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Targetadressierung beim Remote Viewing


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Deep Thought
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Anmeldungsdatum: 05.06.2010
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 07:59    Titel: Antworten mit Zitat
Dankeschön, Wingman, für die interessanten Links und die aufschlussreiche Erwiderung!

Weil Du gerade über die Stufen sprichst ... ich habe angefangen, ausserhalb der Protokoll-Methoden zu experimentieren, weil ich mir schon von Beginn an sehr schwer damit tat, überhaupt in "Stufen" zu trennen. Mir schiessen in den meisten Sessions rasend schnell visuelle Eindrücke ein, die oftmals extrem detailliert sind. Manchmal springe ich schon binnen Sekundenbruchteilen visuell auf das Target, sehe es regelrecht vor meinem geistigen Auge und kann es so schnell, wie ich es wahrnehme, weder zeichnen, noch in Worte fassen. Und bevor ich fähig gewesen wäre, das Bild richtig zu greifen, rutscht es mir schon wieder aus der Erinnerung und wird von AULs überlagert. Das ist irgendwie vergleichbar mit der Erinnerung an Träume unmittelbar nach dem Aufwachen. In den ersten Sekunden kann man noch jedes Detail erinnern, aber als würde mir Sand durch die Finger rieseln, verliere ich auch in wenigen Sekunden immer mehr an Erinnerung an die Bilder. Deswegen auch meine krasse Idee, mein Gehirn träge zu machen, indem ich es mit Schlafmitteln betäube, während ich mich gleichzeitig mit Koffein wachhalte. Ziemlich schräger Zustand, den man damit erzeugt.
Aber wahnsinnig wirksam.

Ich bin übrigens immer wieder total erstaunt über die plastischen Schilderungen, die Remote Viewer von sich geben, wenn sie z.B. Gefühle und körperliche Empfindungen beschreiben, die sie während einer Session durchleben. Ich kann mir persönlich überhaupt nicht vorstellen, etwas Geviewtes so intensiv zu empfinden. Das ist mir noch nie passiert und ich hatte auch noch nie das Gefühl, mit dem Target wirklich intensiv verflochten, verwoben oder verbunden zu sein.
Es ist und bleibt stets irgendwie ein Film auf der geistigen Leinwand. Ich kann ihn ansehen, manchmal rühren mich diese Bilder auch zu Gefühlen, aber das ist jetzt nicht wirklich sehr viel anders, als würde ich eben einen gut gemachten Film auf einem Bildschirm sehen. Und bevor es überhaupt heftig werden kann, habe ich das Ganze schon in Worte gefasst und beschrieben. Und damit irgendwie "gebannt".

Liegt aber vielleicht auch daran, dass ich generell nicht besonders emotional oder empathisch bin.
Ich war immer schon ein ziemlicher Verstandesmensch und Selbstbeherrschung, Eigenkontrolle und geringe emotionale Intensität waren mir immer schon wichtig.
Bei meiner individuellen RV-Methodik verwende ich vor Allem diese Fähigkeit: Distanz zu halten. Und ruhig zu bleiben. Nicht mehr zu fühlen, als unbedingt nötig.

Und die Erfahrung mit meinen "scharfen" Targets zeigt mir, dass das funktioniert.

Insofern würde ich gern noch eine Frage in die Runde werfen: Wie ist für Euch "Stufe 6"?
Ich bin mir nämlich nicht sicher, ob das, was ich als "Stage Six" verstehe, auch das ist, was in anderen Menschen abläuft. Mir drängt sich eher der Eindruck auf, dass Ihr wesentlich tiefer in die Targets einsteigt, vielleicht auch näher dran seid.
Für mich ist das - wie gesagt - eine Art Film im Kopf. Und übrigens sitzt der "Bildschirm" spürbar etwa dort, wo die Zirbeldrüse sein müsste. Filme im Stirn- oder Schläfenbereich sind für gewöhnlich AULs, aber die Bilder an der Schnittstelle zwischen Wirbelsäule und Schädel haben sich fast immer als richtig entpuppt.

Wie ist das bei Euch so?
Könnt Ihr das in Worte fassen?

