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Das Entführungsphänomen - 15.04.2016


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Weltenbuerger Thorsten
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 18.01.2007
Beiträge: 319
Wohnort: Hessen

BeitragVerfasst am: 05.05.2016, 01:01    Titel: Antworten mit Zitat
Zitat:
Übrigens gab bereits Freud die Hypnose auf, da er die Erfahrung machte, dass sie weniger reale Begebenheiten, als Wunschvorstellungen zutage förderte.


Dazu dies:
http://www.meg-stiftung.de/index.php/de/component/phocadownload/category/1-artikel?download=109:hypnose-zhh-1310-schroeter-freud
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Der einzig wichtige Weg, den wir in unserm Leben gehen sollten,
ist der Weg von unserem Verstand zu unserem Herzen
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San
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Anmeldungsdatum: 05.07.2009
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 05.05.2016, 22:12    Titel: Antworten mit Zitat
Weltenbuerger Thorsten hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Übrigens gab bereits Freud die Hypnose auf, da er die Erfahrung machte, dass sie weniger reale Begebenheiten, als Wunschvorstellungen zutage förderte.


Dazu dies:
http://www.meg-stiftung.de/index.php/de/component/phocadownload/category/1-artikel?download=109:hypnose-zhh-1310-schroeter-freud


Ich weiß nicht, ob du den Artikel als Kritik oder Ergänzung zu meinem Satz gepostet hast. Ich empfinde ihn jedenfalls als berechtigte Kritik (und Vertiefung). Wenn nicht gar falsch, so ist er offensichtlich mindestens eine unzureichende Verkürzung.
Ironischweise schreibt es Illobrand von Ludwiger genau so: "Bereits Freud hatte die Hypno-Kartharsis [...] aus der Analyse verbannt, weil die Hypnotische Trance seiner Meinung nach eher Wunschphantasien als verdrängte Realitäten aufdeckte."
http://www.mufon-ces.org/fileadmin/downloads/berichte/mufon-ces_bericht10_301-340_brand.pdf

Ich habe eine ähnliche Äußerung aber auch von einem Psychologieprofessor gehört. Man müsste da wohl weiter recherchieren, um die Sache zu klären.

Jedenfalls danke für den interessanten Text![/quote]
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San
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Anmeldungsdatum: 05.07.2009
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 05.05.2016, 22:23    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
Ich denke, wir können uns bezüglich des Meinungswechsels von Frau Ex-Hopkins nicht einigen, ich sehe hier eher persönliche Gründe.

Das Du die Links zum Hopkins-Video mit den „Alienschriftzeichen“ bringst entbehrt nicht einer gewissen (unfreiwilligen) Komik. Ich kenne das Video. Ich habe auf einem meiner alten Blogs Schriftzeichen von deutschen Zeugen gepostet, daraufhin erhielt ich den Videolink von einem Leser.

Die Schriftzeichen die ich hatte stammten aus der Zeit als Johannes Fiebag sein Buch „Die Anderen“ herausgebracht hat, also Anfang der 1990ger Jahre. Er wurde seinerzeit regelrecht von Leserbriefen und Berichten überschwemmt.

Einige der Zeugen leitete er an mich weiter und so erhielt ich die Skizzen. Zu der Zeit gab es kein Internet in der Form wie wir es heute kennen, die Personen kannten auch nicht die Aufzeichnungen von Hopkins Abductees.

Aber, die Amerikaner und die Deutschen brachten identische Symbole. Mag sein dass Hopkins es mit den Regressionen übertrieben hat. Aber, die „Aliensymbole“ belegen meiner Meinung nach dass er es mit echten Entführten zu tun hatte, die sich an Bord der Objekte befanden und dort die Schriftzeichen gesehen haben.

Dieses eine Beispiel belegt, wie wichtig es ist eigene Untersuchungen anzustellen, selbst mit den Zeugen zu sprechen und zu sehen was geschildert wird und was nicht. Eine einzige Falluntersuchung macht meiner Meinung nach mehr Sinn als alles Quellenstudium im Internet, vor allem wenn man die Verfasser der Inhalte nicht kennt und ihr Verhältnis zu den „angeklagten“ Protagonisten nicht einschätzen kann.


@Greyhunter
Du ziehst es anscheined vor, weiterhin an mir vorbeizureden und auf meine konkreten Fragen nicht einzugehen. Zur Erinnerung:
Zitat:
Nochmal ganz zum Anfang, es geht nicht darum, Grenzphänomene grundsätzlich in Frage zu stellen, sondern es geht ganz speziell um die Frage nach der ethischen Qualität und der Glaubwürdigkeit von Hopkins und Jacobs Arbeit.


Statt dessen kommt eine been-there-done-that Argumentation mit Verweisen ins faktische Nirvana.
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Lucien
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Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 08.05.2016, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat
rainer22 hat folgendes geschrieben:
Ich habe etwas später zugeschaltet, war aber eine sehr interessante Sendung. Ich wusste bisher nicht, das von Ludwiger sich so intensiv mit dem Entführungsphänomen auseinandergesetzt hat. Ich wusste nur, das mufon-ces einige Fälle untersucht hat. Das war wirklich "heavy stuff".

