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PARASPOTS



 
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greyhunter
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Anmeldungsdatum: 22.02.2010
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BeitragVerfasst am: 21.12.2018, 12:56    Titel: PARASPOTS Antworten mit Zitat
ZONES OF STRANGENES von Peter A. McCue ist eine ganz ausgezeichnete Einführung in angelsächsische Para-Hotspots.

Als UKler hat sich Peter A. McCue natürlich auch mit den Vorgängen in Warminster beschäftigt.

Die Hauptquelle ist wieder Arthur Shuttlewood – offenbar der Einzige (?) der die Fälle dort wirklich untersucht hat. Grundstock sind seine sechs Bücher zum Thema, die etwas kunterbunt verfasst worden sind:

THE WARMINSTER MYSTERY / WARNINGS FROM FLYING FRIENDS / UFOs – KEY TO THE NEW AGE / THE FLYING SAUCERS / MORE UFOs OVER WARMINSTER + UFO MAGIC IN MOTION.

Ein weiteres mit dem Titel THE WARMINSTER TRIANGLE stammt von einem Ken Rogers, der aber ausführlich von Shuttlewood „zitiert“ hat.

McCue zitiert ebenfalls Shuttlewood und führt diverse UFO-Berichte auf aus denen hervorgeht dass zigarrenförmige Objekte und „Orbs“ - die sich erratisch am Himmel bewegt haben - recht häufig berichtet wurden, dabei wurden diverse EM-Effekte [CE²] beschrieben.

Die „Orbs“ / Lichtkugeln kamen übrigens oft von Feldern her auf die Straßen angeflogen – wer denkt da nicht an die gleichen Erscheinungen bei Kornkreisen einige Jahre später?

1977 ereignete sich eine bizarre UFO-Welle in Wales / UK. Meine Quelle darüber war der 2003 verstorbene Ufologe Randall Jones Pugh.

Interessant ist dass er kurz nach seinen Ermittlungen zu der Erkenntnis gekommen ist dass sich hinter UFOs dämonische Kräfte verbergen und keine Aliens. Er zog sich aus der UFO-Forschung zurück.

Tatsächlich scheinen sinistre Aspekte eine nicht unentscheidende Rolle bei UFOs zu spielen. McCue erwähnt zwei weitere Bücher in denen die Vorgänge damals beleuchtet werden:

THE UNINVITED von Clive Harold + THE WELSH TRIANGLE von Peter Paget. In ersterem Buch werden die Vorfälle auf der Ripperston Farm behandelt – warum solche „Manifestationen“ eigentlich immer auf Farmland stattfinden ist mir nicht klar.

Da die Rahmenhandlung des Buches interessant klingt – und es für einen Cent angeboten wurde - habe ich es bestellt. Man wird sehen ob wir hier die Blaupause für die Skinwalker-Ranch haben.

Es ist zu befürchten dass die Rezension dieses Buches doch umfangreicher wird als bisher anvisiert. An sich habe ich drei Teile eingeplant, jedoch hat mein schottischer Kollege eine Informationsbombe gebastelt, die, erst mal gezündet, ordentlich Raum braucht.

Da sich in der Leserschaft auch echte UFO-Studenten befinden die wissen möchten wie es global um die Ufologie bestellt ist, führe ich hier also aus was ausgeführt werden will / muss.

Der Vorfall von Rendlesham Forest / Bentwaters / Suffolk / UK / 1980 dürfte den meisten bekannt sein, von daher gehe ich nur auf Punkte ein die bisher eher unter den Tisch gefallen sind.

McCue bezieht sich als Quelle u.a. auf das Buch YOU CAN’T TELL THE PEOPLE von Georgina Bruni. Diese Ufologin hat herausgefunden dass die Militärinstallationen in der Gegend immer wieder Geheimprojekte durchgeführt haben – in den 1930gern etwa Versuche mit Radar.

Es ist also nicht unmöglich dass auch Bewusstseinsexperimente geplant / durchexerziert wurden wie man sie etwa in den USA kennt.

Das Areal selber galt als eher „nicht geheuer“, da mysteriöse Lichter bereits im späten 18jahrhundert beobachtet worden sind. Die oben genannte UFO-Begegnung 1980 war nicht die erste.

Bruni fand einen Zeugen (F. W. Sone) der bereits 1973 eine Lichterscheinung über der Hauptstartbahn von Bentwaters ausgemacht hatte. Die Lichtquelle war geschätzte 100 Fuß groß, lautlos und verschwand nach fünf Minuten außer Sicht.

Ein Jahr danach tauchte abermals ein „Besucher“ auf der jedoch von zwei F-4-Jets verfolgt wurde. Das UFO verschwand plötzlich und tauchte an anderer stelle wieder auf. Um die Sache noch bizarrer zu machen tauchten Reporte über paranormale Erscheinungen auf.

