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Tír na nÓg



 
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greyhunter
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Anmeldungsdatum: 22.02.2010
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BeitragVerfasst am: 18.12.2018, 16:23    Titel: Tír na nÓg Antworten mit Zitat
Vor ein paar Tagen ist “Supernatural Isle of Man” von Jenny Randles bei mir eingetroffen. Es geht dort um –Nomen est omen– paranormale Vorgänge auf der Isle of Man. Als „Opener“ erfährt man auch einiges über die Mythologie der Insel:

Die bekannteste legendäre Figur ist Manannan Mac Lir (ich übernehme im Beitrag die Schreibung von Randles), den man am ehesten als „Magier“ mit übernatürlichen Fähigkeiten umschreiben könnte. Er gehörte zur Rasse der Tuatha de Dannan, ein „übernatürliches“ Volk mit wunderlichen Fähigkeiten. Man kennt ihn und seine Kameraden auch in Irland.

Sie können / konnten zum Beispiel fliegen und lebten in Hügeln, also unterirdisch, in diesen Behausungen ging / geht der Gang der Zeit eigene Wege, wesentlich langsamer als auf der Erdoberfläche – ein Aspekt den man auch von mitteleuropäischen Sagen her kennt.

Dieser Manannan hatte ein Boot welches selbstständig fahren konnte, ohne dass eine Antriebsquelle zu sehen war – es wurde nur vom Willen des „Kapitäns“ gelenkt, damit kreuzte er nach Tír na nÓg – die Insel der ewigen Jugend.

Randles beschreibt diesen Ort als Insel (es gibt auch Spekulationen über eine Ansiedlung auf dem Festland). Mit „magischen“ Mitteln kann / konnte man sie vor Menschenaugen verbergen.

Die eigentümliche Flagge von Man mit den drei Beinen hielt ich für eine Swastika-Adaption, jedoch handelt es sich dabei um eine „Himmelserscheinung“ die von Fischern beobachtet worden sein soll.

Dieses „Dreibein“ (am ehesten Vergleichbar mit einem brennenden, rotierenden Wagenrad) soll sich um seine Achse drehend gezeigt und dabei „Nebel“ mitgeführt haben. Das wäre die erste (mir bekannte) Flagge die einen direkten Zusammenhang zum UFO-Phänomen aufweist.

Es wird wohl nicht erstaunen, dass man Manannan das Talent zusprach seine Gestalt zu ändern und sich auch in so einen fliegenden „Tripod“ zu verwandeln. Er setzte auch „Hologramme“ ein, etwa eine illusionäre Armee von Tripods – und das lange vor Krieg der Welten!

Randles reflektiert auch einige historische Zwischenfälle mit „übernatürlichen“ Wesen, die man als „Elfen“ oder als „Kleines Volk“ bezeichnen kann und die auf Man als „Themselves“ bekannt sind:

1830 begegnete ein Mann diesen und da er sie (die nicht näher beschrieben werden) für Teufelszeug hielt gab er einige unfreundliche Kommentare ab, was ihm einen himmlischen Steinregen einbrachte, denn wir auch vom UFO-Phänomen her kennen bzw. aus der Parapsychologie als „Poltergeist“.

1850 wurde nachts die Küche in einer Bauernkate mit gleißendem Licht erhellt und ein summendes / wirbelndes Geräusch war zu hören. Die Bewohner trauten sich nicht in den Raum.

1896 wurde ein Zeuge von einem unsichtbaren „Wirbel“ in die Höhe gezogen, konnte sich jedoch gerade noch an einem Haus festhalten. Kurioserweise ereigneten sich die erwähnten Fälle alle in Laxey. Solche „Wirbel“ kennt man natürlich auch in der Ufologie.

Ein Professor John Rhys, Fachmann für die keltische Sagenwelt, überliefert ein Geschehen aus dem Jahr 1901, welches uns etwas über die „Struktur“ der „Anderswelt“ verraten könnte. Der Sohn einer Farmerfamilie verschwand spurlos und konnte selbst nach größten Suchanstrengungen nicht gefunden werden. Daraufhin wurde die Familie von spukigen Phänomenen wie „Geisterschritten“ geplagt.

