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The Nightmare - Der Alptraum - Schlafstarre


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MopAn
Neuling
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.03.2019
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 17.05.2019, 23:35    Titel: Antworten mit Zitat
Das erinnert mich an eine Aussage von Ernst Senkowski, der sich Zeit seines Lebens mit der sog. Instrumentellen Transkommunikation beschäftigte.
Das alles vor dem Hintergrund, das man den Kontakt mit einer geistigen Ebene akzeptiert bzw. für möglich hält. Also, gemeint ist die Kommunikation mit dem jenseitigen Leben.
Diese geistigen Wesenheiten, mit denen er Kontakt hatte, erklärten ihm, dass diese Entitäten, die wir als 'ausserirdische Lebensformen' bezeichnen, uns studieren. Sie interessieren sich für unsere konstitutionelle Struktur, d.h. für die materielle Manifestation. Demnach sind die Wesen, die wir als 'Ausserirdische' bezeichnen, Wesen, die weniger materiell manifestiert sind als wir, sondern eher geistiger Natur. Da wir eher streng materiell manifestiert sind, beispielsweise einen Körper aus Materie besitzen, interessieren sie sich für die spezifischen Ausprägungen, die das mit sich bringt, hauptsächlich für unsere Ängste, z.B. für unser Angst vor der persönlichen und strukturellen Vernichtung, sprich die Angst vor dem Tod.
Außerdem sei für diese Wesen interessant, dass wir uns als Individuen verstehen, also unabhängig von der Außenwelt.
Dies würde erklären, weshalb stets apokalyptische Visionen übermittelt werden, die in uns ureigenste Ängste hervorrufen. Denn was wäre schlimmer, als die eigene Vernichtung befürchten zu müssen (die es demnach eigentlich nicht gibt)?
Jedenfalls wäre mit diesen Annahmen ein Schulterschluss zu der Aussage getroffen, dass diese Wesen 'eine Erlaubnis' benötigen.
Jetzt müsste ich etwas ausholen. Sagen wir, unsere Realität stellt sich nur so dar, wie sie es tut, aufgrund unserer begrenzten Informationen, gebildet durch unsere Sinnesorgane. Tatsächlich besteht 'die Welt' jedoch aus einer Vielzahl an Möglichkeiten der Existenz außerhalb unseres Erfahrungsbereiches. Dies würde implizieren, das beispielsweise mit dem Tod nicht alles aus ist, sondern nur eine andere Existenzform aufgenommen wird. Zudem würde dies implizieren, dass der Geist, das Bewußtsein oder wie man es nennen mag, nicht an die Funktion des Körpers gebunden ist, was wiederum ausserkörperliche Erfahrungen erklären würde. Letztlich wäre nicht die Materie die Basis jeglicher denkbarer Existenz, sondern eher das 'dazwischen' oder das Geistige, das, was die Ordnung hinter allem gebietet. In der Physik wären das die schlicht hingenommenen 'Kräfte' oder 'Energien' oder die darin enthaltenen 'Informationen', für die es im Übrigen zahlreiche Indizien gibt.
Das klingt alles etwas abgehoben, aber Persönlichkeiten wie etwa Werner Heisenberg haben die Auffassung vertreten, dass das Geistige die Grundlage der Existenz ist. Das hat er öffentlich nicht vertreten, jedoch ist dies nun über seine Tochter bekannt geworden. Wie dem auch sei. Es spricht vieles dafür, auch wenn man es nicht direkt 'beweisen oder messen kann', dass es mehr gibt, als die bloße Existenz der Materie.
Wenn dem so ist, erscheint deine Erfahrung in einem logischen Zusammenhang und, zumindest für mich, nicht überraschend.
Ich selbst habe ebenfalls 'seltsame Erfahrungen' im Zusammenhang mit Träumen oder dem Schlafzustand gemacht. Wer weiß, vielleicht ist das, was wir als Realität verstehen, wirklich nur eine Art Matrix, vordefiniert und bestimmt, als eine Grundlage der Erfahrung, die wir machen (sollen/müssen)?
Das ist alles sehr akademisch und spekulativ. Aber wer weiß das schon?
Wenn ich mir so die Welt und Geschehenisse ansehe, mit all den Widersprüchen, Absurditäten und vorallem Begrenztheiten, kommt mir manchmal in den Sinn, das dahinter etwas stecken könnte, was schlicht unser Verständnis übersteigt.
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 18.05.2019, 01:05    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo MopAn,