Man kann jetzt streiten ob hier wirklich „höhere Mächte“ beteiligt waren oder militärische Geheimversuche. Soldaten die Wache schoben schilderten klar hörbare „Geisterschritte“ um sich herum und bei einer Gelegenheit tauchten drei nebulöse Gestalten auf, die sich auflösten sobald man sie mit Scheinwerfern illuminiert hatte.

Wieder andere Zeugen – zumeist Zivilisten die das Waldgebiet im unversperrten Bereich nutzten – begegneten dem UK-„Inselaffen“ aka Bigfoot und schwarzen Hunden die sich in Luft auflösten oder Großkatzen die es dort eigentlich nicht geben dürfte.

Ein Autorentrio, Brenda Buttler (die man eher im Bereich des New Age ansiedeln kann), Don Street und Jenny Randles verfassten auch ein Buch über den 1980ger Vorfall: SKY CRASH.

Darin wurde erwähnt dass Buttler mit einem AFB-Soldaten befreundet sei der sie informiert habe dass ein Colonel Gordon Williams Kontakt zu „Aliens“ (im Sinne von Außerirdischen) hatte – es habe ein regelrechtes „Meeting“ mit den Kreaturen gegeben, nachdem es am 27-12 zu einem UFO-Crash gekommen sei.

Es wurde jedoch als Alternativerklärung auch eingeschoben dass man ggf. einen ernsten, aber „natürlichen“ Zwischenfall mit einer bizarren UFO-Story kaschieren wollte, damit dies nicht weiter verfolgt werde - die Rechnung ging auf jeden Fall nicht auf...

Auch in den Jahren danach wurde es nicht ruhiger in dem Areal. Laut Bruni beobachteten Zeugen 1996 ein „großes Raumschiff“ (O-Ton) zwischen Woodbridge und Eyke. Unabhängig davon wurden auch kleine Kapuzenwesen im Waldgebiet beobachtet die geisterhaft auftauchten und wieder verschwanden und – was recht interessant ist da hier Parallelen zu Ereignissen in den USA bestehen - „warme“ bzw. „heiße“ Steine aus dem Nirgendwo herabfielen entweder auf- oder neben Zeugen, Aspekte wie man sie sonst lediglich von Poltergeistphänomenen kennt!

McCue bringt im spekulativen / theoretischen Teil seines Buches immer wieder eine Arbeitshypothese ein die man als ein erweitertes kollektives Un(ter)bewusstes bezeichnen kann. Er nennt sie PSYCHIC INTERNET THEORY.

Der Grundgedanke ist dass unser aller Unterbewusstsein in einem „virtuellen“ / höherdimensionalen Raum verbunden / vernetzt ist und „psychische“ Manifestationen / Gedankenstrukturen etc. in die physische Welt eingreifen bzw. sich in Form von Phänomenen manifestieren können.

Je mehr ich mich mit der Theorie beschäftige, umso besser gefällt sie mir. Dies würde die Kulturnähe, die „Spurlosigkeit“ und den Aspekt der mangelnden Beweislast erklären.

Letztlich begegnet man „verfestigten“ Materialisationen (quasimateriellen Hologrammen wenn man so will) die physikalische Wechselwirkungen erzeugen / hinterlassen können, jedoch in ihrer Natur lediglich Konstrukte unserer „Geisteswelt“ sind.

Das eigentliche Phänomen wären wir und unsere „überirdischen“ Materialisationseffekte die wir jedoch nicht als Eigenwerk zu erkennen vermögen...

Die GROSSEN ALTEN unter uns, also jene die in den 1990gern nicht im Kinderwagen durch die Gegend geschoben wurden, werden sich wahrscheinlich noch an die UFO-Vorkommnisse in Bonnybridge / Schottland erinnern, da auch internationale / deutsche Kamerateams vor Ort waren und berichtet haben.

Die Ereignisse sind jedoch nie wirklich aufgerollt worden, denn soweit ich es derzeit überblicke gibt es keine Dokumentation / Literatur zum Thema.

Bonnybridge ist oft nur ein Kapitel / eine Fußnote in einschlägigen UFO-UK-Büchern. Dies führt dazu dass oft Verwirrung entsteht, etwa wenn der UK-Ufologe Nick Pope in OPEN SKIES, CLOSED MINDS schreibt dass es im Ort 8000 Zeugen / Vorfälle gegeben hat. Das ist natürlich Unsinn, der Ort hat lediglich 8500 Einwohner.

Die Lokalisierung „Bonnybridge“ ist auch falsch. Die UFO-Welle ereignete sich in einem – relativen – Großraum mit 100.000 Einwohnern (mit Falkirk, Grangemouth, Larbert, Denny), auf diese müssen auch die 8500 Beobachter verteilt werden, wobei es sich dabei um „UFOs“ im weiteren Sinne handelt, mir ist nicht klar wie viele von den Reporten einer Identifizierung (IFO) zugeführt werden konnten.

