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Kugelblitze, Irrlichter, Orbs und andere Wirklichkeiten



 
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 14:58    Titel: Kugelblitze, Irrlichter, Orbs und andere Wirklichkeiten Antworten mit Zitat
Goethe, Name Game und die Lichter

Als Goethe 1765, damals im zarten Alter von 16 Jahren, von Frankfurt nach Leipzig fuhr um dort sein Studium aufzunehmen ereignete sich Außergewöhnliches. Hierzu Richard Friedenthal in seiner 1967ger Biographie „GOETHE Sein Leben und seine Zeit“:

In Auerstädt, auf dem künftigen Schlachtfeld, blieb der Wagen bei anbrechender Nacht stecken […]. In einem verlassenen Steinbruch“ ganz in der Nähe „flimmerten bei Nacht unzählige Lichter die ‚nicht etwa still saßen, sondern hin und wieder hüpften… ob dies nun ein Pandämonium von Irrlichtern oder eine Gesellschaft von leuchtenden Geschöpfen gewesen, will ich nicht entscheiden.’ So schrieb der Dichter, als er schon den Faust geschrieben hatte.“

Der vollständige Bericht liest sich in Goethes zweiten Band von „DICHTUNG UND WAHRHEIT“ so:

Wir waren zur Allerheiligen-Pforte hinausgefahren und hatten bald Hanau hinter uns, da ich denn zu Gegenden gelangte, die durch ihre Neuheit meine Aufmerksamkeit erregten, wenn sie auch in der jetzigen Jahreszeit wenig Erfreuliches darboten. Ein anhaltender Regen hatte die Wege äußerst verdorben, welche überhaupt noch nicht in den guten Stand gesetzt waren, in welchem wir sie nachmals finden; und unsere Reise war daher weder angenehm noch glücklich.

Doch verdankte ich dieser feuchten Witterung den Anblick eines Naturphänomens, das wohl höchst selten sein mag; denn ich habe nichts Ähnliches jemals wieder gesehen, noch auch von Anderen, dass sie es gewahrt hätten, vernommen. Wir fuhren nämlich zwischen Hanau und Gellenhausen bei Nachtzeit eine Anhöhe hinauf, und wollten, ob es gleich finster war, doch lieber zu Fuße gehen, als uns der Gefahr und Beschwerlichkeit dieser Wegstrecke aussetzen.

Auf einmal sah ich an der rechten Seite des Wegs, in einer Tiefe eine Art von wundersam erleuchtetes Amphitheater. Es blinkten nämlich in einem trichterförmigen Raume unzählige Lichtchen stufenweise über einander, und leuchteten so lebhaft, dass das Auge davon geblendet wurde. Was aber den Blick noch mehr verwirrte, war, dass sie nicht etwa still saßen, sondern hin und wieder hüpften, sowohl von oben nach unten, als umgekehrt und nach allen Seiten. Die meisten jedoch blieben ruhig und flimmerten fort. Nur höchst ungern ließ ich mich von diesem Schauspiel abrufen, das ich genauer zu beobachten gewünscht hätte.

Auf Befragen wollte der Postillon zwar von einer solchen Erscheinung nichts wissen, sagte aber, dass in der Nähe sich ein alter Steinbruch befinde, dessen mittlere Vertiefung mit Wasser angefüllt sei.
.”

Interessant ist, vermerkt bei Friedenthal, dass Goethe nach seiner „Uforbs“-Sichtung in Leipzig angekommen in der Herberge „ZUR FEUERKUGEL“ abstieg. Ob sich ihm diese Synchronizität [=“Name Game“] erschloss ist unbekannt…
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 05.12.2018, 15:17    Titel: Antworten mit Zitat
Rezension ↈ Illobrand von Ludwiger: Feurige Zeichen aus höheren Dimensionen: Kugelblitze, Orbs, spontane Feuer und eingebrannte Hände; Komplett Media GmbH

In seinem neuesten Buch beschäftigt sich Illobrand von Ludwiger mit exotischen Lichterscheinungen die sich dadurch vom UFO-Phänomen unterscheiden dass ihnen offenbar Masse fehlt, es sich also nicht um Fluggeräte handelt sondern um gebündelte Energie in verschiedenen Formen, zumeist als Lichtball [=Balls of Light | BOL].

