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CROPfm Lagerfeuer #1 - 15.02.2019


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Wingman
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 00:44    Titel: CROPfm Lagerfeuer #1 - 15.02.2019 Antworten mit Zitat
CROPfm Lagerfeuer #1 [15.02.2019]

In dieser Ausgabe wollen wir wieder einmal ein kleines Experiment wagen - es gibt zwei Moderatoren aber keinen Gast, denn die Gäste seid ihr! Alle Hörerinnen und Hörer dieser Sendung sind aufgerufen, sich noch aktiver als bisher am Geschehen zu beteiligen. Wir entzünden ein virtuelles Lagerfeuer und hoffen, dass sich viele einfinden und ihre spannenden Geschichten, Fragen oder einfach nur Gedanken mit uns via Skype (oder CROPcom) teilen. Es gibt keinerlei Themenvorgaben, praktisch alles ist willkommen und wir sind sehr gespannt auf was da kommt...



Neben klassischen Lagerfeuergeschichten über Geister, UFOs, Elfen und ETs interessieren uns natürlich auch aktuelle Themen, Fragestellungen und (gesellschaftliche) Probleme bzw. Themen die bereits einmal auf CROPfm behandelt wurden. Was denkt ihr, was das Jahr 2019 noch so mit sich bringen wird? Glaubt ihr, dass Seancen einfach nur elaborierte Fakes sind? Oder gibt es tatsächlich Medien, die diese erstaunlichen Phänomene evozieren können, von denen immer wieder berichtet wird? Stehen wir vor einem Paradigmenwechsel in der Wissenschaft? Was haltet ihr vom geplanten Leistungsschutzrecht der EU? Steht die Gesellschaft vor einer tiefgreifenden Spaltung? Oder übersehen wir alle etwas Essentielles, etwas so grundlegendes, dass es gerade deshalb keinem auffällt...? Wir freuen uns auf euch!

Siehe auch Sendung Open lines und LUXUS...

Themengebiete: Bewusstsein, Politik & Wirtschaft, Alternative Wissenschaft und Physik, (Sub-)Kultur
Moderatoren: Sabine Zancolo, Tarek Al-Ubaidi
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Zuletzt bearbeitet von Wingman am 08.03.2019, 23:51, insgesamt einmal bearbeitet
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 00:54    Titel: Hürtgenwald Antworten mit Zitat
Da einige im Chat nach dem Ort im Hürtgenwald gefragt haben (der Chat war schon zu, als ich ihn las):

50°43'0.75"N
6°20'11.07"E


Hier findet ihr im Thetawaves noch ein paar Beiträge dazu:
Thetawaves-Forum: Seltsame Orte




Und hier noch eine grafische Darstellung meiner Sichtung von 2009:



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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 10:56    Titel: Antworten mit Zitat
Ausgesprochen interessante Sendung, wobei Stammtisch fast besser passt als Lagerfeuer! ^^

Zum Thema der ersten Anruferin: Zwar bin ich kein „Computerverweigerer“ beobachte die grundlegende Tendenz doch mit einer gewissen Skepsis.

Ich wohne im Einzugsbereich von drei Schulen und bemerke die völlige Abhängigkeit der Jugendlichen von ihrem IPhone bzw. anderen Gerätschaften die ich nicht immer identifizieren kann.

Kommunikation findet da kaum statt – die Kids stehen vor der Schule, oder sitzen in der U-Bahn und zocken, ich denke zuhause werden sie es nicht anders halten.

Schmunzeln muss ich wenn ich mir die Motorik der Jugendlichen ansehe, die nicht richtig laufen (im Sinne von Rennen) können und sich bewegen wie "Körperlegastheniker" und der physischen Erscheinung nach auch nicht sehr dynamisch wirken.

Kurioserweise neigen die Autochthonen dazu mehr als die Migranten die sich noch körperlich betätigen und nicht völlig im Cyberspace untergehen.

Wenn man sich die Unterhaltungen anhört, wenn welche stattfinden, wundert man sich über den fehlenden „Sprachschatz“.