deine Gedanken sind sehr interessant. Wenn wir mal annehmen, es ist, wie du sagst, können sie sich jedenfalls irgendwie in unsere Welt "materialisieren" und mit uns interagieren. Jaques Vallee und John Keel hatten ja bereits ähnliche Gedanken. In Franken, wo ich wohne, habe ich von mindestens 3 Fällen gehört (inklusive mir), wo diese Wesen auftraten. Wenn man den ganzen deutschsprachigen Raum betrachtet, sind es sogar 4 Fälle. Mit dir wären es dann 5. Das kann natürlich Zufall sein, jedenfalls misstraue ich den Entführten-Fallsammlungen von Jacobs und Hopkins, die Berichte scheinen sehr von den Ermittlern, die z. T. Hypnose anwendeten, beeinflusst zu sein. Jedenfalls scheinen die Fälle in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wo Menschen von Begegnungen mit nicht-menschlichen intelligenten Wesen berichten, zum Teil einen gewissen "high Strangeness" Faktor aufzuweisen, der offenbar von den klassischen Entführungsermittlern einfach weg reduziert wurde. Das betrifft natürlich nicht alle Fälle, aber einen doch nicht zu übersehenden Anteil.

Edit: Die Fälle von Greyhunter müsste man natürlich noch hinzuzählen. Wenn man das weltweit betrachtet, laufen da wahrscheinlich ziemlich viele Menschen herum die solche Begegnungen und Erfahrungen hatten.
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MopAn
Neuling
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.03.2019
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 18.05.2019, 11:31    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Rainer,
und nicht zu vergessen, die Fälle meines 'Lieblingsforschers' auf diesem Gebiet, John E. Mack. Er war ja sehr weit gekommen, was die Aufdeckung und Interpretation der Erfahrungen angeht.
Die Materialisierungsaspekte halte ich auch für sehr interessant und markant. Die Besucher kommen 'durch die Wand' oder 'durch die Tür'. Flugobjekte scheinen sich 'in Luft aufzulösen'.
Mit dem Verständnis, dass das, was wir wahrnehmen, lediglich die Form ist, ist das auch verständlich. Was ist eigentlich Materie? Ich bin kein Physiker, habe aber eine naturwissenschaftliche Ausbildung gemacht und dabei die Grundlagen kennen gelernt. Und auch bereits im Abi hatte ich Leistungsfächer Chemie und Biologie. Was ich damit sagen will ist, dass ich nicht völlig aus einem anderen Bereich komme und zumindest einige Grundlagen kenne und nicht einfach so dahin schwadroniere. Obgleich ich einräumen muss, dass Mathematik nicht meine Stärke ist und war. Egal, jedenfalls ist im Grunde nicht klar, was genau Materie ist bzw. woraus diese letztlich besteht. Atomkerne, bestehend aus Neutronen und Protonen ist schon fast jedem ein Begriff. Doch mit dem Teilchen-Zoo geht es dann ja weiter, siehe CERN usw. Als kleinste Elemente kommt man dann zu den Quarks, Bosonen, Gluonen, Mesonen usw. usf. Doch was sagt uns das bzw. woraus bestehen diese letztlich? Letztlich halte ich die zusammenfassende Aussage von Hans-Peter Dürr für geeignet: 'Materie ist ein energetischer Feldzustand.' Materie hat letztlich etwas mit Energie zu tun, die sich in einem spezifischen Zustand befindet.
Nun, ein menschlicher Körper besteht nun aus Myriaden dieser Bausteine, welche über 'energetische Wechselwirkungen' in vielfacher Art und Weise zusammengehalten werden, spezifische Strukturen ausbilden, sprich, sich organisieren und letztlich die Form annehmen, die wir makroskopisch mit unseren Augen wahrnehmen. Im Grunde ein riesiger Haufen extrem geordneter Energie. Es gibt Hinweise, dass Materie nicht bloß Energie bedeutet, wobei man letztlich nicht mal genau sagen kann, was die Ursache dieser Energie ist. In unserer kausalen Welt gibt es den Zusammenhang, dass bei steigendem Grad der Organisation der Informationsgehalt zunimmt. Um es abzukürzen, was ich beim Phänomen Besucher immer im Hinterkopf habe: Haben diese Wesen all das längst erforscht (woher sie auch kommen mögen)? Sie kennen die Grundlagen dessen, worauf unsere Welt basiert. Können Sie mit Energie und Information sich einfach in unsere Welt materialisieren und dematerialisieren? Es wäre physikalisch nicht abwegig, umfachreiche Erkenntnisse auf diesem Gebiet vorausgesetzt.

