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Die belgische UFO-Welle - 21.02.2014


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Loengard
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BeitragVerfasst am: 22.02.2014, 21:17    Titel: Antworten mit Zitat
Die Wüstenaktion von Greer, ich sagte ja das jemanden auf Facebook kenne der es wissen wollte und bei so einem Cseti Training mitgemacht hat und er wurde nicht enttäuscht, das meiste läuft halt interdimensional ab und man kann die Schiffe dann nur via Remote Viewing sehen...das bekommt man aber in dem Training beigebracht und es ist ein bissel andere RV als man das so kennt hier in Deutschland.

Weißt Du ich versuche es zu verstehen: Auf der einen Seite an Remote Viewing glauben usw. aber wenn man bei Greers Wüsten Trips nur Lichter sieht und die eigentlich Schiffe und Besatzung nur im Remote Viewing sieht weil die interdimensional sind um sich zu schützen und nicht so wie früher kommt materialisieren können dann gibs Kritik.
Irgendwie passt das nicht zusammen...verstehst Du wie ich das meine?

Ich habe das auch schon gemacht und während der Meditation auf einmal ein Bild im Kopf gehabt von einer Außerirdischen aber das war so schnell wieder weg das ich gar nicht schnell genug reagieren konnte. Ich hatte die ein paar Tage vorher eingeladen und an dem Abend wo ich das Bild dieser Außerirdischen sah, in meinem Kopf, da gab es auch eine UFO Sichtung über meiner Heimatstadt...darüber hatte Werner Walter geschrieben weil die Zeugin bei der Cenap Hotline angerufen hat um die zu melden.
Diese Bild im Kopf...das war definitiv nicht von mir, keine eigenen Gedanken, es tauchte einfach so wie durch "Zauberhand" in meinem Kopf auf als hätte es jemand direkt in meinen Kopf geschickt. Vielleicht hätte ich ja noch mehr gesehen wenn ich nicht überrascht gewesen wäre und dabei vollkommen die Konzentration verloren hätte.

Das hier war übrigens die Sichtung (ganz oben, die erste): http://ufo-meldestelle.blog.de/2012/09/04/montagnacht-21-45-h-art-ufo-lichterscheinung-gelsenkichen-lichtbaelle-22-30-h-burghausen-us-labor-day-ufos-next-second-wave-ufo-airstreiks-deutsc-14667262/
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 22.02.2014, 23:18    Titel: Antworten mit Zitat
Loengard hat folgendes geschrieben:
Die Wüstenaktion von Greer, ich sagte ja das jemanden auf Facebook kenne der es wissen wollte und bei so einem Cseti Training mitgemacht hat und er wurde nicht enttäuscht, das meiste läuft halt interdimensional ab und man kann die Schiffe dann nur via Remote Viewing sehen...das bekommt man aber in dem Training beigebracht und es ist ein bissel andere RV als man das so kennt hier in Deutschland.

Naja, bitte nicht Remote Viewing mit anderen Techniken in einen Topf werfen (was leider ständig gemacht wird). Remote Viewing ist ein klar definierter Protokollablauf, bei dem ein Viewer blind (!) von einem Monitor oder Solo auf einen Satz "Koordinaten" (die an sich nichts bedeuten) arbeitet. Alles andere wäre Hellsehen, Telepathie und ähnliches. Das ist nicht nur in Deutschland so, sondern weltweit, denn schließlich wurde das CRV-Protokoll (und ähnliche Abwandlungen) ursprünglich in den USA entwickelt.

Zitat:
Weißt Du ich versuche es zu verstehen: Auf der einen Seite an Remote Viewing glauben usw. aber wenn man bei Greers Wüsten Trips nur Lichter sieht und die eigentlich Schiffe und Besatzung nur im Remote Viewing sieht weil die interdimensional sind um sich zu schützen und nicht so wie früher kommt materialisieren können dann gibs Kritik.