P.S.: Gebt Euch mal als Target die vier Buchstaben G O T T.
Nichts Anderes.
Einfach die vier Buchstaben auf einen Zettel, fein säuberlich zusammenfalten und in ein Kuvert, Nummer drauf und dann eine Session ... vorzugsweise um drei Uhr morgens. Smilie
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Wohnort: Graz

BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 10:11    Titel: Antworten mit Zitat
Deep Thought hat folgendes geschrieben:

Weil Du gerade über die Stufen sprichst ... ich habe angefangen, ausserhalb der Protokoll-Methoden zu experimentieren, weil ich mir schon von Beginn an sehr schwer damit tat, überhaupt in "Stufen" zu trennen.


Ja, aber genau dann solltest Du das machen. Bzw genau dafür sind die Stufen da, sich nicht zu verirren und "erschlagen" zu werden von den Eindrücken

Zitat:


Mir schiessen in den meisten Sessions rasend schnell visuelle Eindrücke ein, die oftmals extrem detailliert sind. Manchmal springe ich schon binnen Sekundenbruchteilen visuell auf das Target, sehe es regelrecht vor meinem geistigen Auge und kann es so schnell, wie ich es wahrnehme, weder zeichnen, noch in Worte fassen. Und bevor ich fähig gewesen wäre, das Bild richtig zu greifen, rutscht es mir schon wieder aus der Erinnerung und wird von AULs überlagert.


Das passiert eigentlich regelmäßig. Andere die nicht so visuell sind, reagieren zB sehr stark körperlich drauf mit Muskelzuckungen o.ä.
Das ist quasi der initiale Download mit dem Ideogramm/Targetkontakt.
Und die Stufen sind dann eben genau dafür da, diesen Download Schritt für Schritt zu entpacken und einzuordnen. Also, das was Du da beschreibst ist einfach nur ein Zeichen für guten Targetkontakt. Nicht mehr, nicht weniger.

Du hast scheinbar sehr starken Targetkontakt, BÄM, und dann ruderst Du zwischen diesen Dingen herum, wirst von AOLs überrannt etc. Das was jedem passiert der guten Targetkontakt hat, aber wenig Struktur und Übung. Und ist das wozu es das Protokoll gibt.

Nur, Du verläßt diesen initialen Moment/Modus des Targetkontakts dann nie wirklich bewußt und strukturiert, sondern schaust daß Du daraus irgendwie halt das Beste machen kannst während Du im Strudel und Nebel rumstocherst. Und manchmal gelingt Dir das halt besser, manchmal schlechter.
Aber ganz genau dafür wurde dieses Protokoll erfunden. Genau für Leute wie Dich. Damit sie lernen diese Datenströme und Eindrücke zu trennen und auseinanderzudividieren die da auf sie einprasseln.

Wie sich Stufe 6 anfühlt ist schwer zu beschreiben, auch weils für jeden anderes ist.
Viewer gehen/springen/werden reingesaugt ins Target durchs Protokoll. Die sind quasi dort vor Ort, zu nem Teil.
Auch einer der Gründe warum Du nicht so unmittelbare Eindrücke bekommst ist eben der, daß Du mangels Protokoll gar nicht "ins Target hinein" geführt wirst. Sondern so wie Du schreibst, immer außen vor bleibst und versucht zwischendurch nen Blick durch ein Schlüsselloch zu erhaschen das in dem Nebel vorbeirast.

Ich finds ja ehrlich beeindruckend wieviel Aufwand Du betreibst um nicht ins Target reinzukommen sondern distanziert zu bleiben.
Dein "ich kann die Stufen/Eindrücke gar nicht trennen und da passiert soviel in den ersten Sekunden" wäre exakt der Moment wo das Protokoll wichtig und effektiv wird. Also genau da fängt RV an. Und ist genau der Punkt wo Du abbiegst und versuchst ne komplett eigene Methodik zu erfinden anstatt Deine Stärke, den intensiven Targetkontakt, zu nutzen ins Wasser zu springen bzw den optimalen Abschußwinkel zu nutzen.
Genau die Sache wegen der Du offenbar glaubst Du bist nicht so gut für "normales" RV geeignet ist paradoxerweise ziemlich sicher genau der Punkt wo sich "normales" RV für Dich lohnen würde. Du müßtest eher lernen mit der Angst umzugehen ins Wasser zu springen.