Ich habe meine Zeit in den 1970gern, 1980gern mit Lesen, Ufos, Radfahren, Feld- und Eishockey und anderen Aktivitäten verbracht und hatte noch reale Freunde.

Als gelernter Verlagskaufmann beobachte ich auch mit Sorge dass Literatur bei der Generation der unter 30jährigen fast keine Rolle mehr spielt. Man greift weder zum Papier- noch zum Digitalbuch und lebt höchstens noch von Schlagzeilen oder informiert sich über YouTube-Clips.

Da frage ich mich wie weit es da noch zur Idiokratie ist? Wenn wir eine Bevölkerung haben die nichts weiß und nichts wissen möchte und aufgeschmissen ist wenn Wikipedia nicht erreichbar ist, welche Auswirkungen hat das auf Staat und Gesellschaft?
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egG
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 13:56    Titel: Antworten mit Zitat
CROPfm Stammtisch? Und als Atmo nehmen wir dann ein Pub in Belfast am Samstag um 22:00...hmmm, vielleicht....

Naja, mir gefallt "Lagerfeuer" glaube ich doch besser...aber vielleicht mal als Variante...Winken

Was "die Jugend von Heute und ihre Gadgets" angeht....was musste ich mir doch anhören, weil ich STÄNDIG mit Walkman (das sind kleine Abspielgeräte für Kassetten, ein Tonband basiertes Speichersystem für Audio Signale aus den 70er jahren - für alle unter 20...) herumgelaufen bin...von wegen unkommunikativ und so...und siehe da, sooo unkommuiativ bin ich dann gar nicht geworden, aus social media mach ich mir dennoch nix....Sehr glücklich

p.s.: Und danke für die Zusatzinfos Wingman, der Wald schaut in der Tat irgendwie gruselig aus.... Lachen
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 17:39    Titel: Antworten mit Zitat
Ich kann nicht einschätzen wie es da um das digitale Suchtpotential bestellt ist, einen Walkman hat man auch mal abgesetzt – alleine schon wegen den (damals) noch teuren Batterien, Bandsalat oder Ohrenschmerzen... ^^

Man hat Musikkassetten getauscht, selber Aufnahmen „gezogen“ und hat zur Musik Party gemacht. Das alles geht bei einem Ego-Shooter nicht. Also ich beobachte da eher Vereinzelung – man braucht heute ja noch nicht mal mehr einen Spielpartner fürs Zocken.

Für die Unterhaltungsindustrie ist das sicher ein Segen, wie es da um den minderjährigen Konsumenten bestellt ist steht auf einem anderen Blatt… Wir leben natürlich auch in einer Gesellschaft in der kommerzieller Erfolg ausschlaggebend ist und nicht der Sinn oder Unsinn von Produkten...

Hürtgenwald: Spuken dort die Geister von Soldaten
https://youtu.be/lZ7KzBzwZKA

Der letzte Anrufer meinte dieses Gebäude?

AnDaPaVa PE - "Der Spuk im Kinderheim"
https://youtu.be/tK6-0VYUNwQ
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rainer22
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BeitragVerfasst am: 16.02.2019, 23:36    Titel: Antworten mit Zitat
Eine spannende Sendung. Benny war natürlich ein Highlight, aber auch die anderen Anrufer waren interessant. Zu der Auswirkung der Digitalisierung, ein leider schon verstorbener Freund von mir war auch konsequenter Computerverweigerer. Das ging sogar so weit, dass er bei seinen Seminararbeiten seine Notitzen nochmal auf einer Schreibmaschine abgetippt hat, sich also quasi die doppelte Arbeit gemacht hat. Seine Abschlussarbeit hat er sich sogar Tippen lassen. Er war aber ein profunder Menschenkenner. Ich war immer wieder erstaunt, dass er mit einem kurzen Blick Menschen sehr gut einschätzen konnte. Ich glaube, diese Fähigkeit geht uns im Computer- und Smartphonezeitalter ziemlich verloren.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 12:40    Titel: Antworten mit Zitat
Technologie ist weder gut noch böse. Sie ist ein Werkzeug, und die Nutzung bestimmt ihre Auswirkungen auf den Nutzer. Verantwortungsvoll muss man auch mit einem Küchenmesser oder Hammer umgehen, und wenn man sich damit verletzt oder was kaputt macht, liegt es in der Eigenverantwortung.