Was auch stets interessant ist, sind die Berichte über das Flugverhalten der sog. UFOs. Sie beschleunigen angeblich abrupt auf extreme Geschwindigkeiten und/oder vollziehen Manöver, die wir uns nicht vorstellen können, 90° Winkel usw. usf. Stehen still an einem Ort bei Sturm, Wind usw.
Dies erkläre ich mir schlicht so, dass wenn sie schon die Natur unserer Welt verstanden haben und in dieser operieren können, selbstverständlich auch das Wesen unseres Zeitverständnisses verstanden haben. Das heißt, sie müssen garnicht wer weiß was für verrückte Antriebsarten entwickelt haben, sie müssen nur wissen, wie man sich mit und in der Zeit bewegt.
Während ein Beobachter das UFO noch an Stelle X sieht und wenige Sekunden später an Position Y, muss das ja nicht bedeuten, dass das Objekt mit extremer Geschwindigkeit dort hin geflogen ist, nur, weil wir es nicht anders kennen. Es könnte auch bedeuten, dass sie in einem anderen Zeitniveau und Zeitverständnis operieren. Wenn für uns eine Sekunde vergangen ist, wo wir das Objekt beobachtet haben von Position X zu Y, sind für diese Wesen vielleicht einige Minuten vergangen und deshalb handelte es sich auch nicht um diese extreme Geschwindigkeit, die wir wahrgenommen haben innerhalb dieser Sekunde. Vielleicht auch nur eine Frage des Bezugssystems a la Einstein?
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 19.05.2019, 00:32    Titel: Antworten mit Zitat
Einen Gedanken, den ich früher mal hatte, wollte ich noch loswerden. Vielleicht kommen diese Wesen ursprünglich so wie wir von irgendeinem Planeten des Universums und haben sich im Laufe der Jahrmillionen auf eine Art geistige Ebene (oder Informationsebene a la Burghard Heim) zurückgezogen. Es gibt wohl Überlegungen einzelner Ufo-Forscher, dass man auf dieser "Informationsebene" viel leichter die großen Entfernungen im All zurücklegen kann (ich glaube es war Illobrand von Ludwiger), man muss sich nur wieder am richtigen Ort materialisieren. Die Idee einer solchen alten Zivilisation spuckte ja bereits bei den Machern der Science Fiction Serie "Babylon 5" in den Köpfen herum. Wenn auch bei Babylon 5 die Außerirdischen noch sehr in unserer materiellen Welt verhaftet waren.
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lila
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Anmeldungsdatum: 19.01.2012
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 19.05.2019, 13:20    Titel: Antworten mit Zitat
Danke für das Post, hätt nicht gedacht noch auf jemanden zu stoßen der das auch hat. Meine Schlafparalyse ist hypnopomp, das Aufwachen betreffend. Ich bin wach und sehe die Sachen mit offenen Augen, bis sie irgendwann mal verschwinden in dem sie sich grieselnd (körnig werdend) auflösen. Ich weiß erst seit kurzem, dass es für dieses Phänomen ein Wort gibt und das ein paar wenige das genau so haben wie ich. Es gehören wohl auch die Sichtungen vom schwarzen Mann mit Hut dazu. Der Unterschied zu anderen Erlebnisberichten ist, dass ich keine Angst habe und die Dinger mit Willen halten kann. Das Phänomen hat immer einen Beobachtungs - Charakter. Ich wache auf und sehe die Dinge. Wesen, einmal etwas was den Wächtern aus der Matrix sehr ähnlich war oder aus sah wie eine Synapse, geometrische Strukturen die den Montagepunkttheorien von Castaneda nahe kommen... Ganz viel Zeugs, von dem ich nicht weiß, warum ich das sehe oder was ich davon haben soll, wenn ich es wahrnehme. Manchmal denk ich seh die Matrix selber. Zurück zum beobachtet werden. Ich wache auf und bemerke, dass ich in der Aufmerksamkeit dieser Dinge bin. Wie sie bemerken, dass ich sie sehe, versuchen sie Abstand zu gewinnen und abzuhauen. Das kann ich mittlerweile rauszögern, wie oben schon beschrieben mit Atem und Willen. Ich habe es versucht, weil ich wissen wollte, warum ich das sehe. Sehr spooky ist aber, dass ich die Dinger nicht sehe, wenn ich die Kontaktlinsen nicht drinnen habe. Was das soll weiß ich nicht, bzw. hab ich nur eine vage Ahnung. Es bringt mein Leben nicht durcheinander, es ist einfach.neu bei dem Aufwachding ist dass es mittlerweile auch mal akustisches mit sich gezogen hat, das war aber definitiv vom Traum rüber gezogen - und hat einfach länger im Wachzustand angehalten. Ich glaube mittlerweile dass das ala Castaneda zum träumen mit offen Augen gehört.
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 20.05.2019, 01:02    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo lila,