Das hat nichts mit Glauben oder Nicht-Glauben zu tun. Beim Remote Viewing weiß der Viewer nach spätestens einigen Blind-Sessions, das es funktioniert. Wenn man aber berichtet, das bei dieser Wüsten-Aktion keine physisch wahrnehmbaren Erscheinungen auftraten (so habe ich das jetzt zumindest verstanden), so muss man zumindest vorsichtig einräumen, das die Gefahr einer Gruppensuggestion besteht. Schließlich geht es dabei ja nicht um ein einzelblindes oder doppelblindes Vorgehen, sondern um eine Gruppe, die eine kollektive Erwartung hat. Ob da jetzt im Einzelnen Dinge stattfanden, die nicht durch einen gegenseitiges Hineinsteigern erklärbar sind, weiß ich nicht. Vielleicht hast du da konkrete Infos, die meine Bedenken relativieren könnten.

Das größte Problem, was ich in dem Fall sehe: Wenn es draußen in der Wüste stattfand, und diese Gruppe nicht von bewaffnetem Militär oder Infiltratoren umringt war, gäbe es keinen Grund, warum sich die Aliens bzw. Schiffe nicht in physisch wahrnehmbarer Form zeigen sollten. Schließlich passiert das ja oft genug bei Zufallssichtungen (meinetwegen auch bei der belgischen UFO-Welle, wenn es außerirdische Schiffe waren), also warum nicht bei diesem organisierten Gruppen-Event? Dass das mitten in der Zivilisation nicht ginge, würde ich verstehen, aber was spricht in der Wüste dagegen, wenn dort nur Menschen sind, die den Kontakt sowieso wollen?

Mir ist sogar persönlich ein Fall bekannt, wo das nachts mitten in Deutschland auf einem Feld vor einer mittelgroßen Stadt passiert sein soll (mit physisch wahrnehmbarer Manifestation). Und zwar nachdem sich die Besucher in Träumen ankündigten, und darin zu einer konkreten Uhrzeit um das Treffen baten. Wenn das selbst in dem Rahmen geht (falls es denn so passiert ist; ich war nicht dabei), warum dann nicht bei der Wüstenaktion? Das mit dem "Selbstschutz" ist irgendwie kein hinreichendes Argument, wenn man andere Nahbegegungen bedenkt.

Die Gefahr der Gruppensuggestion (Gruppendynamik kann sehr mächtig und gefährlich sein!) ist bei solchen Events halt gegeben, und es könnte bei vielen Teilnehmern eine große Portion Wunschdenken oder Hoffnung mitschwingen, statt Neutralität. Ob es in dem konkreten Fall so war, kann ich nicht beurteilen, weil ich nicht mitgemacht habe. Aber den Faktor sollte man unbedingt bedenken, bevor man Wunschdenken der einfachsten Ratio vorzieht.

Zitat:
Irgendwie passt das nicht zusammen...verstehst Du wie ich das meine?

Wie gesagt, es hat nichts mit der Bereitschaft zum Glauben zu tun. Für mich haben Glaubenssysteme nichts in grenzwissenschaftlicher Praxisanwendung verloren, genausowenig wie in der Naturwissenschaft (das Dogmatik da leider doch immer wieder vorkommt, liegt an den Anwendern). Man sollte durch Selbsterfahrung seine Gewißheiten oder zumindest Indizien finden, die Deutungsunschärfen darin aber dann nicht mit Wunschdenken ausfüllen, sondern solange neutral betrachten, bis die Ungewißheit möglichst in persönlich verifizierbare Gewißheit überführt wurde.

Zitat:
Ich habe das auch schon gemacht und während der Meditation auf einmal ein Bild im Kopf gehabt von einer Außerirdischen aber das war so schnell wieder weg das ich gar nicht schnell genug reagieren konnte. Ich hatte die ein paar Tage vorher eingeladen und an dem Abend wo ich das Bild dieser Außerirdischen sah, in meinem Kopf, da gab es auch eine UFO Sichtung über meiner Heimatstadt...darüber hatte Werner Walter geschrieben weil die Zeugin bei der Cenap Hotline angerufen hat um die zu melden...

Schon interessant, und zumindest für dich persönlich mit Indizienwert. Aber warum hast du dich damit ausgerechnet an Werner Walter von der CENAP gewendet? Ohne jetzt zu sehr auf seiner Person rumhacken zu wollen, aber in dem Kontext gibt es wohl kaum einen schlechteren Ansprechpartner. Ich könnte mir vorstellen, das er sich gedacht hat "Ach, schon wieder so ein wirrer UFO-Spinner!". Jemand der 600m lange Objekte in Linienjet-Flughöhe für Yps-Solarballons, und alles andere für asiatische Partylaternen erklärt, ist für UFO-Fälle, wo auch tiefergehende Bewusstseinsaspekte involviert sind (die ein gewisses Maß an metaphyischer Erfahrung vorraussetzen), sicherlich nicht qualifiziert. Da kannst du sogar mehr Entgegenkommen von Otacun erwarten (und das soll inzwischen schon was heißen Lachen)...
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Loengard
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 00:44    Titel: Antworten mit Zitat
Ok ich antworte jetzt mal so ohne Zitate...das ist mir zuviel Fummellei jetzt.