Erwähnt werden auch ungewöhnliche Kugelblitze die sich jedoch auch ufoartig verhalten können, so dass man sich fragen kann ob nicht einige UFO-Sichtungen auf Kugelblitze zurückgehen:

"In einem Fall, der sich in Miskolc ereignete, wurde ein mit 40 Stundenkilometern fahrender Trabant mit zwei Personen von einem Kugelblitz angehoben und auf die andere Straßenseite versetzt. Eine Felge des Autos wurde dabei verdreht, außerdem zeigte sie seltsame Schmelzspuren die an Elektro-Schweißperlen erinnern. Die Regenrinne des Fahrzeugs wurde ebenfalls auf paranormale Art verdreht". [S. 34]

Man vergleiche hierzu den Knowles-Vorfall aus Australien bei dem ein UFO eine vergleichbare Auto-Ortsversetzung bewerkstelligt hat!

In der aufgeführten Fallsammlung fällt auf, dass sich Kugelblitze oft „quasiintelligent“ verhalten und auf Zeugen reagieren bzw. paranormale Phänomene erzeugen was für eine ausgesprochene Naturerscheinung ungewöhnlich ist!

In einem weiteren Kapitel beschäftigt sich der Autor mit einem Phänomen welches er als „Irrlicht“ bezeichnet – gemeint sind damit BOLs, also zumeist kugelförmige Lichterscheinungen die sich oft „interaktiv“ und „intelligent“ verhalten und noch stärker auf Zeugen reagieren als Kugelblitze. Solche BOLs untersuchen wir gerade selber [=Hallertauer Licht: https://cropfm.at/archive/show/hallertauer ].

Er bringt Fallbeispiele die belegen dass es telepathische Verbindungen zwischen diesen Lichtern und den sie beobachtenden Zeugen gibt [S. 68], wir können auf eine eigene Falluntersuchung verweisen die dies zu bestätigen scheint.

Diese „intelligenten“ Lichter werden weltweit beobachtet, haben lokale „Kosenamen“ bekommen, interagieren mit Mensch und Tier und scheinen eine lange Geschichte zu haben, da sie auch in historischen Texten erwähnt werden.

Aufschlussreich ist der Vergleich zwischen von Ludwigers „Irrlichtern“ aka BOLs und „UFO-Satelliten“, also Lichtkugeln die sich um technisch anmutende Fluggeräte tummeln. In 10% der Fälle treten diese Anomalien gemeinsam auf [S. 102].

Er vermutet dass beide Phänomene nicht auf eine Ursache zurückgehen, da BOLs oft über Friedhöfen, Ritualplätzen und Orten auftauchen an denen sich Gewalttaten abgespielt haben [S. 97 → siehe auch: „Totenlichter“].

Ähnlich soll es sich auch bei paranormalen oder religiösen Manifestationen verhalten bei denen BOLs beobachtet werden, auch wenn man sicher nicht ausschließen kann dass die gekugelte, nicht-physische Intelligenz hinter allen Anomalien steckt und sich lediglich immer einen anderen Anschein gibt um uns hinters Licht zu führen.
Das sieht der Autor zwar nicht so, jedoch kommt der Leser beim Studium der Fallberichte durchaus auf diesen nicht abwegigen Gedanken!

Die ersten 152 Seiten lang war ich begeistert und überlegte schon ob „Feurige Zeichen“ nicht das Zeug zum „UFO-Buch des Jahres 2018“ auf meinem Blog habe, dann jedoch schweifte der Autor leider abrupt thematisch ab und behandelte spontan ausbrechende Feuer, die im Rahmen von Poltergeisterscheinungen auftreten sollen und das Phänomen der „eingebrannten Hand“.

Bei letzterer Erscheinung soll es sich um eingebrannte Handabdrücke „überirdischer Wesenheiten“ handeln die sich auf menschlicher Haut, Stoffen und anderen Materialien zeigen sollen, allerdings konnten mich da weder die Berichte noch die Bilder wirklich überzeugen!

Der Autor meint die von ihm beschriebenen Anomalien mit der Heimschen Theorie erklären zu können.

Resümee

Es wäre meiner Meinung nach besser gewesen beim Hauptthema zu bleiben und zum Beispiel auf die Wechselwirkung zwischen Kornkreisen und BOLs hinzuweisen.

Dies wäre auch wichtig gewesen um für den Leser besser einschätzbar zu machen WIE intelligent und kreativ die Lichtbälle sind!

