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UFO-Akten, Desinfo und "Pop-Disclosure" - 02.03.20


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.:unaRmed:.
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BeitragVerfasst am: 02.03.2018, 00:09    Titel: UFO-Akten, Desinfo und "Pop-Disclosure" - 02.03.20 Antworten mit Zitat
Die nächste live Ausgabe von CROPfm ist am 02.03.2018 um 19:00 online zu hören.
Für Fragen und Kommentare während der Sendung steht Ihnen CROPcom zur Verfügung - der liveChat.
Über den Skype account "cropfm" ist es möglich, sich live am Gespräch zu beteiligen.


UFO-Akten, Desinfo und "Pop-Disclosure"

CROPfm Open End


2018 könnte ein spannendes Jahr in Sachen Exopolitik werden, nicht zuletzt wegen der vielen Kontroversen und Gerüchte rund um (Ex-)Popstar Tom DeLonge und dem Medium und IT-Experten Corey Goode, die der Welt (wieder einmal) "Cosmic Disclosure", also die Offenlegung des UFO-Geheimnisses versprechen. Die internationale Exopolitik-Community scheint jedenfalls gespalten zu sein - höchste Zeit den Koordinator der deutschen Exopolitik-Bewegung Robert Fleischer in einem weiteren Gespräch live auf CROPfm zu begrüßen.



Illustration: Matthias Töpfer >> atelier-toepfer.de


Im Weiteren geht es natürlich auch um die aktuellsten Entwicklungen in Sachen deutsche UFO-Akten, bzw. das Labyrinth an Zuständigkeiten oder eben Nicht-Zuständigkeiten, das sich entspinnt. Auch das Thema "Erstkontakt" werden wir ansprechen - wie sieht das wahrscheinlichste Szenario aus? Und schließlich werden wir, unter anderem auch im Hinblick auf regelmäßig wiederkehrende "Disclosure-Fieber", auf das Thema Desinformation in seinen vielen Facetten eingehen.

Siehe auch Sendung >> The Mirage Men and UFOria mit Mark Pilkington.

Website von Exopolitik Deutschland

Buch: Sekret Machines - Gods (Amazon)

Themengebiet: Exopolitik und UFOs

Moderator: Tarek Al-Ubaidi

Sendungsgast:

Dipl.Dolm. Robert Fleischer (Koordinator Exopolitik Deutschland)


>Link zur Sendung<


Zuletzt bearbeitet von .:unaRmed:. am 16.03.2018, 11:13, insgesamt einmal bearbeitet
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 02:46    Titel: Antworten mit Zitat
interessant, wenn auch etwas gehetzt, herr fleischer hatte offenbar sehr großen hunger! Winken

ich denke eine außerirdische intelligenz wird sich keine künstliche intelligenz zulegen, da diese außerirdische intelligenz dann keine intelligenz wäre - oder hätte.

wer was im köpfchen hat - und greys haben jede menge köpfchen - legt sich nichts zu was ihm gefährlich werden könnte... Geschockt
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Knorki
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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 11:39    Titel: Antworten mit Zitat
Ich mag Robert und das Exopolitik-Konzept. Ich habe großen Respekt vor der Leistung. Diese Sendung brachte für mich aber nicht viel neue Information, wie ich es erhofft hatte. Die Einblicke in die Disclosure- und Desinfo-Kultur sind zwar nicht unwichtig, dennoch erscheinen mir diese Themen eher als ein Randaspekt des UFO-Themas. Das sagt mehr über die Menschen aus, als das es zur Erklärung des Phänomens beiträgt. Vielleicht ist das so "von oben" gewollt...wer weiss Winken
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RS
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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 17:51    Titel: Antworten mit Zitat
Knorki hat folgendes geschrieben:
Ich mag Robert und das Exopolitik-Konzept. Ich habe großen Respekt vor der Leistung. Diese Sendung brachte für mich aber nicht viel neue Information, wie ich es erhofft hatte. Die Einblicke in die Disclosure- und Desinfo-Kultur sind zwar nicht unwichtig, dennoch erscheinen mir diese Themen eher als ein Randaspekt des UFO-Themas. Das sagt mehr über die Menschen aus, als das es zur Erklärung des Phänomens beiträgt. Vielleicht ist das so "von oben" gewollt...wer weiss Winken


