erschien.

Wie "Nature" aktuell berichtet, wurden die mehr als 100 unsinnigen Artikel von der frei verfügbaren Software SCIgen erzeugt. Die Publikationen, darunter auch Fachmagazine des Springer-Verlags, sollen nun wieder aus den Datenbanken entfernt werden. Labbé befürchtet, der Vorfall könnte nur die Spitze des Eisbergs sein - was freilich generelle Fragen nach der Qualität des Peer-Review-Prozesses in Fachzeitschriften aufwirft."

Lachen
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