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Aufbruchstimmung - 04.04.2014


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omshanti
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Anmeldungsdatum: 05.06.2013
Beiträge: 250
Wohnort: Insel der Seligen

BeitragVerfasst am: 30.04.2014, 21:23    Titel: Antworten mit Zitat
Sirius A hat folgendes geschrieben:
Jedenfalls meinte ein User vor noch nicht so langer Zeit in diesem Thread, die Opfer der Linken wären so viele und dergleichen.
Dazu möchte ich nur eines kurz sagen: Die Opferzahlen ....


Kein Thema, über das man unbedarft sprechen kann, ohne das Forum zu gefährden.

Es geht aber auch gar nicht darum, das eine gegen das andere aufzurechnen, sondern einfach zu hinterfragen, warum sich die einen von ihrer Geschichte frei machen können und heute in Europa regieren, während die anderen auf Springerstiefel reduziert werden.


Zitat:
... (aber Josef Stalin hat eher eine Sonderstellung in der Geschichte, Stichwort Linksfaschismus, und wird von der Mehrheit der heutigen linken Gruppierungen und Ideologien stark abgelehnt),


Na, Frau Wagenknecht von den Linken hat sich Stalin vor kurzem noch öffentlich schön geredet und diese Partei sitzt im Europaparlament!

Zum Rest: Bitte gucken Sie einfach das Video von Thorsten.


Dem übrigens vielen Dank dafür - genau so! [/quote]
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omshanti
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Anmeldungsdatum: 05.06.2013
Beiträge: 250
Wohnort: Insel der Seligen

BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Thorsten ! Smilie

Zitat:

Auflösung der Polarität oder der Dualität? Wo siehst Du in den Begrifflichkeiten den Unterschied - auch innerhalb Deiner hier dargelegten WeltenEinsicht?


Die ehrlichste Antwort, die ich Dir geben kann: gar nicht!
Ich für mich unterscheide und definiere überhaupt nichts. Wozu soll das gut sein.

Meine Gegenfrage an Dich lautet: warum meinst Du, dass Du irgendetwas differenzieren musst?
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Weltenbuerger Thorsten
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Anmeldungsdatum: 18.01.2007
Beiträge: 319
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 02:32    Titel: Antworten mit Zitat
Weil sonst die Gefahr besteht, falschen Rückschlüssen auf den Leim zu gehen. Nehmen wir Dein Beispiel aus diesem Thread:

Zitat:
@Gut und Böse

... ist eine rein subjektive Angelegenheit.

Schnee von Gestern.


Wer nämlich Polaritäten und Dualitäten in ihrem Unterschied nicht versteht, kommt zu Denkergebnissen, die halbwahr, oft auch unwahr sind.

Ohne Definition von Gut und Böse, ohne die Differenzierung, in welchem Kontext Du diese Begriffe verwendest, bleibt Deine Aussage nur ein Konstrukt, welches nur einen Teilaspekt abbildet, sie bleibt aus meiner Sicht halbwahr. Dein Wörtchen 'rein' aber weist in die Richtung Wahrheit bzw. möchte wohl einen Absolutheitsanspruch anmelden, der aber hier völllig fehl am Platze ist. Genau bei solch einem Beispiel würde eine Differenzierung mehr Gewinn im Denken und Erkennen bringen, ansonsten könnte ein Beobachter meinen, Deine Aussage wäre wirklich AUF ALLEN EBENEN wahr. Was sie meiner Meinung nach eben nicht ist.

Als Einstieg bzw. Reflektionshilfe vielleicht dies:
http://www.youtube.com/watch?v=wa2AjBP2WLY

Es gibt ein weiteres schönes Beispiel.
Eine Geschichte, ob sie sich so zugetragen hat mit diesem Wortlauf mag dahingestellt bleiben, aber damit arbeite ich jetzt:
Zitat:

Auf die Frage von Albert Einstein, was er denn mit dem Gruß Namaste ausdrücken wolle, soll Mahatma Gandhi Folgendes geantwortet haben: „Ich ehre den Platz in dir, in dem das gesamte Universum residiert. Ich ehre den Platz des Lichts, der Liebe, der Wahrheit, des Friedens und der Weisheit in dir. Ich ehre den Platz in dir, wo, wenn du dort bist und auch ich dort bin, wir beide nur noch eins sind.“


Hier arbeitet Gandhi auch mit einer räumlich(-geistigen) Unterscheidung einem 'dort'.