Hab die Sendung noch nicht gehört, weiß also noch nicht was genau alles diesbzgl. angesprochen wurde.
Aber "Randaspekt" ist die ganze Disinfo-Sache definitv nicht. Sie macht mMn sogar einen der wesentlichen Hauptaspekte der ganzen Geschichte aus, wenn man sich zB die Stories rund um Paul Bennewitz und Richard Doty anhört. Extrem gute Doku/Buch - "Mirage Men".
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 03.03.2018, 20:10    Titel: Antworten mit Zitat
Wobei ich mich frage welchen Sinn eine staatlich bzw. geheimdienstlich initiierte Desinformationskampagne hat wenn es darin um Aliens bzw. Alienkontakte geht. Würde doch nur Sinn machen wenn es keine Aliens gibt und mit diesen „schwarze“ Militäraktivitäten vertuscht werden sollen.

Beim Titel des „Sekret Machines“-Buches dachte ich zuerst an einen Rechtschreibfehler [Sekret = Secret] aber der Hinweis auf Deutschland ist interessant. Deutschland und UFOs? Flugscheiben?
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egG
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 00:20    Titel: Antworten mit Zitat
In einem dieser Interviews (die Bernhard auf FB verlinkt hat) spricht Peter Levenda die Bedeutung des Namens bzw. den Grund für das seltsame "K" an, ich glaube es war das zweite...

Part 1: https://youtu.be/VIYnl9hIv2w
Part 2: https://youtu.be/eTV7XxjazUQ
Part 3: https://youtu.be/1Cjc1D6JzC0
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 00:39    Titel: Antworten mit Zitat
egG hat folgendes geschrieben:
In einem dieser Interviews (die Bernhard auf FB verlinkt hat) spricht Peter Levenda die Bedeutung des Namens bzw. den Grund für das seltsame "K" an, ich glaube es war das zweite...

Part 1: https://youtu.be/VIYnl9hIv2w
Part 2: https://youtu.be/eTV7XxjazUQ
Part 3: https://youtu.be/1Cjc1D6JzC0


Hab die Interviews Bernhard zukommen lassen nachdem ich durchs Anhören vom Inhalt echt positiv überrascht war. Also positiver angetan als bisher zumindest... Ich war da vermutlich etwas sehr überkritisch.

Allerdings verfolge ich Levenda schon seit vielen Jahren und man merkt in dem Interview gleichzeitig auch, daß er im Vergleich zu seinen "vor-Delonge-Zeiten" sich recht stark dem veröffentlichten Narrativ unterordnet.
Also der Levenda der vor ein paar Jahren noch Nazi Ratlines und Co untersucht und sich nicht viel geschissen hat, ist er irgendwie nicht mehr.
Ich glaube ihnen definitiv, daß sie es geschafft haben, einige sehr gute und tiefe Einblicke ins "Mainstream"-Militär/Geheimdienste und die Politik zu bekommen.
Das potentielle Geheimis lag ja aber auch nie im Mainstream-Militär/Geheimdienst und Politik.
Die Möglichkeit daß die relevanten Technologien ev schon seit Jahrzehnten in Black Budgets und Projects ausgelagert wurden, scheint er aber plötzlich völlig zu ignorieren und sich mit Krümeln abspeisen zu lassen.
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 01:09    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
Wobei ich mich frage welchen Sinn eine staatlich bzw. geheimdienstlich initiierte Desinformationskampagne hat wenn es darin um Aliens bzw. Alienkontakte geht. Würde doch nur Sinn machen wenn es keine Aliens gibt und mit diesen „schwarze“ Militäraktivitäten vertuscht werden sollen.

Beim Titel des „Sekret Machines“-Buches dachte ich zuerst an einen Rechtschreibfehler [Sekret = Secret] aber der Hinweis auf Deutschland ist interessant. Deutschland und UFOs? Flugscheiben?



Naja, man darf nicht den Fehler machen, geheimdienstliche Aktivitäten alle unter einen Kamm zu scheren.
Da weiß die linke Hand nicht was die Rechte tut, dutzende Abteilungen haben einfach komplett andere Agenden und Aufträge und Zugriffsrechte, die Geheimdienste untereinander (allein in den USA gibt es offiziell so um die 20 verschiedene) stehen in Konkurrenz... Einige gehören zur Navy, Army oder Airforce, die wiederum ein einziges Politikum aufführen und sich intern im Weg stehen.

Ist ja auch nicht so, daß man mit der Tätigkeit für nen Geheimdienst plötzlich in alles eingeweiht wird. Die meisten sind ja am Ende auch wieder bessere Saftschubsen, "Fachidioten" (Analysten, Dolmetscher) etc,... und unterliegen der typischen, lähmenden Bürokratie.