Das was Du da versuchst, also "auf Distanz bleiben" kann man theoretisch schon machen. Während RVer ins metaphorische Weltall fliegen, versuchst Du quasi vom Boden aus durch ein Fernrohr in den Himmel zu gucken das aber nicht mit einberechnet, daß sich der metaphorische Planet am Himmel (das Target) weiterbewegt, bzw eher vorbeirast.
Du bräuchtest für Deine Methodik also ne Struktur die Dir hilft den Planeten zuverlässig einzurasten bzw das Fernrohr automatisch nachzuführen.
Und trotzdem AOL Management. Also sich nicht davon ablenken zu lassen, daß Insekten und Satelliten und andere Dinge auch durchs Bild flitzen und wie man die vom eigentlichen Target auseinander hält.
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Deep Thought
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 11:12    Titel: Antworten mit Zitat
"Intitialer Download"
"Download entpacken", "einordnen".
Schöne Formulierungen.
Da sind wir schon ganz nahe an meiner These über RV.
Was ist das da draussen?
Sowas wie ein kosmisches Internet?
Ich kann downloaden (Remote Viewing), ich kann uploaden (Remote Influence) ... und ich glaube zu vermuten ... dass down- und uploaden in Sachen RV auch über sowas wie einen "TOR-Browser" funktionieren kann. Ein bisschen anonymisierter.

Ich hab zumindest noch nie erlebt, dass mich ein "Lebendtarget" wahrgenommen hätte.
Oder "rausgeschmissen".
Liegt aber vielleicht auch an einer meiner Techniken, ... ich nenne es "Target-Jumping".
Zwei Targets gleichzeitig und im zehn- oder fünfzehn-Sekunden-Takt hin- und herspringen.
Aber "Target-Jumping", "Abriegelungen" und die - wie ich es nenne - "Moralsperre" sind wieder eigene Themen.

RS ... Ihr deutet gelegentlich an, dass Ihr eine eigene Methode entwickelt habt, mit der man von Null auf Stufe 6 springt.
DAS ist, was ich anstrebe.
Binnen Sekundenbruchteilen, rasend schnelle, intuitive Wahrnehmungen.
Halbwegs zuverlässig und möglichst konkret.
Gefährdungen erkennen, die nahe, aber trotzdem ausserhalb meiner Sichtweite liegen.
Bedrohungen präzise einordnen.
Und eine Sekunde Vorsprung herausholen, wenn es ernst wird.

Das ist im Grunde das, worauf ich als Prepper und Survival-Freak auch hinaus will: In einem verregneten Schlammloch im Wald hab ich weder einen Stift, noch ein Blatt Papier. Ich hab auch keine Zeit, um da jetzt gross irgendwelche Stufen durchzuarbeiten. Ich brauche im Notfall einen extrem schnellen, intuitiven Ersteindruck, der nicht hundertprozentig zuverlässig sein muss, aber doch auch nicht vollkommen irreführend sein sollte.

Ich sagte doch: Mich interessiert vor Allem der praktische Nutzwert! Winken
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 11:48    Titel: Antworten mit Zitat
Jein.
Der Targetkontakt ist sozusagen ein Anpingen der richtigen DNS-Adresse und ein runterladen der Homepage im Hintergrund.
RV wäre dann eher: Mit einem Browserinterface durchs Netz zu surfen, wobei es dabei eh ständig zu down- und uploads kommt.
RI wäre HTML-Code und Java etc programmieren zu können. Vielleicht bis hin zu Hacken.

Du versuchst sozusagen die Startseite runterzuladen und den Kauderwelsch des Quellcodes dann irgendwie mit nem spontan zusammengeschusterten Client in der Sandbox zu entziffern.