Und wer glaubt 'dort' zu sein, ohne IN WIRKLICHKEIT dort zu sein, wandelt innerhalb von Illusionen.* Die Eso-Szene zum Beispiel ist voll von Beispielen, die nicht scharf genug in den Begrifflichkeiten wühlen und deren ur-sächlichen Bedeutung nicht auf den Grund, sondern der Oberfläche auf den Leim gehen!

NAMASTE


*hier landen wir dann im Wesen der Gleichzeitigkeit, bei der multidimensionalen Wesensstruktur unseres Körpervehikels, bei der Identifikation unseres ICH BINs mit seinen untersch. Ebenen und Schichten, bei dem Unterschied zwischen Alltagsbewusstsein und dem tatsächlichen bewussten Sein, beim Unterschied des persönlichen ICHs und dem 'ewigen Wesen, was WIR sind' etc.
_________________
Der einzig wichtige Weg, den wir in unserm Leben gehen sollten,
ist der Weg von unserem Verstand zu unserem Herzen
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omshanti
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Anmeldungsdatum: 05.06.2013
Beiträge: 250
Wohnort: Insel der Seligen

BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat
Namaste Thorsten,

Zitat:
Ohne Definition von Gut und Böse, ohne die Differenzierung, in welchem Kontext Du diese Begriffe verwendest, bleibt Deine Aussage nur ein Konstrukt,


Habe ich doch bereits: es ist eine rein subjektive Angelegenheit.

Mehr: Gut und Böse sind nicht per se existent. Sie entstehen nur durch Dein Wert-ur-Teil aufgrund Deiner persönlichen(!) Moralvorstellung. Moral ist nicht natürlich, sondern ein über Gesellschaft und Erziehung vermittelter Wert, ein monotheistisches Dogma.

Durch ein Ur-Teil teilst Du, schaffst damit automatisch einen Gegner und mit ihm den Kampf. Im innen und im außen. Frieden lässt sich damit nicht finden. Die Betonung liegt auf: Du schaffst Dir den Gegner selbst, er ist Deine Schöpfung. Egal auf welcher Ebene.

Nur dieses Denken katapultiert uns raus aus dem "Paradies", das in uns ist. Wie funktioniert es dort?

Anstatt sein Bewusstsein nach außen zu richten und damit von sich selbst abzulenken(!) einfach bei sich bleiben: Das tut mir gut oder nicht, will ich oder nicht, gefällt mir oder nicht etc. Basta. Ich muss im außen nichts definieren. Es genügt vollkommen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, und dies hat den Vorteil, dass sich sukzessive das eigene Selbst-Bewusstsein verstärkt und erweitert und die eigene Intuition ent-wickelt.

Früher oder später ergibt es sich, dass man "intuitiv das lebt, was einem gut tut". Und so profan es klingt, es ist das ganze Geheimnis. Denn damit übernimmt die höhere Intelligenz und das bedeutet immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, nur das Beste auf dem schönsten Weg und ein Wunder nach dem nächsten. L(e)ichtes Leben. Zeit zum Leben.


Zitat:
Video


Es musste ja so kommen. Ich habe es mir in der ersten Antwort verkniffen, aber jetzt muss es raus, nimms mir nicht krumm: Was Du hier präsentierst ist das typische Risi-Denken. Er hat durchwegs seine Berechtigung, schreibt aber doch immerhin für das Bewusstsein der (Neuen) Masse. Meines ist das nicht.

Ich halte insofern dagegen, als dass jeder Begriff begrenzt und damit Dich in Deiner Unbegrenztheit.



.


Zuletzt bearbeitet von omshanti am 01.05.2014, 13:17, insgesamt einmal bearbeitet
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Weltenbuerger Thorsten
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.01.2007
Beiträge: 319
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat
Es liegt mir fern Dich überzeugen zu wollen.

Ich hatte meine Reflektion über das Thema schon so weit vertieft, dass ich, als ich Risis Worte fand, mich bedankte für einen Menschen, der Teilaspekte meiner Sicht in WortFormen packte. Somit sehe ich mich von seinem Einfluß insoweit befreit, dass seine Rückschlüsse Ursache für meine sind, sondern er lediglich das für mich transportiert, was ich selbst in mir so empfangen habe.