Hat er auch nicht Sehr böse
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greyhunter
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Anmeldungsdatum: 22.02.2010
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BeitragVerfasst am: 14.05.2016, 10:07    Titel: Antworten mit Zitat
@ San

Die Glaubwürdigkeit oder Nichtglaubwürdigkeit von Hopkins und Jacobs können wir beide nicht ermessen – oder hast Du einen von ihnen befragt? Letztlich ist Dein Quellenmaterial die Aussage der Ex-Frau von Hopkins, für mich nicht unbedingt eine neutrale und glaubwürdige Quelle da emotional „angereichert“ – so was nennt man dann wohl „Befangenheit“. Wenn Du unterstellst dass etwa Hopkins unglaubwürdig ist, musst Du Dich auch fragen wieso seine Gattin bei dieser (angeblich) zweifelhaften Arbeitsweise mitgewirkt hat – siehe das von mir zuvor genannte Buch der BEIDEN.

Die Entführte Debbie Jordan (The Copely Woods CE4) hat ein Buch über ihre eigenen Erfahrungen veröffentlich (Entführung!: Die Geschichte der Eindringlinge geht weiter), Budd Hopkins hat ihren Fall in einem vorhergehenden Buch publiziert (Eindringlinge. Die unheimlichen Begegnungen in den Copley Woods). Beides geht inhaltlich konform, von daher kann man unterstellen dass Hopkins zumindest die Aussagen der Zeugen korrekt wiedergegeben hat.

Viel interessanter wäre für mich die Diskussion, wieso amerikanische und deutsche Abductees unabhängig voneinander die gleichen „Ufosymbole“ beschreiben...

Ich schreibe übrigens nicht an Dir vorbei, ich gewichte nach über 25 Jahren UFO-Feldforschung und einem Buch zum Thema „Besucher“ die Fakten anders und kann die Spreu vom Weizen trennen. Eine Internetquelle ist das eine, die Arbeit mit den Zeugen etwas völlig anderes. Die Frage die uns beschäftigen muss lautet: Wie erklären sich die globalen Parallelen des UFO-Entführungsphänomens bis ins kleinste Detail? Und zwar auch bei Fällen die NICHT von Hopkins und Jacobs untersucht wurden?
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San
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Anmeldungsdatum: 05.07.2009
Beiträge: 252

BeitragVerfasst am: 06.06.2016, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat
>Ich schreibe übrigens nicht an Dir vorbei, ich gewichte nach über 25 Jahren UFO-Feldforschung und einem Buch zum Thema „Besucher“ die Fakten anders und kann die Spreu vom Weizen trennen.

Da hat sich mein Eindruck mit deinem letzen Post zu diesem Thema leider nicht geändert. Ich denke, wenn man sich die Geschichte dieses Threads ansieht, ist das auch ersichtlich. Aber offensichtlich haben wir dazu unterschiedliche Interpretationen.

>Die Glaubwürdigkeit oder Nichtglaubwürdigkeit von Hopkins und Jacobs können wir beide nicht ermessen – oder hast Du einen von ihnen befragt?

Tja, da bin ich anderer Meinung und habe dazu eben Fakten geliefert, nämlich Auszüge aus ihren Regressions-Sitzungen. Warum du der Meinung bist, durch eine persönliche Befragung würde sich etwas an der Einschätzung der Glaubwürdigkeit ändern, erschließt sich mir nicht.

Mir scheint eher, dass du einfach persönlich sehr viel in dieses und verwandte High-Strangenss Themen investiert hast und investierst. Offensichtlich ist das ja auch dein Beruf. Das macht es mitunter schwer einen unbefangenen Blick zu wahren.

Aber wie wurde Tewari unlängst auf CropFM zitiert? "Wir haben es 20 Jahre lang falsch gemacht..." That's the spirit!

>Die Frage die uns beschäftigen muss lautet: Wie erklären sich die globalen Parallelen des UFO-Entführungsphänomens bis ins kleinste Detail? Und zwar auch bei Fällen die NICHT von Hopkins und Jacobs untersucht wurden?

Siehst du, das ist eine andere Frage, als ich sie gestellt habe und die in ihrer Unbestimmtheit hier überhaupt nicht zu beantworten ist. Dazu braucht es Datenmaterial und ein verlässliches Protokoll ihrer Gewinnung. Und hier lässt sich anhand von Hopkins und Jacobs zeigen, dass zumindest diese beiden kein verlässliches Material liefern. Das war Gegenstand meiner Argumentation.
Verlässliches Datenmaterial konnte ich noch nicht entdecken, was nicht heißt, dass es nicht existiert. Aber du hast dazu auch noch nichts konkretes geliefert.
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 470

BeitragVerfasst am: 31.05.2017, 22:33    Titel: Antworten mit Zitat
Ich habe jetzt nicht alle Posts durchgelesen, aber es gibt anscheinend ein Buch von David Jacobs, in dem er von den Hybriden berichtet (ISBN: 978-3954472611). So weit ich weiß, ist der Mann Professor für Geschichte, dass er so was in Umlauf bringt, ist schon seltsam.
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