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Wie Diebe in der Nacht



 
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 23.09.2018, 23:48    Titel: Wie Diebe in der Nacht Antworten mit Zitat
Where Did the Road Go? Radio
Thieves in the Night with Joshua Cutchin
https://youtu.be/ynqwcx4o2xY
https://youtu.be/BqJv27DLGDo

Wer sich mit unheimlichen Begegnungen der Dritten oder Vierten Art beschäftigt, wird sehr schnell feststellen, dass in einem erstaunlich hohen Maße Kinder betroffen sind. Der amerikanische UFO-Forscher James Harder stellte bei einer Untersuchung in den 70er Jahren fest, dass rund 16% der vom Entführungsphänomen betroffenen Personen Kinder waren.

Obwohl Abduzierte im Durchschnitt 28 Jahre alt sind, fangen die meisten Begegnungen bereits in früher Kindheit an. Relativ häufig wenden an diesem Punkt Skeptiker ein, dass dafür vor allem die kindliche Phantasie verantwortlich wäre. Jedoch erklärt dies nicht die Parallelen im Ablaufszenario und Erzählmuster zu den Berichten der Erwachsenen!

Warum halten sich die betroffenen Kinder minutiös an die bekannten "Vorlagen" und lassen ihrer eigenen Phantasie nicht ihren freien Lauf? Untersuchungen & Parallelen Einer dieser Reporte stammt von einer jungen Frau aus Norddeutschland, deren Erlebnis signifikante Parallelen zu einem weiteren Bericht offenbart, der von mir 1994 untersucht wurde.

Ich möchte Ihnen an dieser Stelle beide Schilderungen präsentieren. Beginnen wir nun mit den Erlebnisschilderungen der Jungen Frau, die von Beruf Mutter und Hausfrau ist. In ihrem Fragebogen schrieb sie:

"Ich kam morgens ca. 02:30h nach Hause zu meinen Eltern und legte mich im Wohnzimmer auf die Couch um zu schlafen. Mein Sohn, damals 6 Monate alt, lag im Reisebett zwei bis drei Meter neben mir.

Ich wollte gerade schlafen als es plötzlich im Nebenzimmer, das nur durch einen Rundbogen vom anderen Zimmer getrennt ist, klappt und klingelt. Leise, aber störend! Ich setzte mich etwas auf, als plötzlich eine Gestalt von ca. zwei Metern reinmarschiert kommt.

Schnurstracks auf das Kinderbett geht. Die Hände waren auf dem Rücken, also nach hinten gesteckt! Bevor ich überhaupt was sagen konnte, merkte ich, dass ich mich weder bewegen noch sprechen konnte. Ich bekam Angst und dachte vor Angst sterben zu müssen. Da nahm ich allen Mut zusammen und schaute noch mal genau hin (Die Augen konnte ich noch bewegen).

Dann sagte er telepathisch zu mir: ‚Dreh dich um und schlaf! ‘ Ich merkte wie müde ich wurde. Das ging jetzt alles ganz schnell. Ich konnte dann noch genau seine Füße bzw. Schuhe sehen, die sehr spitz nach vorne ragten, mit leuchtenden Fünkchen, die hinter seinen Schuhen hinterher sprangen! Ich sah dann nur noch dass er sich ins Kinderbett beugte und immer noch die Hände auf dem Rücken trug.

Dann fiel ich in mein Kissen und dann weiß ich leider nichts mehr. Als ich wieder zu mir kam, die Uhrzeit weiß ich leider nicht, war mein Nachtzeug so nass, als hätte ich im Wasser gelegen. Mein Bettzeug war aber trocken. Ich machte sofort Licht an. Aber der Spuk war vorbei!

Mein Sohn war auch in Ordnung. Plötzlich wurde ich sehr müde und legte mich wieder schlafen, das Licht war an, am nächsten Tag jedoch war es aus, obwohl niemand von meiner Familie es ausgemacht hatte.

Mein Sohn und ich schliefen damals bis Mittags, was mir noch nie passiert ist." Im Fragebogen machte die Zeugin dann noch weitere Angaben zu dem beobachteten Wesen: "Bevor ich den Alien in der Stube bemerkte wurde ich auf ein Klingeln aufmerksam.