Zum Remote Viewing:

Das Remote Viewing das ich meine stammt aus den Veden und läßt sich durch einen tiefen Meditationszustand hervor rufen. Dafür braucht man keinen Monitor usw. - Remote Viewing steht ja für Fernwahrnehmung und dies ist eine Fernwahrnehmung.


Die Wüstenaktion:

Da Steven Greer ja zwecks Planung seine Events im Internet ankündigt, man muss ja selber planen und wissen wann und wo das ist, sind wohl des öfteren Tatsächlich Militärs anwesend. Der Facebook-Bekannte erzählt mir das auch als er am Event teilnahm mehrfach Jets und/oder Militärhubschrauber über die Gruppe hinweg geflogen sind.
Und bevor gefragt wird: Der kennt sich aus damit weil er ist bei der Bundeswehr und arbeitete selber als, ich glaube, Mechaniker an Hubschraubern...aber jetzt nicht mehr...jetzt wohnt er in den USA um dort seinen Hubschrauberschein zu machen.
Auch als Armadeep Kaleka, der Typ der mit Greer die Sirius Dokumentation gemacht hat, an einem Cseti Event teilnahm war dort ebenfalls Militär in der Nähe.

Das ist keine Gruppensuggestion, eine Gruppensuggestion kann keine Lichtsignale geben und mit Lichtsignalen sogar auf Fragen antworten, es wurden auch einige Sachen auf Video und Fotos festgehalten und es gibt auch Leute die sehen z.b. kaum was durch das Remote Viewing oder gar nichts aber die kriegen die Auswirkungen mit z.b. wie gesagt die Lichtsignale, Lichtbälle die am Himmel fliegen und wenn man sie mit dem Laserpointer anstrahlt bzw. daneben und in die ungefähre Richtung dann auf einmal sich aufblähen z.b. hier https://www.youtube.com/watch?v=g3WowzCs7zY oder hier z.b. https://www.youtube.com/watch?v=GInRsOIvHSQ

Dann werden auch starke Magnetfelde registriert und zwar werden die Magnetometer so eingestellt das sie auch natürlich Magnetfelder z.b. im Gestein, Boden oder so nicht mehr reagieren.

Du hast mich falsch verstanden: ich habe mich mit nichts an Werner Walter gewendet sondern bin lediglich die Sichtungsberichte durchgegangen, ich habe auch in die alien.de UFO Datenbank geschaut aber es war nunmal so das die Zeugin die das UFO gesehen hat bei Werner Walter angerufen hat und er dann in seinem Blog darüber schrieb.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 01:08    Titel: Antworten mit Zitat
Loengard hat folgendes geschrieben:
Du hast mich falsch verstanden: ich habe mich mit nichts an Werner Walter gewendet sondern bin lediglich die Sichtungsberichte durchgegangen, ich habe auch in die alien.de UFO Datenbank geschaut aber es war nunmal so das die Zeugin die das UFO gesehen hat bei Werner Walter angerufen hat und er dann in seinem Blog darüber schrieb.

Ups, da hatte ich mich verlesen. Ich las "...darüber hatte ich Werner Walter geschrieben...".

Zur Militärpräsenz: Dürfen / wollen die Schiffe sich nicht zeigen, wenn Militär dabei ist (wegen zwischenmenschlicher Eskaltaion z.B.)? Denn eine Bedrohung wird das bei deren Technolgie wohl kaum sein, aber der Tumult zwischen den Menschen wäre vielleicht ein Grund. Dann würden aber diskretere Aktionen (kleinere Treff-Versuche) insgesamt mehr Sinn machen.

