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"Räuber Hotzenplotz" 1856 & 2007



 
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 27.03.2018, 15:32    Titel: "Räuber Hotzenplotz" 1856 & 2007 Antworten mit Zitat
Pfeil http://superspektrum.blogspot.de/2015/09/hat-man-und-ein-schwarzes-viereck-uber.html
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BeitragVerfasst am: 28.03.2018, 23:04    Titel: Antworten mit Zitat
Ich finde die Geschichte recht interessant und möchte an dieser Stelle mal eine Überlegung in den Raum stellen. UFO-Sichtungen treten ja nur allzu oft mit dem "high strangeness" Faktor auf. Man denke nur an die Mothman-Sichtungen, auch hier wurden UFOs gesehen. Könnte es nicht sein, dass uns da eine weit fortgeschrittene Intelligenz einschüchtern will, so dass UFO-Sichtungen nicht weiter verbreitet werden?

Es gibt ja verschiedene Kategorien von Fällen mit diesen seltsamen Begleiterscheinungen. Einerseits treten sie während der Sichtung selbst auf, andererseits kommen diese Begleiterscheinungen erst später, wie in diesem Fall. Man denke nur an die Men in Black. Könnte es nicht sein, dass bei den erstgenannten Fällen, die Intelligenz bereits bemerkt hat, dass sie beobachtet wird und bei den letztgenannten erst später gemerkt hat, dass es da Beobachter gab? Ich denke, das man mit einer fortgeschrittenen Technologie Menschen schon mächtig einschüchtern kann, man muss sich nur an Elementen ihrer Kultur bedienen und schon werden Urängste wach. Angeblich können die Amerikaner bereits Stimmen kilometerweit übertragen und an dem Ort wo sie auftreten, ist keinerlei technische Vorrichtung zu sehen.

Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich ausführen. Vielleicht täusche ich mich ja, aber es erscheint mir irgendwie logisch.

Edit: Bei den Mothman-Sichtungen liegt der Fall denke ich etwas anders, hier wurde möglicherweise versucht, die Vergangenheit zu verändern (von wem auch immer) und das Ganze mit den Mothman-Sichtungen getarnt.
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 29.03.2018, 18:45    Titel: Antworten mit Zitat
Danke für Dein Statement! Winken Ich denke dass sich die Intelligenz einfach den zeitlichen Gegebenheiten anpasst. 1856 war ein UFO bzw. eine entsprechende Sichtung nicht „notwendig“, man verließ sich also ganz auf die „Gestalt“. Heute treten die – auch damals bekannten Entitäten – mit modernem Zierrat auf.
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 17.07.2018, 00:53    Titel: "Hat Man" und ein schwarzes Viereck über München Antworten mit Zitat
Im Februar 2014 hatte ich die Gelegenheit gehabt auf CROPfm die belgische UFO-Welle zu diskutieren. Eher beiläufig erwähnte ich auch einen Fall den ich in München untersucht, und nur „halb“ auf einem Vorgängerblog veröffentlicht habe. Der Grund für diese Selbstzensur liegt darin begründet, dass das „Nachspiel“ dieser Sichtung ausgesprochen bizarr ist.

Bizarr, jedoch nicht ungewöhnlich, es gibt eine ganze Reihe von UFO-Zwischenfällen von denen man nicht alle Details kennt, da sie einfach zu „schräg“ sind und in eine Richtung weisen in welche die Ufologie heute nicht unbedingt hin möchte. Da ich in den letzten Wochen immer wieder gebeten wurde den Fall komplett darzulegen, möchte ich diesem Wunsch Folge leisten.

Beginnen wir also mit dem „öffentlichen“ Teil, so wie er vor ein paar Jahren von mir gebloggt wurde. Sollten sich Details im Fallbericht zu meinen Ausführungen beim Interview unterscheiden, so liegt das daran dass ich mich jetzt auf meine Notizen und ein Protokoll stützen kann, welches ich seinerzeit angelegt habe!

In München gibt es ein Branchenblatt das sich ‚Kurz & Fündig’ nennt und in dem man so ziemlich alles anbieten und verkaufen kann was das Herz begehrt. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit unter ‚Verschiedenes’ diverse andere Anliegen unter das Volk zu bringen – etwa die Suche nach neuen ‚Kegelbrüdern’, Vereinsmitgliedern usw. - was daneben auch den Vorteil hat für private Nutzer völlig kostenlos zu sein.

Ergo versuchte ich – mehr auf ‚Just 4 Fun’ Basis da ich nicht wirklich Feedback erwartet habe - auch mein Glück und formulierte einen Text, aus dem hervorgeht das ich UFO-Zeugen in München suche und sich diese per Mail mit mir in Verbindung setzen können. Nachdem ‚Kurz & Fündig’ die Anzeigen nicht immer in ‚Echtzeit’ publiziert, sondern auch mal ein paar Wochen vergehen können, geriet die Sache bei mir schnell in Vergessenheit.