Du gehst leider nicht auf die Unterscheidung von Polarität und Dualität ein. Somit wirst Du den Fehler z.B. dieser Aussage:

Zitat:
Durch das Aufheben der Polaritäten (von Gut und Böse)


nicht erkennen können. Die Polaritäten wirst Du nicht aufheben können. Und was hat Gut und Böse mit Polaritäten zu tun? Du gehst schlampig mit Begriffen um.

Und dann, in Deiner aktuellen WortRede, reduzierst Du die Begriffe Gut und Böse auf die Moralvorstellungen von Menschen. Dies wohl deshalb, weil innerhalb dieses Denkkreises Deine Aussage


Zitat:
es ist eine rein subjektive Angelegenheit.


bestehen bleiben kann. Und Deine Aussage ist innerhalb dieser Denke wahr, ja, doch dies betrifft lediglich eine BedeutungsEbene.

Nur ein weiterer Ansatz:
Woher kommt unser Gewissen? Mit welcher Kraft und 'Welt' steht es in Verbindung? Kann es dann vielleicht sein, dass sich von dort aus 'das Gute' nährt? etc.

Und einfach 'bei sich bleiben' kann auch in die Formen Narzissmus und krankes Ego führen, wenn der Bezugspunkt des ICHs nicht erweitert wird und sich im 'Dort' verankert. Hierzu empfehle ich als Einstieg die Unterscheidungen (die keine Urteile sind!) aus Spiral Dynamics und das AQAL-Modell von Ken Wilber.

Ebenfalls Risi: Lerne zu unterscheiden, ohne zu urteilen. Ein nicht unbedingt schlechtes Winken Mantra?!

Und zur Begrenztheit von Begriffen: Das gesprochene und das geschriebene Wort ist natürlich lediglich ein Abbild von 'Etwas', was weitaus mehr Tiefe und Fülle hat und (weit) hinter der Begrifflichkeit verborgen liegt. Du beschäftigst Dich ja tiefergehend mit Symbolen und weißt sicherlich darum, wie viel größer Bilder da in ihren Aussagen sein können.
Auch wird bezüglich Telepathie berichtet, dass die Informationspakete noch weitere Ebenen mit transportieren, die allein durch Worte nicht beschrieben werden können. Wie überhaupt gesagt wird, dass es eine Welt jenseits der Worte gibt.
Aber wir haben auch die Sprachmagie, die 108 Worte für Gott bei den Sufis, den einen Namen Gottes bei den Juden, der nicht ausgesprochen werden darf, die Mantren, den Gesang etc.. Alles sehr mächtige Werkzeuge und mit doch sicherlich sehr weiten Einflußmöglichkeiten.
Worte, also Begriffe, können Töten, können Menschen aufbauen, zur Einsicht und Heilung bewegen etc..

Und falsches Denken erzeugen. Falsch in dem Sinne, dass es in Sackgassen führt. Was aus anderer Ebeneneinsicht nicht schlecht sein muss - aber dieses 'nicht schlecht' nährt sich nicht allein aus der persönlichen Einschätzung, was gut oder schlecht/böse ist, sondern zeigt auf, aus welchen Bestandteilen diese materielle Welt besteht, in der wir AUCH BestandTeil sind.
Die Unterschiede zwischen Polarität und Dualität haben z.B. Walter Russell, Wilhelm Reich, aber auch Viktor Schauberger sehr schön herausgearbeitet. Vor allem Russell hat sehr aussagekräftige Skizzen, also Bilder, dazu gezeichnet.

Ich wünsche Dir dann viel Freude, diese Polarität aufzuheben (vielleicht hast Du dies ja vermeintlich schon vollzogen). Ich wette, ein Teil von Dir wird dies nicht schaffen können (auch wenn ein BestandTeil Deiner Selbst fest daran glaubt). Und an diesen versuche ich zu appellieren. Ich spüre aber, dass WIR hier nicht weiter kommen.

Und bezüglich Differenzieren: In meinem hier dargelegten 1. Clip über das Links-/Rechts-Denken, wird auch schön differenziert und dann weitergeführt. Ohne Differenzierung befreit der Mensch sich nur schwerlich aus seinem Schwarz-/Weiß-Denken, wenn überhaupt.

Aber jetzt Klappe. Aus. Ende. Bye

[/quote]
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axkw
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 16:24    Titel: Antworten mit Zitat
Weltenbuerger Thorsten hat folgendes geschrieben:

Die Polaritäten wirst Du nicht aufheben können. Und was hat Gut und Böse mit Polaritäten zu tun? Du gehst schlampig mit Begriffen um.