Etwa wie bei einem Katzenhalsband mit Glöckchen und ein leises Klappen war ebenfalls zu hören. Am Hinterkopf des Aliens ging ein dreieckiges ‚Ding‘ nach hinten ab! An seinen Schuhen funkelten (an der Hacke) kleine Lichter, etwa wie bei einer Wunderkerze, aber gedämpfter.

Das Wesen war groß, sehr schlank, aber mit menschlicher Figur. Nur der Kopf war etwas größer als beim Menschen. Vorne im Gesicht ging es rund ab, helmartig. Der Hinterkopf war nicht menschlich. Wo wir Gelenke haben, hatte er so etwas wie Schützer drum (wie z.B. Knieschützer).

Die Bekleidung war vielleicht ein glatter Anzug. Schwer zu sagen. Dunkelgrau - schwarz, eng anliegend. Ähnlich wie ein Taucheranzug, nicht glänzend. Kopf oder Helm war etwas heller als sein Körper. Die Schützer die er trug waren dunkler als sein Körper. Spitzabgehende Schuhe wieder heller. Fünkchen hinter den Schuhen waren weiß-gelb leuchtend.

Er kam langsam ins Zimmer ‚marschiert‘, Soldatenmarsch. Hände auf dem Rücken haltend und beugte sich tief runter. Bevor er sich runterbeugte drehte er leicht den Kopf zu mir und befahl mir mich umzudrehen und zu schlafen!

Seine Stimme klang streng aber auch sympathisch. Er sagte es telepathisch." Über ihre Befindlichkeit während dieser Begegnung äußerte sie:

"Trotz Angst und Lähmungszuständen fand ich es aufregend und dachte nicht darüber nach, was er wohl von meinem Sohn wollte. Ich hatte vergessen dass da mein Kind in Bettchen schläft! Als ich aufwachte erinnerte ich mich sofort und rannte zu meinem Sohn. Schweißgebadet legte ich mich wieder hin und wir schliefen bis Mittag weiter."

Als ich den Fragebogen von der Zeugin zurückerhielt, fiel mir hier sofort die Parallele zu einem anderen Fall auf, den ich 1994 recherchiert hatte. Damals meldete sich ein Leser meines – zwischenzeitlich eingestellten - Magazins "UFO-REPORT" bei mir, um von zwei Vorfällen zu berichten, die sich in seiner Kindheit zugetragen hatten. Er schrieb mir in seinem Report:

"Von September 1939 bis 1953 lebten meine Eltern, mein jüngerer Bruder und ich in Dießen am Ammersee in einer alten Villa (...). In den Anfangsjahren hatten mein Bruder und ich im ersten Stock ein gemeinsames Kinderzimmer, dass früher mal ein ‚hochherrschaftliches‘ Schlafzimmer war, denn der Raum wies in der Mitte zwei oder drei Stufen zu einer Art Empore auf.

Mein Bett stand auf dieser Empore im rechten Winkel zur Längswand, während sich das meines Bruders gegenüber der Zimmertüre entlang der Längswand nach dem Kachelofen befand - ich hatte also im Bett, auf der rechten Seite liegend, Zimmertüre, Kachelofen und brüderliches Bett gut im Blick.

Ende März 1942, der ‚Jahrhundert-Winter‘ war gerade vorüber, wachte ich nachts - es mag zwischen 02:00h und 04:00h gewesen sein - auf, weil die nicht geölte Türe ihr typisches Quietsch-Geräusch von sich gab.

Sie wurde ganz langsam geöffnet und herein schwebte eine Gestalt mit einer Wespentaille und einem weiten, krinolinenartigen Rock, der bis zum Boden reichte und der über und über mit kleinen beleuchten Sternen bedeckt war. Dieser Rock zeichnete sich deutlich und scharf begrenzt ab, während der Oberkörper samt Kopf mit langen Haaren mehr verschwommen erkennbar war.