Aus dem Grunde war ich auch etwas erstaunt, dass sich Anfang September (2007) fünf Personen per Mail meldeten. Ein ‚eingesandter’ Bericht erwies sich als recht interessant, wohl auch, weil er sich in unmittelbarer Nähe meines Wohnortes abgespielt hat.

Der Vorfall ereignete sich am 28. Juli 2007 [also von Samstag auf Sonntag]. Die Sichtungsmeldung stammte von Peter B. der mit seinem Lebensgefährten Mirko S. in unmittelbarer Nähe des Deutschen Museums in München lebt.

Am fraglichen Abend hatten sie zwei Gäste zum Essen eingeladen – Stefan Sch. und Heinz K. – und verbrachten den lauen Abend auf der recht großen Dachterrasse, von der aus man das Deutsche Museum und das Europäische Patentamt gut überblicken kann.

Zwischen 21h und 22h verließ Heinz K. den Tisch um am anderen Ende der Terrasse eine Zigarette zu rauchen. Er genoss den Ausblick und betrachtete dabei auch den Himmel, als ihm etwas Merkwürdiges auffiel.

Er machte die drei anderen Personen darauf aufmerksam und sie alle beobachteten am Himmel ein relativ großes, pechschwarzes ‚Viereck’ [Vergleichsgröße: 2,- € Stück bei ausgestrecktem Arm] mit vier weißen Lichtern an den Enden, die ähnlich angebracht waren wie bei einem Würfel.

Der Zeuge Mirko S. besitzt ein Fernglas das sich zu der Zeit in Griffnähe befand und er konnte die Erscheinung daher am besten beobachten. Der tiefschwarze Körper zeichnete sich gut vom dunklen nächtlichen Himmel ab und die Lichter sahen ‚merkwürdig’ aus.

Sie waren nicht vergleichbar mit denen eines Flugzeuges oder eines Hubschraubers, sie wirkten also nicht ‚strahlend’ sondern eher diffus. Er verglich es mit einem schwarzen Karton in den vier Löcher gestanzt wurden und durch die seichtes Licht schimmert.

Das Objekt kam aus Richtung des Deutschen Museums und überflog sie lautlos im Zeitfenster von zwei bis drei Minuten. Die Zeugen hatten zu der Zeit zwar Wein zu sich genommen, waren aber nicht betrunken und machten auf mich einen glaubwürdigen Eindruck, so dass ich einen ‚Scherz’ ausschließen kann.

Nachdem die Männer effektiv eine ‚Masse’ beobachtet haben und nicht nur die Lichter, schließe ich Ultraleichtflieger – die hier in München vor ein paar Jahren schon mal den Marienplatz überflogen haben – als auch Ballone aus. Aufgrund der ‚unkonventionellen’ Objektform sind auch Hubschrauber und Flugzeuge auszuschließen.

Etwas merkwürdig – und ziemlich symptomatisch für Deutschland – verlief meine Anfrage bei der Polizei, von der ich wissen wollte ob es im fraglichen Zeitraum ‚UFO-Alarm’ gegeben habe bzw. Sichtungen gemeldet wurden.

Statt einer vernünftigen Antwort erhielt ich nur den schnippischen Hinweis das man sich mit ‚so was’ nicht beschäftigt und es ‚wichtigeres’ zu tun gäbe als UFO-Meldungen nachzugehen, obwohl nach einer Information von RTL² in München jede Woche ein vermeintliches UFO bei den Ordnungshütern gemeldet wird.

Eine Anfrage an den Flughafen – mögliche Radarerfassung - startete ich gar nicht erst, da bei meinem letzten Versuch aufgelegt wurde nachdem ich mein Anliegen - eine ‚UFO-Recherche’ - ins Spiel brachte. Armes Deutschland, so was wie ‚Amtshilfe’ kennt man hier scheinbar nicht!

„Hat Man“

Kommen wir nun zum Teil des Reportes den ich nicht veröffentlich habe. Im Oktober des gleichen Jahres rief Mirko S. bei mir nochmals an. Er schilderte einen merkwürdigen „Besucher“ der sich bei ihm eingefunden hatte als er alleine in der Wohnung war.

Er saß gerade im Wohnzimmer und las ein Buch, als er durch die Glaswand eine Bewegung auf seiner Dachterrasse wahrnahm. Direkt an der Glaswand stand ein grauer „Mann“, oder eine Gestalt die etwas über zwei Meter groß und ziemlich breit gebaut war und etwas wie einen weiten „Jägermantel“ trug.

Dazu saß ein nach vorne gerückter Hut auf dem Kopf der Gestalt, der das Gesicht völlig verdeckt. Am ehesten erinnerte der Fremde den Zeugen an den „Räuber Hotzenplotz“ den man aus Kindergeschichten kennt.