Diese "direkt in Stufe 6 springen" Version ist sowas wie Dein initialer Targetkontakt. Nur hoch 10. Also Du wirst noch viel ärger ins Target reingeschmissen und das ist somit noch deutlich "unsicherer". Also das Gegenteil von "möglichst unbeteiligt gucken", weil es innerhalb von Sekunden zu Bilokationseffekten kommen kann. Atemnot, Schmerzen....
Das funktioniert entsprechend auch nur halbwegs zuverlässig, wenn man AOL-Management beherrscht weil man sonst von AOLs oder allgemeinen Sinneseindrücken erschlagen wird. Und zwar buchstäblich. Ich erzähl in der "Eine neue Zukunft sehen" Sendung von der Session auf die verschwundene (und leider ermordete) Studentin wo ich innerhalb von Sekunden kollabiert bin.
Klar, man kann Schutzvorrichtungen einbauen, damit so Dinge wie das was du meinst halbwegs funktionieren. So "sneaking in, sneaking out". Aber die schirmen auch in einem ähnlichen Verhältnis dann die eigene Wahrnehmung ab.

Weil Du den Praxisnutzen so betonst. Aber genau RV hat ja den Praxisnutzen im Gegensatz zu Deiner Methode des eher rohen Rumruderns. Denn solang Du nicht im Erdloch sitzt kannst du damit viel mehr und zuverlässiger Dinge abfragen.
UND, das wird meistens vergessen oder nicht verstanden: Gerade RV trainiert extrem zuverlässig Deine generelle Wahrnehmung und Intuition. Und zwar eben auch so, daß Du dann im Erdloch sitzend keinen Stift und Zettel brauchst.
Wie schon erwähnt vor einigen Wochen, RV braucht nicht zwingend Stift und Papier. Das geht zB auch im Stehen wie diese Viewerin vom Courtney zeigt.
Und da sind wir noch nicht bei dem was ich eigentlich meine.

Das machen viele Viewer, zB auch Benny und Wingman rglm., wenn die zusammensitzen. Einer konstruiert eine entweder/oder Frage im Kopf, verknüpft zwei Antworten mit X und Y und dann wird das dem anderen spontan und blind hingeworfen im Gespräch.
Einfach nur "X oder Y?". Und der andere nimmt seinem imaginären Stift (aka "Finger") und läßt ihn innerhalb von Sekundenbruchteilen auf X oder Y tippen. Duch das intensive RV-Training, wo man das in Stufe 6 schon hunderte Male überprüfbar und erfolgreich gemacht hat, funktioniert das ohne viel nachdenken und sehr zuverlässig, weil mans schon automatisiert drin hat.

Dick Allgire macht sowas ähnliches, er nennts "Tagging". Das aber auch nur deswegen so gut funktioniert, weil ers durch sein RV Training so zuverlässig geschult hat.

Das AOL Management und das Protokoll kann man, wenns einmal sitzt, genauso gut zB in Hypnoserückführungen verwenden und blitzschnell durchgehen und Eindrücke richtig zuordnen, wo andere bei "ich bin Kleopatra" irgendwo an AOLs feststecken.
Und das nutzen wir auch als Basis für unsere Methode weil sichs extrem bewährt hat. Und wir umgekehrt viele Jahre herumgeschissen haben mit genau den Dingen die Du auch beschreibst. Aber man muß das Rad nicht jedesmal neu erfinden.
Auch die Tools aus Stufe 6, wie Timelines und Co sind dann extrem leicht zugänglich. Wenn man zB in Hypnose einfach nur sagt "mach ein relationales Diagramm" oder "Timeline!" oder "Abfrage: X oder Y"?, anstatt mühsam rumzuerklären was man da jetzt eigentlich meint und wie man das dem Probanden jetzt irgendwie erklärt, der seinen analytischen Verstand gerade weggeschalten hat...
Der Nutzen von RV-Training geht eigentlich weit über "mit Zettel und Papier langweilige Übungstargets abfragen" hinaus und zielt eigentlich genau darauf ab, im Zweifel auch im Erdloch zu funktionieren.

Der Sinn von Musikunterricht, Notenlesen lernen, Tonleiter, Harmonielehre und Taktübungen beim Klavierlehrer ist ja nicht, daß Du den Rest Deines Lebens neben dem Musiklehrer Noten blind nachspielst, "Alle meine Entchen" klimperst und ein Metronom imitieren kannst, sondern daß Du irgendwann mit Kumpels jammen kannst und komponierst und Musikstücke neu interpretierst, anfängst zu improvisieren...