Und dann, in Deiner aktuellen WortRede, reduzierst Du die Begriffe Gut und Böse auf die Moralvorstellungen von Menschen.
[/quote]

Für mich ist Dualität die Auftrennung der Einheit in ein ICH und ein GEGENÜBER.
Polarität ist der Gegensatz von Zuständen. ZB. oben und unten, werden und vergehen usw.

Schwierig ist es GUT und BÖSE gerechterweise ohne EGO zu definieren.
Wer die Regeln aufstellt schafft gut und böse.

Ist der Wohlhabende böse, wenn andere vor Hunger sterben?
Ist der Mensch böse, wenn er ein Tier verzehrt?
Sind Nationalstaaten böse, weil dadurch andere ausgegrenzt werden oder umgekehrt?
Ist Freiheit des Stärkeren und Klügeren böse, weil.....
Ist der, der sich bessere Anwälte leisten kann, der Gute?



Frage Frage Frage
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omshanti
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat
@Thorsten

Es ist natürlich das eine, hier 12km Text in den Raum zu stellen und abzudanken, ohne die Antwort des Gesprächspartners abzuwarten. Klar kannst Du einfach nur Deine Meinung hier reinposten. Diskussion ist aber das andere.

Und warum eine Diskussion zwingend etwas mit Überzeugung zu tun haben soll, ist mir auch nicht klar.


Zitat:
Du gehst leider nicht auf die Unterscheidung von Polarität und Dualität ein.


Doch, bereits in meinen Postings vom 01.05.2014, 00:10 und 12:02, aber es genügt Dir nicht, solange Du nicht das hörst, was in Dein Konzept passt.

Ich unterscheide nicht! Weil ich darin keinen Sinn, sondern ein Hindernis sehe. Du klemmst Dich aber daran fest, weil: (Zitat) "... sonst die Gefahr besteht, falschen Rückschlüssen auf den Leim zu gehen."

Dahinter (hinter der Zitat: "Gefahr") steckt Deine Angst. Darum kürst Du die Aussage von Herrn Risi "Lerne zu unterscheiden" auch zum Mantra, aus der Angst heraus, die falsche Entscheidung zu treffen.

Wenn Du für Dich differenzieren und unterscheiden musst, dann nur, weil Du dem Gott in Dir nicht vertraust. Ich vertraue der höheren Intelligenz zu 100%, deshalb habe ich keine Angst und muss auch nicht differenzieren. Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Aus.

Würde ich in meiner Unbedarftheit die Rose greifen wollen und "Gefahr" laufen, mich zu verletzten, dann lenkt mich das Höhere in der Sekunde davon ab - ein Hund kommt gelaufen, ein Donner hallt, was immer - und ich würde nicht einmal merken, dass ich einer "Gefahr" ausgesetzt war. So funktioniert es im kleinen, im Alltag, ebenso wie im Großen, auf dem Lebensweg.


BTW: Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass es keine "falschen" Entscheidungen gibt und nichts anders sein könnte als es ist?


Zitat:
Und einfach 'bei sich bleiben' kann auch in die Formen Narzissmus und krankes Ego führen,


Wo überall die Gefahren lauern ... Wieder Deine(!) Angst, die Du nach außen verlagerst und dabei übersiehst, dass sie zu Dir gehört.

Angst ist nicht unsere Natur, sondern Liebe. Also überprüfe mal Deinen eigenen Weg, bevor Du Menschen, die angstfrei durchs Leben gehen, unterstellst deren Weg wäre falsch. Und falsch kann immer nur falsch in Deinem Sinne sein.



Zitat:
Woher kommt unser Gewissen?


Das Gewissen entsteht aus der Moral, in der Natur kommt es nicht vor und auch kein Mensch kommt mit einem Gewissen zur Welt.



Zitat:
Mit welcher Kraft und 'Welt' steht es in Verbindung?

Mit dem Vatikan?



Zitat:
> Ich wette, ein Teil von Dir wird dies nicht schaffen können (auch wenn ein BestandTeil Deiner Selbst fest daran glaubt).
> Ebenfalls Risi: Lerne zu unterscheiden, ohne zu urteilen. Ein nicht unbedingt schlechtes Winken Mantra?!


Ein Mantra von einem Engel: "Ich bin die Goldene Mitte". Hat mich immerhin so weit geführt, dass Du die Wette verloren hast.


