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Dokumentation zu "Schwarzen Dreiecken"



 
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rainer22
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BeitragVerfasst am: 27.03.2019, 01:17    Titel: Dokumentation zu "Schwarzen Dreiecken" Antworten mit Zitat
https://www.youtube.com/watch?v=_Lut5qaIPzk

Ich hoffe der Link funktioniert, die Doku lässt sich bei mir nur auf Firefox, nicht auf Vivaldi abspielen. Es ist meiner Meinung nach die bisher beste Doku über "schwarze Dreiecke". Eine kleine lustige Episode wird da auch behandelt. Als Nick Pope 1993 die Sichtung von Crossfort über einem Militärstützpunkt untersuchte, stellten die Briten eine Anfrage an die Amerikaner, ob die USA geheime Flugzeuge über England getestet haben. Die USA verneinten das. Die Briten konnten das nicht glauben und nutzten Kontakte zum CIA, um an Informationen zu kommen. Daraufhin war irgendein ziemlich hohes Tier bei den Amis ziemlich verärgert, was fast zu diplomatischen Verwicklungen geführt hätte. So wie Pope das formuliert hat, war nicht klar, festzustellen, ob er bei der Affäre selbst beteiligt war, aber seine britischen Vorgesetzten dürften sich das gemerkt haben. Offiziell heißt es ja, das sein Büro irgendwann später aufgelöst wurde.
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 27.03.2019, 09:25    Titel: Antworten mit Zitat
TR-3B ▲

2013 habe ich mir das Buch TRIANGULAR UFOs von David Marler zur Rezension zukommen lassen. Dabei handelt es sich um das erste Werk welches sich ausschließlich mit dreieckigen UFOs [TR-3B] beschäftigt.

In diesem wird versucht zu beweisen, dass es sich bei den Vehikeln nicht um geheimes militärisches Gerät der Amerikaner handelt, sondern um außerirdische / und / oder / andere / Flugobjekte „exotischer“ Herkunft.

Diese Intention ist etwas merkwürdig, denn in der Regel wird ein Phänomen ja erst mal vorgestellt und erst zum Schluss werden verschiedene Arbeitshypothesen erörtert / diskutiert.

Den Anfang macht ein Vorwort des amerikanischen Ufologen John B. Alexander. Nach dessen Ansicht können die dreieckigen Objekte nicht amerikanischer Abkunft sein, weil die USA angeblich nicht in der Lage seien solche zu entwickeln. Sein Wissen bezieht er u.a. aus einem kurzen Smalltalk mit einem, namentlich nicht genannten, „Air Force major general“.

Dieser teilte ihm mit, dass ihm solche Fluggeräte unbekannt seien. Nun kann man sich natürlich fragen ob ein Militär einen wissenshungrigen Ufologen tatsächlich über neuartige Flugzeugtechnik aufgeklärt hätte, ganz zu schweigen davon, dass nicht jeder Air Force Militär über alle Entwicklungen auf dem Laufenden ist…

Obwohl Alexanders Vorwort lediglich vier Seiten umfasst, gelingt es ihm gleich zweimal zu lügen:

1. Er behauptet militärische Testflüge würden über bewohntem Gebiet, also über Städten usw., nicht stattfinden (viele Triangel-Sichtungen spielen sich über urbanen Zentren ab) und 2. sollte es sich dabei wirklich um Militärtechnik handeln, würde sie auch dort beobachtet werden wo die US-Armee im Einsatz ist – dies sei nicht der Fall.

Richtig ist hingegen, dass es militärische Testflüge über Städten in den USA sehr wohl gegeben hat / gibt – interessant sind in der Hinsicht etwa Berichte aus Los Angeles aus den 1990ger Jahren wo offenbar ein (dreieckiger!) Jet mit der Projektbezeichnung AURORA unterwegs war, gesehen wurde, merkwürdige „Kondensstreifen“ hinterließ und für „Himmelsbeben“ verantwortlich zeichnete.

Schwarze Dreiecke werden auch durchaus in Krisen/Kriegsgebieten gesehen, ich habe zum Thema einen eigenen Beitrag verfasst: TR-3Bs ziehen in den Krieg

Alexander meint auch, dass man viel Humor braucht wenn man sich mit Ufologie beschäftigt, wenn man sich seine albernen Aussagen ansieht muss man ihm wohl durchaus zustimmen…

Marlers “Schreibe” ist ganz ordentlich, sein Buch lässt sich gut lesen und ist interessant verfasst. Er bezieht u.a. auch eine Statistik von NUFORC (National UFO Reporting Center) mit ein – bis Februar 2012 hat man dort 6957 Berichte über Triangeln gemeldet bekommen – im Vergleich dazu 5288 Reporte von „Untertassen“ / Scheiben. Daneben erwähnt er auch den britischen Ufologen Omar Fowler, der zwei Publikationen zum Thema verfasst hat.