Rund vier Jahre später tauchte er wieder auf. Er berichtete dass er vom „Kleinen Volk“ in deren Welt entführt wurde. Diese andere Welt schien mit der unseren „verwoben“ gewesen zu sein, denn er konnte von dort aus seine Angehörigen sehen und auch besuchen, jedoch konnten sie ihn nicht sehen, nur seine („Geister“)Schritte hören.

In der deutschen Mythen- und Sagenwelt kennt man den „Wechselbalg“, eine stumpfsinnig anmutende Kreatur die von fremdartigen Entitäten („Zwerge“ und Co.) bei Menschen „hinterlegt“ wird, oft im Tausch mit einem Menschenkind.

In Man kennt man diese als „Changelings“. Dabei handelt es sich um den Nachwuchs der „grauen Nachbarn“, welche im Schnitt 60-90 cm groß werden sollen und offenbar Interesse an jungen Frauen und Kindern haben, welche sie gerne verschleppen. Überliefert sind bizarre Berichte von Wöchnerinnen die beobachteten wie ihre Kinder von „Unsichtbaren“ aus der Wiege herausgenommen und verschleppt wurden.

Obwohl sich die meisten unter „Fairy“ / Fee etwas märchenhaft Kleines mit Flügelchen vorstellen, verbergen sich hinter dieser „Klassifikation“ die unterschiedlichsten Paranauten.

Die „Glashtin“ etwa sind groß gewachsen, blond und sehen aus wie die „Nordics“ der Ufologie. Interessant ist dass diese Frauen / Mädchen gerne ins „Feenland“ verschleppen, ganz ähnlich wie ihre gleichgestaltigen „Kollegen“ die Ufonauten.

Auf Man (wie auch auf dem Rest der britischen Inseln) finden sich diverse „Feenhügel“. Angelegt wurden diese kuppelförmigen Erdaufschichtungen vor etwa 2500 Jahren. Die lokalen Überlieferungen sprechen davon, dass sich im Inneren dieser Anlagen oft ganze „Welten“ verbergen in denen die Fremden „leben“.

Oft findet auch eine „Interaktion“ statt. Dabei ist der Hügel dann meist „ausgeleuchtet“, es findet sich darin ein „Eingang“ und kleine Gestalten bewegen sich davor. Wenn man das Wort „Hügel“ mit „UFO“ ersetzt hat man eine schöne Begegnung der ³ten Art!

Überliefert wird in dem Zusammenhang auch eine rund 200 Jahre alte Geschichte aus Rushen Abbey. Ein Bauer bemerkte beim morgendlichen Melken dass seine Kühe ständig übermüdet waren, offenbar keine Nachtruhe hatten. Er wollte die Sache erkunden und versteckte sich auf der Weide.

In der Nacht erschienen kindergroße Gestalten („Feen“) und trieben seine Kühe in einen „Hügel“. Durch den „Eingang“ durch den sie marschierten strahlte helles Licht und „Musik“ war zu hören – der Bauer hinterher.

Im „Hügel“ waren auch große schwarze Hunde und „erstarrte“ Menschen zu sehen. Einer dieser „Erstarrten“ flüsterte dem Bauer zu aus keiner der dort herumstehenden, mit einer Flüssigkeit gefüllten, Tassen zu trinken, sonst würde es ihm so ergehen wie ihnen.

Der Bauer packte eine dieser Tassen (im Text „fairy cup“), schüttete den Inhalt auf den Boden und lief gen Heimat, die vermeintlichen „Feen“ ihm hinterher, ließen aber bald von ihm ab und verschwanden. Diese „Feentasse“ soll dann eine recht lange Zeit im Manx Museum gelegen haben, war 1995 (Jahr der Randles-Recherche) aber nicht mehr vorhanden.

Die „Erstarrten“ beschrieb übrigens auch die US-Entführte Betty Andreasson, dabei handelte es sich um Menschen verschiedener Zeiten und Kulturen die in Röhren „gehalten“ wurden.