Hat man ja auch am Fall Bennewitz gesehen, wo sich dann offenbar immer mal wieder unterschiedliche Einheiten in die Quere gekommen sind, wenn ich mich grad richtig erinnere.
Da jetzt einen "einheitlichen Sinn" abzulesen zu versuchen, halt ich für unmöglich.
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 01:48    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
interessant, wenn auch etwas gehetzt, herr fleischer hatte offenbar sehr großen hunger! Winken

ich denke eine außerirdische intelligenz wird sich keine künstliche intelligenz zulegen, da diese außerirdische intelligenz dann keine intelligenz wäre - oder hätte.

wer was im köpfchen hat - und greys haben jede menge köpfchen - legt sich nichts zu was ihm gefährlich werden könnte... Geschockt


Ich halte das Thema künstliche Intelligenz sowieso als speziell von materialistisch orientierten Menschen für völlig mißverstanden und v.a. von Cyberpunk-Science-Fiction geprägt.
All die in der Sendung aufgezählten Beispiele zeigen zB in keiner Form "Intelligenz", sondern (vereinfacht gesagt) nur ne verdammt schnelle Datenbankverarbeitung.

Das ist immer noch diese Frankenstein-Phantasie aus der Dampfmaschinen-Ära (aus der wir ja immer noch nicht wirklich draußensind), man könne durch das Anhäufen von möglichst komplexer "toter Materie" sowas ähnliches wie Leben erschaffen.

Und in dieselbe Kerbe schlägt auch die Annahme mit rein, "Aliens" würden wahrscheinlich denselben Weg eingeschlagen haben. Weil sich der typische, hochdekorierte 0815-Wissenschaftler von heute in seinem linearen Dampfmaschinendenken leider auch nichts anderes vorstellen kann.
Also so Ideen, wie daß es ev andere Arten von Physik geben könnte. Oder daß der bloße Fokus ins "Außen" bei völliger Ignoranz des "Innen" vielleicht eher der menschlichen Zivilisation der letzten paar hundert Jahre geschuldet, und nicht der Weisheit letzte Schluß sein könnte...

Generell unterliegt ein Großteil der UFO/Alien/weißdergeierwas Debatte mMn sowieso grundlegenden philosophischen Fehlern weil man schon 100fach falsch abgebogen ist in seinen Annahmen.
Das beginnt damit, daß wir eigentlich wenig Ahnung vom Universum oder der Realität ansich haben, noch nichtmal unseren eigenen Planeten halbwegs erforscht und verstanden haben von uins selbst als Menschen ganz zu schweigen.
Bis hin zu Überlegungen, warum die Aliens noch nicht vorm Weißen Haus gelandet sind und ob sie uns wie Zootiere behandeln oder ob sie Handel mit uns treiben wollen... Weil man alles krampfhaft anthropomorphisieren muß. Und das dann noch möglichst nach westlichem Welt- und Wertebild geprägt in unserem Kulturchauvinismus.
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 03:23    Titel: Antworten mit Zitat
Also die Kulturnähe der Aliens zu uns ist tatsächlich erstaunlich – Stichwort „anthropomorphisieren“. Ich denke da etwa an den Symmetrietick der Fremden:
http://superspektrum.blogspot.de/2018/01/der-symmetrie-tick-der-anderen.html

Ich lese gerade wieder einen „Alien“-Fallkatalog von Albert Rosales. Da störe ich mich ja auch daran dass die „Anderen“ Gestik und Mimik einsetzen so wie wir. Alles sehr merkwürdig… Mir sind die „Fremden“ nicht fremd genug…
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 05:56    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
Da störe ich mich ja auch daran dass die „Anderen“ Gestik und Mimik einsetzen so wie wir. Alles sehr merkwürdig… Mir sind die „Fremden“ nicht fremd genug…


Ich hab letztens den Astronauten Ulrich Walter gesehen und der meinte das Außerirdische immer dem Menschen ähnlich sein werden wenn sie eine weiter entwickelte Zivilisation aufbauen wollen.

Auch Harald Lesch hat sich ähnlich ausgedrückt in seinen Videos mit dem Namen: "Der Außerirdische ist auch nur ein Mensch".
Man kann vielleicht darüber streiten wie viel Arme oder Augen so ein Außerirdischer hätte aber offensichtlich ist es Evolutionsbiologisch von Vorteil dass das Gehirn möglichst weit oben am Körper ist, das man sowas wie Greifwerkzeuge (Hände) und eine Verlängerung (Arme) um überhaupt etwas bauen zu können, sich entwickeln zu können.

