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Dr. Kusch und die Folgen - Fragen und Antworten


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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 19
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 24.08.2022, 18:25    Titel: Wie es weitergeht Teil III Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil III

„Die Feen besitzen eine Salbe, die, auf die Augen gestrichen, dich die Dinge so sehen lässt, wie sie wirklich sind. Ich durchschaue mein Land und meine Mitmenschen auch ohne so eine Salbe und ohne Abstand nehmen zu müssen. Die Erhöhung der Denkgeschwindigkeit macht `s möglich. Wenn ich eine schauderhafte Situation beschreiben will, darf ich dazu keine Worte oder Satzstellungen heran ziehen, die das Gesagte entwerten, wieder halb zurücknehmen oder gar verharmlosen.“

Wie es weitergeht? Mit der „Moritat von den zu leicht Gläubigen“

Zu Vieh haben sie uns gemacht.
Die Tiere.
Täuschung türmen sie auf Täuschung.
Zu Anfang aus Lust an Besitz,
der Macht über sie gewann.
Und sie beherrscht.


Fragen decken sie mit Schweigen zu
oder mit aufdringlichen Belanglosigkeiten, die uns taub machen sollen,
damit Jene in Ruhe ihr Weiterso betreiben können.

Mit jedem Tag erhöht sich die Mauer, an der sie bauen, - lassen,
die uns trennt von der Vielfalt des Seins
und vom Wahren. Zu Einfältigen ihrer Art haben sie uns
herab gestossen,
von denen sie sich nähren.

Und wie sie sich spreizen und plustern und weiden
wenn sie zusammen stehen und sagen: „Schaut her, die Einfältigen,
wie einfältig sie sind, von Tag zu Tag werden wir schlauer und sie werden einfältiger.
Das haben wir gemacht.“

Blutig ist die Knute, mit der sie unsere Wirklichkeit verformen.

Ihre muss aus gnadenloser Verbannung
und aus Unfruchtbarkeit bestehen,
soll unsere Wunderwelt nicht untergehen.
_________________
Sapere aude
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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 19
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 30.08.2022, 18:13    Titel: Wie es weitergeht Teil IV Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil IV

Wo wir falsch abgebogen sind oder Als Jene sich zwei Jahre nach Kriegsende unangreifbar machen wollten

Ein Beispiel für induziertes Irresein in dem Verfassungsentwurf für den Staat Großhessen 1947:

Artikel 9 Glauben, Gewissen und Überzeugung sind frei.

Artikel 10 Niemand darf in seinem wissenschaftlichen oder künstlerischen Schaffen und in der Verbreitung seiner Werke gehindert werden.

Artikel 11 Jedermann hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äussern.

Artikel 17 Auf das Recht der freien Meinungsäusserung … und Verbreitung wissenschaftlicher oder künstlerischer Werke kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet. Ob diese Voraussetzung zutrifft, entscheidet im Beschwerdefall der Staatsgerichtshof.

Fasst man die überflüssigerweise getrennten und der Augenwischerei dienenden Artikel 9, 10, 11 und 17 zusammen, entpuppt sich das Machwerk als Maske, hinter der sich die gewaltbereite Fratze eines größenwahnsinnig gewordenen Totalitarismus verbirgt, der Unsterblichkeit anstrebt und der perfektioniert bis in unsere Tage wirkt:

"Glauben, Gewissen und Überzeugung sind frei. Niemand darf in seinem wissenschaftlichen oder künstlerischen Schaffen und in der Verbreitung seiner Werke gehindert werden. Jedermann hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äussern. Auf das Recht der freien Meinungsäusserung … und Verbreitung wissenschaftlicher oder künstlerischer Werke kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet. Ob diese Voraussetzung zutrifft, entscheidet im Beschwerdefall der Staatsgerichtshof."

Ob wir DAS letzten Endes alles verkraften werden, das wage ich zu bezweifeln.
_________________
Sapere aude
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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 19
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 01.09.2022, 12:01    Titel: Wie es weitergeht Teil V Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil V

"Die schwebenden Bewohner der leichten Welten
verachten nicht die Gesetze, sondern die Gesetzgeber.
Denn Jene stellen sich über alles
und aus Furcht vor dem Sturz
erschaffen sie erst die Ab-Gründe,
vor denen sie bewahren wollen.“

aus „Geschichten vom Zenderwisch“

Der in Teil IV geschilderte Sachverhalt stellt einen doppelten Betrug am Bürger und am Menschen dar, bei dem es nicht um das, in den Vordergrund geschobene, gleichwohl bereits angemaßte, Systemerhaltungsrecht geht, sondern um etwas ganz anderes. Es geht darum, uns einzuschüchtern, es geht darum, uns an der Wurzel unserer Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten einzuschränken. Es geht darum, ein nicht bezweifelndürfendes Paradigma des Nichtdenkbaren zu errichten, um unsere Denkfähigkeit bereits zu Anfang zu kastrieren. „From the moment I could talk, I was ordered to listen.“ Weise Worte. So fängt es an.

