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Dr. Kusch und die Folgen - Fragen und Antworten


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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 31
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 24.08.2022, 17:25    Titel: Wie es weitergeht Teil III Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil III

„Die Feen besitzen eine Salbe, die, auf die Augen gestrichen, dich die Dinge so sehen lässt, wie sie wirklich sind. Ich durchschaue mein Land und meine Mitmenschen auch ohne so eine Salbe und ohne Abstand nehmen zu müssen. Die Erhöhung der Denkgeschwindigkeit macht `s möglich. Wenn ich eine schauderhafte Situation beschreiben will, darf ich dazu keine Worte oder Satzstellungen heran ziehen, die das Gesagte entwerten, wieder halb zurücknehmen oder gar verharmlosen.“

Wie es weitergeht? Mit der „Moritat von den zu leicht Gläubigen“

Zu Vieh haben sie uns gemacht.
Die Tiere.
Täuschung türmen sie auf Täuschung.
Zu Anfang aus Lust an Besitz,
der Macht über sie gewann.
Und sie beherrscht.


Fragen decken sie mit Schweigen zu
oder mit aufdringlichen Belanglosigkeiten, die uns taub machen sollen,
damit Jene in Ruhe ihr Weiterso betreiben können.

Mit jedem Tag erhöht sich die Mauer, an der sie bauen, - lassen,
die uns trennt von der Vielfalt des Seins
und vom Wahren. Zu Einfältigen ihrer Art haben sie uns
herab gestossen,
von denen sie sich nähren.

Und wie sie sich spreizen und plustern und weiden
wenn sie zusammen stehen und sagen: „Schaut her, die Einfältigen,
wie einfältig sie sind, von Tag zu Tag werden wir schlauer und sie werden einfältiger.
Das haben wir gemacht.“

Blutig ist die Knute, mit der sie unsere Wirklichkeit verformen.

Ihre muss aus gnadenloser Verbannung
und aus Unfruchtbarkeit bestehen,
soll unsere Wunderwelt nicht untergehen.
_________________
Sapere aude
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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 31
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 30.08.2022, 17:13    Titel: Wie es weitergeht Teil IV Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil IV

Wo wir falsch abgebogen sind oder Als Jene sich zwei Jahre nach Kriegsende unangreifbar machen wollten

Ein Beispiel für induziertes Irresein in dem Verfassungsentwurf für den Staat Großhessen 1947:

Artikel 9 Glauben, Gewissen und Überzeugung sind frei.

Artikel 10 Niemand darf in seinem wissenschaftlichen oder künstlerischen Schaffen und in der Verbreitung seiner Werke gehindert werden.

Artikel 11 Jedermann hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äussern.

Artikel 17 Auf das Recht der freien Meinungsäusserung … und Verbreitung wissenschaftlicher oder künstlerischer Werke kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet. Ob diese Voraussetzung zutrifft, entscheidet im Beschwerdefall der Staatsgerichtshof.

Fasst man die überflüssigerweise getrennten und der Augenwischerei dienenden Artikel 9, 10, 11 und 17 zusammen, entpuppt sich das Machwerk als Maske, hinter der sich die gewaltbereite Fratze eines größenwahnsinnig gewordenen Totalitarismus verbirgt, der Unsterblichkeit anstrebt und der perfektioniert bis in unsere Tage wirkt:

"Glauben, Gewissen und Überzeugung sind frei. Niemand darf in seinem wissenschaftlichen oder künstlerischen Schaffen und in der Verbreitung seiner Werke gehindert werden. Jedermann hat das Recht, seine Meinung frei und öffentlich zu äussern. Auf das Recht der freien Meinungsäusserung … und Verbreitung wissenschaftlicher oder künstlerischer Werke kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet. Ob diese Voraussetzung zutrifft, entscheidet im Beschwerdefall der Staatsgerichtshof."