Ich kann mich noch an einen Blogeintrag von Dir erinnern wo Du mal gefragt hast warum Außerirdische immer so menschenähnlich sind und warum es z.b. keine außerirdische fliegenden Gehirne gibt.
Ich weiß zwar nicht ob das ne ernsthafte Frage war mit den fliegenden Gehirnen aber mal angenommen es würde eine außerirdische Lebensform geben die nur aus Gehirn besteht: Was denkst Du denn wie diese eine technische Zivilisation aufbauen soll ohne Arme, Beine und Hände aufbauen soll? Dabei ist noch nicht mal bedacht das so Gehirn ungeschützt, ohne Kopf bzw. Knochen drumherum, null Chancen hätte sich zu behaupten...z.b. gegen Fressfeinde oder Unfälle. Sowas kann sich nicht entwickeln und eine technische Zivilisation aufbauen...es sei denn natürlich es würde anders herum passieren.

So wie etwa in Captain Future wo dieses Gehirn des Professors in einem fliegenden Roboter Körper drin steckt...aber mal ehrlich: würdest Du so leben wollen? Dein Gehirn in einen fliegenden Roboterkörper drin, das Du zwar lebst aber alles fehlt was das Leben lebenwert macht z.b. essen, trinken, sexuelle Bedürfnisse usw.?

Also ich würde so nicht leben wollen wie der Professor Simon in Captain Future...dann lieber tot als so leben. Meine Meinung...
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 09:19    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
Also die Kulturnähe der Aliens zu uns ist tatsächlich erstaunlich – Stichwort „anthropomorphisieren“. Ich denke da etwa an den Symmetrietick der Fremden:
http://superspektrum.blogspot.de/2018/01/der-symmetrie-tick-der-anderen.html

Ich lese gerade wieder einen „Alien“-Fallkatalog von Albert Rosales. Da störe ich mich ja auch daran dass die „Anderen“ Gestik und Mimik einsetzen so wie wir. Alles sehr merkwürdig… Mir sind die „Fremden“ nicht fremd genug…


Jeff Kripal hielt grad einen Vortrag am CG Jung Institut mit dem Titel "It's not weird enough" Winken
Nach Anne Striebers Antwort auf die Frage, was ihr wesentlichstes Ausschlußkriterium ist um Fakegeschchten zu entlarven.
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Zuletzt bearbeitet von RS am 04.03.2018, 10:25, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 09:58    Titel: Antworten mit Zitat
The Lemurian hat folgendes geschrieben:

Ich hab letztens den Astronauten Ulrich Walter gesehen und der meinte das Außerirdische immer dem Menschen ähnlich sein werden wenn sie eine weiter entwickelte Zivilisation aufbauen wollen.

Auch Harald Lesch hat sich ähnlich ausgedrückt in seinen Videos mit dem Namen: "Der Außerirdische ist auch nur ein Mensch".
Man kann vielleicht darüber streiten wie viel Arme oder Augen so ein Außerirdischer hätte aber offensichtlich ist es Evolutionsbiologisch von Vorteil dass das Gehirn möglichst weit oben am Körper ist, das man sowas wie Greifwerkzeuge (Hände) und eine Verlängerung (Arme) um überhaupt etwas bauen zu können, sich entwickeln zu können.

Ich kann mich noch an einen Blogeintrag von Dir erinnern wo Du mal gefragt hast warum Außerirdische immer so menschenähnlich sind und warum es z.b. keine außerirdische fliegenden Gehirne gibt.
Ich weiß zwar nicht ob das ne ernsthafte Frage war mit den fliegenden Gehirnen aber mal angenommen es würde eine außerirdische Lebensform geben die nur aus Gehirn besteht: Was denkst Du denn wie diese eine technische Zivilisation aufbauen soll ohne Arme, Beine und Hände aufbauen soll? Dabei ist noch nicht mal bedacht das so Gehirn ungeschützt, ohne Kopf bzw. Knochen drumherum, null Chancen hätte sich zu behaupten...z.b. gegen Fressfeinde oder Unfälle. Sowas kann sich nicht entwickeln und eine technische Zivilisation aufbauen...es sei denn natürlich es würde anders herum passieren.