Zur Definition von "Remote Viewing": Der Begriff beschreibt nunmal die in den 1970'ern entwickelte Variante mit Blind-Sessoins per Protokoll. Auch wenn sie mit der Zeit erweitert wurde, so ist der Grundsatz immer das blinde Vorgehen (außer bei einigen Konsorten, aber das ist ein anderes Thema...). Man muss sich schon an gewisse Definitionen halten, wenn man nicht verschiedene, in sich klar definierte Techniken und Methoden durcheinanderwürfeln will. Es ist ja auch nicht hilfreich, Astronomie mit Astrologie in einen Topf zu werfen, auch wenn beide Gebiete ihre Berechtigung haben. Denn es sind nunmal unterschiedliche, klar definierte Methoden.

Zu dem zurückblinkenden Objekt im Video: Die "Rückblink-Antwort" scheint mir nicht ganz passend zum Laserstrahl. Es könnte auch ein vorbeiziehender Satellit sein, dessen Sonnenkollektoren oder Staniolfolie im orbitalen Sonnenlicht glänzt, und durch die Bewegung den Anschein von Pulsieren macht (was gerade in restlichtverstärkten Aufnahmen, wie dort, sehr überstrahlt wirken kann). Gerade bei solchen Phänomenen wird oft zu schnell etwas Extraterrestrisches gedeutet, weil die Beobachter nicht alle Möglichkeiten in Betracht ziehen, oder sich nicht gut genug mit Himmelserscheinungen auskennen.
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 01:30    Titel: Antworten mit Zitat
Na ja...man muss es halt selber erlebt haben...und es gibt genug Leute die das Live erlebt haben. Da ist nichts mit Gruppensuggestion weil man wie gesagt eine Suggestion nicht filmen oder fotografieren kann.


Nachtrag: Gerade auf Facebook entdeckt und mal zum reinlesen für alle Facebook Verweigerer - ein Bericht über ne CE 5:

http://www.adversa.be/CE-5/
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 09:50    Titel: Antworten mit Zitat
Ok, wenn es auf die Art abläuft (Nebel-Beispiel), ist es natürlich eine Sache persönlicher Verifikation. Ähnliches habe ich ja wie gesagt auch schon erlebt (z.B. die massive, unerwartete Häufung des Exopolitk-Themas in meinen Träumen, kurz bevor ich erstmals davon hörte, und der Begriff sich etablierte). Aber leider werden diese Events immer so transportiert, als wenn jetzt der große, kollektive, unwiderlegbare Beweis passieren würde. Und da man seit vielen Jahren immer wieder solche Andeutungen vorgesetzt bekommt (Exopolitik-Disclosure durch Obama, Channeling-Ankündigungen a'la Blossom Goodchild etc...), hört kaum noch jemand zu. Es ist auch nicht mehr zu leugnen, das immer mehr "Grenzwissen-Veteranen" frustriert oder gar resigniert werden, weil sich alles im Kreis dreht, obwohl es das (meiner Erfahrung nach) nicht müsste.

Schadet das nicht eher solchen Projekten? Man könnte natürlich jetzt argumentieren, das dadurch Leute, die ihre Energie lieber auf Skepsis und Zweifel konzentrieren, automatisch draußen gehalten werden. Aber dadurch wird man sich nicht nur Nörgler vergraulen, sondern auch gute Leute mit Potential. Ähnlich ist es leider auch im Remote Viewing, wo Leute wie Ed Dames mit ihren gefrontloadeten, nicht eintreffenden "Killshot"-Prophezeihungen, die ganze Thematik diskreditieren (ob er das nun vorsätzlich tut, oder nur einen persönlichen Untergangs-Mindfuck auslebt, bleibt noch herauszufinden). Vielleicht ist das einfach die amerikanische Art, aber wo mehr Show statt Inhalt ist, kommt man letztlich in der persönlichen und gemeinsamen Entwicklung nicht wirklich weiter.

Noch ein Beispiel (allerdings aus dem deutschsprachigen Raum), womit ich vielen aus der Seele sprechen werde: Ende 2010 wurden auch große Veränderungen und Überraschungen für Exopolitik angekündigt, u.a. bei CROPfm und auf einem Kongress, wo ich war. Dann kam das Exomagazin (soweit eine tolle Sache, aber auch nicht revolutionär), die EVP-Versuche in Richtung Aliens von Prof. Senkowski (eher beiläufig), The Croppies (auch gut gemacht), und ein PSI-Versteckspiel mit Martin Zoller in Leipzig, wo er Roberts Kollegin lokalisieren sollte (was ja auch recht gut klappte). Soweit so gut, und sicherlich sehr spannend für Neulinge in den Themen.