Marler erwähnt einen Vorfall der sich Anfang 2000 (05-01) in Illinois / USA bzw. genauer an der Grenze zu Missouri ereignet hat. Im Areal der Städte Highland / Lebanon / Shilo / Milstadt / Dupon, beobachteten mehrere Zivilisten und Polizeibeamte (zwei) dreieckige Vehikel (bzw. war auch ein rechteckiges Gefährt dabei, also insgesamt drei).

Diese trieben sich in unmittelbarer Nähe (nur 1-2 Meilen entfernt) zur Scott Air Force Base herum. Von dieser Basis aus werden Truppen / Verpflegung und medizinisches Gerät in alle Welt verschickt. Interessanterweise findet sich die Kombination aus Triangel und Luftwaffenbasis mit globalem Aufgabengebiet auch bei einer anderen Niederlassung: Fort Bragg / North Carolina, wo unter anderem auch Terroristen ausgebildet worden sind. Werden von dort aus TR-3Bs als Transporter eingesetzt?

Marler recherchierte nach und wollte die Radardaten, bekam jedoch von der AFB die Aussage man habe kein eigenes Radarsystem, sondern stütze sich auf jenes der FAA – diese kuriose Lüge konnte aber nicht lange bestehen bleiben, natürlich hat der Luftwaffenstützpunkt ein eigenes Radarsystem, wie alle anderen vergleichbaren Anlagen auf der Welt auch, auf dem die „UFOs“ jedoch nicht aufgetaucht seien – angeblich…

Die Sache wird jedoch noch „heißer“: Das Himmelsspektakel spielte sich unweit dem (zivilen) Lambert International Airport ab. Dieser „teilt“ sich ein ziviles FAA-Radarsystem mit St. Louis / Missouri. Lambert fragte dort nach (da der Flughafen St. Louis näher zum Sichtungsareal lag als Lambert). Dort teilte man ihm mit, dass zum Zeitpunkt der Sichtungen das Radar aus „Wartungsgründen“ abgeschaltet war – ausgerechnet in dem engen Zeitfenster in dem sich die „UFOs“ am Himmel tummelten!

Selbst Marler, der gebetsmühlenartig wiederholt, dass in TR-3Bs Aliens sitzen, fing an zu sinnieren: “Did the operators of this object know the radar was non-functional at the time and take advantage of this opportunity to make a flyby of the military base?”

Um die Scott Air Force Base wurden in der Vergangenheit mehrfach Triangeln beobachtet, und zwar im Dezember 1969 / November 1970 und Januar 1972. Offenbar handelt es sich also um routinemäßige Anflüge und nicht um Stippvisiten von „Aliens“ – nicht in einem Fall stiegen von der Basis irgendwelche Jets auf um die Eindringlinge zu inspizieren!

Im ganzen Buch findet sich kein Wort zu einer Analyse von NIDS (National Institute for Discovery Science) zum Triangel-Phänomen. Bigelows Wissenschaftler hatten sich um 2002 mit den Sichtungsberichten beschäftigt und dabei festgestellt, dass sich die Objekte zumeist in der unmittelbaren Nähe von Luftwaffenstützpunkten (und vergleichbaren Einrichtungen) bewegten bzw. zwischen diesen hin- und her pendelten.

Als mögliche Erklärung bot man "Stealth Blimps" an und bezog sich dabei auf einen Artikel von Popular Mechanics, September 1999, mit dem Titel "Skunk Works Magic". Marler muss diese Untersuchung bekannt sein, hatte er sich doch recht gut in die Materie eingelesen und selbst die beiden Arbeiten zum Thema von Omar Fowler aus UK waren ihm bekannt. Offenbar passte diese Analyse jedoch nicht in sein Konzept und er verschwieg sie – so kann man mit unliebsamen Fakten auch umgehen.

Der Leser wird in seinem Buch auch keinen Bericht finden in dem Hubschrauber / Jets und Triangeln im Konvoi miteinander unterwegs waren – auch hier griff er zur Datenklitterung um seine ET-Hypothese zu verkaufen – eine objektive Arbeit sieht anders aus!

Marler zitiert diverse “historische” Triangel-Berichte, die belegen sollen dass diese bereits seit Jahrzehnten unterwegs sind, was irdische Geheimtechnologie ausschließen würde. Der Schönheitsfehler ist nur, dass die berichteten Vehikel alle möglichen Formen haben (etwa Objekte die gestaltet waren wie ein Bumerang, fliegende Pfeile, klassische V-Form usw.), nur handelte es sich dabei eben nicht um schwarze Dreiecke mit der typischen Flugcharakteristik die wir von den TR-3B her kennen.