So wie etwa in Captain Future wo dieses Gehirn des Professors in einem fliegenden Roboter Körper drin steckt...aber mal ehrlich: würdest Du so leben wollen? Dein Gehirn in einen fliegenden Roboterkörper drin, das Du zwar lebst aber alles fehlt was das Leben lebenwert macht z.b. essen, trinken, sexuelle Bedürfnisse usw.?

Also ich würde so nicht leben wollen wie der Professor Simon in Captain Future...dann lieber tot als so leben. Meine Meinung...


Wir hatten die Diskussion eh schon öfter. Und ich mein das nicht bös, aber Deine Vorstellungskraft scheint halt sehr begrenzt und hört bei "Fliegendes Hirn benötigt zwingend Roboterkörper" auf und es geht immer darum eine (in unserem Sinne) "technische" Zivilisation aufzubauen. Alles andere geht aus irgendeinem Grund irgendwie einfach nicht... Manchmal frag ich mìch ob Du nicht willst, oder nicht kannst? Klar, man kann sich ja auf den Aspekt spezialisieren wenn man mag, aber den Rest ausklammern oder für denkunmöglich halten?

Würde die Natur ein fliegendes Hirn kreieren, würde sie auch Maßnahmen schaffen es mal grdsl. überlebensfähig zu halten. In welcher Form auch immer. So wie sie es immer macht wenn sie Lebewesen schafft. Keine Ahnung, vielleicht umgibt es ein Kraftfeld oder ne Flüssigkeitsmembran, wodurch es vor Unfällen geschützt ist. Vielleicht stößt fliegendes Hirn elektrische Schläge aus wenn sich Freßfeinde nähern. Oder es würde in einem Umfeld aufwachsen wo es keine Freßfeinde gibt, oder, oder, oder... Und ein fliegendes Hirn hätte vermutlich auch andere Bedürfnisse als Du.
Allein die Argumentation zeigt, daß Du offenbar aus irgendeinem Grund schon nicht groß vor die eigene Haustüre kommst. (keine Ahnung wie ich das höflicher formulieren soll?)
Die Natur hat schon allein auf unserem Planeten die absurdesten Kreationen zusammengestellt. Nimm Tintenfische zB im Großen, oder Bärtierchen im Kleinen.
Da ist auch der Herr Lesch (so sehr ich ihn im Unterhaltungsbildungsfernsehen schätze) oder ein Astronaut keine allzu relevante Instanz für mich.

Warum soll die Natur in einem quasi unendlichen Universum nicht Lebewesen/Pflanzen kreieren können, die völlig andere Arten von "Intelligenz", Kommunikationsarten, Motivationen, Entwicklungsschritte und Co aufweisen und ev durch organische Prozesse im Weltall überleben oder sich fortbewegen können? etc.usw

Nimm allein McKennas Ideen (als nur eine von dutzenden die inzw. alle wahrscheinlicher sein dürften als Grüne Männchen in Metallschüsseln), nach denen Psilocybin-Pilzsporen über Millionen von Jahren durchs Weltall ziehen, Welten besieden und ein "intellgentes" Kommunikationsnetzwerk schaffen, oder speziell das quasi überall in der Natur vorhandene DMT als Kommunikationsschnittstelle dienen könnte. Wozu mühsam riesige Raumschiffe bauen um durchs Weltall zu fliegen, wenn ich daheim einfach drauf warten kann bis sich irgendwo anders im Universum einfach jemand ein "Pfeiferl" anraucht (blöd gesagt) um mich bei dem einzuklinken. Oder man die Dreamtime- und Hyperspace-Leitungen mit viel Training wie auf ner Landkarte simpel entlang reisen kann, so wie das Schamanen, Medizinmänner, Psychonauten und Co seit tausenden von Jahren tun, deren Erfahrungen in den allermeisten Debatten völlig ignoriert wird, obwohl sie unfaßbar viel dazu beitragen könnten? (Unter Vorbehalt der jeweils religiösen/kulturellen Prägung.)
Da diskutier ich persönlich lieber mit den echten Profis aus der Praxis die andersartigen Intelligenzen jeden Tag buchstäblich die Hand schütteln, während die Meinung eines Herrn Lesch diesbzgl. auf Kindergartenniveau scheint und für mich minimal mehr relevant ist als die von Britney Spears oder Paris Hilton.

Wer einmal Levitation, Apporte, Telekinese oder Vergleichbares miterlebt hat oder es sich bloß rein theoretisch als möglicherweise existent vorstellen könnte, für den beantwortet sich die Frage nach "höherentwickeltes Leben braucht zwingend Arme und Beine" sowieso recht schnell.