Liebe Grüße
omshanti
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Weltenbuerger Thorsten
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BeitragVerfasst am: 01.05.2014, 23:01    Titel: Antworten mit Zitat
NAMASTE Winken
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat
Ich muss, zumindest teilweise, sowohl Weltenbuerger Thorsten als auch Omshanti zugestehen, dass sie beide durchaus etwas für mich richtiges sagen.
Einerseits ist es wichtig das Gemeinsame zu erkennen, andererseits ist aber auch das Unterscheiden eine wichtige Fähigkeit. Wer nicht unterscheiden kann, der verpasst auch die wunderbare Vielfalt in uns und auch in unserer Umwelt. Beides, das Erkennen der Gemeinsamkeiten und das Erkennen von Unterschieden hat seine Berechtigung und es hängt von der Situation ab, ob man das eine oder das andere gerade betont.

Gut und Böse sind auch für mich problematische Begriffe, da diese Begriffe von fast allen Religionen mißbraucht wurden und werden.
Deshalb spreche ich eher von förderlichem oder hemmenden Denken und Handeln.
Förderliches Denken und Handeln minimiert das Leiden von anderen Lebewesen und mir selbst.
Hemmendes Denken und Handeln erzeugt Leiden, eigenes und das von anderen Lebewesen.

Bei Omshanti komme aber auch ich nicht umhin, die Gefahr einer Sackgasse zu erkennen. Das was du schreibst, weist darauf hin, dass du auf einem Weg bist, der zu stark die Innenschau betont. Das führt dann zu einem Bewußtsein, das fast nur mehr die inneren Erfahrungen gelten läßt und schließlich zu einer egozentrischen Welt- und Realitätssicht führt. Damit wird aber das Ego betont. Es ist natürlich vollkommen berechtigt meine Einwände wegzuwischen. Du könntest aber auch einen Schritt zurück machen, und versuchten vorurteilsfrei meine Einwände und auch die anderer zu überdenken.
Ich kenne das von mir selbst. Manchmal kommt jemand daher und widerspricht mir. Im ersten Moment denke ich mir: "So ein Blödsinn". Später komme ich drauf, dass dieser Jemand durchaus ins Schwarze getroffen hat.
Was ich damit eigentlich sagen möchte: Dass man sich irrt ist immer möglich.

Eine spezielle Frage an Omshanti habe ich noch, und zwar zu folgender Aussage:
Zitat:
BTW: Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass es keine "falschen" Entscheidungen gibt und nichts anders sein könnte als es ist?

Lässt sich daraus schließen, dass für dich der freie Wille ein Illusion ist?
_________________
"... a dream that became a reality and spread throughout the stars" -- Kirk (Whom Gods Destroy)
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omshanti
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Beiträge: 250
Wohnort: Insel der Seligen

BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 14:35    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Nightrat,

was auffällt ist, dass immer und bei allem sofort irgendjemand mit wehenden Fahnen auf die Bühne tritt, der vor irgendwas warnt und Horrorszenarien einspielt. Man braucht nur in die Medien zu sehen, das ist wie das Amen im Gebet. Dieses permanente Ängste schüren. Hunderttausend subtiler kleiner Ängste beherrschen uns, und den wenigsten fällt es auf, wovon sie da getrieben werden. Und anstatt das zu erkennen, machen, schüren und warnen wir mit.

Man muss doch auch einmal die Dinge in eine realistische Relation stellen. Bei der aktuellen Situation, dass der Mensch ~95(?)% mit seinen Sinnen im außen lebt, ergibt sich nun wirklich keine Gefahr, dass jemand zum Narzißten (ein sehr weit reichender Begriff) wird, nur weil er sich einmal 5 Zentimeter mehr in sich rein bewegt. Ist Yoga nun auch "gefährlich", denn dabei geht es um nichts anderes - mehr mit SICH in Kontakt zu kommen.

Narzißt. Ist negativ belegt. Unser Urteil. Darf man nicht sein. Hier ist es wieder, das Urteil mit seiner Aufmerksamkeit nach außen. Die Narzißten selbst fühlen sich ja recht wohl mit sich, was stört es uns? Warum bewerten wir es dann eigentlich negativ? DAS(!) sollte man hinterfragen anstatt dem anderen zu sagen, er soll keiner werden oder er darf keiner sein.