Verständlich ist natürlich, wenn sich die Technologie so schnell entwickelt, dass es manche so empfinden, als wenn sie ihnen über den Kopf wächst. Da haben es technologie-affine Leute oder SciFi-Fans schon leichter.

Da Tarek schon eine Anekdote aus der Jugend brachte:
Ich kann mich erinnern, als ich meinen ersten Rechner hatte (Amiga 500 mit dekadenten 1MB RAM Überrascht), und ich natürlich völlig begeistert war. Eine ältere Bekannte kommentierte dann ängstlich und vorurteilsbehaftet "Das ist bestimmt nur eine Phase und geht irgendwann wieder vorbei!".

Tja, heute ist aus dieser teuflichen Technologie ein globales Kommunikationsnetzwerk für alle geworden, und besagte Person liegt wahrscheinlich vereinsamt im Altersheim, weil sie diese Kommunikationsmittel nicht nutzen kann. Das ist nämlich auch ein positiver Aspekt an der Sache: Allein wohnende, ältere Menschen können z.B. per Skype und Webcam sehr gut jeden Tag Kontakte pflegen, auch wenn es ihnen nicht mehr möglich ist, ständig hin und her zu reisen. Wie ich hörte, findet das verstärkte Verbreitung.
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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 21:07    Titel: Antworten mit Zitat
Danke für die schöne Sendung!
Habe gerade die Aufzeichnung gehört, obwohl dies eine der Sendung ist, die man unbedingt live am Lagerfeuer hören sollte Smilie.

(Zum freien Willen:
Das Experiment ist das Libet Experiment (Benjamin Libet) und hat nichts mit precognition zu tun: https://de.wikipedia.org/wiki/Libet-Experiment.)
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egG
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BeitragVerfasst am: 17.02.2019, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat
Danke! Und hoffe Du bist das nächste Mal live dabei...Sehr glücklich

Das Experiment selbst hat nichts mit Prä-Kognition zu tun, aber Prä-Kognition (so sie existiert) könnte doch durchaus als (nicht-deterministischer) Erklärungsansatz dafür dienen, dass sich das "Bereitschaftspotential" VOR dem auslösenden Reiz aufbaut...vielleicht...Winken
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Janna
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BeitragVerfasst am: 01.03.2019, 15:58    Titel: Hürtgenwald Antworten mit Zitat
Hi,

ich wollte noch etwas zum Hürtgenwald sagen:
erstmal vielen Dank an Wingman für die genaueren Daten und das Bild. Ich hab mir auch die Bilder bei Thetawaves angesehen und ich finde, alle haben irgendwie etwas gruseliges. So ein Gefühl, als wenn dort kein Vogel zwitschert.
Aber ich bin mir auch nie so sicher, ob ich mir da selber einen Streich spiele, weil das Licht vielleicht einfach dunkler ist, oder sonst irgendetwas, was eigentlich nicht mit dem Ort zu tun hat.
Ich hab mal ein kleines Experiment mit einigen Bildern gemacht. Dabei nehme ich das Originalbild, zieh mir das in Gimp rein, dupliziere es auf eine weitere Ebene und spiegel die obere Ebene. Der oberen Ebene geb ich dann 50% Transparenz und verschiebe sie auf dem unteren Bild. Das ergab folgende Ergebnisse:












Wenn ich das mit anderen Waldbildern mache, bekomme ich ähnliche "Gesichter" zu sehen, aber nicht so viele. Außerdem hab ich bei einigen Bildern das Gefühl, von einem Zeremonienplatz oder einer Art Tempel und bei einigen anderen das Gefühl ein Tor zu sehen.