es gibt eine Geschichte, die ich noch nicht gepostet habe, meine Mutter, die in einem kleinen Ort wohnt, lag wie üblich nachts in ihrem Bett und schlief. Plötzlich fuhr auf der Straße direkt neben ihrem Haus ein Feuerwehrauto mit Martinshorm vorbei. Du kannst dir ja vorstellen, das sie sofort senkrecht im Bett stand. In diesem Augenblick, das Licht war nicht an, sah sie in ihrem Schlafzimmer den berüchtigten Mann mit Hut. Sie war etwas verwirrt, machte das Licht an, und die Gestalt war verschwunden. Sie ist eine sehr bodenständige Frau und macht sich darum wohl nicht viele Gedanken. Den Hang zum paranormalen habe ich jedenfalls nicht von ihr geerbt.
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lila
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Anmeldungsdatum: 19.01.2012
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 20.05.2019, 16:18    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Rainer,

das stell ich mir sehr, sehr spooky vor. Deine Mutter hat sich bestimmt wahnsinnig erschrocken!
Bei mir fing es mit Spinnen an. Und zwar so echt, dass ich beim aller ersten mal gar nicht drauf schlagen wollte, weil ich den ganzen Matsch nicht im Bett haben wollte. So wie ich aufwache, krabbelt sie auf mich zu. Schaut aus wie eine reale Spinne. Sie "merkt" (sorry kann nicht anders als personifizieren) dass ich sie erblicke und haut ab. Krabbelt übers Bett, krabbelt übers Bett, krabbelt übers Bett - zeitlich gefühlt lange. Dann löst sie sich auf, wie bei m Beamen in der Enterprise.
Da ich einen intensiven schamanischen Hintergrund habe, dachte ich zuerst es gehört in diese Kategorie. Später dann, als ich mich mit dem Träumen von Castaneda auseinandergesetzt habe - und da geht es um weit mehr als sich etwas "zu verursachen", wie es in den herkömmlichen Büchern beschrieben o. interpretiert wird - bin ich draufgekommen, dass mir beim Aufwachen wohl ein Prägungsfilter fehlt und ich wahrnehmen kann, was womöglich sonst auch da ist, nur sonst wegen Sozialisation und Prägung nicht wahrnehmbar ist für mich.

Das Gaffen als Übung bei Castaneda soll eine Vorübung zum Träumen sein. Man gafft in die Welt mit verschobenem Fokus (wie damals auf die 3 D Bilder) um das geistige Geplapper (= Alltagsprägung) abzustellen, Energie über Atem zu heben und anderen Welten wahr zunehmen, bzw. erkennen was sonst noch da ist, wenn man nicht denkt.