Aber für die Leute, die schon etwas tiefer in der Materie stecken, kam das am Ende doch alles recht halbherzig und enttäuschend rüber. Warum PSI-Versteckspiele in Leipzig? Wenn man ein gutes Medium hat, warum macht man mit ihm keine medialen Kontaktversuche (meinetwegen wie die CE-5)? Warum richtet man keine Forschungsgruppe für Kontakte via EVP ein? Warum gab es keine Anfragen bei uns deutschen Remote Viewern, die auch schon sehr interessante Dinge in die Richtung getan haben und tun? Da steckt eigentlich soviel Potential hinter, aber es blieb leider alles ziemlich oberflächlich und auf den konsumorientierten Grenzwissen-Neuling zugeschnitten.

Ich schätze die Arbeit von Robert Fleischer & Co. sehr, und schicke auch stets jeden Interessierten auf die Seite, der es noch nicht kannte (es gibt wirklich keinen besseren, deutschsprachgien Einstieg!). Aber es wäre halt noch viel mehr Potential da, und es ist halt Schade, das nicht alles auf diese tiefergehende Weise genutzt wird, die zur Verfügung stünde. So bleibt es wohl nur bei sehr kleinen Events, wovon lediglich sehr wenige Leute etwas haben (z.B. persönlichen Erlebnissen, die aber das Gesamtthema nicht weiterbringen, weil keine koordinierte Arbeit stattfindet).

Es liegt mir wirklich was daran, das sich in der Hinsicht was bessert, sonst würde ich mir hier nicht die Finger wundtippen. Aber andererseits wirst du meinen kritischen und differenzierenden Blick auf die Dinge nach meinen Ausführungen sicherlich verstehen können.
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Loengard
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 14:59    Titel: Antworten mit Zitat
Damit gebe ich Dir vollkommen recht was Du schreibst!

Weißt Du, was mich an Steven Greer am meisten enttäuscht hatte war als er mal meinte das die ETs keinen offiziellen Kontakt machen werden solange die Menschheit nicht bereit ist sich zu ändern, Einzel bzw. Gruppenkontakte ja aber einen richtig großen offiziellen Kontakt mit Landung vor dem weißen Haus usw. - eher nicht. Und das liegt vor allem an einem: Schau Dir an was in Afghanistan und im Irak passiert ist als man versucht hat die Leute zu befreien und denen die Demokratie zu bringen - nur Chaos. Und ähnliches würde wohl auch auf der Erde passieren wenn die ETs einfach so landen würden und versuchen würden unsere Probleme zu lösen.

Ich kenne diese Ankündigungen und ich kann Dir sagen, das ist kein aktuelles Problem. Diese Hoffnungen wurden schon in den späten 80er und frühen 90ern geschürrt und die damalige UFO Szene bzw. die, die was sagen hatten in der Szene sprangen damals voll auf den Zug auf.
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie im Magazin 2000 damals stand das von 1991 - 1992, laut eines Kontaklers, außerirdische Kontakgruppen landen sollten, es einen offiziellen Kontakt geben sollte und es war von ominösen PSI Banken die rede, die "eingerichtet" werden sollten - was auch immer das darstellen sollte.
Und man...was habe ich mich damals gefreut...und wie groß war meine Enttäuschung als nichts passierte. Also ich kenne solche Ankündigungen und auch ich bin davon genervt...aber auf diesen Cseti Training wird bestimmt kein offizieller Kontak versprochen, ich meine mit der ganzen Welt. Das einzige was Greer versprochen hat ist, das er den Kongreß, den Präsidenten über die geheimen Projekte informieren will damit die sich drum kümmern...aber die unternehmen nichts.