„Bonnybridge“ (ich verwende den Ortsnamen, meine damit jedoch das Sichtungsareal) ist kein Paraspot, sondern tatsächlich der „Austragungsort“ einer (zeitlich befristeten) UFO-Welle.

McCue hat ein paar frühe Reporte gefunden, jedoch war da nichts wirklich Interessantes dabei. Die Gegend ist, was paranormale Phänomene anbetrifft, ziemlich unspektakulär.

Die Hauptquelle McCues ist das Buch UFO SCOTLAND von Ron Halliday, soweit ich herausgelesen habe geht es dort aber nicht nur um Bonnybridge sondern um eine landesweite Bestandaufnahme.

Einer der Hauptuntersucher jener Zeit war Malcolm Robinson von der SPI (Strange Phenomena Investigations). Die Welle begann im Januar 1992. Aus dem Buch geht nicht hervor wie lange sie anhielt, Zeitfenster seien die „1990ger Jahre“.

Der erste Bericht spielte sich, wie erwähnt, im Januar 1992 ab. Ein Automobilist war nachts mit seinem Wagen Richtung Denny unterwegs als ihm ein massives Objekt auffiel dass nur wenige Meter über der Straße schwebte, von unter her gesehen wies es eine dreieckige Lichtsignatur auf, was uns an den TR-3B denken lässt.

Die folgenden Reporte weisen oftmals große Abweichungen auf – McCue erwähnt etwa einen Vorfall von dem es drei verschiedene Schilderungen gibt – sie stammen wahlweise aus der Presse, dem TV oder sonstigen Quellen.

Das muss nicht gegen die Zeugen sprechen, es belegt nur dass hier offenbar nichts untersucht wurde und Journalisten sind eben keine UFO-Forscher.

Die Vehikel die beobachtet worden sind entsprechen dem ufologischen Mainstream – Zylinder, Scheiben, Lichtkugeln usw.

Am 27-09-1992 war ein Beobachter mit seinem Wagen unterwegs, nachdem er zuvor seine Frau in Dunipace abgesetzt hatte. Er fuhr dann weiter nach Denny und nutzte dafür die A872.

Vor sich bemerkte er ein rundes UFO mit weißgrünem Lichtspiel um die Taille. Die Schwebehöhe schätzte er auf etwa 25-40 Fuß. Davor entfaltete sich eine geometrisch scharf definierte „Nebelbank“ mit einer Höhe von rund 10-12 Fuß Höhe.

Ein vor ihm befindliches Auto fuhr in diese hinein, anschließend querte auch er sie. Im Nebel war ein brummendes Geräusch zu vernehmen. Als er diesen verließ war das Vehikel weg. Leider wurde nicht weiter erwähnt was mit dem ersten Fahrzeug geschehen war.

Im November 1992 war nachts ein Mann im Greenhill Area von Bonnybridge unterwegs, als er ein großes Objekt am Himmel bemerkte das zwei „Scheinwerfer“ an seiner Unterseite hatte und ein Geräusch von sich gab wie eine Waschmaschine im Schleudergang.

Das Ding „hing“ dann für eine Weile über einem Feld (wobei kleine rote Lichter an der Oberseite und am (vermeintlichen) „Ende“ zu sehen waren. Es wurde dann noch lauter und verschwand.

Die organisierten UFO-Skeptiker gehen in der Regel davon aus dass UFO-Zeugen dumm und blind sind – wobei ich aufgrund der gemachten Lebenserfahrung zu der gegensätzlichen Überzeugung gekommen bin:

UFO-Skeptiker sind dumm und blind (und zumeist nicht, oder schlecht informiert, bzw. um die deutschen Verhältnisse widerzuspiegeln: Sie führen keine Falluntersuchungen durch oder halten Smalltalk mit Beobachtern am Telefon für eine „Recherche“!) Aber ich will jetzt nicht abschweifen…

Der Grund meiner Einführung ist ein Vorfall der sich am 29-01-1995 ereignet hat. Zwei Zeugen (Mutter mit ihrem erwachsenen Sohn) waren mit dem Wagen unterwegs und beobachteten ein ihnen unbekanntes Flugobjekt am Himmel – für sie zweifelsfrei ein UFO.

Es handelte sich um ein längliches Vehikel mit vier Flügeln. Die Schilderung war so präzise dass man das vermeintliche „UFO“ zweifelsfrei identifizieren konnte – es war eine Gnat-750 Drohne.