Mir ist es einmal ungewollt passiert, das war abends. Mir kippt das Buch aus den Händen, ich schaue ins weite, Augen offen, bin aber abwesend. Mein Mann spricht mich an, ich gebe Antwort und erinnere mich, dass ich gerade etwas wesentliches vergessen habe. Irgendwas ist mir entfallen. Irgendetwas habe ich gerade, bevor mich mein Mann ansprach, gesehen. Es war so ein Gefühl, wie wenn ein Traum nach dem aufwachen gerade aus der Erinnerung fällt und du nichts machen kannst, außer zu fühlen, dass er sich nicht in der Erinnerung halten lässt. Dieses eine Mal ist es mir wieder eingefallen, was ich gesehen habe. Nur habe ich auch nicht geschlafen, sondern mit offenen Augen in den Raum geschaut. Meine Gedanken sind ins unendliche gekippt, aber Augen auf, Zustand wach.

Wenn ich beschreibe, was ich gesehen habe, ist es eher unspektakulär: Energielinien die sich in einem Punkt gebündelt haben. Was so faszinierend für mich war, war dieses Vergessen, obwohl ich wach war. Infos zu dem was mir da passiert ist hab ich später im Buch v. Florinda Donner Grau wieder gefunden "Der Pfad des Träumens".

Viele andere Male seh ich komische Wesen, aber auch schon mal meinen Vornamen auf der Türe, einfach sehr irres Zeugs, das man nicht jedem gleich erzählt, weil man nicht psychiatrisch abgestempelt werden will. Mein Anhaltspunkt, dass ich nicht halluziniere, ist dass ich ohne Sehbehelf nichts dergleichen sehen kann. Also entweder ist mein Gehirn Profi im Streich spielen oder ich seh tatsächlich was, was immer da ist, aber nicht gesehen werden kann.

Als akustische Wahrnehmung waren Schritte in meinem Traum, in dem ich aber auch im Schlafzimmer lag. Schritte auf Kies, die um mich herum gingen bzw. von Garten versuchten rein zu kommen. Wache auf - Schritte da. Denke, die Katze macht das Geräusch, weil wir keinen Kies auf der Terrasse im Garten haben, Schritte noch immer da, hin und her gehend, Einlass suchend, setzt mich hoch um zu schauen - Geräusch weg....es hat nur wie bei den "Sichtungen" einfach ein bisschen länger angehalten.

Naja jedenfalls bin ich froh endlich einen Ort gefunden zu haben, wo es noch andere gibt, die das auch o. ähnlich haben Smilie
LG
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 21.05.2019, 00:00    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo,

es ist schon länger her, das ich die Bücher Castanedas gelesen habe. Ich fand sie damals sehr faszinierend, aber auch irgendwie beunruhigend. Jedenfalls habe ich noch ein paar Passagen in Erinnerung. Im Netz findet man ja unterschiedliche Informationen zu seinen Büchern. Die einen sagen, er hat das selbst erlebt, die anderen behaupten, er hat sich das in der Bibliothek zusammengesucht. Ich habe jedenfalls den Eindruck, das er Material aus Feldforschungen der Ethnologie benutzt hat, das entweder von ihm selber oder von anderen stammt. In Amerika gehört Ethnologie glaube ich zum Fach "Anthropology". Ich selbst habe jedenfalls nicht das Bedürfnis Castaneda nachzueifern, auch wenn seine Bücher wie gesagt durchaus faszinierend sind. Aber es kann durchaus sein, dass das bei mir irgendwas ausgelöst hat, weil das Lesen der Bücher und meine erste Schlafparalyse ungefähr zeitlich zusammenfallen.

Edit: Habe ich da was falsch in Erinnerung, oder erwähnt Castaneda in einem seiner letzten Bücher sogar Aliens? Das kommt bei ihm in den anderen Büchern ja eigentlich nicht vor.
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lila
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Anmeldungsdatum: 19.01.2012
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21.05.2019, 07:27    Titel: Antworten mit Zitat
Guten morgen,

um Castaneda wirklich zu verstehen könnte man den Norbert Claßen lesen. Er hat 2 Bücher geschrieben. Beide haben ähnliche Titel, eines hat den Zusatz: Das Wissen der Tolteken in einer neuen Epoche. Das erklärt vieles über die Lehren der Tolteken.