Alasdair MacGregor, ein Sammler „merkwürdiger Geschichten“, zeichnete 1937 [sic] einen Bericht auf, der auf das Jahr 1912 datiert. Demzufolge seien zwei junge Männer an der Küste der schottischen Insel Muck in ein bizarres Szenario geraten. In dem Report ist die Rede von einem fliegenden Objekt [„they observed a strange craft floating near th shore“] und einer kuriosen Besatzung:

Eine „normale“, kleine Frau in grüner Kleidung begleitet von zwei „Männern“ in Kindergröße. Das Trio lud die beiden Männer in das Vehikel ein (es wird leider nicht näher beschrieben) und verabreichte dort „Brot“, welches auf sie wirkte wie eine berauschende Droge, auf jeden Fall gerieten sie in einen euphorischen Zustand der in ein „Missing Time“ mündet. Nach dem „Rausch“ fanden sie sich alleine wieder, die Besucher waren weg.

Die Geschichte erinnert an einen UFO-Fall von 1961: Eagle River Close Encounter. Damals tauschten Ufonauten „Plätzchen“ gegen Wasser.

Resümee:

Das Buch hat mich sehr überrascht, den Randles war eigentlich der Grund dass ich UK-UFO-Literatur über Jahre hinweg gemieden habe, ich dachte alle schreiben so schlecht. Dieses Buch jedoch ist nicht nur spannend verfasst, es enthält auch viele interessante mythologische Verweise die ein Erzählmuster aufweisen, wie wir es auch heute von den „modernen“ UFO-Geschichten her kennen.

Die Überlieferungen lassen den Schluss zu dass die „Anderswelt“ mit unserer irgendwie verbunden ist und die Fremden recht einfach in unsere Realität einzudringen vermögen, was uns umgekehrt nicht immer möglich ist. Ich hatte zum Thema vor Jahren mal eine Arbeitshypothese verfasst die den Umständen Rechnung trägt:

Symbiotische-Parallelwelt-Hypothese (SPH)

Es besteht vielleicht eine symbiotische Verbindung zwischen den Fremden und uns. Einige Ufonauten wiesen darauf hin, dass schwerwiegende Eingriffe auf der Erde, etwa in Form eines Atomkrieges, sich auch auf sie auswirken würden.

Eine Symbiose, also ein Zusammenwirken zweier Systeme zum beiderseitigen Vorteil, könnte durchaus Sinn ins UFO-Phänomen bringen:

Seit 1947, dem ersten Einsatz der Atombombe, setzte eine ganze Flut von Sichtungsberichten ein, vor allem in der Region von Neu Mexiko, was letztlich auch in den Roswell-UFO-Crash mündete.

Offenbar war die erste Atombombe auch eine Form der Initialzündung für UFOs und ihre Piloten. Wenn sich unsere Handlungen auch auf eine andere Welt auswirken, ist das gesteigerte Interesse durchaus verständlich.

Treten also deshalb außerirdische Warner auf, die uns auf die Folgen der Atomenergie und der Umweltverschmutzung hinweisen? Anfänglich bei sogenannten Kontaktlern, dann auch bei ganz normalen CE3 und CE4-Berichten?

Einer außerirdischen Zivilisation könnte es ziemlich egal sein, ob wir uns atomisieren oder nicht. Der große Missionseifer der UFO-Besatzungen erklärt sich aber gut, wenn es auch um ihr eigenes Überleben geht.

Es gibt Hotspots paranormaler Ereignisse. Dort werden nicht nur UFOs und exotische Wesen beobachtet, sondern auch tierähnliche Kreaturen. Wenn diese Zonen Fensterorte sind, also eine Verbindung zwischen der Parallelwelt und uns, erklären sich die Berichte durchaus.

Neben den Fluggeräten der Besucher vermögen wohl auch die Bewohner dieser Welt zu uns zu wechseln. Wobei man den Tieren die von dort kommen, etwa Bigfoot, Mottenmann, diverse geflügelte Kreaturen usw., eine höhere Intelligenz als uns unterstellen muss, den sie können ihre Welt verlassen, wir nicht.

