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An Dornröschen, Rumpelstilzchen, Hänsel und Greta ...



 
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Deep Thought
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 05.06.2010
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 23.09.2019, 23:37    Titel: An Dornröschen, Rumpelstilzchen, Hänsel und Greta ... Antworten mit Zitat
Anmerkung des Autors: Das folgende Schriftstück unterliegt keinerlei Copyrights und darf beliebig weiterverbreitet werden, solange dies inhaltlich unverändert und ungekürzt erfolgt!

______________________________________


Huldigung an Dornröschen, Rumpelstilzchen, Hänsel und Greta und die grimmigen Brüder im Hintergrund


Ehrlich ... ich kann nicht mehr anders.
Ich kann nicht anders als vor Bewunderung und ... ja ... auch ein bisschen Neid ... meinen Hut zu ziehen.
Denn etwas von dieser Tragweite, dieser Durchschlagskraft, dieser schlichten, aber eleganten Effektivität sieht man wirklich nicht alle Tage.
Ich ziehe meinen Hut davor, wie schnell das alles an Fahrt gewinnt, wie es sich organisiert, formiert ... wie es zum Selbstläufer wird und eine regelrechte Welle bildet, die immer mehr Menschen mit sich zieht.
Es ist ... das muss ich wirklich anerkennend betonen ... die mit Abstand wirkungsvollste Bewegung, die ich in meiner Lebenszeit beobachten konnte.
Denn ... auch wenn man glaubt, die Dynamik einer Gesellschaft im Grossen und Ganzen verstanden zu haben, so lehrt uns das, was "Fridays for Future" gerade auf die Beine stellt, dass es doch immer wieder möglich ist.
Man muss nur wissen, wie man es anstellt.
Aber wenn man's draufhat ... dann kann nichts und niemand es noch stoppen.
Ausser denjenigen vielleicht, die es ins Rollen gebracht haben.
Vorgesorgt ist dahingehend ja schon.
Aber ... alles der Reihe nach:

Wie jede gute Geschichte beginnt auch diese mit den zauberhaften Worten:
Es war einmal ...

Es war also einmal ... Die Eiszeit.
Jap.
Kein Scherz!
Ich kann mich noch kristallklar daran erinnern.
Das Thema war für einige Jahre so allgegenwärtig, dass man es unmöglich übersehen konnte.
Zeitungen berichteten darüber, Bücher wurden geschrieben, Dokumentationen wurden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren hielten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich wurde: das ist unumstrittener Konsens.
Dass wir uns in einer sogenannten Zwischeneiszeit befinden, also einer vorübergehenden Erwärmungsphase zwischen zwei Eiszeiten.
Kälter würde es wieder werden, die Winter länger, der Schnee immer mehr. Die Mammuts würden auf der Donau Schlittschuh laufen und die Sahara die Kornkammer der Welt werden. Es war ein klarer Fall.
So glasklar, dass bereits erste Diskussionen aufflackerten darüber, wie man diesen Planeten warm halten könnte.
Denn die Folgen von zwanzig Metern Gletschereis von Flensburg bis Palermo, die würden der Menschheit sicher übel zusetzen.

Die Idee an sich war wirklich gut ... nur hatte man auf eine Kleinigkeit vergessen: Es war nicht wirklich dringend!
Denn die nächste Eiszeit würde wohl noch ein paar tausend Jahre auf sich warten lassen.
Und da das alles nicht so eilig war ... geriet es irgendwann einfach in Vergessenheit.

Natürlich fiel mir gar nicht wirklich auf, dass ich gerade ein komplettes Erdzeitalter durchgemacht hatte.
Dem eigenen Dasein misst man ja nur selten solch epochale Bedeutung bei.
Nachdem ich aber nun die Eiszeit halbwegs schadlos überstanden hatte, fand ich mich nur wenig später inmitten der siechenden Wälder wieder.
Und wie sie siechten und starben!
Man kann es sich kaum vorstellen ... heute, da das Grün sich gar so satt erholt zu haben scheint.

Aber ich kann mich noch kristallklar daran erinnern.
Das Thema war für einige Jahre so allgegenwärtig, dass man es unmöglich übersehen konnte.
Zeitungen berichteten darüber, Bücher wurden geschrieben, Dokumentationen wurden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren hielten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich wurde: das ist unumstrittener Konsens!