Was Exoplitik Deutschland betrifft:

Ist Dir schon aufgefallen das die gar nicht meh ihren Leitspruch aus der Anfangszeit auf der Webseite stehen haben "Für die Freigabe der UFO Technologien"? Ich glaube das hat damit zu tun das Robert Fleischer von der UFO Forscher Gemeinde gründlich "der Kopf gewaschen" wurde.
Es gab da mal ein Video wo sich Fleischer einem "Tribunal" aufgeregter UFO Forscher stellen mussten, wo ein aufgeregter Herr vorher einen Vortrag über die Disclosure Bewegung herzog.
Man kann ja Werner Walter viel vorwerfen...aber er hat erkannt das die UFO Forscher Gemeinde in Deutschland aktuelle von einigen Leuten geleitet wird die sehr skeptisch gegenüber der ETH sind und diese Kurs unbedingt durchdrücken wollen. Diese Leute wollen keine ETs in Raumschiffen...ich vermute weil sie sich groß fühlen als UFO Forscher, weil sie einen auf dicke Hose machen und das wäre ja alles weg wenn es ETs wären und diese aufgeklärt würden. Ich denke da spielt auch der Buchverkauf ne Rolle und das das eigene Weltbild nicht den Bach runter geht. Und ich denke das sich Fleischer wegen denen zurück genommen hat, sich einlullen lassen...so das er sogar einmal in einem Video meinte das er mit der Übersetzung der Disclosure Pressekonferenz im Jahr 2001 ungewollt zur Vertuschung beigetragen hätte - wegen Leuten wie Clifford Stone usw. - das ist das gleiche Muster wie bei der UFO Forscher Gemeinde. Alle Hinweise auf ein UFO Phänomen das auf außerirdische Raumschiffe hindeutet wird weggeschoben und ignoriert...damits wohl nicht aufgeklärt werden soll.

Dabei ist gerade die Aufklärung wichtig und wenn hier ein Clifford Stone mit schon fast Tränen der Erregung in den Augen von UFO Bergungen und der Angst der überlebenden ETs spricht dann glaube ich ihm das verdammt noch mal weil man in seinem Gesicht sieht wie ihn das heute immer noch auswühlt. Und deshalb halte ich es für wichtig: das Disclosure Projekt...auch wenn der Michael Salla meistens Blödsinn erzählt weil er sich seine Geschichten aus dem Internet holt aber damit muss man leben mit den Geschichten. Gibt aber keinen Grund deswegen die Disclosure zeugen anzuzweifeln oder sich die Rosinen rauszupicken die einem genehm sind und das andere beseite zuschieben.
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BeitragVerfasst am: 23.02.2014, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat
Die meisten Disclosure-Zeugen finde ich auch glaubwürdig, eben wegen den authentischen, von dir beschriebenen emotionalen Reaktionen. Zwar gibt es auch Leute, die sowas gut schauspielern können, aber auch das ist nicht undurchschaubar. Nerviger finde ich halt die Disclosure-Hyper, die regelmäßig revolutionäre Disclosures verkünden, was dann aber mehr Schein als Sein ist.

Aber darüber habe ich mich ja schon mehrmals ausgelassen, auch HIER. Ich denke, es ist alles gesagt, was ich ausdrücken wollte Sehr glücklich. Die wichtigere Frage ist vielleicht, was jeder Einzelne damit tun kann, vor allem für seine eigene Entwicklung. Denn in Anbetracht der Menschheit wird es wohl noch etwas dauern, bis die auf öffentlichen Plätzen landen.

Loengard hat folgendes geschrieben:
Schau Dir an was in Afghanistan und im Irak passiert ist als man versucht hat die Leute zu befreien und denen die Demokratie zu bringen - nur Chaos.

Naja, das war wohl eh nie die wirkliche Absicht, sondern nur der Vorwand für die Massen. Wenn man sich anschaut, mit welch fadenscheinigen Begründungen (9/11, nicht-vorhandene Massenvernichtungswaffen...) man da einmarschiert ist. Aber das ist ein Thema für sich... Bei Aliens, die uns um jeden Preis Eigenverantwortung im Gewande des Friedens abnehmen wollten, wäre ich ebenso skeptisch.

PS: Disclosure, wie man es NICHT machen sollte Lachen...


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BeitragVerfasst am: 06.03.2014, 17:14    Titel: Antworten mit Zitat
Wingman hat folgendes geschrieben:
Loengard hat folgendes geschrieben:
Eine Frage: die UFOs mit den Menschen an Bord, deren UFOs waren auch aus dem gleichen Materialen mit diesen Eigenschaften?

Das weiß ich nicht mehr. Aber es waren eher so Einzelsessions aus Online-Communities, keine wirklich großen Projekte. Die fünf Viewer bei Frank Köstler haben vermutlich eine größere Datendichte zusammengetragen.