Wenn in dem einen Augenblick, mit einer im Gewand der verbindlichen Absolutheit erscheinenden Formulierung, Glauben, Gewissensfreiheit, Meinung, Freiheit des künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffens garantiert werden, was ebenfalls anmassend ist, da es sich um Selbstverständlichkeiten handelt und im nächsten Augenblick alles durch eine schwammig formulierte, übergeordnete Ausnahmeregel ausgehebelt wird, dann nenne ich das Betrug, dann ist das Papierchen nichts wert, dann gibt es keine Glaubensfreiheit, keine Gewissensfreiheit, keine Meinungsfreiheit und keine Freiheit des künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffens.

Dann gibt es nur drohende und bedrohliche Schatten, auch dann wenn die Sonne scheint.

Und in der Tat werden die Verbotszonen Jahr um Jahr ausgeweitet. Solange bis es nicht mal mehr Inseln für die Seeligen geben wird. Die Schließer werben bereits mit dem Slogan „Einbruchssicher, Ausbruchssicher, Zukunftssicher“ um Nachwuchs.

Nur materielle und geistige Armut und Polizeistiefel werden überleben. Wenn es so weiter geht und wir nicht „Nein“ sagen.

Wenn wir den Satz aus dem Eingangsabsatz von Teil III „Wenn ich eine schauderhafte Situation beschreiben will, darf ich dazu keine Worte oder Satzstellungen heran ziehen, die das Gesagte entwerten, wieder halb zurücknehmen oder gar verharmlosen.“ adaptieren, so lautet er „Wenn ich eine Freiheit gesetzlich garantieren will, darf ich sie durch ein anderes Gesetz weder einschränken noch aufheben. Denn wenn ich das tue, dann existiert diese Freiheit nicht.“

Das ist der erste Betrug. Der Zweite ist eng mit dem Ersten verwandt, sie wohnen im selben Stamm.

Wenn die Einschränkung der Freiheit als legitim mit einem unspezifizierten „kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet.“ von demselben „Gesetzgeber“ begründet wird, der zuvor diese Freiheit garantiert hat, so beschneidet er zwar die Rechte der eigenständigen Denker und Forscher, aber seine eigenen beschränkt er damit nicht, da er sich selbst, und da sind wir schon wieder mitten im totalitären Absolutismus, da er sich selbst dazu ermächtigt hat, die Auswahl zu treffen.
„kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet.“

Mit dieser schwammigen Formulierung kann der „Gesetzgeber“ jederzeit Zersetzung, Schmutz, Dekadenz, Schwäche, Unfähigkeit, Korruption und Krankheit als staatserhaltend definieren und Kraft, Eigenständigkeit, Stärke und Kreativität als staatsgefährdend verfolgen.

Ja sogar Nächstenliebe kann damit zu einer verabscheuungswürdigen Angewohnheit herabgewürdigt werden. Je nach Bedarf.

Er kann damit jederzeit (seine) „Humanität“ zwecks Erpressung als Weichklopf-Waffe einsetzen, was er ja auch tut, und gleichzeitig jedes Experiment und jede Forschung und jede Kriegstreiberei und jede künstliche Hungersnot von humanitärer Kontrolle, ja von jedweder Kontrolle entkoppeln und als staatserhaltend, was mit machterhaltend oder kontrollerhaltend gleich zu setzen ist, definieren. Womit jede Kritik daran als staatsgefährdend verfolgungswürdig wird. Die gespaltene spaltende Zunge spricht natürlich in so einem Fall vom Allgemeinwohl und nicht vom Machterhalt.

Eines Tages wird Verteidigung als Angriff auf die Anklage unter Strafe gestellt werden, schrieb ich bereits vor Jahren.

Das bittere Fazit lautet: Hier wird nichts anderes angestrebt als die Zwangskollektivierung des menschlichen Denkens unter Ausschaltung des freien Willens und des Gewissens.

Die beglückende Einsicht zu äussern, daß es sich bei Else Frenkel-Brunswik, Nevitt Sanford, Theodor W. Adorno und Daniel Levinson (The Authoritarian Personality) um autoritäre (Nicht-) Persönlichkeiten handelt und daß Geschlechter keine soziologischen Konstrukte sind, sondern, daß die Behauptung es wären welche, ein soziologisches Konstrukt ist, dieses und noch viel mehr, werde ich mir jedenfalls von keinem „Gesetzgeber“ verwehren lassen.

Wer ist dieser „Staat“, wer ist dieser ominöse „Gesetzgeber“ ?

Ob wir DAS verkraften werden, das wage ich zu bezweifeln.
_________________
Sapere aude


Zuletzt bearbeitet von Hans-peter am 08.09.2022, 15:27, insgesamt einmal bearbeitet
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Hans-peter
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Beiträge: 19
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BeitragVerfasst am: 08.09.2022, 15:26    Titel: Wie es weitergeht Teil VI Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil VI

Bin ich Pionier
bin ich ausser mir.
aus „Geschichten vom Zenderwisch“

Sehr geehrte Fremde, Freunde, Feinde, Verwandte, Gleich- und Gegenprogrammierte, Gläubige und ungläubige Gläubige !