Nochmal: Dein "Problem" wäre eigentlich ein ziemliches Feature.
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 16:47    Titel: Antworten mit Zitat
Sehr glücklich
Jetzt musste ich erst mal Computer-Fachbegriffe nachgoogeln, um Deinen Vergleich zu kapieren.
So bewandert bin ich IT-mässig nämlich nicht, dass ich das einfach verstehen könnte.
Ich betrachte meine Fähigkeit, einen Computer ohne fremde Hilfe neu aufzusetzen, schon als wahrhaft magisches Talent. Sehr glücklich

Jup, die Sendung, die Du erwähnst, kenn ich und genau diese Stelle, wo Du das mit der Studentin beschreibst, ist mir sehr gut in Erinnerung geblieben. Eben weil ich mich gefragt hab: Wie geht'n das?
Sowas ist mir völlig fremd.
Und glaub mir ... ich hab mir schon viel üblere Dinge angesehen mit RV. Aber dass das irgendwie in so einer krassen Form auf mich durchgeschlagen hätte ... nö!
Nichtmal ansatzweise.
In den schlimmsten Fällen krieg ich ein wenig beschleunigten Puls oder mal kalte Hände ... das war's dann aber auch schon. Kein Grund also, um irgendwas abzubrechen oder aus einer Session auszusteigen.

Auch so kleinere Intuitions-Übungen, wie Du sie beschreibst, kenn ich gut. Damit bin ich inzwischen völlig automatisch den ganzen Tag beschäftigt. Vorherzusagen, ob das Auto, das gerade an mir vorbeigefahren ist, an der Kreuzung links oder rechts abbiegen wird, bevor es noch zu blinken begonnen hat, ... herauszufinden, an welcher Kasse im Supermarkt heute die kürzeste Schlange sein wird, ... welcher Arbeitskollege sich als Nächstes Urlaub nimmt oder krank wird ... und ... aber das glaubt mir in der Regel kein Schwein, bis ich es ihm demonstriert habe: ich kann Ereignisse in den nächsten 12 bis 24 Stunden in den allermeisten Fällen auf die Minute genau vorhersagen. Meine Ex-Freundin gruselt es jedes Mal, wenn ich ihr am frühen Vormittag schon per SMS erzähle, dass sie heute um 21:09 Uhr bei mir eintreffen wird, wenn sie mich besuchen kommt. Und die ist so dermassen chaotisch, dass sie das selber nie und nimmer vorhersagen könnte, weil ihr ständig wieder irgendwas Anderes dazwischenkommt. Aber insbesondere bei ihr hab ich jedes Mal recht. Das ist richtig witzig.

Erst gestern hab ich ihr erklärt, dass sie den Balkon in ihrer neuen Wohnung nicht mag und ihn nie benutzt, wenn sie alleine zuhause ist, weil sie sich da draussen so unwohl fühlt. Sie hat mir aber nichtmal erzählt, dass sie überhaupt einen Balkon hat.
Ich wusste vorher nur "neue Wohnung".
Ich mag solche kleinen Spielchen!
Und da lieg ich wirklich fast immer richtig.

Als extremen Erfolg werte ich auch, dass ich mich vor knapp fünf Monaten einem möglichen Arbeitsunfall durch Intuition entzogen habe. Ich wusste vorher schon, dass mein Kollege die Palette beim Rausheben aus dem Regal schmeissen wird. Schon im Moment, als die Staplergabeln hochzufahren begannen, wusste ich, dass das Ding fallen wird und bin ein paar Meter beiseite getreten, mit dem Ergebnis, dass mir die letzten Trümmer gerade noch so bis knapp vor Füsse geschlittert sind. Wär ich dort stehengeblieben, wo ich vorher war, gäb's mich schon nicht mehr. DAS nenn ich mal praktischen Nutzwert. Smilie