Möchte nochmal darauf zu sprechen kommen und zwar obs eventuell ne Möglichkeit gibt an diese Daten zu kommen, vielleicht Postings in anderen Foren oder Online Communitys, ohne sich jetzt nen komplettes Buch zu kaufen weil mich jetzt speziell nur die beschriebenen Eigenschaften der belgischen Raumschiffs-Welle interessiert.
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BeitragVerfasst am: 06.03.2014, 22:05    Titel: Antworten mit Zitat
Otacun hat folgendes geschrieben:
Greer... ist ja mal der größte Spinner in der Szene. Hast Du schon seine UFO-APP? Damit kannst Du die Aliens rufen. Und dann gibt es da ja noch seine Kurse, wo man unsichtbare UFOs sehen kann! Kostet nur einige tausend Euro. Smilie

Greyhunter hat schon Recht, die Leute von Exopolitik haben einfach nicht den durchblick. Besonders die Leute in der USA. Dort geht es nur noch um Money, kein Schwein will dort etwas richtiges bewegen. Aber das schlimmste an der Sache ist doch, das die Leute von Exopolitik das selber wissen.

Man springt dann halt auf andere Themen wie alternative Energie oder quanten gequassel, wünsch dir dein Leben schön und Typen die Channeln...

Wer da kein Muster sieht....

Von deutschen UFO-Akten will ich erst gar nicht anfangen! Der Typ der die Kraft hat für nix zu känpfen, tut mir echt leid...


Greyhunter ist halt von der alten Schule, er ist mehr der Typ der sich mit der Anti-extraterrestrische variante beschäftigt. Für ihn sind UFO zu 99% Militärisch. Und damit hat er zum größten Teil Recht.

Gute Sendung gewesen.


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BeitragVerfasst am: 07.03.2014, 11:28    Titel: Antworten mit Zitat
Loengard hat folgendes geschrieben:
Möchte nochmal darauf zu sprechen kommen und zwar obs eventuell ne Möglichkeit gibt an diese Daten zu kommen, vielleicht Postings in anderen Foren oder Online Communitys, ohne sich jetzt nen komplettes Buch zu kaufen weil mich jetzt speziell nur die beschriebenen Eigenschaften der belgischen Raumschiffs-Welle interessiert.

Hmm, da die bereits von 2002 sind, und die als Teil des Buches natürlich urheberrechtlich geschützt sind (falls du spezifisch die Köstler-Daten meinst), sehe ich da gerade keine andere Möglichkeit. Falls wir nochmal selber was auf das Target machen, und sinnvolle Daten herauskommen, landet es sehr wahrscheinlich in meinem RV-Blog. Winken

Am besten ist natürlich, RV zu lernen, und dann mal selbst auf das Target geschickt zu werden. Nichts geht über Selbsterfahrung. Cool
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BeitragVerfasst am: 07.03.2014, 17:19    Titel: Antworten mit Zitat
Wingman hat folgendes geschrieben:
Am besten ist natürlich, RV zu lernen, und dann mal selbst auf das Target geschickt zu werden. Nichts geht über Selbsterfahrung. Cool


Ich denke ich bevorzuge lieber die vedische Art des Remote Viewing, das kann man alleine machen, hab zwar keine Erfahrung mit aber ein Bekannter meinte mal das er auch schon im Weltraum damit war und dann ein außerirdisches Raumschiff sah wo er dann auch rein ist und dort das innere und die Besatzung gesehen hat.

Ich muss mich mal kundig machen wie das genau funktioniert aber ich glaube man muss nur meditieren und sich dann auf das konzentrieren was man sehen will und dann kommen die Bilder oder bewegte Sequenzen kommen dann wie von selbst in den Kopf.


Ach ja...eine Frage: Ich weiß ja nicht wie schnell man zu eine RV Session machen kann bzw. welche Umstände es macht aber wenn Du das doch kannst, wäre es dann vielleicht mal möglich den Mount Shasta in Kalifornien zu viewen? Würde mal gerne mehr darüber erfahren.
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BeitragVerfasst am: 08.03.2014, 00:26    Titel: Antworten mit Zitat
Da hat wohl Jemand nicht ganz den Sinn von RV verstanden....
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BeitragVerfasst am: 08.03.2014, 04:15    Titel: Antworten mit Zitat
Krause hat folgendes geschrieben:
Da hat wohl Jemand nicht ganz den Sinn von RV verstanden....