Hier wirkt aber auch das christliche Dogma der Nächstenliebe, das mißverstanden wird. Man muss sich mehr um den anderen kümmern als um sich selbst, ja darf sich selbst gar nicht wichtig nehmen! Und was haben wir heute - die Kümmerergesellschaft. Jeder kümmert sich mehr um den anderen als um sich. Nichts aber ist wichtiger als man selbst! Kommt man zu dieser Einsicht, muss man sich schon fast genieren sie zu äußern.

Der herzensgute Josef Kirschner wird vielen hier wahrscheinlich noch ein Begriff sein. Der schrieb schon vor ewiger Zeit ein Buch "Die Kunst ein Egoist zu sein". Damit saß er in den ~80ern in der NDR Talkshow und wurde dort so verrissen von den Moralaposteln, dass er gar nicht zu Wort kam. Der Mob mit seinen erhobenen Zeigefingern.

In Wirklichkeit ist jeder Mensch purer Egoist - wer das bestreitet lügt sich selbst etwas in den Sack. Denn man macht alles für nur sich selbst und das eigene Ego, aber ... bewusst ist es den meisten halt eben nicht!


Zitat:
Das Differenzieren


Wenn Sie die Dinge benennen, selektieren, einschachteln ... dann begrenzen Sie. Wenn Sie zB nicht differenzieren und nicht (wie automatisch sich selbst) sagen das ist grün und das ist blau, wenn Sie etwas ansehen, sondern einfach nur wahrnehmen ... dann öffnen sich durch diese Unbegrenztheit mit der Zeit Welten, ja ganze Universen in Ihnen! Dieses Nicht-benennen erweitert Ihr Bewusstsein und damit können Sie im Laufe der Zeit die Dinge viel umfangreicher wahr nehmen, sowohl rein optisch wie auch zB beim Erfassen von Situationen und Zusammenhängen.

Es ist also nicht das Ende der Vielfalt, sondern das Eröffnen einer Potenz davon!



Zitat:
Das was du schreibst, weist darauf hin, dass du auf einem Weg bist, der zu stark die Innenschau betont.


Wege gibt es so viele wie es Menschen gibt.

Alles was Sie sagen können ist, dass es für Sie zu viel wäre und das glaube ich Ihnen aufs Wort.




Zitat:
Das führt dann zu einem Bewußtsein, das fast nur mehr die inneren Erfahrungen gelten läßt


Sofern wir hier die Illusion von Innen und Außen noch leben, machen Sie jede Erfahrung im innen. Wo denn sonst?



Zitat:
Bei Omshanti komme aber auch ich nicht umhin, die Gefahr einer Sackgasse zu erkennen.


Sackgasse = Die Angst vor drohendem Stillstand, denn in einer Sackgasse ist kein voran kommen. Und scheinbar haben Thorsten und Sie es für mich sehr eilig.

Ich muss aber nirgendwo mehr hin, wo ich nicht schon längst wäre. Und Sie übrigens auch nicht. Aber wo meinen Sie denn, dass ich hin soll?

Und worin genau sehen Sie jetzt eine "Gefahr" und für wen?



Zitat:
Lässt sich daraus schließen, dass für dich der freie Wille ein Illusion ist?



Sie haben einen freien Willen, aber woher kommt der jeweilige Wille? Wieso wollen Sie das was Sie wollen?



Liebe Grüße
omshanti
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axkw
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 15:38    Titel: Antworten mit Zitat
omshanti hat folgendes geschrieben:

Hier wirkt aber auch das christliche Dogma der Nächstenliebe, das mißverstanden wird. Man muss sich mehr um den anderen kümmern als um sich selbst, ja darf sich selbst gar nicht wichtig nehmen! Und was haben wir heute - die Kümmerergesellschaft. Jeder kümmert sich mehr um den anderen als um sich. Nichts aber ist wichtiger als man selbst! Kommt man zu dieser Einsicht, muss man sich schon fast genieren sie zu äußern.


Es gibt die Möglichkeit aus zu steigen, aber auch Eremiten oder Mönche benötigen, dann meistens, Almosen wohltätiger Menschen.

Ich hab auch ein Ego das glücklich sein will, aber jedem macht halt etwas Anderes wahrhaft glücklich.

Menschen mit Erlebnissen durch innere Einkehr sind, aufgrund der Einheitserfahrung, oft wieder in die Gesellschaft zurückgekehrt, um zu helfen und zu dienen.
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Weltenbuerger Thorsten
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 15:39    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Ein Mantra von einem Engel: "Ich bin die Goldene Mitte"


Frage mich, ob Du diese in allen Dingen gefunden hast, nachdem was ich hier von Dir gelesen habe.