Hat aber eigentlich mit RV nur noch wenig zu tun. Einen Namen dafür muss ich erst erfinden, "Hellsehen" klingt schon so abgenutzt. Smilie
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Wingman
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat
Deep Thought hat folgendes geschrieben:
Hat aber eigentlich mit RV nur noch wenig zu tun. Einen Namen dafür muss ich erst erfinden, "Hellsehen" klingt schon so abgenutzt. Smilie

Was du beschreibst, würde ich einfach als Präkognition bzw. Intuition verordnen. Dazu braucht man natürlich kein Protokoll mit Papier und Kugelschreiber. Doch deshalb ist es auch nicht immer zuverlässig, da sich das intuitive "Signalrauschen" mit Gedankensalat, Vorannahmen und physischen Sinneseindrücken überlagert.

Das RV-Protokoll ist so beschaffen, dass dieses "Rauschen" ausdifferenziert wird (Verstandesfilter, AULs etc...), und nur die rohen, außersinnlichen Eindrücke herausdestilliert werden. Zumindest wenn man gelernt hat, es richtig anzuwenden. Das eigene Timing und der Umgang mit AULs sind dabei die wichtigsten Fertigkeiten. Letztlich kann das auch helfen, die spontanen Eindrücke im Alltag zu "entzerren", weil man ja mit der fortschreitenden Übung ein Gefühl dafür bekommt.
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019, 14:05    Titel: Antworten mit Zitat
Uuuh, wow.
Hab gerade gesehen: Farsight hat sich die Ostsee-Anomalie vorgenommen.
https://www.youtube.com/watch?v=voZc-Ul0vuM

Sieht aber nicht gerade nach einem durchschlagenden Erfolg aus. Alle Sessions sind schwerstens am "Abgestürztes UFO" - Trip gelandet. Dabei sind die Mädels was die ganze Umgebung angeht bestens dabei.
Ob Courtney schon mitbekommen hat, dass Ocean X GESTEINSproben an der Oberfläche entnommen hat?

Hab mir in Folge meine eigene Session darauf aus dem Jahr 2013 nochmals rausgesucht.
Die steinerne Konsistenz war absolut omnipräsent.
Und grössere Hohlräume hab ich auch nicht gefunden damals.
Und die beiden Worte "VERRUTSCHT" und "VERSCHOBEN" hab ich mir noch in Grossbuchstaben aufgeschrieben und gleich darunter "nicht weit!".
Das Gekritzel daneben kann ich leider nicht mehr sicher entziffern. Könnte "Schräglage" oder "Schieflage" heissen, aber meine Genitalien würd' ich darauf vorsichtshalber nicht verwetten. Smilie

Wundert mich ziemlich, dass die Farsight-Viewerinnen von der steinerenen Beschaffenheit nicht komplett irritiert wurden. Das schlägt sich ja eigentlich total mit dem UFO-Eindruck.
Andererseits ... wer weiss!?
Megalith-UFOs aus Atlantis mit Levitations-Magie-Antrieb vielleicht? Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019, 15:36    Titel: Antworten mit Zitat
Die Ostsee-Anomalie hat durchaus auch metallische Elemente (ich glaube auch durch Ocean-X bestätigt). Die Gesteinsproben waren von obendrauf, soweit ich mich erinnere (was wie eine Lagerfeuerstelle wirkte). In unseren eigenen Sessions gab es auch viele, bearbeitete Metallanteile. Diese wirkten wie grobes Gußeisen. Im Gegensatz zu Farsight (und anderen amerikanischen Viewern) haben wir jedoch keine Hinweise auf ein UFO gefunden. Also entweder lagen wir falsch, oder die hatten einen Fall von Target-Kontamination durch voreingenommenes Tasking.

Die Ostsee-Anomalie wirkte bei uns eher wie ein spezielles Gebäude mit energetischen Anwendungen, die den Menschen heute nicht mehr bekannt sind. Aber auch pragmatische Aspekte wie "lagern" etc... kamen vor.

