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Pascagoula CE4 & Katastrophismus



 
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 26.03.2019, 00:15    Titel: Pascagoula CE4 & Katastrophismus Antworten mit Zitat
Einer der bekanntesten UFO-Abduction Fälle in den USA spielte sich am 11-10-1973 in Pascagoula, Jackson County, Mississippi, USA, ab.

Betroffene waren die Arbeitskollegen Charles Hickson, damals 42 Jahre alt und Calvin Parker, 19 Jahre alt.

Zum Thema erschienen drei Bücher die ich mir bestellt habe um einen etwas tieferen Einblick in die Materie zu bekommen:

UFO CONTACT AT PASCAGOULA von William Mendez & Charles Hickson, PASCAGOULA-THE CLOSEST ENCOUNTER: MY STORY von Calvin Parker und THE ROAD TO PASCAGOULA: A Research Trip von Stefanos Panagiotakis.

Beginnen wir unsere Einblicke also nun mit UFO CONTACT AT PASCAGOULA!
Das Buch wurde verfasst von William Mendez, der die Ermittlungen zum Fall zwischen August 1974 und Januar 1976 durchführte. Hickson und Parker arbeiteten beim Schiffbauer F. B. Walker & Sons und hatten sich angewöhnt nach Feierabend, bei guten Witterungsverhältnissen, Fischen zu gehen, so auch am 11-10.

Sie versuchten ihr Glück am Pascagoula River, als zwischen 21h30 & 22h aus einer Entfernung von 60 bis 70 Fuß ein merkwürdiges Geräusch ertönte, das an einen sich öffnenden bzw. schließenden Reißverschluss erinnerte.

Das Geräusch und ein blau pulsierendes Licht das den Himmel erleuchtete stammten von einem Objekt welches auf die beiden zugeflogen kam. Es hatte die ungefähre Form eines amerikanischen Footballs mit einer kleinen Kuppel oben auf.

Es war etwa 30 Fuß lang und 8-10 Fuß hoch und an der Unterseite befanden sich zwei Fenster. Es blieb stehen und schwebte in unmittelbarer Nähe der beiden Männer, die sich nicht mehr bewegen und fliehen konnten.

Das blaue Licht erlosch und eine „Tür“ öffnete sich. Zu erkennen waren drei Entitäten, der Raum hinter ihnen war gleißend hell! Die Fremden schwebten auf die Männer zu. Sie waren 5-6 Fuß groß, der Kopf saß halslos auf den Schultern, sie hatten graue, faltige „Elefantenhaut“, dazu passend wirkten auch die Füße elefantös.

Die Hände bestanden aus zwei Teilen, Fäustlingen oder Krabbenscheren nicht unähnlich. Am Kopf saßen auf Höhe der Ohren bzw. der Nase kleine Erhebungen, wobei Hickson als er anschließend abtransportiert wurde beobachten konnte wie eine davon in den Kopf ein- und wieder ausgefahren wurde.

Über Augen schienen die Ufonauten nicht zu verfügen, als Mund diente ein Schlitz. Hickson wurde von einer Entität am linken Oberarm gepackt und spürte einen stechenden Schmerz. Er und Parker wurden von dem Trio ins UFO geschwebt – hier wurden sie getrennt.

Hickson fand sich in einem strahlend hell erleuchteten Raum wieder. Aus der Wand kam ein schwebendes „Auge“ auf ihn zu, dessen Fokus aus einem andersfarbigen Material bestand als der Rest des Körpers. Dieses „scannte“ seinen Körper und verschwand dann wieder in der Wand.

Obwohl der Raum viel zu hell war, konnte er während der Prozedur seine Augen nicht schließen. Die nächste Zeit geschah nichts, er war nach wie vor alleine und befürchtete bereits vergessen worden zu sein. Dann ging alles ganz schnell.

Er und Parker wurden aus dem UFO heraus zu ihrem Angelplatz geschwebt und abgesetzt. Die Entitäten verschwanden im Schiff und dieses flog mit den gleichen Geräuschen und Lichteffekten wie zu Anfang wieder davon. Es war nun gegen 22h15.

Die Männer meldeten den Vorfall dem Jackson County Sheriffs Department, wo Hickson später auch einen Lügendetektortest erfolgreich absolviert hatte. Er wiederholte seine Aussage auch auf der Kessler Air Force Base.
Nachspiel

Calvin Parker erlitt als Folge der Vorfälle zwei Nervenzusammenbrüche und musste medizinisch behandelt werden. Signifikant ist dass bei ihm im Laufe der Jahre eine Vielfalt gesundheitlicher Probleme auftraten, wie wir dies bei „Nahbegegnungen“ immer wieder geschildert bekommen.

Charles Hickson linker Oberarm, jene Stelle also an dem er Schmerz verspürte als er entführt wurde, blutete noch bis in den nächsten Tag hinein. Man kann sich fragen ob ihm auf diese Weise Blut abgenommen wurde?

J. A. Hynek, ehemals BLUE BOOK Mitarbeiter, untersuchte den Fall und sprach die für die Männer aus – er fand keinen Hinweis auf einen möglichen Betrug.

Zwischen Februar und Mai 1976 wurden beide Männer Hypnoseregressionen unterzogen die der Hypnose-Therapeut John Kraus durchgeführt hat. Thematisiert wurde dabei u.a. die äußere Form bzw. die Beschaffenheit der Ufonauten.