Eine der sanfteren Wahrheiten lautet, daß niemand gezwungen ist, einer Autobahn zu folgen, oder eine vorgegebene Abfahrt zu nehmen, denn Ab- und Zufahrten gibt es im Über-All an jedem Punkt. Allerdings, nimmt man eine unautorisierte Ab- oder Zufahrt, verschwindet man irgendwann aus der Wahrnehmung seiner Mitreisenden.
Man sollte dann von Zeit zu Zeit Freunden und Unterstützern ein Lebenszeichen zukommen lassen. „Das gilt es doch, mehr oder minder, zu bedenken.“

Eine der harten Wahrheiten lautet, daß Pioniere nie folgen. Pioniere sind Solitäre. Sie bewegen sich oder sie ruhen ausserhalb des Autobahnnetzes, einem Aussen, dessen Bezeichnung Austobahnnetz lauten müsste. Sie benutzen keine Strassen und bauen keine Strassen, sie sind weder für noch gegen, füttern kein System, geben kein foodback, sie sind etwas Unvorstellbares.
Alles was wir uns vorstellen und alles was wir uns vorstellen können, ist kein Pionier, sondern ein Pfadfinder. Er bahnt Pfade im bereits Vorhandenen, er folgt bereits gebahnten Pfaden, er läuft in getragenen Schuhen, weil er sich innerhalb eines, von was oder wem auch immer, Vorgegebenen bewegt.

Jacques Vallée und sein Verhaltensmodifikationsprogramm für Anfänger wäre für den Anfang ok. Bei Vallée wird alles zur möglichen Konstruktion, da die Konstrukteure, bzw. die Instrukteure nicht an „Gesetze“ gebunden sind. Die Dinge auf den Kopf stellen und das „Schlimmste“: Kulissenansichten umstossen, ah, welche Wohltat!

„Der Zenderwisch erreichte in einer seiner müden Phasen ein Dorf am Rande einer hohen Felswand, dessen Bewohner aufrecht gingen, aber übervorsichtig waren. Um ihnen die Illusion der Furcht zu nehmen, sagte er zu ihnen: „Wenn Gott den Menschen erschaffen hat, so ist er künstlichen Ursprungs.“

Nachdem der Zenderwisch dem Dorf den Rücken gekehrt hatte kamen die Dorfleute auf dem großen Platz zusammen und berieten sich: „Wen hat er mit dem „er“ gemeint?“, fragten sie sich gegenseitig. „Den Menschen.“, sagten die einen. „Nein, nein“, widersprachen die anderen, „er hat Gott gemeint.“

Sie konnten sich nicht einigen. Da ergriff sie noch größere Furcht als zuvor und sie beschlossen, das Dorf zu verlassen.

Als der Zenderwisch davon hörte, sagte er sich, „Schau an, so funktioniert das also.“ Und seine Müdigkeit verflog.“

aus „Geschichten vom Zenderwisch“
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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 19
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 19.09.2022, 16:13    Titel: Wie es weitergeht Teil VIII Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil VII

Die Kursleiter

Husch, husch
auf`s Meer,
auf`s weite Meer hinaus.
Dort
steigen wieder
weite Horizonte auf.
Und Wolkenschiffe
segeln
nieder
in gletschergrünem Lauf.
Wer hält das Steuer ?
Wer das Feuer ?
Und wer bestimmt
die Regeln ?

Ein Licht am Anfang des Tunnels

„Die Wärme, die ihr in diesem Zimmer spürt, wird durch eine Kraft erzeugt, mit der wir uns alle in Beziehung setzen können. Diese Kraft oder Macht ist höher als irgendeine mechanische Kraft oder Macht, aber sie kann vom Menschen angezogen und als Licht, Wärme oder sogar als Kraft, die alle möglichen Arbeiten verrichtet, benützt werden. Es ist, was wir eine universelle Kraft nennen. Wenn ihr euch mit dieser Kraft in Verbindung setzen und sie gebrauchen wolltet, würdet ihr sie vielleicht unaufhörliche Bewegung heißen. Wir heißen sie universelle Kraft, Gottes-Kraft, die der Vater allen seinen Kindern zur Verfügung stellt. Sie setzt jede Mechanik in Bewegung, besorgt jeden Transport, ohne die Verbrennung eines Stoffes zu beanspruchen, und liefert ebensogut Licht als Wärme. Sie ist überall vorhanden, man kann sie ohne Geld und Geldeswert erlangen und jeder kann sich mit ihr in Beziehung setzen und sie benützen.“

Spalding: Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten, Drei- Eichen -Verlag AG, 1972, Seite 61
_________________
Sapere aude
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