Biologielehrer zerrten ganze Legionen von Schülern durch die agonierenden Flure, deuteten unheilschwanger auf jeden etwas lichteren Nadelbaumwipfel und verkündeten das Ende der Welt ... nö ... der Wälder, 'tschuldigung ... noch innerhalb meines bis dato wirklich jungen Daseins.
An allen Ecken und Enden schossen Umweltschutzgruppen aus dem Boden wie Pilze, Schwefeldioxid (Die Namensähnlichkeit mit aktuellen Ereignissen ist lediglich ein chemisch bedingter Zufall!) war allerorts in aller Munde, Politiker verkündeten Massnahmenpakete zur Rettung des Planeten.
Während China gerade begann, sich in das Industriezeitalter aufzumachen, ohne für den Begriff "Umweltschutz" auch nur eine eigene Bezeichnung zu kennen.
Aber das nur nebenbei.
Das bekamen wir nämlich gar nicht mit.
War ja auf der anderen Seite der Erde.

Aber ... Das war schon mal ganz gut!
Der Faktor "Dringlichkeit" war da schon wesentlich bestimmender miteingebaut.
Man musste keine Jahrtausende mehr warten, um die Erde vor die Hunde gehen zu sehen.
Und wer weiss ... vielleicht hätte das auch wirklich etwas ganz Grosses werden können, wenn da nicht mit einem Paukenschlag die nächste Ära eingeläutet worden wäre, als am 26. April 1986 in Tschernobyl das Atomtodzeitalter in unser aller Bewusstsein eingekernschmolzen worden wäre.

Ich kann mich noch kristallklar daran erinnern.
Das Thema war für einige Jahre so allgegenwärtig, dass man es unmöglich übersehen konnte.
Zeitungen berichteten darüber, Bücher wurden geschrieben, Dokumentationen wurden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren hielten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich wurde: das ist unumstrittener Konsens.

Tausende, Zehntausende, Hundertausende ... ach was ... Millionen würden sterben am Krebs und an den Genschäden.
Niemand konnte daran zweifeln.
Wir waren allesamt so gut wie tot.

Die Sandkisten wurden leergeschaufelt und neu befüllt (Womit eigentlich? Garantiert unverstrahltem Sand aus dem Atomschutzbunker?), die Pilze des (plötzlich nicht mehr sterbenden) Waldes zu nuklearen Todesschwadronen degradiert, die Wildwochen von radioaktiven Ebersteaks versaut und jeder einzelne Reaktor in Europa ins traumatisierte Wachbewusstsein der Bevölkerung gezerrt.
Das Thema war so hochakut dass eine ganze Bewegung daraus erwuchs.
Die Demonstrationszüge gegen die Atomkraft zählten Hunderttausende.
Menschenketten, Lichtermeere, Strassenblockaden ... das Thema war so dringlich, dass akutester Handlungsbedarf bestand.
Um die Welt zu retten, unser aller Zukunft.
Die Zukunft unser aller Kinder.
In der Schlacht um Brockdorf zündete der Zorn, genau wie an der WAA.
Die in Wackersdorf!
Während ziemlich zeitnah auch in Hainburg an der Donau hart aber ganz herzlich satt die Fetzen flogen.
Wohlgemerkt ... gegen ein Wasserkraftwerk!
Ganz ohne Strahlung.
Oder Schwefeldioxid.
Ihr wisst schon ... so ... "erneuerbare Energie" und so.
Aber dazu später mehr.
In dieser Sedimentschicht meiner Erinnerungen wäre der Begriff wohl noch ein epochenfremdes Artefakt gewesen.

Ich weiss es nachträglich gar nicht mehr.
Ich kann nicht klar bestimmen, wann, wo, wie genau das Atomzeitalter endete.
Es war ganz einfach irgendwann überhaupt kein Thema mehr.
Die Kernkraftwerke werkten munter weiter, der Atomstrom kam immer noch aus der Steckdose und Siemens verschacherte den Irakern wahrscheinlich gerade den nächsten flotten Brutkasten.

Mir hingegen ging es plötzlich aus ganz anderer Richtung an den Kragen.
AIDS hatte begonnen, sein unwiderrufliches Ausrottungswerk in Angriff zu nehmen.
Und ich kann mich noch kristallklar daran erinnern.
Das Thema war für einige Jahre so allgegenwärtig, dass man es unmöglich übersehen konnte.
Zeitungen berichteten darüber, Bücher wurden geschrieben, Dokumentationen wurden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren hielten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich wurde: das ist unumstrittener Konsens.
Wir würden alle sterben!