Das belegt dass Zeugen haargenau beschreiben können was sie sehen, es belegt aber auch dass sich das britische Militär mit Aufklärungs-Equipment im eigenen Lande bewegt hat, rein zufällig in einem Areal in dem sich UFOs am Himmel tummeln.

Sind / waren diese Flieger (UFOs) Teil des UK-Militärs oder hat das Militär Interesse an den „Eindringlingen“?

Die sicherlich ungemütlichsten Vorfälle betrafen 1995 eine Familie (Mutter + Vater + 2 Töchter von 2 + 4 Jahren) die unweit Grangemouth lebte. Um ihr Haus herum beobachteten sie immer wieder wenig dramatische „Himmelslichter“, dachten sich aber nicht viel dabei.

Nach einiger Zeit begann die vierjährige Tochter nachts zu schreien und zu toben. „Monster“ würden sie heimsuchen, sie an der Schulter berühren und wecken. Es seinen verschiedene „Monster“ (einige mit „slanting eyes“ – O-Ton) und gelegentlich erschiene auch ein blaues Licht im Raum.

Die Eltern glaubten dass sich die Schilderungen des Kindes durch „Träume“ erklären ließen, wobei die Vierjährige vor lauten Angst und Panik kaum schlafen konnte.

Kurz darauf begann auch die Zweijährige in der Nacht panisch zu schreien – Verhaltensweisen die die Kinder zuvor nicht an den Tag / die Nacht gelegt hatten.

Eines Nachts, die Frau war alleine mit ihren Töchtern im Haus, schrie sich die Vierjährige abermals die Seele aus dem Leib.

Sie ging ins Kinderzimmer um das Kind zu beruhigen und bemerkte beim Blick aus dem Fenster ein strahlendes, konturloses Licht direkt über einem nahe gelegenen Feld.

Die Zeugin nahm ihre Tochter ins Schlafzimmer mit, wobei plötzlich „jemand“ mit starken Scheinwerfern ins Zimmer schien. Offenbar hatte die Frau nicht den Mut nachzusehen wer dafür verantwortlich war.

In einem Interview gab sie lediglich an dass aufgrund der Lage des Hauses es unmöglich sei dass es sich um Autoscheinwerfer oder ähnliches gehandelt habe. Letztlich hätten die Vorfälle jedoch abgenommen und die untersuchenden Ufologen legten den Fall ins Archiv / zu den Akten.

Offenbar gibt es in der Ben Macdui Region / Schottland ein Gegenstück zum englischen Inselaffen, den „Big Grey Man“ – oder, viel besser wie ich finde, den SCOTSQUATCH.

Quelle von McCure ist das Buch GREY MAN OF BEN MACDHUI von einem Affleck Grey. Dieser „Graue Mann“ - gemeint ist das Forschungsobjekt, nicht der Autor - ist nun offenbar ein ausgesprochener Paranaut, der sich dadurch auszeichnet dass man zumeist „nur“ seine Fußschritte hört und seiner Präsenz andächtig wird.

Interessant ist dass Zeugen über plötzlich aufkommende Panikattacken berichten, wie wir dies sonst auch von haarigen Bipeden her kennen – auch wenn man ihn nicht ausmachen / hören kann beginnen solche „Kontakte“ mit purer Angst.

Der erste verbürgte Bericht stammt aus den 1880ger Jahren, damals bezeugt von einem Professor J. N. Collie. Das „Tierchen“ präsentiert sich selten, aber beständig.

Dabei scheint es sich um einen klassischen „Bigfoot“ zu handeln dessen Größe bei 10-12 Fuß liegt, was schon mal ganz ordentlich ist. Er wirkt wie ein mächtiger, grauer Gorilla der gelegentlich Fußspuren hinterlässt.

In einem Ort namens Carrington (übrigens unweit Manchester gelegen) fanden einige recht interessante Sichtungen statt. Kurioserweise über einem ehemaligen (?) Industriegebiet an dem ehemals Shell mit seinen Petrochemieanlagen angesiedelt war.

Einer der Vorfälle ereignete sich im November 1977 (es gibt auch ein anderes Datum: Frühling 1976. Es könnte sich dabei jedoch um zwei recht ähnliche Fälle handeln, da eigentlich alle Vorkommnisse in dem Areal an „schwarze Projekte“ erinnern).

Insgesamt vier Personen beobachteten gegen 17h45 ein rechteckiges Vehikel, schwarz + lautlos, mit zwei „angehängten“ intensiven Hauptlichtern welche hinter einer Gitterstruktur verborgen waren.

Das Ding muss gewaltig gewesen sein, es wurden gleich mehrere Footballfelder als Vergleichsgröße angegeben (da es Engländer sind meinten sie Fußballfelder).

Nachdem das „UFO“ davon geschwebt war, informierte man die Polizei, die gleichfalls den Flughafen von Manchester anrief, jedoch waren auf Radar keine Anomalien beobachtet worden (kein Wunder, da dort nur Flugzeuge mit Transponder auftauchen).