In Sagen und Überlieferungen ist immer wieder die Rede von einer Anderswelt, in die einzelne Menschen gelangen, über Tore oder Übergänge. Diese fremde Welt muss uns also sehr nahe sein. Kurios ist, dass es eine Zeit gegeben haben muss, als der offizielle Kontakt abgebrochen wurde.

Das war als die Götter verschwanden bzw. an anderer Stelle auch bekannt als Auszug des Kleinen Volkes. Einzelne UFO-Zeugen, meist Entführte, werden auch heute noch zu dieser Welt gebracht und beschreiben erdähnliche Lebensverhältnisse.

Fremdartige Wesen tauchen auf und verschwinden wieder, auch UFOs. Dass die Objekte verschwinden, als ob man sie ausgeschaltet hätte – hier könnte es sich durchaus um einen Wechsel in eine parallele Welt handeln.

UFOs und Entitäten sind auf der Erde dauerpräsent. Einer außerirdischen Zivilisation würde es völlig ausreichen alle paar Jahre nach dem Rechten zu sehen, oder aber Drohnen zu hinterlassen, die alles Notwendige aufzeichnen und melden. Anders sieht es allerdings aus, wenn sie gleich in der Nähe sind und uns jederzeit besuchen können bzw. sich unsere Welten auch überschneiden.

UFO-Entitäten haben keine Probleme, zumindest in den meisten Fällen, mit unserer Atmosphäre und der Erdanziehung. Sie bewegen sich völlig frei und kennen sich hier scheinbar auch bestens aus. Daneben besteht offenbar auch ein aktives Teamwork mit Menschen, denn die Besucher erscheinen oftmals in menschlicher Gesellschaft.

Das wäre verwirrend, wenn es Außerirdische sind, nicht aber, wenn es eine Zivilisation ist, die schon seit ewigen Zeiten in Wechselwirkung zu uns steht und in unserer relativen Nähe existiert.

Zeugen beschreiben bei Kontakten mit UFOs und Wesen oftmals eine merkwürdige Erscheinung, die man in der Forschung als OZ-Faktor kennt: Die Atmosphäre bzw. die Realität scheint sich gewandelt zu haben, so als ob sie plötzlich versetzt worden seien, so als ob sich hier Welten überlappen oder sich austauschen würden.

Viele der Entitäten wirken sehr vertraut. Wir sehen Menschen, Gestalten die wie irdische Insekten aussehen, z.B. Praying Mantis, oder aber wie Echsen. Das erstaunliche am UFO-Entführungsphänomen sind aber die Hybriden, Mischwesen zwischen uns und den Anderen, was ggf. auch auf eine genetische Verwandtschaft schließen lassen könnte, denn völlig unterschiedliche Arten lassen sich nicht kreuzen.

Der genetische Aspekt des Entführungsphänomens könnte darin begründet liegen, eine Spezies zu erschaffen, die in beiden Welten leben kann und die besten Eigenschaften ihrer Erzeuger vereint.

Tatsächlich wäre das Verschleiern der eigenen Abkunft sinnvoll, wenn man gleich um die Ecke wohnt, allerdings nicht erkannt werden möchten. Vielleicht wird die menschliche Unberechenbarkeit gefürchtet und man möchte den eigenen Wissensvorteil wahren.

In Anbetracht der SPH stellen sich auch weitere, spekulative Überlegungen: Vermögen zum Beispiel Schamanen in außerkörperlichen Zuständen in diese parallele Realität zu reisen? Lassen sich OOBE-Erfahrungen in fremden Welten so erklären?

Was ist mit den Berichten von Menschen, die spurlos verschwinden? Sind sie durch eine Spalte oder ein Fenster in die Parallelwelt gerutscht und tauchen ggf. als menschlicher UFO-Pilot wieder bei uns auf?

Diese aufgeführten Punkte belegen, dass viele Aspekte paranormaler Phänomene auf eine Parallelwelt hinweisen, die sich in Teilen mit der unseren überschneiden könnte.
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