Vermasselt war sie wohl für alle Zeiten, die wahrscheinlich letzte schöne Sache auf der Welt.
Statistiken und Prognosen zeigten völlig zweifelsfrei, dass in nur wenigen Jahrzehnten praktisch jede attraktive Frau eine garantierte Todesfalle für mich wäre.
Von den süssen Jungs mal ganz zu schweigen ... aber wenigstens das war für mich ganz persönlich kein gravierendes Problem.
Unheilbar, unwegimpfbar, gnadenlos heimtückisch.
Nicht zu stoppen!
120% der Afrikaner hatten es vermutlich schon, ... und hierzulande jeder schwule, promiskuitive Junkie sowieso.
Der Rest der Welt war nur noch eine Frage der Zeit.
HIV lächelte grimmig von jedem Bildschirm: Denn es würde uns alle kriegen!

Bis es eines sonnigen Tages sang- und klanglos ins Ozonloch fiel.

Daran kann ich mich echt noch kristallklar erinnern.
Das Thema war für einige Jahre so allgegenwärtig, dass man es unmöglich übersehen konnte.
Zeitungen berichteten darüber, Bücher wurden geschrieben, Dokumentationen wurden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren hielten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich wurde: das ist unumstrittener Konsens.
Wir würden alle Hautkrebs kriegen!

Erst war es nur über dem Südatlantik, dann auch über Australien.
UV war jetzt der neue Todfeind, der uns alle nur so dahinraffen würde.
Sonnenbrand, die neue Volkskrankheit.
Menschen mit Jacken bei 35 Grad.
Jeder Leberfleck ein neuer Schock.
Übrigens vögelte ich mich in diesem glühend heissen Sommer gerade quer durch mein verstrahltes Heimatland - völlig ungeschützt und ja ... auch so manches Mal in irgendeinem quicklebendigen Waldstück, in dem ich im darauffolgenden Herbst dann Pilze sammelte - weil sowieso kein Schwein mehr über AIDS nachdachte.
Aber das nur nebenbei.

Prognosen und Statistiken zeigten klar und deutlich, dass Ozon nun unumkehrbar zu den aussterbenden Arten zu rechnen wäre.
Und in ihrer Deutlichkeit nicht mehr zu ignorierende Animationen verdeutlichten sein Dahinschwinden am abendlichen Fernsehschirm nur allzu deutlich.
Kühlschränke wurden illegal, Flourchlorkohlenwasserstoff war der Hauptverdächtige.
Kein Zweifel: Wenn wir JETZT nicht handelten, dann war es ein für alle Mal zu spät!
Zumindest ... bis keine Sau mehr auch nur ein Sterbenswörtchen darüber verlor.
Das Loch in der Ozonschicht war aus unser aller Wahrnehmung entfleucht.
So schnell, wie es gekommen war.

Ja, es waren bewegte Zeiten, all diese Epochen.
Und meine Todesangst konnte all die neuen Hiobsbotschaften gar nicht so schnell schlucken, wie ich hätte kotzen wollen.
Und doch ... es hatte eindeutig etwas gefehlt.
Es war nicht annähernd so prickelnd, wie es sich inzwischen anfühlt, wenn das Kohlendioxid rings um mich in verschwindend geringer Zehntel-Promillezahl die Atmosphärenschichten infiltriert, wie ein Jagdkommando auf Kampfmission. Es hat mir nie zuvor so herrlich schaurig gänsehäutig gegruselt, wie bei dem Gedanken, dass der dichteste Bestandteil meiner Atemluft - der längst schon aus der Mode gekommenenen Gravitation zum Trotz - in höchsten Höhen sich sammelt um sich dort zu einem unsichtbaren Leichentuch formierend mir endgültig das Lebenslicht auszupusten.
Und das nach Allem, was ich seit der Eiszeit überstanden habe!

Aber ... was soll ich sagen?
Ich werde mich noch irgendwann kristallklar daran erinnern.
Das Thema wird für einige Jahre so allgegenwärtig sein, dass man es unmöglich übersehen könnte.
Zeitungen berichten ja darüber, Bücher werden geschrieben, Dokumentationen werden im Fernsehen ausgestrahlt.
Namhafte Doktoren und Professoren halten Vorträge darüber.
So oft, so lange, so nachdrücklich, dass ganz klar ersichtlich ist: DAS ist absolut unumstrittener Konsens!
Endlich ist es nachvollziehbar und nicht mehr zu leugnen.
Wir müssen handeln!
Während China gerade dabei ist, ein Kohlekraftwerk nach dem Anderen aus dem Boden zu stanzen, um seinen wachsenden Energiehunger zu stillen.
Aber auch das nur nebenbei.