Aus nachvollziehbaren Gründen geriet Zeuge S. in Panik und rannte aus der Wohnung zu seinen Nachbarn, Familie C. und berichtete dort von seinem „Einbrecher“. Nachbar Kemal C. und drei seiner Söhne gingen mit dem Zeugen in die Wohnung, konnten jedoch niemanden entdecken.

Als sie die Dachterrasse betraten schlug ihnen atemberaubender Schwefelgestank entgegen, der sich auch noch den Rest des Abends nicht verziehen sollte. Sonst fanden sich keine Spuren, weder Hinweise auf die Gestalt, noch mögliche chemische Rückstände die den Gestank erklären konnten.

Ich besuchte den Zeugen und seine Nachbarn und ließ mir von ihnen den Vorfall schildern. Einer von ihnen, Volkan C., erklärte sich die Erscheinung mit dem Auftauchen eines Dschinn, einer dämonenartigen Kreatur die -wie ich später ermitteln sollte- bereits in der vorislamischen Zeit bekannt gewesen sein soll.

Interessant war sein Hinweis dass solche „Manifestationen“ in der Türkei immer wieder berichtet werden, jedoch meldet man so was nicht UFO-Forschern sondern einem Hodscha.

Parallelfall 1856?

Der verstorbene Autor Karl Spengler ging in seinem Buch „Hinter Münchner Haustüren“ auf historische Persönlichkeiten der Stadtgeschichte ein.

Unter anderem auch auf Max Joseph Escherich, damals Beauftragter der Regierung für den Ausbau der Einsenbahnen in Bayern.

Er war 1856 Vater geworden und seine Frau Auguste lag im Kindbett. Sie wohnten in der Schützenstrasse 18, etwa 45 Gehminuten entfernt von der Wohnung des Zeugen dessen Fall ich oben geschildert habe!

Auguste Escherich hatte eine „unheimliche“ Begegnung mit einer Entität die verblüffend jener ähnelt, die gute 150 Jahre später wieder in Erscheinung treten sollte. Sie fasste ihr Erlebnis in ihren Lebenserinnerungen zusammen:

„Da war es mir, als gehe die mir gegenüberliegende Tür mit beiden Flügeln zugleich auf, doch vernahm ich keinerlei Geräusch dabei; durch dieselebe aber trat ein riesengroßer Mann herein, ging mit gemessenen Schritten bis dicht an mein Bett heran und blieb stehen.

Die ganze Gestalt – Gesicht und Gewand – war gleichmäßig grau, trug einen großen Schlapphut und war in einen bis zum Boden reichenden weiten Reitermantel gehüllt, ohne dass eine Hand hervorsah.

Plötzlich aber bewegten sich die Falten, und dazwischen kam eine Hand hervor, und diese hob und bewegte den Zeigefinger derart gegen mich, als wolle sie mich aufmerksam machen, dass ich auf etwas achten solle.

Dann sagte die Erscheinung vier Zahlen, langsam nacheinander, und dann, nach einer kleinen Pause: ‚Merk-dir’s-a-ber!’ mit tiefer, starker, hohler Stimme; dann senkte sich die Hand wieder und entschwand zwischen den Mantelfalten.

Aber nach einer kurzen Weile erschien die deutende Hand wieder, und die Gestalt wiederholte mir die gleichen Zahlen in der nämlichen Reihenfolge und wieder die Worte: ‚Merk-dir’s-a-ber!’, und wieder denkte sich und verschwand die Hand und endlich ein drittesmal erschien sie wieder, und noch einmal bewegte sich der graue Zeigefinger, als wolle er mir das Gesagte recht einprägen.

Und wieder tönten die vier Ziffern an mein Ohr und dann die erneute Mahnung sie nicht zu vergessen; ‚Merk-dir’s-a-ber!’!

Und dann plötzlich war alles weg […]. Das Merkwürdigste aber war, dass ich mich gar nicht geängstigt, vielmehr nur immer gedacht hatte: träumst du denn vielleicht?

Und dann betrachtete ich das ganze Zimmer, und während die sonderbare Figur eintönig ihre Zahlen hersagte, zählte ich die Vorhangringe, um mich zu vergewissern, ob ich nicht doch eigentlich wach sei.

Nun rief ich meine Wärterin […]. Die kam gleich ganz erschrocken herbeigesprungen, weil sie fürchtete, dass mir etwas zugestoßen sein möchte. Ich beruhigte sie aber und ersuchte sie nur die vier Nummern aufzuschreiben.“ [S. 186]

Leider ist nicht überliefert um welche Zahlen es sich dabei gehandelt hat. Autor Spengler vermutete Lottozahlen… ^^

In der Vergangenheit tauchten solche Gestalten oft als Todesboten auf, die vierstellige Nummernreihe könnten auf ein Jahr hindeuten. Wie auch immer, der Ehemann der Zeugin verstarb vier Jahre nach dem Vorfall – vier Jahre, vier Ziffern?
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