Hier ein paar Eindrücke aus einer Solo-Session von mir:
http://www.thetawaves.info/forum/viewtopic.php?p=14593#14593

Farsight macht tolle Sachen, auch von der Präsentation her. Jedoch sind erfahrenere Viewer dort immer etwas skeptisch, da die Taskings (soweit ich weiß) immer von Courtney Brown kommen, und die Ergebnisse übermäßig häufig mit UFOs und Aliens zu tun haben. Die Tasker sollten sich gerade bei Mystery-Projekten abwechseln, um zu vermeiden, dass man die Erwartungen des Taskers viewt. Das kommt zwar selten vor, kann jedoch vorkommen. Denn viel wichtiger als die niedergeschriebene Target-Anweisung, ist die Intention des Taskers im Moment der Erstellung. Die sollte idealerweise neutral bzw. ergebnisoffen sein.
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019, 16:02    Titel: Antworten mit Zitat
An Targetkontamination hab ich bei dem Video auch sofort gedacht.
Das sah wirklich so aus, als hätte der Tasker da seine Phantasie spielen lassen. Auffällig ist vor allem, dass bis auf das Objekt selbst ja alles Andere absolut plausibel klingt und ganz offensichtlich stimmt. Aber die Ergebisse direkt an der Anomalie wirken komplett aus der Luft gegriffen.

Ich hab damals 2013 nur schnell ein paar rasche Eindrücke gesammelt, weil da die Diskussion tobte, ob es eben ein abgeschmiertes UFO ist und ich mal mit RV versuchen wollte, das zu widerlegen oder zu verifizieren. Aber bei dem ganzen "Stein"-Eindruck war schon ziemlich klar, dass das eigentlich nicht sein kann.
"Metallisch", "wie Gusseisen" hast Du da in Deiner Session.
Interessant.

Aber ... weil Du sagst ... es wirkte auf Euch wie ein Gebäude!?
Habt Ihr innen drin auch was gefunden?
Ich hatte wie gesagt nichtmal nennenswerte Hohlräume, auf mich wirkte das eher wie ein ziemlich kolossaler Steinklotz, der aussen durchaus bearbeitet worden sein könnte und auch ein paar tiefere, recht geometrisch wirkende Einkerbungen oder Auskratzungen aufwies.

Meine spätere Interpretation der Ergebnisse war dann so etwa: Da lag ein von Natur aus hübsch geformter Felsen herum und daran ist ein wenig herumgebastelt worden, um ihn für irgendeinen Zweck anzupassen.

Obwohl ... hey: Ein Gusseisen-Raumschiff hätte echt Stil! Jules Verne würde vor Neid erblassen. Steampunks from outta Space! Sehr glücklich
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019, 16:48    Titel: Antworten mit Zitat
Momentan wenig Zeit, aber hier noch ein Artikel über ein paar sehr alte Sessions auf die Ostsee-Anomalie (als sie gerade entweckt worden ist):

http://signallinie.info/ostsee-anomalie-ocean-x/

Dazu sei jedoch gesagt, dass es teilweise keine vollständig ausgebildeten Viewer bzw. noch recht neue Viewer waren. Heute würden wir das detaillierter durchführen.
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BeitragVerfasst am: 22.07.2019, 17:56    Titel: Antworten mit Zitat
Oh wow!
Da bin ich mit meinen Eindrücken eher meilenweit weg.
Abgesehen vom Alter.
Muss aber gleich dazusagen: das war eine eiskalte Frontloading-Session.
In vollem Bewusstsein, was ich mir da ansehen will.

Meine Session hat einen riesengrossen Steinklotz ergeben, der etwa pillenförmigen (in Relation zum Durchmesser eher flachen) Querschnitt, aber langgezogene und ungleichförmige Struktur aufweist. Die Skizze ist ein Horror (Ich zeichne miserabel!! Sehr hinderlich beim RV! Darum hab ich in meinen Sessions grundsätzlich einen Bleistift mit Radiergummi am hinteren Ende ... und ich radiere ständig herum und bessere aus), aber sie zeigt eine klare Trennung zwischen dem Objekt (sehr hart) und dem Untergrund, auf dem es aufliegt (der in Relation sehr viel weicher ist).
So etwa, wie ein Stein, der auf Erde liegt.