Was uns bisher gefehlt hat waren wohl wirklich Papas Freunde, die zufällig erfahrene PR-Experten sind.
Waren die Urgrossonkel, die sich für die unbewiesene Theorien über Treibhäuser selbst den Nobelpreis zugeschanzt hatten.
Waren die Grosstanten, die das Thema in die grüne Partei zerrten.
Waren die Eltern, die uns in rein zufällig gut getimten Büchern schier magische Molekülvisionen zuschrieben.
Waren die Soros-finanzierten NGOs!
War der elendslange knochentrockene IPCC-Bericht, der von "möglicherweise"-s, "vielleicht"-s, "unter Umständen"-s und sonstigen Vermutungen nur so wimmelt und am Ende selber sagt, dass man Klima ja überhaupt nicht vorhersagen kann.
Was macht das schon im Smartphone-Zeitalter, wo das sowieso keiner wirklich liest, weil die Aufmerksamkeitspanne der Zielgruppe "Digital Na(t)ives" ohnehin nur für die Überschrift reicht?

Aber was uns am Allermeisten gefehlt hat, war die Leitfigur, die pickelige Panikikone!
Die - unantastbar hinter den Verbalbarrieren der Political Correctness verschanzt - als mindererfahrene, minderjährige Minderheitsmissionarin die Flagge der globalen Einigkeitsmeinung drohend hochhält.
Was waren all die Weltuntergänge davor doch für stümperhafte Propaganda-Lachnummern, verglichen mit diesem ausgefuchsten Feldzug gegen das Kohlendioxid?!

Und sogar den Selbstzerstörungsmechanismus haben die Macher schon vorausschauend mit eingebaut!
Wozu noch sachlich diskutieren, wenn man durch reine Emotionen auch gleich eine "Finale Notwehr"-Stimmung schaffen kann?
Ich kann es kaum erwarten, die zahlreichen Fahndungsplakate hängen zu sehen, auf denen die Nützliche-Deppen-Gesichter der "Grünen Armee Fraktion" zu bewundern sein werden, wenn die Mehrheitsstimmung dann umgeschlagen haben wird und sich die Masse angewidert von der durch die Öko-Panik induzierten Gewalt und damit von der ganzen diskreditierten Bewegung abgewendet hat.
(Wie wäre es z.B. mit "Macht kaputt, was unsere Welt kaputt macht!" ???)
Nein?
Zu naheliegend?
Ach, ihr kriegt das schon gebacken.
IHR seid ja die PR-Profis!

Ich kann nicht anders als vor Bewunderung und ... ja ... auch ein bisschen Neid ... meinen Hut zu ziehen.
SO überzeugend hat vor Euch den Weltuntergang wahrlich noch keiner hingekriegt!

Aber natürlich, Greta!
Hast ja völlig recht!
Dein wutentbranntes UNO-Redengesicht mit den mühsam unterdrückten Tränen, das mir prophezeit, wie wir (schon wieder) alle aussterben werden, hat es mir nun endlich klargemacht:
Ich hätte schon viel früher handeln müssen!
Die Eiszeit hätte ich schon mit der Wärme meiner aufgelegten Hände tauen sollen!
Jede ausgedorrte Fichtennadel vom Waldboden auflesen und gewissenhaft wieder an den passenden Ast kleben müssen!
Jedes radioaktiv verseuchte Sandkorn dekontamieren und den Fallout von den Pilzhüten nuckeln!
Den wandelbaren Wundervirus zur Entscheidungsschlacht an den Küsten Karthagos stellen, bevor er noch das Mare Nostrum überqueren konnte!
Nicht zu vergessen ... Leiter, Zwirn und Nadel nach Feuerland schaffen, um das Ozonloch zu flicken!
Hättest Du mir dann vergeben können?

Doch ach ... mea culpa ... nichts davon hab ich getan!
Und jetzt, wo es schon fast zu spät ist, kommt die Einsicht wie ein Hammerschlag:
KONSENS IST ES!
Amen!

Ich flehe Dich an, meine Herrin des zu rettenden Planeten!
Vergib mir armem Klimasünder, der ich das Verbrechen begangen habe, als Mitglied der Öko-Tätergeneration zweieinhalb mal so lange zu leben wie Du.
Und auch wenn ich nie geflogen und den Grossteil meines Daseins nur Fahrrad und Bahn gefahren bin ... ich werde mich bessern!

Ich versuche einfach, weniger auszuatmen in Zukunft!
Ganz fest versprochen!

In (fast) stummer Ehrfurcht ....

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