Kurioserweise wies die Polizei darauf hin dass in dem Areal illegale Hubschrauberflüge stattgefunden haben – dass erinnert uns an die „Begleitkommandos“ mit denen dreieckige Vehikel / TR-3B sonst auf Achse sind - Hellcopter!

Über dem gleichen Gebiet wurde 1994 ein dreieckiges, schwarzes Objekt beobachtet – diesmal jedoch ein paar Nummern kleiner (Teranis?). Es hielt sich auf einer Höhe von 20 Fuß und schickte ein blaues Suchlicht gen Boden und verschwand in dem es gemächlich davonzog.

Im Februar 1996 wurden über dem Areal Manchester / Bowdon / Carrington + Salford schwarze 3-Eck-Vehikel beobachtet und ein paar Jahre später (2002) machte ein längliches, enormes Objekt auf einige Zeugen am Boden Eindruck als es über dem ehemaligen Shell-Gelände in Carrington kreuzte.

Es hatte ein pulsierendes, rotes Licht an seiner Vorderfront und ein „Flutlicht“ zum illuminieren des Bodens. Mir ist bisher nicht wirklich klar wie oft TR-3B bei Manchester gesehen werden, jedoch ist nicht ausgeschlossen dass in dem Großraum der „Produzent“ sitzt, der seine Testflüge über der Industrieanlage durchführt.

Die Leser dieses Textes dürfen sich zu einer „Hausaufgabe“ befleißigt fühlen: Welcher Flugzeughersteller, der auch militärisches Gerät herstellt, ist in / bei / im weiträumigen Areal von / Manchester angesiedelt?

Eine ähnliche Wechselwirkung von lokalem Hotspot und Militärflugzeugbauer haben wir in Seattle / Washington State. Würde mich nicht wundern wenn sich ein ähnliches Muster in UK findet!

McCue beschäftigt sich in seinem Buch nicht nur mit Paraspots in UK, sondern auch mit denen in den USA.

In diesem Zusammenhang übrigens auch mit der Skinwalker-Ranch. Dabei griff er auf das Buch von Frank Salisbury UTAH UFO DISPLAY zurück und HUNT FOR THE SKINWALKER von Kelleher + Knapp.

Ein Aspekt den ich in diesem Zusammenhang scheinbar völlig überlesen habe ist der, dass NIDS Remote Viewer (eine Gruppe aus Nevada) eingesetzt hat um zu überprüfen was sich dort abspielt.

Aus diversen Gründen bin ich der Ansicht das RV funktioniert, wenn man mehrere Personen ansetzt, ihnen möglichst wenig Informationen gibt, am besten nur die Koordinaten, und sie dann „suchen“ lässt.

Kurioserweise waren sich alle fünf RVler sicher dass es auf dem Areal bedeutende militärische Aktivität gibt. Drei gaben an, dass in unterirdischen Kammern allerhand technisches Gerät verborgen liegt.

Tatsächlich haben sowohl die Eigner der Farm als auch die NIDS-Untersucher Militärs in dem Gebiet festgestellt und bizarre Geräusche aus dem Erdinnern.

Viele „strange“ Begegnungen können sich durchaus mit geheimen Projekten erklären lassen. Die Frage ist ob die „paranormalen“ Phänomene auf der Farm auf diese Gerätschaften zurückgehen, oder aber ob das Militär Untersuchungen anstellt.

Wenn das Militär Interesse an dem Gelände hätte, könnte man es leicht konfiszieren, doch dass ist unterblieben. Womöglich werden tatsächlich Techniken für Bewusstseinsmanipulationen ausgetestet. Auf jeden Fall bleibt die „Farm“ der verrückteste Ort in den USA…

Der Autor geht auch auf die Arbeit / Bücher des US-UFO-Forschers Christopher O'Brien über das San Luis Valley / Colorado und die bizarren Aspekte der Mutilations ein.

Er behandelt dabei die Frage ob nicht Gouvernement Mutilation Teams auf Achse sind um Tiere zu töten und zu verstümmeln, womöglich nicht wegen biologischer Versuche / Waffeneinsätze sondern wegen sinistrer ritueller Gründe.

In ZONES wir ein Paraspot aufgegriffen mit dem ich mich bisher kaum beschäftigt habe – es geht um Yakama / Yakima, ein Indianerreservat in Washington State, was letztlich die merkwürdige Beziehung zwischen Amerindians und Paraspots belegt!

Ich kenne kaum einen US-Paraspot der kein Reservat ist und in unmittelbarer Nähe keine Militärbasen unterhält. Vielleicht haben die Bleichgesichter ja herausgefunden dass an den indianischen Mythen über „Besucher“ etwas dran ist und die alten Ritualplätze / Tabuorte (ohne Besiedlung durch die Ureinwohner) „Tore“ nach woanders sind.