Dessen ungeachtet liest sich das Buch spannend und bietet auch für den Insider neue Informationen. Meinem Wissen nach ist es auch das ERSTE im deutschsprachigen Raum in welchem BOLs in dieser Ausführlichkeit behandelt werden! W. Raab aka Greyhunter

→ gebunden, 256 Seiten, zahlreiche Abbildungen & Bilder, ISBN: 978-3-8312-0467-0, Verlag KOMPLETT-MEDIA, www.komplett-media.de
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Zuletzt bearbeitet von greyhunter am 07.12.2018, 20:23, insgesamt einmal bearbeitet
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 20:21    Titel: Antworten mit Zitat
“UFO-Mind-Control” in Fort Benning?

Eines der ungewöhnlichsten UFO-Bücher [„Incident at Fort Benning“] das ich gelesen habe stammt von dem amerikanischen Ex-Soldaten John Vasquez. Dieser war 1977 in der Delta Company, 1st Battalion, 1st Infantry, Fort Benning, Georgia, USA, stationiert.

Am 1. September ereignete sich der erste, von zahlreichen, bizarren Vorfällen die er beschrieb. Gegen 20h nahmen rund 1300 Soldaten Aufstellung auf dem Exerzierplatz als ein strahlend heller Lichtball erschien der ein Geräusch von sich gab das an Windrauschen erinnerte und das Areal mit weißem Licht illuminierte.

Ein Teil der Soldaten dachte zuerst an einen Angriff und versteckte sich hinter Baracken und ähnlichem, während andere wie „eingefroren“ stehen blieben und sich nicht rührten. Vasquez konnte einen Soldaten beobachten der in einer Hütte Zuflucht fand und von einem kleinen Lichtball verfolgt wurde. Das große „Objekt“ näherte sich immer mehr der Anlage und schien beständig größer zu werden.

Nun hörte er plötzlich eine Frauenstimme die ihm sagte dass er sich nicht fürchten solle. Er verließ seine Deckung, trat ins „Licht“ und nahm zu seiner linken ein kleines Wesen war. Vasquez und andere Soldaten, wurden dann ins Innere des UFOs geschafft wo sie einer körperlichen Untersuchung unterzogen wurden. Der Raum war abgerundet und mit „Metalltischen“ ausgestattet die zu schweben schienen.

Bei diesen Tischen standen je zwei kleine Kreaturen, typische Greys, die unzählige Menschen untersuchten. Eines der Wesen beugte sich über ihn, nahm Augenkontakt auf und vermittelte ihm apokalyptische Visionen vom Weltuntergang. Dann setze ein Blackout ein und er fand sich auf der Militäranlage wieder, umgeben von seinen Kameraden.

Hier bemerkte er dass die Luft mit einem Gas angefüllt war und die Mannschaft suchte nach Atemmasken. Kurioserweise trat dann ein Sergeant auf der den Soldaten den Befehl gab die Masken sofort wieder abzunehmen. Obwohl die letzten Minuten an Dramatik nicht zu überbieten waren [UFO, Entführung, Gas usw.] kam recht schnell wieder Ordnung in die Truppe und das Geschehen wurde nicht weiter thematisiert.

Fand ein militärischer Test statt? Wurden die Soldaten einem speziellen Gas ausgesetzt das eine vermeintliche „UFO-Invasion“ simulieren sollte? War der Vorgesetzte der Truppe deshalb so ungehalten als die Soldaten zu den Gasmasken griffen um sich zu schützen?

Kurz darauf ging es ebenso merkwürdig weiter. Insgesamt zwei Einheiten wurden zu einer Übung abgestellt, die eine Einheit sollte die andere verfolgen und festsetzen. An sich nicht ungewöhnlich, bis auf die bizarre Anweisung das beide Truppenteile scharfe Munition [sic] verwenden sollten.

Offenbar waren sie zu der Zeit aber noch nicht ganz fit, denn die Erlebnisse die sie [300 Mann] dann hatten erinnerten an klassische Halluzinationen:

Nachts konnten sie sehen dass sich der Himmel mit allen Sternen drehte, sie konnten eine Straße nicht passieren da sie eine „unsichtbare Mauer“ daran hinderte und bei einer Flussdurchquerung schien ein blitzschneller, aalartiger „Torpedo“ seine Runden um sie zu drehen, denn sie unerfolgreich unter Feuer nahmen. Zum Ende der Übung begegnete ihnen ein Licht am Boden das sie durchschritten und das sie mehrere Meter weit „teleportierte“.