Ob wir DAS letzten Endes alles verkraften werden, das wage ich zu bezweifeln.
_________________
Sapere aude
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Hans-peter
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 01.04.2022
Beiträge: 31
Wohnort: Frankenthal

BeitragVerfasst am: 01.09.2022, 11:01    Titel: Wie es weitergeht Teil V Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil V

"Die schwebenden Bewohner der leichten Welten
verachten nicht die Gesetze, sondern die Gesetzgeber.
Denn Jene stellen sich über alles
und aus Furcht vor dem Sturz
erschaffen sie erst die Ab-Gründe,
vor denen sie bewahren wollen.“

aus „Geschichten vom Zenderwisch“

Der in Teil IV geschilderte Sachverhalt stellt einen doppelten Betrug am Bürger und am Menschen dar, bei dem es nicht um das, in den Vordergrund geschobene, gleichwohl bereits angemaßte, Systemerhaltungsrecht geht, sondern um etwas ganz anderes. Es geht darum, uns einzuschüchtern, es geht darum, uns an der Wurzel unserer Entwicklungs- und Wachstumsmöglichkeiten einzuschränken. Es geht darum, ein nicht bezweifelndürfendes Paradigma des Nichtdenkbaren zu errichten, um unsere Denkfähigkeit bereits zu Anfang zu kastrieren. „From the moment I could talk, I was ordered to listen.“ Weise Worte. So fängt es an.

Wenn in dem einen Augenblick, mit einer im Gewand der verbindlichen Absolutheit erscheinenden Formulierung, Glauben, Gewissensfreiheit, Meinung, Freiheit des künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffens garantiert werden, was ebenfalls anmassend ist, da es sich um Selbstverständlichkeiten handelt und im nächsten Augenblick alles durch eine schwammig formulierte, übergeordnete Ausnahmeregel ausgehebelt wird, dann nenne ich das Betrug, dann ist das Papierchen nichts wert, dann gibt es keine Glaubensfreiheit, keine Gewissensfreiheit, keine Meinungsfreiheit und keine Freiheit des künstlerischen und wissenschaftlichen Schaffens.

Dann gibt es nur drohende und bedrohliche Schatten, auch dann wenn die Sonne scheint.

Und in der Tat werden die Verbotszonen Jahr um Jahr ausgeweitet. Solange bis es nicht mal mehr Inseln für die Seeligen geben wird. Die Schließer werben bereits mit dem Slogan „Einbruchssicher, Ausbruchssicher, Zukunftssicher“ um Nachwuchs.

Nur materielle und geistige Armut und Polizeistiefel werden überleben. Wenn es so weiter geht und wir nicht „Nein“ sagen.

Wenn wir den Satz aus dem Eingangsabsatz von Teil III „Wenn ich eine schauderhafte Situation beschreiben will, darf ich dazu keine Worte oder Satzstellungen heran ziehen, die das Gesagte entwerten, wieder halb zurücknehmen oder gar verharmlosen.“ adaptieren, so lautet er „Wenn ich eine Freiheit gesetzlich garantieren will, darf ich sie durch ein anderes Gesetz weder einschränken noch aufheben. Denn wenn ich das tue, dann existiert diese Freiheit nicht.“

Das ist der erste Betrug. Der Zweite ist eng mit dem Ersten verwandt, sie wohnen im selben Stamm.

Wenn die Einschränkung der Freiheit als legitim mit einem unspezifizierten „kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet.“ von demselben „Gesetzgeber“ begründet wird, der zuvor diese Freiheit garantiert hat, so beschneidet er zwar die Rechte der eigenständigen Denker und Forscher, aber seine eigenen beschränkt er damit nicht, da er sich selbst, und da sind wir schon wieder mitten im totalitären Absolutismus, da er sich selbst dazu ermächtigt hat, die Auswahl zu treffen.
„kann sich nicht berufen, wer den verfassungsmässigen Zustand angreift oder gefährdet.“

Mit dieser schwammigen Formulierung kann der „Gesetzgeber“ jederzeit Zersetzung, Schmutz, Dekadenz, Schwäche, Unfähigkeit, Korruption und Krankheit als staatserhaltend definieren und Kraft, Eigenständigkeit, Stärke und Kreativität als staatsgefährdend verfolgen.

Ja sogar Nächstenliebe kann damit zu einer verabscheuungswürdigen Angewohnheit herabgewürdigt werden. Je nach Bedarf.

Er kann damit jederzeit (seine) „Humanität“ zwecks Erpressung als Weichklopf-Waffe einsetzen, was er ja auch tut, und gleichzeitig jedes Experiment und jede Forschung und jede Kriegstreiberei und jede künstliche Hungersnot von humanitärer Kontrolle, ja von jedweder Kontrolle entkoppeln und als staatserhaltend, was mit machterhaltend oder kontrollerhaltend gleich zu setzen ist, definieren. Womit jede Kritik daran als staatsgefährdend verfolgungswürdig wird. Die gespaltene spaltende Zunge spricht natürlich in so einem Fall vom Allgemeinwohl und nicht vom Machterhalt.