McCue bezieht sich auf einen Ermittler namens Greg Long der ein Buch mit dem Titel EXAMINING THE EARTHLIGHT THEORY verfasst hat – was jetzt nicht unbedingt aufregend kling, jedoch sind viele interessante Details enthalten. Sobald ich wieder „Luft“ habe nehme ich mir das Werk mal für eine Rezension vor.

1965 wurde ein fliegendes Wagenrad beobachtet das (Dampf)Orgelmusik von sich gab [sic]. Das UFOs oft die bizarre Eigenschaft haben diverse Geräusche zu imitieren kennt man bereits seit einer Weile!

Dieser Besucher beschallte dabei eine Familie in ihrem Haus auf der Nordseite von Toppenish Ridge – eine Visite von vielen (bizarren) auf dem Grundstück.

Im Dezember 1975 (die „Hoch-Zeit“ der Mutes) war ein Zeuge mit seinem Wagen unterwegs. Er fuhr auf der Gravel Road während ihm plötzlich eine Kuh und zwei Kälber im Schweinsgalopp entgegenkamen.

Verfolgt wurden sie von drei bizarren Männern, etwa sieben Fuß groß, außergewöhnlich dünn, schwarz gekleidet mit einem Trapezoid-Logo auf der Brust. Sie hatten weiße Gesichter (Masken?). Der Zeuge setzte zur Flucht an und gab Gas.

Daraufhin erschien im Wagen eine nebulöse Figur die Aussah wie ein Freund von ihm. Am nächsten Tag erfuhr er dass dieser zum Sichtungszeitpunkt bei einer Schießerei (typischer Todesfall in den USA) umgekommen ist.

Das gleiche unheilvolle Trio / Dämonenrotte – wohl mehr aus dem Totenreich stammend als aus dem All - wurde später auch von einer Rancherfamilie beobachtet.

Wer sich mit dem UFO-Phänomen in den Südweststaaten der USA beschäftigt muss sich warm anziehen. Hellcopter, Tierverstümmelungen, bizarre Militäraktivitäten usw. stellen dort den Mainstream dar!

Paradox wird es auch dadurch dass sich in den Arealen die New-Age-(Bullshit)-Generation tummelt, die zwischen Tierleichen, Untergrundbasen und schwarzen Militäraktivitäten nach kosmischer Erleuchtung durch Raumbrüder sucht.
Man kann sich echt fragen ob da nicht irgendwelche Massen-Bewusstseins-Kontrollexperimente laufen?

McCue beleuchtet auch den Paraspot Dulce. Seine Hauptquelle (zumindest wird er relativ oft erwähnt) ist der Ex-Cop (die korrekte Bezeichnung lautet übrigens „New Mexico State Patrol Officer“) GABRIEL VALDEZ der sich in den 1970ger Jahren intensiv mit den Mutes beschäftigt hat.

Dabei war er jedoch nicht dem FBI, dem (Bundes)Staat oder Washington verpflichtet, sondern den Farmern die Unmengen an Geld verloren (nur die wenigsten konnten es sich leisten ihre Herden zu versichern). Valdez arbeitete dabei so effektiv dass er eines Tages eine „Wanze“ in seinem Telefon entdeckt hat…

Bei seiner Arbeit fiel ihm etwa auf dass viele Tierkadaver einer merkwürdigen „Sonderbehandlung“ unterzogen worden waren – sie stanken so stark nach chemischen Substanzen dass Aasfresser einen Bogen um sie machten und Insekten ihren Hunger mit dem Leben bezahlten – diese lagen im Umfeld der Kadaver tot herum!

Bei einem Interview mit Mark Pilkington + John Lundberg 2006 wurde er zu seinen Ergebnissen befragt. Er meinte dass die Verstümmler aus der Militärbasis Fort Carson kamen während die „Untertassen“ lediglich die Bevölkerung verwirren sollten, aber gleichfalls von der US-Regierung gesteuert seien und nicht von „Außerirdischen“. US-Flugscheiben?

Er entdeckte bei seiner Recherche merkwürdige Belüftungsschächte (Eingangsareal?) auf der Archuleta Mesa – was bedeutet dass diese ausgehöhlt ist – passt recht gut zu Untergrundbasen!

Interessant ist auch seine Vermutung dass in Neu Mexiko geheime (unterirdische) Atombombentests durchgeführt wurden (Project Gasbuggy?) und man Tiere verstümmelt hat um zu sehen wie sich die Radioaktivität auswirkt.