Beispiel?
Zitat:

Hier wirkt aber auch das christliche Dogma der Nächstenliebe, das mißverstanden wird. Man muss sich mehr um den anderen kümmern als um sich selbst, ja darf sich selbst gar nicht wichtig nehmen! Und was haben wir heute - die Kümmerergesellschaft. Jeder kümmert sich mehr um den anderen als um sich. Nichts aber ist wichtiger als man selbst! Kommt man zu dieser Einsicht, muss man sich schon fast genieren sie zu äußern.



Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst! - heißt es.

Und Deine Frage bezüglich 'es gibt keine falsche Entscheidung', ist weit verbreitet und legitimiert die Akzeptanz derer, die ihren Willen dafür nutzen, die im Willen Schwachen für ihre eigene Zwecke zu mißbrauchen. Es legitimiert das Tun der Satanisten und von der Quelle Abgewandte.

Mehrmals verirrst Du Dich aus meiner Sicht auf den untersch. Ebenen. Du schmeißt die irdische Ebene in einen Topf mit der geistigen und der seelischen Ebene, obwohl dort die Dinge zum Teil völlig unterschiedlich liegen. Da wären wir wieder beim 'Dort' und dem 'Hier'.


Zitat:
Wenn Sie die Dinge benennen, selektieren, einschachteln ...


Wenn Du in die verbale Kommunikation trittst besteht überhaupt keine andere Möglichkeit. Natürlich sollte klar sein, auf welchem Grund die Sprache baut. Hier kann ich nur empfehlen die Worte zum Beispiel im Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache nachzuschlagen, um tiefer hinter die Entstehung eines Wortes zu schauen, um nachzuprüfen, auf welcher Idee heraus das Wort 'entstanden' ist.
Und wenn Du Worte gebrauchst und sie in ihrem Sinn und im Bedeutungsgehalt nicht verstehst und sie auch noch in Zusammenhänge stellst, wo sie so nicht hingehören, dann solltest Du Dich nicht mit einer Metaebene herausreden, die für Telepathie und Stille(-Meditation) gedacht und geeignet ist, aber eben nicht für das geschriebene Wort.

Onkald watzkalaku medagomp vetcokan affni

Vielleicht verstehste es jetzt?


Zitat:
Sie haben einen freien Willen, aber woher kommt der jeweilige Wille? Wieso wollen Sie das was Sie wollen?


Die 3 Gunas sind ein Angebot aus der Vielfalt.
Dann landen wir noch bei der Konditionierung, beim Feldbewusstsein (Familie, Nation etc.) und dessen Einwirkungen auf unser Körpervehikel und all seinen Verästelungen, bei der Durchglühung durch die erworbenen Seelenqualitäten, bei den Einflüsterern aus den Anderswelten, bei den Ideologen und ihren Lehren etc.

ahoi
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ist der Weg von unserem Verstand zu unserem Herzen


Zuletzt bearbeitet von Weltenbuerger Thorsten am 02.05.2014, 18:14, insgesamt einmal bearbeitet
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 17:59    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Dieses permanente Ängste schüren

Interessant, dass meine Worte bei dir Ängste schüren. Tut mir leid, das war nicht meine Absicht.

Zitat:
dass der Mensch ~95(?)% mit seinen Sinnen im außen lebt

Eigentlich habe ich nur von dir gesprochen und nicht von den anderen.

Zitat:
Ist Yoga nun auch "gefährlich"

Nein, warum sollte es gefährlich sein?
OK, wenn man einen akuten Bandscheibenvorfall hat, dann ist es vielleicht gefährlich.

Zitat:
Narzißt

Vom Narzissmus habe ich nicht gesprochen. Dass du diesen Begriff jetzt hier einbringst ist zumindest interessant.

Zitat:
Und was haben wir heute - die Kümmerergesellschaft. Jeder kümmert sich mehr um den anderen als um sich.

Du scheinst in einer anderen Gesellschaft zu leben als ich.

Zitat:
In Wirklichkeit ist jeder Mensch purer Egoist

Da stimme ich dir an der Oberfläche zu. Wenn man aber mal anfängt die Zusammenhänge des Lebens zu begreifen, dann entdeckt man Mitgefühl und Einfühlungsvermögen und dann löst sich der eigene Egoismus bald auf.