Ich glaub, dass er diese Erfahrung gemacht hat, aber es sind persönliche Aufzeichnungen, ausgelöst durch den Kontakt zu den Yaquis. Wir hätten meiner Meinung vermutlich die selbe Reaktion von außen, wenn wir mit unseren Geschichten als Buch nach außen gingen, weil es für andere nicht nachvollziehbar ist. Um die "Romane" einordnen (verstehen) zu können, ist viel Vorwissen notwendig, erst hinterher machen sie dann als Arbeitsbuch (Erfahrungsvergleich) sinn.

Ja es gibt Aliens bei Castaneda. Und Djins. Und "anorganische Wesen" aus Paralellwelten. Die Hauptaliens mit denen wir, so glauben die Tolteken, zu tun haben sind die Voladores. Die Flieger. Vermutlich gleich zu setzen mit den Reptiloiden. Stehen auf jegliche emotionale Ausschüttung, weil sie sich davon ernähren. Sie befinden sich auf lt. den Tolteken unter uns. Die anderen, anorganischen Wesen kommen über Traumtore. Während die einen (Voladores) nur von sich fern zu halten sind, in dem man sein Ego unter Kontrolle bekommen ( Tonal leer fegen) kann man, wenn man will mit den anderen Bündnisse eingehen und Wissen bekommen. Nicht ohne dafür zu was zu "zahlen". Aber mir wurde erklärt, es hätten dann beiden was davon.

Das Thema kann extrem zu arbeiten anfangen. Das hab ich auch bei mir bemerkt. Dennoch ist es sehr spannend mit welchen anderen Lehren es parallel geht, zB Buddhismus oder die Reptos. Das klingt jetzt ev. weit her geholt, aber ich bin sehr lange an der Sache dran und hab Immer wieder aha Momente. LG
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MopAn
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 15.03.2019
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 25.05.2019, 01:17    Titel: Antworten mit Zitat
Aber wenn an alle dem nur ein Fünkchen wahr ist, würde es nicht bedeuten, dass die Realität, die wir im Alltag wahrnehmen, nicht die ganze Wahrheit ist?
Und würde es nicht auch in gewisser Hinsicht bedeuten, dass unser Geist/Bewußtsein oder wie man es bezeichnen mag, gewissermaßen 'über den Dingen operiert', also auch andere Daseinsformen wahrnehmen kann oder gar in anderen Dimensionen und Realitäten 'zuhause ist'.
Worauf ich hinaus will ist, dass 'die Welt' mehr ist, als wir (bzw. unser Wach-Bewußtsein) denken oder wahrnehmen können? Und was würde das für unser Leben oder gar unseren sog. Tod bedeuten?
Das ist wirklich extrem interessant, wie ich finde.

Die Alternative zu den o.g. Ideen oder Gedanken wäre ja in gewisser Weise, dass all diese Erfahrungen und Erlebnisse nur ausgedachtes Zeug des Gehirns sind. Das würde aber wieder eine Unmenge an weiteren Fragen nach sich ziehen. Dann wäre man wieder beim Materialismus und man müsste sich fragen, wieso das Gehirn sowas macht und was die Bewandnis wäre oder der evolutionäre Vorteil. Gäbe es keinen, wäre es sinnloses Zeugs, was das Gehirn da macht, usw. usf. Man kommt wieder in Teufels Küche bei der Herleitung und dem Energieerhaltungssatz, Determinismus usw. usf.

Das alles scheint ein riesiges Rätsel zu sein.
Doch ich bin davon überzeugt, dass es eine schlussendliche Erklärung und Lösung geben muss.
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
Beiträge: 401

BeitragVerfasst am: 26.05.2019, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat
Als ich mein erstes Erlebnis Anfang 20 hatte, war mein erster Gedanke, das ich irgendwie in einem Zustand geraten war, wo ich dieses Wesen ("hooded entity" im englischen) sehen konnte, es also im normalen Zustand nicht wahrnehmbar war. Damals wusste ich noch nicht viel über Paranomales, aber ich denke mit diesem ersten Gedanken lag ich wohl richtig. Ob dieser Zustand, wo ich es sehen konnte zufällig oder beabsichtigt herbeigeführt wurde ist jetzt die zweite Frage.