Eines Tages wird Verteidigung als Angriff auf die Anklage unter Strafe gestellt werden, schrieb ich bereits vor Jahren.

Das bittere Fazit lautet: Hier wird nichts anderes angestrebt als die Zwangskollektivierung des menschlichen Denkens unter Ausschaltung des freien Willens und des Gewissens.

Die beglückende Einsicht zu äussern, daß es sich bei Else Frenkel-Brunswik, Nevitt Sanford, Theodor W. Adorno und Daniel Levinson (The Authoritarian Personality) um autoritäre (Nicht-) Persönlichkeiten handelt und daß Geschlechter keine soziologischen Konstrukte sind, sondern, daß die Behauptung es wären welche, ein soziologisches Konstrukt ist, dieses und noch viel mehr, werde ich mir jedenfalls von keinem „Gesetzgeber“ verwehren lassen.

Wer ist dieser „Staat“, wer ist dieser ominöse „Gesetzgeber“ ?

Ob wir DAS verkraften werden, das wage ich zu bezweifeln.
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Zuletzt bearbeitet von Hans-peter am 08.09.2022, 14:27, insgesamt einmal bearbeitet
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BeitragVerfasst am: 08.09.2022, 14:26    Titel: Wie es weitergeht Teil VI Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil VI

Bin ich Pionier
bin ich ausser mir.
aus „Geschichten vom Zenderwisch“

Sehr geehrte Fremde, Freunde, Feinde, Verwandte, Gleich- und Gegenprogrammierte, Gläubige und ungläubige Gläubige !

Eine der sanfteren Wahrheiten lautet, daß niemand gezwungen ist, einer Autobahn zu folgen, oder eine vorgegebene Abfahrt zu nehmen, denn Ab- und Zufahrten gibt es im Über-All an jedem Punkt. Allerdings, nimmt man eine unautorisierte Ab- oder Zufahrt, verschwindet man irgendwann aus der Wahrnehmung seiner Mitreisenden.
Man sollte dann von Zeit zu Zeit Freunden und Unterstützern ein Lebenszeichen zukommen lassen. „Das gilt es doch, mehr oder minder, zu bedenken.“

Eine der harten Wahrheiten lautet, daß Pioniere nie folgen. Pioniere sind Solitäre. Sie bewegen sich oder sie ruhen ausserhalb des Autobahnnetzes, einem Aussen, dessen Bezeichnung Austobahnnetz lauten müsste. Sie benutzen keine Strassen und bauen keine Strassen, sie sind weder für noch gegen, füttern kein System, geben kein foodback, sie sind etwas Unvorstellbares.
Alles was wir uns vorstellen und alles was wir uns vorstellen können, ist kein Pionier, sondern ein Pfadfinder. Er bahnt Pfade im bereits Vorhandenen, er folgt bereits gebahnten Pfaden, er läuft in getragenen Schuhen, weil er sich innerhalb eines, von was oder wem auch immer, Vorgegebenen bewegt.

Jacques Vallée und sein Verhaltensmodifikationsprogramm für Anfänger wäre für den Anfang ok. Bei Vallée wird alles zur möglichen Konstruktion, da die Konstrukteure, bzw. die Instrukteure nicht an „Gesetze“ gebunden sind. Die Dinge auf den Kopf stellen und das „Schlimmste“: Kulissenansichten umstossen, ah, welche Wohltat!

„Der Zenderwisch erreichte in einer seiner müden Phasen ein Dorf am Rande einer hohen Felswand, dessen Bewohner aufrecht gingen, aber übervorsichtig waren. Um ihnen die Illusion der Furcht zu nehmen, sagte er zu ihnen: „Wenn Gott den Menschen erschaffen hat, so ist er künstlichen Ursprungs.“

Nachdem der Zenderwisch dem Dorf den Rücken gekehrt hatte kamen die Dorfleute auf dem großen Platz zusammen und berieten sich: „Wen hat er mit dem „er“ gemeint?“, fragten sie sich gegenseitig. „Den Menschen.“, sagten die einen. „Nein, nein“, widersprachen die anderen, „er hat Gott gemeint.“

Sie konnten sich nicht einigen. Da ergriff sie noch größere Furcht als zuvor und sie beschlossen, das Dorf zu verlassen.