Diese gaben einen summenden bzw. brummenden Ton von sich, bewegten sich „mechanisch“, sahen identisch aus und machten den Eindruck von Robotern.

Das von Hickson beobachtete „Auge“ bestand aus einem transparenten Material das aussah wie Kristall. Im Inneren befand sich eine metallisch wirkende Kugel die sich im Uhrzeigersinn drehte.

Erst unter Hypnose wurde er gewahr dass er sich nicht alleine im Raum befand, hinter ihm standen seine Entführer die sich entfernten nachdem das „Auge“ in der Wand verschwunden war. Unweit dieser Stelle befand sich auch ein Bildschirm an der Wand auf dem sich etwas bewegte, es war jedoch nicht zu erkennen was genau.

Kurios ist der Umstand dass bei Parkers Wagen nach dem Vorfall das Fenster auf der Beifahrerseite geborsten war und heraus fiel, ob es jemand zuvor beschädigt hatte oder ob es einen Zusammenhang mit der Entführung gab ist jetzt nicht mehr zu beantworten.

Im Januar 1976 wurden die Zeugen im Harper Hospital, Detroit, untersucht, es fanden sich weder psychische noch physische Auffälligkeiten. Arbeitgeber, Nachbarn und Familienangehörige sprachen sich für die Männer aus, sie waren nie zuvor mit phantastischen Geschichten vorstellig geworden und hatten keinerlei Bezug zum, oder Interesse am UFO-Phänomen.
Parallelsichtungen?

Im gleichen Zeitfenster und geographischen Raum gab es zwei Reporte die im Zusammenhang mit der Entführung stehen könnten:

⁍ Petal, Mississippi, 07-10-1973: Mehrere Zeugen, darunter Polizeibeamte, beobachteten ein UFO welches geformt war wie ein Drehkreisel und bei seinem nächtlichen Flug die Gegend illuminierte!

⁍ Pascagoula, Missisippi, 11-10-1973: Zum Zeitpunkt der Entführung [sic!] wurde an anderer Stelle der Stadt ein großes, kuppelförmiges, „lichtvolles“ UFO beobachtet, welches über einem Telefonmasten hing. Der Gedanke dass man so womöglich die Kommunikation [=ein und ausgehende Anrufe] überwachte, während man sich gleichzeitig an einem anderen Ort als Kidnapper betätigte drängt sich einem regelrecht auf!

⁍ Weitere Sichtungen sind erst unlängst gemeldet worden!
https://terra-mystica.jimdo.com/ufos-au%C3%9Ferirdische/ufo-vorfall-von-1973-zeugen-brechen-ihr-schweigen/

„Nachkontakt“

Viele Einzelsichtungen sind lediglich das „Intro“ für weitere Begegnungen:
Im Januar 1974 war Hickson auf der Jagd. Plötzlich herrschte völlige Stille und kein Tier war mehr zu sehen. Teilweise verdeckt von Bäumen sah er „sein“ UFO wieder und „hörte“ plötzlich eine Stimme in seinem Kopf. Er solle sich nicht fürchten, man wolle weder ihm noch sonst jemandem schaden. Dann verschwand das Objekt wieder.

Einen Monat später wurde er nachts von seinen bellenden Hunden geweckt. Er ging ins Freie und „hörte“ die gleiche Stimme die ihn darauf hinwies dass die Fremden in der Zukunft den Menschen helfen wollten bevor es „zu spät ist“, ein UFO war nicht zu sehen!

[=Solche Hinweise finden sich bei den meisten „Nahbegegnungen“ (CE3 + CE4) mit Entitäten. Wer die Bücher / Fallsammlungen von Albert Rosales liest stößt immer wieder darauf. Dieser „Katastrophismus“ beinhaltet die Warnung vor einem zukünftigen „Großereignis“ welches die Erde treffen soll und so vernichtend ist dass selbst die Fremden es nicht aufhalten können. Vermögen sie in die Zukunft zu blicken oder rechnen sie kosmologische Entwicklungen einfach hoch?]

Die UFO-Abenteuer von Hickson nahmen ein dramatisches Ende (?) zum Muttertag den 12-05-1974:

Nach einem Familienbesuch fuhren er und 5 seiner Angehörigen mit dem Auto nach Hause. Sie befanden sich zwischen Sauc(i)er [sic!] und Ocean Springs auf dem Highway 67, als sie bemerkten dass sie verfolgt wurden.
Ihnen näherte sich von hinten ein Licht welches sich zu einem scheibenförmigen Objekt mit Fensterreihe und einer umgedrehten Kuppel an der Unterseite, von der helles Licht abstrahlte welches den Boden unter sich erhellte, heranwuchs.

Man hielt kurz an um sich das Vehikel genauer anzusehen, da die Frauen im Wagen jedoch in Panik gerieten startete man durch und fuhr davon. Hickson erhielt die telepathische Botschaft „Andere Zeit, anderer Ort“.

Hickson verstarb 2011. Aus dem Buch ging nicht hervor ob er nach 1974 noch weitere Kontakte hatte oder nicht!

https://ufoscriptorium.blogspot.com/2019/04/pascagoula-ce4-katastrophismus.html
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Zuletzt bearbeitet von greyhunter am 15.04.2019, 17:50, insgesamt einmal bearbeitet
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