Zitat:
Wenn Sie die Dinge benennen, selektieren, einschachteln ... dann begrenzen Sie. Wenn Sie zB nicht differenzieren und nicht (wie automatisch sich selbst) sagen das ist grün und das ist blau, wenn Sie etwas ansehen, sondern einfach nur wahrnehmen ... dann öffnen sich durch diese Unbegrenztheit mit der Zeit Welten, ja ganze Universen in Ihnen! Dieses Nicht-benennen erweitert Ihr Bewusstsein und damit können Sie im Laufe der Zeit die Dinge viel umfangreicher wahr nehmen, sowohl rein optisch wie auch zB beim Erfassen von Situationen und Zusammenhängen.

Es ist also nicht das Ende der Vielfalt, sondern das Eröffnen einer Potenz davon!

Hast du schon einmal in Betracht gezogen, dass die Variation und Variabilität (die die Grundlagen für das Differenzieren sind) ein Grundprinzip im Universum darstellen?

Zitat:
Wege gibt es so viele wie es Menschen gibt.

Da gebe ich dir widerspruchslos recht.

Zitat:
Alles was Sie sagen können ist, dass es für Sie zu viel wäre und das glaube ich Ihnen aufs Wort.

Habe ich aber nicht gesagt. Und was ich sagen kann oder nicht kann das bleibt mir überlassen.

Zitat:
Sofern wir hier die Illusion von Innen und Außen noch leben, machen Sie jede Erfahrung im innen. Wo denn sonst?

Oh, da gebe ich dir recht! Jede Erfahrung die wir machen ist zwangsläufig eine Innere. Allerdings hat das nichts mit der Illusion von Innen und Außen zu tun.

Zitat:
Sackgasse = Die Angst vor drohendem Stillstand

Was hat Sackgasse mit Angst zu tun? Du scheinst viel von Angst zu schreiben. Hmm... Ich schreibe zwar von der Gefahr einer Sackgasse, aber Gefahr muss nicht zwangsläufig zu Angst führen. Wenn man sich einer Gefahr stellen muß oder will, dann ist Angst sogar hinderlich.

Zitat:
Und worin genau sehen Sie jetzt eine "Gefahr" und für wen?

Also für wen aus meiner Sicht die Gefahr droht, ist wohl klar denn ich weiß das du sinnerfassend lesen kannst. Worin nun die Gefahr besteht, da hast du mich jetzt dazu gebracht einen Schritt zurückzumachen um nachzudenken. Aber als erste Antwort: Nein es besteht für dich keine Gefahr, soweit ich das beurteilen kann.

Zitat:
Sie haben einen freien Willen, aber woher kommt der jeweilige Wille? Wieso wollen Sie das was Sie wollen?

Ich konnte noch keine Entscheidung darüber treffen, ob ich einen freien Willen habe.
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"... a dream that became a reality and spread throughout the stars" -- Kirk (Whom Gods Destroy)
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omshanti
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 18:43    Titel: Antworten mit Zitat
@Thorsten

Schön, dass Du wieder eingecheckt hast

Zitat:
Und Deine Frage bezüglich 'es gibt keine falsche Entscheidung', ist weit verbreitet und legitimiert die Akzeptanz derer, die ihren Willen dafür nutzen, die im Willen Schwachen für ihre eigene Zwecke zu mißbrauchen. Es legitimiert das Tun der Satanisten und von der Quelle Abgewandte.


... mit Warndreieck und Risi in der Tasche

Die wenigsten Entscheidungen treffen wir bewusst, die meisten unbewusst. Das sind viele hunderte, vielleicht tausend pro Tag. Und Du entscheidest Dich bei jeder einzelnen davon immer nur für eines: das bessere Gefühl!

D.h. erstens, dass es auch keine wirklich rationalen Entscheidungen gibt und zweitens dass Du eigentlich gar keine Entscheidungsfreiheit hast, denn was Dir das bessere Gefühl verschafft, liegt ausschließlich an der Summe Deiner Erfahrungen, wovon jeder einzelnen ja wiederum eine Entscheidung voraus gegangen ist, die auf der Basis des besseren Gefühls der Summe Deiner Erfahrungen ...
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omshanti
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BeitragVerfasst am: 02.05.2014, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat
@Nightrat

Zitat:
Ich konnte noch keine Entscheidung darüber treffen, ob ich einen freien Willen habe.


Wer ist denn das "Ich"?
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