Die „Übung“ wurde abgeschlossen und die Soldaten kehrten in die Kaserne zurück. Einige Tage später, am 14-09, gegen 22h30, ereignete sich wieder ein Vorfall. Die Soldaten bemerkten dass mit ihrer Lichtversorgung etwas nicht stimmte.

Die Lichter gingen an und aus, dass mit unglaublicher Geschwindigkeit und in einem bestimmten „Takt“ der an stroboskopisches Licht erinnerte das man auch in Diskotheken kennt. Gasgeruch trat auf und die Atemmasken waren weg [sic].

Abermals trat die große Lichtkugel in Erscheinung und ein regelrechter „Kampf“ zwischen dem Objekt und der Einheit entbrannte. Hubschrauber stiegen auf und feuerten Raketen ab und die Soldaten griffen zu ihren Maschinengewehren und befeuerten den „Eindringling“ ebenfalls.

Das UFO „wehrte“ sich mit Lichtkugeln die Harakiriflüge auf die Einheiten absolvierten. Zwei Hubschrauber gingen zu Boden und einige Soldaten hatten Brandverletzungen. Kurz darauf zog das „UFO“ wieder ab, diesmal für immer.

Während des Kampfes befand sich Vasquez zeitweise unter einer der Baracken und entdeckte dort ein „nichtmenschliches Wesen“ das ihn am Arm gepackt hatte. Er schrie auf und ließ sich von seinen Kameraden wieder herausziehen.

Dabei stellte er fest dass sich auf seiner Kleidung eine Flüssigkeit befand. Womöglich jene Substanz die für das Gas verantwortlich war? Ist die „nichtmenschliche“ Kreatur vielleicht einer jener Männer gewesen die ein geheimes Projekt durchgeführt haben?

Nach dem „UFO-Zwischenfall“ tauchte ein weiblicher Leutnant in der Kaserne auf. Die Dame war recht dubios. Sie stellte sich als Psychiaterin vor und nachdem sich Vasquez weigerte sich mit ihr zu unterhalten stach sie etwas in seinen Finger.

Dabei scheint eine Substanz verwendet worden zu sein die direkt auf das Erinnerungsvermögen eingewirkt hat. Er konnte sich anschließend kaum noch daran entsinnen wie das Gespräch ablief, nur das ihm suggeriert wurde sich nicht mehr an den Vorfall zu erinnern. Das würde dann vielleicht erklären warum er bisher der einzige Zeuge ist der sich zum Geschehen äußerte.

„Erklärt“ wurden die Vorfälle auf der Anlage von offizieller Seite damit dass die beiden abgestürzten Hubschrauber das Wetter nicht vertragen hätten. Regen und Funkenflug [sic] sollen sie zu Boden gezwungen haben und die Soldaten seien an Masern erkrankt obwohl bereits alle Rekruten zur Prävention dagegen geimpft waren!
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BeitragVerfasst am: 07.12.2018, 21:35    Titel: Antworten mit Zitat
Cthulhu in Stonehenge

Vor einer Weile habe ich ein Buch von Joaquim Fernandes zur Thematik der Marienerscheinung 1917 in Fatima gelesen. An sich sind es drei Bände, in denen die Parallelen zwischen diesen „himmlischen Visionen“ und UFOs aufgezeigt werden.

Mit dabei war auch ein UFO-Report aus Brasilien. Ein Farmer hatte sich bei einer UFO-Gruppe gemeldet und über seine Beobachtungen berichtet. Daraufhin rückten die Ufologen an und verteilten sich strategisch auf dessen Besitz um zu sehen ob sich in der Hinsicht etwas tat.

Tatsächlich erschien beim Haus eine hellleuchtende „Plasmakugel“, einem „Kugelblitz“ nicht unähnlich. Der Zeuge trat ins Freie und hielt sich einige Minuten bei der Erscheinung auf, bis diese verschwand.

Interessant war, dass der Erlebnisinhalt des Mannes sich von dem Unterschied was die Ufologen gesehen hatten. Er machte nämlich nicht die Kugel aus, sondern viel mehr ein „klassisches“ UFO mit einem „Alien“ an Bord der kurz mit ihm kommunizierte. Quelle:

Dr. J. Fernandes, Celestial Secrets

Was verrückt klingt, wird kurioserweise durch freigegebene Unterlagen des britischen Verteidigungsministeriums bestätigt. Das Salisbury Plain ist ein weiträumiges Areal in der Grafschaft Wiltshire, in dem sich u.a. auch Stonehenge befindet.