Tatsächlich lassen sich lediglich zwei Reporte wirklich auf das Phänomen anwenden:

1. Im Jahr 1955 beobachtet ein Busfahrer auf dem Areal der Wright-Patterson Air Force Base, Dayton / Ohio, ein metallisches, dreieckiges, schwebendes Objekt – die Sichtungsdauer betrug 15 Minuten.

Es gibt schon seit Jahrzehnten Spekulationen darüber dass auf Wright unkonventionelle Technologie erprobt bzw. entwickelt wird, die u.a. auf Kriegsbeute aus Deutschland basieren könnte (Antigravitation / „Glocke“).

2. Der erste wirklich „klassische“ TR-3B Report stammt aus dem Jahr 1960 (ist also damit um vier Jahre älter als der Älteste den ich in UK entdeckt habe). Er trug sich zu in Westbrook, Connecticut, USA, am 02-09.

Ein Ehepaar war gegen 23h30 mit dem Wagen unterwegs, als ihnen am Himmel ein Dreieck auffiel. Es flog lautlos in der Gegend umher, schwebte und zog dann in schneller Geschwindigkeit davon.

Es war schwarz, hatte an seinen Ecken Lichter (2 x weiß, an der Spitze blau) und in der Mitte ein rotierendes, rotes Licht. Interessanterweise betitelte die Lokalzeitung „Hartford Courant“ den Bericht mit „Flying Triangle Seen in State“ - nahm also die heute übliche Bezeichnung um Jahrzehnte vorweg.

Ab Juni / Juli 1972 soll es in Belgien zu einer vergleichbaren “Sichtungswelle” wie 1989/91 gekommen sein. Auch damals wurden schwarze, dreieckige Objekte am Himmel beobachtet – die Ereignisse begannen in Lamonriville und breiteten sich von dort landesweit aus. Schwarze Dreiecke scheinen im Gefolge von rechteckigen Vehikeln (ebenfalls schwarz getüncht) aufzutauchen, meint zumindest Marler.

Mir ist zwar die vergleichsweise Baugleichheit auch schon aufgefallen, jedoch kenne ich bisher nur den Fall aus Illinois (siehe oben) in dem beide Formen parallel beobachtet wurden. Statistische Daten weist er leider nicht aus.

Über den „Auftritt“ von AURORA über Los Angeles habe ich bereits berichtet. Neu war für mich dass die in Washington D.C. ansässige Federation of Scientists (FAS) sich mit dem Themenkomplex beschäftigt hat und eine Publikation mit dem Titel „Mystery Aircraft“ herausgab.

Spekuliert wurde dort über die Existenz von supergeheimen Jets (TR-3A / AURORA usw.). In „Stealth Reborn“, einem Beitrag von Popular Science, kann man erfahren dass die „offiziellen“ Stealth-Vehikel sich bis zu 2000 Meilen / 44 Stunden am Stück bewegen können, was auf die globale Schlagkraft ausgerichtet ist. (Von daher machen auch TR-3Bs als Transporter / Aufklärer Sinn um Truppen und Gerät in schneller Zeit zu verschicken und Vorort feindliches Radar zu unterfliegen.)

Wie effektiv die TR-3B - Tarnung ist erlebten vier Zeugen in Challis / Idaho am 27sten September 2000. Die Männer waren beim Campen und hielten sich in einem Trailer auf.

Gegen 21h45 holte einer von ihnen Nahrungsmittel aus seinem Wagen und bemerkte im Schein seiner Taschenlampe ein schwarzes Dreieck direkt über sich, welches lautlos schwebend in der Luft hing. Er rief nach seinen Freunden die es ebenfalls ausmachen.

Das „Ding“ aktivierte seine Lichter und zog gemächlich davon. Am nächsten Tag bemerkten sie einen F-16-Jet der die gleiche Route abflog wie das Dreieck zuvor. Am Ende des Buches kommentierten diverse Autoren den Inhalt, darunter auch Mark Rodeghier (CUFOS) der eine interessante Bemerkung machte:

„We know that the Nazis in World War II were actively developing triangular aircrafts, specifically the fabled Horten brothers flying wing“.

Tatsächlich kann ich mir sehr gut vorstellen, dass die technologische Heimat des TR-3B in Deutschland liegt – ausgestattet mit dem Antrieb der „Glocke“ und umgesetzt in der schnittigen Form hortenscher Entwicklungen!