Der Gedanke ist meiner Meinung nach nicht verkehrt, denn die unterirdischen „Sounds“ / Explosionen / Bohrgeräusche könnten durchaus in dem Zusammenhang gesehen werden. McCue beschäftigt sich auch mit einem Paraspot [Cannock Chase].

Signifikant ist dass auch schwarze Dreiecke / TR-3B / Hellcopter im Umfeld gesehen werden und nicht nur Paranauten mit Anhang. Zitiert werden einige Reporte, von denen meiner Meinung nach zwei ausgesprochen aufschlussreich sind:

22-08-1996 / Wigan / UK: Zeugen beobachten einen tief fliegenden Chinook-Hubschrauber vor dem ein kleines, dreieckiges Vehikel flog. Womöglich handelte es sich dabei um ein unkonventionelles UAV – Taranis?

Juli 1997 / Rugeley / UK / untersucht von Omar Fowler: Ein Zeuge wurde durch eine ungewöhnliche Geräuschkulisse aus seinem Haus gelockt. Etwa 150 Yards entfernt, auf einer Höhe von ca. 150 Fuß waren Lichter zu sehen.

Der Mann holte zuerst sein Fernglas und erkannte einen schwarzen Hubschrauber mit stroboskopischen und Navigationslichtern. Den gleichen Eindruck hatte er auch als er sich sein Nachsichtgerät holte. Kurios wurde es erst als er auf Infrarot umschaltete.

Neben dem Hubschrauber befand sich ein schwarzes, dreieckiges Vehikel in etwa in der gleichen Größe wie der Hubschrauber. Das merkwürdige Gespann hing einige zeit in der Luft bis der Hubschrauber mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit davonzog. Kurz danach entflog auch das Dreieck.

An sich bin ich immer davon ausgegangen dass ich mich in der UK-Ufologie recht gut auskenne, zumindest verstehe ich „Insider“ / Anspielungen auf Vorfälle und Ermittler in Beiträgen von der Insel.

Entsprechend erstaunt war ich also in ZONES einen Hinweis auf die „Supernatural Pennines“ zu finden, von denen ich nichts wusste, ein Mittelgebirge (oder was man in UK so unter einem „Gebirge“ versteht… ) in dem sich paranormale Vorfäll häufen.

Offenbar gibt es nur ein Buch welches sich mit den Ereignissen beschäftigt und dieses stammt ausgerechnet von Randles – SUPERNATURAL PENNINES – ich habe es mir heute bestellt, greife aber zuerst auf die Beschreibungen von McCue zurück.

In UK haben sich im Zeitfenster von 1947 bis 2000 10278 UFO-Vorfälle ereignet, dabei handelt es sich aber lediglich um die gemeldeten und bekannten Reporte! 1076 davon (etwa 10%) entfielen dabei auf die Pennines. Das ist jetzt nicht wirklich dramatisch.

Was diesen Paraspot aber ausmacht ist nicht die Masse sondern die Klasse / Fremdartigkeit der Reporte. 93% der UK-UFO-Berichte lassen sich aufklären / werden zum IFO, in den Pennines jedoch können 12% nicht erklärt werden, also UFOs i.e. S.! Von den 1076 Fällen blieben 129 unidentifiziert – Zeitraum 53 Jahre!

Die aeronautischen Anomalien beziehen sich dort aber nicht nur auf „Untertassen“. Daneben werden auch „Geisterflugzeuge“ am Himmel beobachtet – zumeist Lancaster-Bomber aus der Zeit des WW² - die sich in Luft auflösen, völlig geräuschlos sind usw. und allerhand Lichtkugeln wie wir sie von Hessdalen her kennen. Die Bomber machten / machen vor allem ein Areal zwischen Sheffield und Manchester unsicher. Der erste Sichtungsbericht stammt aus dem Jahr 1982.

In den 1970gern tauchte in der Region ein (?) bizarrer Hubschrauber / Hellcopter auf der sich mit ungewöhnlich hoher Geschwindigkeit bewegt hat, meist im Tiefflug unterwegs war und nur in der Nacht in Aktion trat.
Es wurde der Verdacht geäußert dass ggf. Terroristen / Drogenhändler oder Menschenschmuggler unterwegs waren, jedoch hatte der Heli die kuriose Angewohnheit mit einem Suchscheinwerfer die Gegend zu illuminieren. Daneben wurde er auch von Polizeihubschraubern verfolgt, konnte diese aber immer spielend leicht abhängen.

Der sicher bekanntest Vorfall in der Region war der vermeintliche Entführungebericht das Polizeibeamten Alan Godfrey der noch ein merkwürdiges „Nachspiel“ hatte.

Neu war für mich war Godfreys bizarres Erlebnis mit einer geisterhaften Erscheinung inkl. Missing Time im Jahr 1965: Er war damals mit seinem Van unterwegs als aus dem Nichts eine Frau mit Hund auf der Straße erschien die er zu überfahren meinte.