In diesem gehören 400 Quadratkilometer dem Militär, dort werden allerhand Übungen abgehalten. 1958/59 tauchten immer wieder „Lichtkugeln“ auf, die sich in Richtung Stonehenge bewegten und dabei von neugierigen Soldaten verfolgt wurden, die sich den Spuk nicht erklären konnten. Diese Kugeln hielten sich dann noch eine Weile über den Monolithen auf um dann in Richtung Himmel abzuziehen.

Insgesamt vier Soldaten erwiesen sich dabei als besonders neugierig oder wagemutig und näherten sich diesen um in unmittelbarer Nähe plötzlich in einen veränderten Bewusstseinszustand zu verfallen. Einer der Soldaten „sah“ einen Drachen vor sich, der andere hatte eine „Marienerscheinung“, der nächste „begegnete“ einem Engel und die sicherlich interessanteste „Sichtung“ hatte ein Soldat dem ein krakenartiges Ungeheuer begegnete welches wir aus den Horrorromanen von H. P. Lovecraft als „Cthullhu“ kennen.

Dass es sich bei diesen „Visionen“ tatsächlich nur um subjektive Eindrücke handelte, bestätigten deren Kameraden die sich in größerer Entfernung befanden und nichts von den „Überirdischen“ ausmachen konnten. Die Schlussfolgerung des Verteidigungsministeriums war folglich die, dass es ein unbekanntes Plasmaphänomen gibt welches bizarre Halluzinationen in Menschen hervorrufen kann.

Eine Frage die noch aufgeworfen wurde, war die der militärischen Verwertbarkeit solcher Plasmaerscheinungen. Womöglich hat man in der Hinsicht tatsächlich etwas entworfen oder umgesetzt um künstlich „übernatürliche“ Halluzinationen zu erzeugen, man denke da etwa an das MILAB-Phänomen und die „falschen Erinnerungen“ an vermeintliche Aliens… Besteht das „Paranormale“ also aus Leuchterscheinungen die Halluzinationen induzieren? Quelle:

Nick Redfern, Die Pyramiden und das Pentagon

Michael Persinger und die UFOs

Am 1. April [sic] 2006 lief auf dem deutschen Nachrichtenkanal "N24" ein recht interessanter Dokumentarfilm zum UFO-Phänomen mit dem Titel "UFOs: Begegnungen der dritten Art". Dort wurde auch das Entführungsphänomen behandelt und mit einer These des Neurowissenschaftlers (anderen Quellen zufolge des Psychologen) Michael Persinger erklärt.

Dieser meint, dass elektromagnetische Felder auf das menschliche Gehirn einwirken und zu ‚Halluzinationen’ im Bereich der Schläfenlappen führen. Die Quelle dieser Felder stammt von der Erde selbst und ergebe sich durch tektonische Spannungen, die auch zu Lichtphänomenen führen, die wir als ‚Erdbebenlichter’ kennen. Persinger meint, damit alle ‚paranormalen’ Nahbegegnungen erklären zu können – auch die Sichtung von Feen, Kobolden, religiösen Visionen usw.

In dem Beitrag war ein Proband zu sehen, dem ein Helm mit Elektroden aufgesetzt wurde. Er wurde einem schwachen elektromagnetischen Feld ausgesetzt und schilderte interessante Sinneseindrücke: Er fühlte sich leicht und schwerelos, sah Lichtmuster, helles weißes Licht, spürte Kälte und ‚erkannte’ Gesichter ihm bekannter Personen. Als letztes schilderte er, dass er gräuliche ‚Wachsmenschen’ sehen könne.

Obwohl ich Persingers Überlegungen anfänglich ablehnend gegenüberstand, frage ich mich nun doch, ob nicht ein direkter Zusammenhang bestehen könnte zwischen der geographischen/chronologischen Verteilung von „exotischen“ Sichtungen und (natürlichen) elektromagnetischen Feldern, was die globale „Linienführung“ unheimlicher Begegnungen -und deren völlig absurde Inhalte- erklären könnte!? (N24 Dokumentation ‚UFOs: Begegnungen der dritten Art’)
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