Von der Gestalt, die etwas kleiner als der Kachelofen war, ging ein starkes Eigenleuchten aus, so dass sowohl die Türe, als auch der Kachelofen und das Bett meines Bruders deutlich in dem sonst stockdunklen Zimmer zu sehen waren, ich erinnere mich noch genau, dass das verchromte Gitter vor der Ofendurchreiche besonders aufleuchtete.

Seltsamerweise fiel die Tür mit einem lauten Knall in das Schloss, ohne dass die Gestalt ihr einen Stoß gegeben hatte. Sie ‚schwebte‘ - ich wähle diesen Ausdruck weil typische Gehbewegungen nicht erkennbar waren - auf das Bett meines Bruders zu, streckte die Arme aus und löste sich dann in leicht gebückter Haltung auf, wobei das Leuchten parallel dazu immer schwächer wurde und endlich ganz verblasste, das Zimmer war wieder völlig dunkel (...)".

Obwohl in den beiden Fällen völlig verschiedenartige Wesen zugange waren, hatten sie doch durchaus vergleichbare Verhaltensmuster. Beide Entitäten waren überaus an den schlafenden Kindern interessiert!

Beide Zeugen, ich möchte hierauf nochmals hinweisen, sind nach meinem Ermessen absolut glaubwürdig und kennen sich auch nicht, womit eine Absprache auszuschließen ist. Eine Erklärung für die beiden Vorfälle kann ich nicht liefern - welche Art von Intelligenz hier in Erscheinung getreten ist, ist nicht feststellbar.
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BeitragVerfasst am: 23.09.2018, 23:58    Titel: Antworten mit Zitat
Zum oben verlinkten Interview – „Beerenpflücken“:

Auf die Arbeit von David Paulides bin ich hier bereits öfters eingegangen [=Spurlos]! Es geht dabei um das spurlose Verschwinden von Personen in US-Nationalparks.

Die Wanderer verschwinden wahlweise für immer, oder tauchen wieder auf, jedoch in der Regel ohne sich daran zu erinnern was mit ihnen in der Zeit der „Abwesenheit“ geschehen ist.

Eine weitere „Zielgruppe“ sind Beerensammler. Paulides fand einen historischen Fall bzw. entsprechende Hinweise auf die Vergangenheit in einer Quelle aus Neufundland [=„being in the fairies“], was recht gut belegt, dass wir es hier mit einem alten Phänomen zu tun haben.

In den SPESSART SAGEN von Valentin Pfeiffer [=Pattloch Verlag], wird auf Seite 103 eine Sage gereicht die dem Muster der „Missing 411“-Fälle überaus deutlich entspricht:

„Eine Ebersbacher Frau sammelte auf dem ‚Schloßberg’ Heidelbeeren und hatte auch ihr Kind mitgenommen. […] Die Mutter […] geriet beim Pflücken immer weiter von ihrem Kinde ab und dachte vor lauter Eifer nicht eher wieder an das Kleine, bis sie den Korb voll Beeren hatte.

Dann lief sie hin und wollte es holen; aber, […] das Kind war nimmer da! […] Das Kind blieb verschwunden, als ob es der Erdboden verschluckt hätte. […] Im nächsten Sommer begab sich die Frau wieder auf den Schlossberg, um Beeren zu pflücken. […] …hörte sie plötzlich […] die Stimme ihres Kindes!

Die Frau eilte schier atemlos an die Stelle, woher der Ruf erklang, und siehe, dort stand das Kind, unversehrt und lächelnd, wie wenn gar nichts geschehen wäre […] die Mutter […] ergriff […] ihr Kind und lief mit ihm […] ins Dorf […].

Zu Hause fragte sie das Kind, wo es die ganze Zeit gewesen und wie es ihm ergangen wäre. Allein es antwortete nichts darauf. Und sosehr man es auch weiterhin mit Fragen bestürmte, das Kind gab keine Auskunft und wusste überhaupt nicht, dass es ein langes Jahr von daheim fort war“.

P.S. zum Interview: Kleine Jungs als Mädchen anzuziehen um so Feen & Co. vom Diebstahl abzuhalten hat sich relativ lange gehalten, in Deutschland bis ins Kaiserreich – da fällt mir Rilke ein… Sehr glücklich
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