Wie meinen? Smilie
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BeitragVerfasst am: 08.03.2014, 14:53    Titel: Antworten mit Zitat
Loengard hat folgendes geschrieben:
Ich denke ich bevorzuge lieber die vedische Art des Remote Viewing, das kann man alleine machen...

Irgendwie habe ich gerade ein Déjà-vu, so als hätte schonmal darauf geantwortet... Sehr glücklich

Was du meinst, ist kein Remote Viewing. Der Begriff Remote Viewing bezieht sich ganz exakt auf eine einzelblind bzw. doppelblind durchgeführte Technik der außersinnlichen Wahrnehmung, und zwar per exakt festgelegtem Protokollablauf. Was du beschreibst, wären vermutlich außerkörperliche Erfahrungen oder Mentalreisen (je nachdem, ob du deinen Körper gänzlich verlässt, oder mit dem Wachbewusstsein noch halbwegs hier bist). Im RV gibt es auch eine experimentelle Sonderform, die sich ERV (Extended Remote Viewing) nennt. Sie ähnelt einer AKE, wobei man aber noch soweit "hier" ist, das man live sprechen und die Eindrücke so beschreiben kann. Aber das eigentliche RV ist eben die Technik mit Blättern, Stift, Viewer, Monitor und Protokollablauf. Nicht mehr und nicht weniger.

Siehe auch hier: RV-Irrtümer

Zitat:
Ich muss mich mal kundig machen wie das genau funktioniert aber ich glaube man muss nur meditieren und sich dann auf das konzentrieren was man sehen will und dann kommen die Bilder oder bewegte Sequenzen kommen dann wie von selbst in den Kopf.

Was wieder den gewaltigen Nachteil des Frontloadings (man weiß, was man sehen will) in sich birgt. Und genau dieser Nachteil wird ja im RV auf möglichst wissenschaftliche Weise umgangen. Es ist vermutlich sogar die einzige, außersinnliche Anwendung (zumindest im standardisierten Sinne), bei der wirklich blind vorgegangen wird. Frontloading-Viewern aus der Ed Dames & Co.-Ecke einmal ausgenommen (mit entsprechend fragwürdigen Ergebnissen), aber RV muss an sich blind laufen, sonst verliert die ganze Sache ihren Vorteil.

Zitat:
Ach ja...eine Frage: Ich weiß ja nicht wie schnell man zu eine RV Session machen kann bzw. welche Umstände es macht aber wenn Du das doch kannst, wäre es dann vielleicht mal möglich den Mount Shasta in Kalifornien zu viewen? Würde mal gerne mehr darüber erfahren.

Die Leute wollen immer dieses und jenes geviewt kriegen, vergessen dabei jedoch, das erfahrene Remote Viewer ständig selbst Targets zum viewen haben. Und die sind häufig persönlicher Natur (zur persönlichen Entwicklung, Neugier etc...), weshalb da in der Regel kein Platz mehr für alle möglichen Fremdwünsche ist. Die Tscheljabinsk-Session für Tarek natürlich ausgenommen, aber das war ja im Rahmen einer Sendung. Man könnte das ändern, indem viel mehr Leute RV lernen, und sich so immer gegenseitig mit Wunsch-Targets beliefern. Aber mit einer Handvoll Viewer (es werden im deutschsprachigen Raum kaum mehr als 100 sein) geht das natürlich nicht.

So eine Einzelsession (ich würde auf Mystery-Targets sicherheitshalber mehrere machen lassen) dauert in der Regel 50-90 Minuten, und inkl. Auswertung, scannen und archivieren kommt man auf 2-4 Stunden.

Zitat:
...Mount Shasta...

Was uns auch zum tasking bringt: Welcher Aspekt des Berges würde dich genau interessieren? Wenn man einfach nur den Berg als Ganzes viewen lässt, wird hauptsächlich viel kantiges Gestein rauskommen, und vielleicht ästhetische Eindrücke für den Viewer Winken. Einfach mal drauflos viewen (wie Neulinge), und dabei vielleicht zufällig was Interessantes aufschnappen, ist gemessen am Aufwand zu ungezielt, und daher eine Menge verschwendete Session-Zeit.
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