Er stieg aus dem Wagen konnte jedoch nichts finden. Als er wieder in den Wagen eingestiegen war fiel ihm auf dass 2 Stunden vergangen waren!

Zwei Soldaten die im Juni 1973 an einer militärischen Übung in Bellerby Moor / nördlich von Leyburne / Yorkshire Dales teilnahmen, hatten gegen 23h eine „unheimliche“ Begegnung.

Sie waren mit ihrem Landrover unterwegs und verloren den Kontakt zu ihren Kameraden. Während sie auf neue Befehle per Funk warteten versagten Funkgerät, Scheinwerfer und alle technischen Gerätschaften an Bord.

Ein hellstrahlendes Vehikel – geformt wie ein Rugbyball – erschien am Himmel, welches die ungefähre Größe eines Autos hatte. Es schien etwas wie „Nebel“ oder „Dunst“ auszusondern.

Kurios war der Umstand dass sich die in der Nähe befindlichen Kühe nicht mehr bewegten, sie standen rum als seien sie erstarrt. Der „Besucher“ hatte an seiner Vorderfront beleuchtete „Fenster“, gab ein summendes Geräusch von sich und schwebte auf einer Höhe von rund 10 Fuß vor sich hin.

Die Zeitspanne der Begegnung wurde als „ewig“ (O-Ton) angegeben, zumindest schien dass Szenario für die beiden Männer kein Ende zu nehmen. Das UFO verschwand dann irgendwann (es findet sich kein Hinweis auf ein „Missing Time“).

Am nächsten Tag fand sich im Unterholz, unweit von der Begegnung, ein kreisrunder, verbrannter Abdruck im Unterholz.

Ziemlich gruselig kommen die Longdale Lights daher, Lichter in einem Areal welches ungefähr bei Manchester verortet ist. McCure zitiert einen Fall der sich im Juli 1970 ereignet hat und von Paul Devereux untersucht wurde.

Damals war eine Barbara Drabble (Lehrerin in spe) mit ihrem Wagen in Richtung Crowden unterwegs und fuhr ins Longdale Valley hinein, welches zeitgleich von einem blauen Licht illuminiert wurde.

In diesem Licht nahm die Temperatur deutlich ab, der Frau stellten sich die Haare auf und nachdem das fragliche Areal durchquert war fand sich eine Eisschicht auf dem Wagen.

Das kuriose Licht hatte bei anderen Fällen die Angewohnheit in Häuser hineinzustrahlen, was uns wieder an Ereignisse in Wales erinnert.

Die britischen Ufologen Carl Nagaitis + Philip Mantle beschrieben in ihrem Buch WHITOUT CONSENT (guter Titel übrigens für ein Buch über Abductions) einen recht interessanten Fall. Es handelt sich dabei um eine Recherche der beiden.

Aufgegriffen wird ein Thema dass man als besonders kurios ansehen kann – menschliche Besatzungsmitglieder und die Verschleppung von Personen durch Militärs unter dem Deck/Tarnmantel von „Aliens“ / UFOs um ungestört Menschenversuche durchzuführen.

„Tatort“ war die Gegend um Todmorden (toller Ortsname - bedeutet in seiner historischen -"uralten"- Form Stadt des Todes!) – ähnlich wie beim Godfrey-CE4 – „Tatzeit“ der 14-01-1980.

Ein Trucker war mit seiner Ladung auf der A646 unterwegs als er ein Geräusch vernahm welches ihn an einen Elektrogenerator erinnerte. Im Scheinwerferlicht tauchte ein metallisches Vehikel auf von dem drei Lichter gen Boden wiesen. Es stand auf der Straße und zwei Männer (O-Ton „Arbeiter“) mit Uniformen und Kappen schienen an dem „UFO“ zu manipulieren.

Die „Vorstellung“ wirkte dergestalt „irdisch“ dass der Zeuge den Eindruck hatte dass gerade ein militärischer Prototyp vor ihm gelandet sei. Plötzlich gingen die Lichter seines Trucks aus und er stand im Dunkeln.

Auch bei ihm setzte ein „Blackout“ ein und als er wieder zu sich kam stand er auf der Straße, Scheinwerfer und Motor liefen. Er fuhr weiter. Beim Ausladen seiner Lieferung wurde ihm dezent mitgeteilt dass er zu spät sei, tatsächlich „fehlten“ ihm zwei Stunden – so lange hatte offenbar sein „Kontakt“ gedauert.

Zu seiner Verwunderung gesellten sich noch zwei kleinere Verletzungen an seinem linken Bein / Knie, die er zuvor nicht hatte. Soweit die Informationen aus „ZONES“ – sobald das Randles-Buch bei mir eintrudelt geht es in einem Update weiter!
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