Weiß nicht, wie ihr solche Bilder einstuft. Es ist natürlich schon etwas Bildmanipulation dabei. Man könnte aber das auch so sehen, dass die Informationen in dem Bild durchaus da sind und durch diese Methode einfach sichtbarer gemacht werden.
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Janna
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BeitragVerfasst am: 01.03.2019, 23:40    Titel: Antworten mit Zitat
Hier noch ein Bild, was auch recht eindrucksvolle Ergebnisse brachte. Wenn ich Wingman richtig verstanden hatte, ist folgendes Bild ein Bild, wo er den gruseligen Ort hinter sich hat, aber quasi noch im Rücken. Ich selber finde die Bilder aus diesem Bild nicht ganz so duster und unheimlich. Aber vielleicht liegt es auch nur daran, dass das Bild heller ist.

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egG
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BeitragVerfasst am: 02.03.2019, 00:10    Titel: Antworten mit Zitat
Eine interessante Bearbeitungstechnik, da tauchen ja immer wieder seltsame "Figuren" und Objekte aus der Symmetrie auf...Winken Was jetzt aber auch nicht wirklich verwunderlich ist...aber so what!...erinnert mich vom Prinzip her komischerweise auch ein wenig an "reverse speech", obwohl es damit natürlich eigentlich gar nix zu tun hat...Winken
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Janna
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BeitragVerfasst am: 02.03.2019, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, die Ähnlichkeit zu reverse speech seh ich auch. Bei beiden Techniken grast man quasi einen Bereich nach möglichen Informationen ab, die von der normalen Wahrnehmung nicht ersichtlich sind.

Diese Technik hier liefert zwar keine handfesten Daten und Fakten, aber sie gibt einem vielleicht eine Idee, was für eine "Qualität" sich dort hinter dem Sichtbaren verbergen kann.
Ich hab aber auch noch nicht viel Erfahrung damit. Vielleicht liefert sie auch nur interessante Bilder. Ich finde allerdings, dass diese Bilder eine ziemliche Ähnlichkeit mit den indianischen Totempfählen haben. Wer mal nach Bildern solcher Totempfähle googlet, wird vielleicht die Totempfahlmasken und -figuren in den obigen Bildern ähnlich wiederfinden. Auch das "übereinanderstapeln" von Masken an einem Pfahl oder die geflügelten Wesen daran. Oder dieses wiederkehrende "Gesicht" mit einem starken Schnabel an diesen Pfählen. So ein Gesicht kann ich häufig in meinen Bildern erkennen. Vielleicht sind die Bilder an den Totempfählen ja gar nicht künstlerisch dargestellte Adler, sondern entsprechen eher ziemlich genau einen der Gesichter/Wesen, die die Indianer mit ihren Wahrnehmungstechniken in dem Wald genauso gesehen haben.

Ansonsten hier mal ein Vergleichsbild von einem Baum aus meiner Nachbarschaft, der definitiv noch bei keinem ein Unbehagen ausgelöst hat:

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Nightrat
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BeitragVerfasst am: 02.03.2019, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat
Die Bilder erinnern mich an die Karten des Rorschach Test.
Das liegt wohl an der durch die Spiegelung künstlich erzeugten Symmetrie.
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 02.03.2019, 17:51    Titel: Re: Hürtgenwald Antworten mit Zitat
Janna hat folgendes geschrieben:
Ich hab mir auch die Bilder bei Thetawaves angesehen und ich finde, alle haben irgendwie etwas gruseliges. So ein Gefühl, als wenn dort kein Vogel zwitschert...

Das war dort tatsächlich so. Die Bekannte, die dort zuletzt dabei war, rief mir das gestern nochmal ins Gedächnis. Überall auf der Wanderung hörte man Vögel, nur nicht dort. Fast wie der "Oz-Effekt".

Hier nochmal eine kleine Galerie mit stimmungsvollen Bildern des Waldes:
Hürtgenwalds Darkest

Zu den gespiegelten Bildern: Man erkennt schnell irgendwelche Gesichter in allen möglichen Texturen und Symmetrien. Wir sind die "Gesichtserkennung" ja aus dem Alltag gewohnt.
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