In den Büchern von Castaneda, gibt es, auch wenn man ihm kritisch gegenübersteht, durchaus einige Wahrheiten. Eine davon betrifft die Realität, die wir wahrnehmen. In den Büchern wird erklärt, das uns Menschen unsere Wahrnehmung "anerzogen" wird. Wir bestätigen uns ständig unsere Wahrnehmungen und bilden daraus eine Realität. Das interessante an diesem Konzept ist, dass man dann durchaus mit einer "anderen Realität" leben könnte. Es ist irgendwie verwirrend, aber ich denke, auch irgendwie schlüssig. Mir selber gefallen die Gedanken in dem Buch von Dienach "Chronicles from the Future", das ja hier auch schon behandelt wurde. Dort gibt es ein Konzept einer "größeren Realität", von der wir zu Zeit offenbar nur einen Ausschnitt sehen. Dort ist ebenfalls von "Extra-Dimensionen" die Rede. Ob die Physik so was jemals nachweisen wird, und ob wir das noch erleben, das ist die große Frage.
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MopAn
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Anmeldungsdatum: 15.03.2019
Beiträge: 8

BeitragVerfasst am: 28.05.2019, 21:52    Titel: Antworten mit Zitat
Ja, ich könnte mich tagelang über derartige Spekulationen, Gedanken und Ideen auslassen. Ich habe gerade das Buch 'Gespräche mit Seth' von Jane Roberts gelesen. Ich hatte es bereits vor ca. 15 Jahren gelesen, konnte seinerzeit aber nicht ganz so viel damit anfangen.
Ich muss es zusammen fassen, weil mir aktuell etwas die Zeit fehlt. Dort wird auch von unterschiedlichsten Existenzebenen gesprochen. Seth war (oder ist?) ja angeblich eine geistige Wesenheit, die durch Jane Roberts kommuniziert hat. Jedenfalls wird das Bild gezeichnet, dass im Grunde das meiste, was wir als fundamentale und feststehende Realität betrachten, sich nur aufgrund der Limitierung durch unsere Sinne derart darstellt, wie es sich darstellt. Also, auch ein kleines Spektrum dessen, was wirklich existiert, oder, wie es in dem Buch beschrieben wird: Alles-was-ist
Aus diesem 'Alles-was-ist' nehmen wir nur einen verschwindend kleinen Ausschnitt wahr. Ja, selbst die Zeit soll nur eine Illusion sein. Tatsächlich findet alles zeitgleich statt, also sowohl die Vergangenheit als auch die Zukunft. Das würde sich mit vielen Berichten aus den Nahtodeserfahrungen decken.
Besonders interessant habe ich die Beschreibung gefunden, was wir Menschen hier darstellen. Es soll sich um eine Art 'Übereinkunft oder Vereinbarung' handeln. Jeder, der sich einfindet, eine bestimmte Erfahrung zu machen, 'läßt sich auf diese Welt ein', also welche Bedingungen hier herrschen, Naturgesetze usw. Es geht wohl darum, spezifische Erfahrungen zu sammeln, die man eben nur unter diesen Bedingungen machen kann. Also, z.B. wie es ist, dass man mit der persönlichen Auslöschung (Tod) rechnen muss? Oder wie es ist, wenn man damit lebt, dass alles ein Anfang und ein Ende hat (weil es tatsächlich endlos ist)? Wie es ist, dass man einen Körper aus Materie hat und diesen erhalten muss? Wie ist es, wenn man alleine ist oder meint, zu sein, eingeschlossen und abgekapselt von den anderen?
Alles extrem interessant. Ich habe vor, anstatt das Buch nur erneut gelesen zu haben, es regelrecht zu studieren und die wesentlichen Kernaussagen heraus zu arbeiten. Es sorgt beim Lesen jedenfalls häufig für Aha-Effekte. Nach dem Lesen ist das wieder sehr schnell aus dem Fokus und deshalb werde ich das mal ausarbeiten. Wäre ja auch mal nett als Beitrag hier im Forum. Ich weiß nicht, ob es das bereits gibt. Aber könnte etwas dauern, das Buch hat 400 Seiten.
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