Resümee

Das Buch hätte eigentlich recht gut werden können, wenn der Autor alle Fakten auf den Tisch gelegt und diskutiert hätte. Zwar fordert er von den Vertretern der „TR-3B – Hypothese“ „Beweise“, kann jedoch seine eigene Theorie (die Objekte werden von Aliens gesteuert) nicht einmal mit Indizien belegen.

Noch schlimmer ist, dass er auf die Hinweise die ein militärisches Projekt nahelegen, nicht eingeht, unliebsame Forschungen (NIDS) verschweigt und die Berichte selektiv wiedergibt, also etwa auf Reporte über TR-3Bs und konventionelles Gerät wie Hubschrauber und Jets im „Tandem“, völlig verzichtet und nebenbei offenbar nicht einmal sich selbst zu überzeugen weiß:

„… I do not rule out the possibility that some triangular UFO reports may be attributed to advanced military aircraft resembling the basic triangular shape.”

Wäre das Buch in einem Großverlag erschienen, würde ich gezielte Desinformation unterstellen die unbelesene Ufologen beeindrucken soll, so jedoch erkenne ich nur einen Autor dessen Vorliebe für ET & Co. ihn dazu bringt einseitig und tendenziös zu schreiben.
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BeitragVerfasst am: 27.03.2019, 09:29    Titel: Antworten mit Zitat
Unterdrücktes „J▲mming“

Über die belgische UFO-Welle ist erst unlängst ausgiebig auf N24 berichtet worden. Merkwürdig ist dass ein wichtiges Detail in der Diskussion nie erwähnt wird das jedoch ausschlaggebend dafür sein könnte was hinter den Vorfällen steckt:

Am 31. März 1990 verfolgten zwei F-16 Jets ein unbekanntes Objekt und hatten es auch zeitweise in ihrer Zielerfassung [‚lock on’], als plötzlich ein elektronisches Störsignal auftauchte, ein sogenanntes ‚Jamming’, das nur von Kampfflugzeugen verwendet wird! [Quelle: Autorenteam, UFO-Welle über Belgien, Zweitausendeins, Frankfurt 1993, S. 323]

Dieses „Jamming“ wurde offenbar dazu eingesetzt um sich den Verfolgern zu entziehen. Kurios nur das vermeintliche „Aliens“ mit einem irdischen Störsignal operieren müssen! Auch ein anderer Aspekt blieb unerwähnt:

So beobachteten die Zeuge Chris Gibson und Greame Winton im August 1989, nur wenige Wochen vor der UFO-Invasion, in der Galveston Bay, Nordsee, ein schwarzes, dreieckiges Objekt, welches offensichtlich gerade von einem KC-135 Tankflugzeug aufgetankt wurde. Das ungleiche Duo wurde von zwei F-111 Kampfjets begleitet. [Quelle: Storck, Flying Wings, S. 450]

Warum gehen diese wichtigen Ereignisse unter? Vielleicht weil Ufologen nur nach Außerirdischen schielen und alles in diesem Kontext erklären und Skeptiker ihre eigene geistige Unfähigkeit auf die Augenzeugen projizieren und unterstellen diese hätten lediglich Ultraleichtflugzeuge beobachtet? Vielleicht…

Ein weiterer Aspekt ist der interessante Verlauf der Sichtungen in Belgien. Die Vehikel starteten in Ostbelgien, arbeiteten sich gen West vor und hielten sich brav an die politische Grenzziehung, abgesehen von ein paar Reporten im Grenzraum zu Frankreich und Deutschland. Auch das wird nicht diskutiert, weil es schlicht nicht interessiert!

CropFM: Die belgische UFO-Welle

Es begann irgendwann im November des Jahres 1989, in Deutschland feierte man den Fall der Mauer und im benachbarten Belgien rätselten Militärs, die Exekutive und tausende Zeugen über eine der größten Wellen an UFO-Sichtungen, die sich weltweit je ereignet hat.

Die Serie, der zum Teil bizarren Beobachtungen, dauerte bis Mitte 1991 und wurden anhand von hunderten Zeugenaussagen in einzigartiger Weise dokumentiert.

Bis heute ist das massenhafte Auftauchen dieser Objekte ein völliges Rätsel - Wladislaw Raab ist live zu Gast, um die belgische UFO-Welle in Erinnerung zu rufen. Viele der beobachteten Objekte wiesen eine dreieckige Kontur auf, daneben gab es aber auch andere Formen.

Praktisch alle Objekte waren mit einer Unzahl an verschiedensten Lichtern und „Strahlen“ ausgestattet, die oft sehr unerwartetes Verhalten zeigten. In ein paar Fällen stieg die belgische Luftwaffe auf - leider konnte keiner der Radarkontakte bestätigt werden.