Es wirkte auf mich ein bisschen, als wäre das Objekt selbst da sozusagen raufgeschoben worden, allerdings nicht weiss Gott wie weit, niemals so weit, wie die sogenannte "Schleifspur", die aus den ersten Sonaraufnahmen interpretiert wurde, maximal eine einstellige Anzahl an Metern ... tja ... und dann lag es da, wo es auch heute noch liegt.
Laut Timeline seit etwa 50 - 70.000 Jahren.

Einen kurzen Sprung hab ich dann gemacht, versucht, mir das Meer wegzudenken und in die Zeit zu springen, wo es noch nicht unter Wasser war.
Die vierte Seite in meinen Skizzen.
(Wobei auch das schon eine gewagte Überinterpretation darstellt, denn wirklich WISSEN tun wir das ja nicht. Wer kann schon beweisen, wie weit der Meeresspiegel tatsächlich schwanken konnte im Verlauf der Erdgeschichte! Wenn das immer schon unter Wasser war, dann ist alles, was ich im Folgenden schildere, nur Selbstverarschung.)

Und da kam fast ein Dschungel. Viel zu viele Pflanzen, viel zu viel Grün bis in weitem Umkreis.
Total chaotische Eindrücke ringsum ... und das Ding selbst ragt da heraus, überragt die restliche Umgebung etwas, weil es auf einer Erhebung aufliegt, die nach Norden flach ausläuft und in Richtung Süden praktisch senkrecht abfällt.
Irgendwie ist das Ding da das einzig übersichtlich, ordentlich Wirkende überhaupt.
Alles Andere ist komplett wirr.
Sehr viel höher, als der Wald ringsum ist das jedoch nicht ... gerade mal so sichtbar bis über die Baumkronen.
Und immer wieder ist mir der Eindruck von "sandfarben", "hellbraun" eingeschossen, das Objekt bildete also einen krassen farblichen Kontrast zur restlichen, wild überwuchert grünen Umgebung.


Interessant ist auch:
Ich hab dann gefragt: Warst Du jemals unter Eis?
Solche "Binär-Fragen" (nur mit "Ja" oder "Nein" zu beantworten) ... die schreib ich dann oben auf ein jungfräuliches Blatt ... verwende ich häufig, um sozusagen nicht die "falsche Abzweigung" zu erwischen und nicht "falsch abzubiegen".
Und da war die Antwort ein ganz klares "NEIN!"
Hab ich wieder in Grossbuchstaben geschrieben, mein persönlicher Code für "sehr deutlicher, starker Eindruck".

In solchen Momenten versuche ich auch, mir das Ganze bildlich vorzustellen. Ich nehme also die schon vorhandenen Eindrücke im Kopf und setze ganz bewusst gewisse Ergänzungen dazu. Also in dem Fall: ich hab das Bild von einem pillenförmigen Steinklotz auf einer Art Sand- oder Erdhügel schon vor meinem geistigen Auge ... und dann versuche ich, mir dieses gesamte Bild vorzustellen, wie es von einer Art Gletscher bedeckt ist. Und dieses willentlich konstruierte Bild im Kopf stösst mich entweder spürbar ab, oder es sagt mir zu.
In dem Fall hat es mich offensichtlich ganz heftig abgestossen, sonst hätte ich nicht in Grossbuchstaben geschrieben ... mit Rufzeichen.

Menno!
Da kriegt man wieder richtig Lust auf solche Mystery-Targets! Smilie

Ich muss aber wirklich dazusagen: ich traue meinen RV-Ergebnissen selbst absolut nicht. Mehr als eine 50:50-Wahrscheinlichkeit messe ich all dem nie bei.
Meine Übungstargets haben mir oft genug gezeigt, dass ich an manchen Tagen oder in manchen Phasen vollständig - zu 100% - daneben haue.
Und als reiner Solo-Viewer - Tasker, Monitor und Viewer in Personalunion - kann ich nie überprüfen, was ich da so viewe.

Und ach übrigens: Lasst Euch ruhig Zeit!
Ich kann warten ... und wenn es Tage dauert, bis eine Antwort kommt, dann ist das eben so.

Wie sagen die Tuareg so schön?
"Allah gab uns die Zeit. Von Eile hat er nichts gesagt!" Smilie
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