Remote Viewer, AKE-Reisende usw.... Man muß keine ressourcenverschlingenden Raumschiffe bauen um sich durchs Universum zu bewegen. Wobei ich Zivilisationen die diesen Weg eingeschlagen haben bitte auch ganz explizit nicht in Abrede stellen will. Aber die Debatte auf das einzuengen halte ich für ignorant.

In der CropFM-FB Gruppe sagst Du selbst, Du sprichst nicht allzu gut Englisch. Du bist damit defacto auf das Resteessen angewiesen, wenn ich mir die deutsche UFO-Szene so anschaue... Nochmal, das ist wirklich nicht persönlich gemeint, aber man merkt einfach, daß mind. 80% der ganzen wesentlichen Debatte die eigentlich hauptsächlich im englischsprachigen Raum geführt wird seit vielen Jahren an Dir vorbeigeht. (und teilweise im lateinamerikanischen wo die Übersetzung es wenn überhaupt ins Englische schaffen. Was Russland und China betrifft, das steht nochmal auf einem ganz anderen Blatt Papier, da schafft es kaum was zu uns)

Ein großer logischer Fehlschluß in der ganzen Debatte sind "Argumente", die schlicht auf Annahmen basieren und dann als unumstößliches Absolutum hingestellt werden um Dinge wegzuerklären.
Wir haben allein 97% des Universums mit "dunkler Materie" zugekleistert, die wir mal eben erfunden haben, weil unsere Berechnungen sonst schlicht nicht stimmen.
Wieviele Nullen das hochgerechnet für ne Fehlerquote im Verständis von und bzgl Aussagen über das Universums bedeutet, überlaß ich Mathematikern zum Berechnen.

Mal davon abgesehen, daß in der Diskussion um "Außerirdsche" und Co so viel vermischt und in einen Topf geworfen wird inzwischen, daß die Diskussionen darum langsam schwierig werden. Als wär "das Fremde" irgendwie alles dasselbe.
Dabei verstehen wir noch nichtmal unsere eigene Psyche.
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat
Das mit dem fliegenden Gehirn war eher metaphorisch gemeint! ^^ Ich störe mich halt daran dass die „Aliens“ uns, was die körperliche Beschaffenheit betrifft, so unglaublich ähnlich sind. Die Evolution auf einem anderen Planeten müsste völlig anders verlaufen und andere Resultate erbringen [nach so manchem Pub-Besuch hätte ich mir etwa ein drittes Bein gewünscht, also ich bin mit der Körperform nicht zufrieden und halte sie oft für Suboptimal! ^^]. Es gibt Tierarten auf unserem Planeten die sehen „außerirdischer“ aus als die angeblichen Außerirdischen. Das sind auch schon Detailfragen, etwa Form und Aufbau des Gesichtes, die Verteilung der Sinnesorgane etc. und geht bis in Kleinigkeiten, etwa dass „sie“ schamhaft sind und Kleidung tragen, die oft genug mit dem konform geht was auch bei uns gerade Mode ist, ich denke da an einteilige Anzüge oder „Roben“ mit Kapuze auf denen sich oft genug auch Symbole befinden die auch bei uns Anwendung finden, die geflügelte Schlange etwa oder Dreiecke in verschiedenster Anordnung. Gut, und es endet dann damit dass, wie oben bereits erwähnt, Gestik und Mimik so eingesetzt werden dass wir es verstehen.
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BeitragVerfasst am: 04.03.2018, 11:58    Titel: Antworten mit Zitat
RS hat folgendes geschrieben:
Nach Anne Striebers Antwort auf die Frage, was ihr wesentlichstes Ausschlußkriterium ist um Fakegeschchten zu entlarven.


Also rein von der Masse her, und ich beziehe mich da auf meine „Humanoiden-Datei“ und den Fallkatalog von Albert Rosales, gibt es fast nur „kulturnahe“ Begegnungen. So richtig exotisch ist kein Bericht. Noch bizarrer sind die Fälle aus Russland bzw. den Nachfolgestaaten der UdSSR wo die Zeugen zu Rundflügen oder gar zum Essen eingeladen werden. Ich denke da auch an die recht drastische nationale Unterschiedlichkeit von Inhalten. Also ab der polnischen Grenze sind andere Aliens zugange als östlich davon: http://superspektrum.blogspot.de/2016/01/alienkulturgrenze-zwischen-belarus-und.html
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