Was bleibt, ist eine riesige Sammlung an, von der SOBEPS und weiteren Forschern zusammengetragenen, Daten, welche mit anderen Fällen weltweit korrelieren und die Präsenz einer (uns unbekannten?) Intelligenz nahe legen. Soweit so gut... => Sendung: https://cropfm.at/archive/show/belgienufo!
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BeitragVerfasst am: 27.03.2019, 09:33    Titel: Antworten mit Zitat
Rendlesham Forest & TR-3B Connection

Ein Klassiker innerhalb der Ufologie, auch außerhalb des angelsächsischen Raumes, ist der „Rendlesham Forest Incident“ der schon seit Jahren „aufgeblasen“ wird zu einem zweiten Roswell und dabei immer bizarrere Ausmaße und phantastischere Auswüchsen annimmt.

Die wenigsten jedoch beschäftigen sich damit was VOR dem Vorfall vom 26sten bzw. der Nacht vom 27sten zum 28sten Dezember 1980 stattfand!

Tatsächlich gab es bereits im Zeitfenster von Oktober bis Dezember 1979 zahlreiche Sichtungen von schwarzen, dreieckigen Flugkörpern mit Beleuchtung an der Unterseite in der Region Melton / Woodbridge. Interessanterweise wurde dies nicht nur von der lokalen Bevölkerung so wahrgenommen, sondern auch von den auf der amerikanischen Woodbridge-AFB stationierten Soldaten.

Diese (offenbar) völlig neuartigen Vehikel schwebten nicht nur über der dortigen Landebahn, sie landeten auch. Da war die Rede von „strange craft“ die sich in der Begleitung von einem „strange unknown plane“ befanden! Ein Jahr bevor also ein dreieckiges „UFO“ beobachtet wurde, waren dort dreieckige, unkonventionelle Fluggeräte der Amerikaner zugange!

Die Angelegenheit wird noch kurioser! Unter welchen Umständen kam es zur ERSTEN öffentlichen Meldung des Zwischenfalles? Damals war in der Region die Ufologin Brenda Butler als Ansprechpartnerin und Untersucherin der Triangel-Berichte bekannt. Bei ihrem damaligen Partner Chris Pennington meldete sich am 2. Januar 1981 [sic] ein obskurer Informant von der Anlage mit dem Aliasnamen „Steve Roberts“.

Der erzählte etwas von einem UFO-Crash und der Kommunikation mit vermeintlichen „Aliens“. Nachdem die Gerüchte gestreut waren, verschwand der Mann wieder in den USA. Allerdings war dies nicht die einzige ufologische PR-Aktion des Militärs in dem Fall.

Am 29. Dezember 1980 tauchten auf der britischen Luftwaffenbasis Watton in Norfolk amerikanische Intelligence Officers auf und verlangten nach den Radarplots der vergangenen Tage. Dabei verkündeten sie jedem der es hören wollte, oder auch nicht, dass es einen UFO-Zwischenfall in Woodbridge gegeben hat und man deshalb die Daten benötigte.

Das Vorgehen der Amerikaner war bizarr, denn es handelte sich wie gesagt um eine britische Anlage und entsprechende Anfragen werden an die Bundesgenossen über den „Amtsweg“ eingereicht, man fährt nicht einfach hin und holt sich die gewünschten Dokumente/Unterlagen ab.

Dazu kommt der Umstand dass man vor versammelter Mannschaft keine Informationen preisgibt ohne sich um die Geheimhaltung zu kümmern, es sei den man will Gerüchte streuen! (Haunted Skies 8 / S. 233ff & S. 243ff)

Fassen wir zusammen: Die Amerikaner verfügten bereits Ende 1979 über dreieckige, schwarze Flugkörper die schweben konnten und in Woodbridge Station machten.

Ich vermute dass der „Rendlesham Forest Incident“ künstlich aufgezogen wurde um von den eigenen „exotischen“ Fluggeräten abzulenken und daraus nachträglich „UFOs“ zu machen, anders kann ich mir die erstaunliche Ähnlichkeit der beobachteten Vehikel nicht erklären!
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BeitragVerfasst am: 27.03.2019, 09:35    Titel: Antworten mit Zitat
knapp ein jahr vor der belgien-welle gab es interessante ufo-sichtungen über münchen - siehe den verlinkten artikel in meiner signatur! Cool

@ rainer22: tolles fundstück Ausrufezeichen Winken

TR-3B @ Work: https://youtu.be/73cn4FxfdHk Sehr glücklich
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