Als der Zenderwisch davon hörte, sagte er sich, „Schau an, so funktioniert das also.“ Und seine Müdigkeit verflog.“

aus „Geschichten vom Zenderwisch“
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Hans-peter
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BeitragVerfasst am: 19.09.2022, 15:13    Titel: Wie es weitergeht Teil VIII Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil VII

Die Kursleiter

Husch, husch
auf`s Meer,
auf`s weite Meer hinaus.
Dort
steigen wieder
weite Horizonte auf.
Und Wolkenschiffe
segeln
nieder
in gletschergrünem Lauf.
Wer hält das Steuer ?
Wer das Feuer ?
Und wer bestimmt
die Regeln ?

Ein Licht am Anfang des Tunnels

„Die Wärme, die ihr in diesem Zimmer spürt, wird durch eine Kraft erzeugt, mit der wir uns alle in Beziehung setzen können. Diese Kraft oder Macht ist höher als irgendeine mechanische Kraft oder Macht, aber sie kann vom Menschen angezogen und als Licht, Wärme oder sogar als Kraft, die alle möglichen Arbeiten verrichtet, benützt werden. Es ist, was wir eine universelle Kraft nennen. Wenn ihr euch mit dieser Kraft in Verbindung setzen und sie gebrauchen wolltet, würdet ihr sie vielleicht unaufhörliche Bewegung heißen. Wir heißen sie universelle Kraft, Gottes-Kraft, die der Vater allen seinen Kindern zur Verfügung stellt. Sie setzt jede Mechanik in Bewegung, besorgt jeden Transport, ohne die Verbrennung eines Stoffes zu beanspruchen, und liefert ebensogut Licht als Wärme. Sie ist überall vorhanden, man kann sie ohne Geld und Geldeswert erlangen und jeder kann sich mit ihr in Beziehung setzen und sie benützen.“

Spalding: Leben und Lehren der Meister im Fernen Osten, Drei- Eichen -Verlag AG, 1972, Seite 61
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BeitragVerfasst am: 18.10.2022, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat
Wie es weitergeht Teil VIII

„Ist deine hochgelobte Demokratie abwählbar?“
aus „Geschichten vom Zenderwisch“

To whom it concerns: „Geheimdienste haben nur zwei Aufgaben: 1. Aufklärung, 2. Desinformation. Anders ausgedrückt: Festzustellen was wirklich und wahr ist, es dann in eine Lüge umzuformen und diese ausstreuen.“

Meine frommen Wünsche

Die „Entzifferung“ und das Verständnis der Vinca-Schrift (-en). Und wenn wir dazu die Art unseres Denkens und unserer Wahrnehmung verändern müssen, umso besser.

Das physikalische Verständnis der energetischen Prinzipien, nach denen Erdställe, Rundgänge und Stollen in ihrem Zusammenwirken funktionieren. Das Begreifen als Wegweiser zu einem wirklichkeitsgetreueren Weltbild.
Das vollständige Verständnis dafür, welche Rolle Quarz, bzw. die kristalline Struktur von Quarz, dabei spielt.

Unter unseren Füßen: Ein Universum. Gehen wir (nur) von einer Kugel mit dem Durchmesser von ca.12 740 km aus, so betrüge deren Volumen 1, 087 Billionen Kubikkilometer. Nehmen wir nur eine Kugelschale von 1200 km Dicke an und lassen wir die Innenfläche der Hohlkugel als möglichen Siedlungsraum ausser acht, dann hätten wir bereits damit ein unvorstellbar ausgedehntes 3 dimensionales Siedlungsvolumen.

Wie leben sie da innen? Wovon leben sie? In Dunkelheit und Kälte? Wieviele verschiedene gibt es? Welche sind für uns gefährlich? Welche sind untereinander wie gefährlich? Wieviele sind im Laufe der Zeiten degeneriert? Welche haben sich konstant verbessert?

Behutsamer und öffentlich zugänglicher Aufbau einer Sammlung „Unterirdisch lebende Völker“ auf ethnologischer und anthropologischer Basis, ihre Eigenheiten, ihr Wesen, Physiologie und Psychologie, ihre Soziologie und Gesellschafts- oder Nichtgesellschaftsstruktur, ihre metaphysischen Vorstellungen, Kosmologie und Geschichte (bzw. deren jeweilige Geschichtsinterpretationen) und ihre Kunst. Primär in unkommentierten Selbstdarstellungen und Selbstzeugnissen.

Aber wir wissen ja garnicht, ob die Erde wirklich eine Kugel im Vakuum ist. Zu oft sind wir geirrt worden, zu oft. Und jetzt wird modern geirrt, auf Knopfdruck. Was mit einer Bibliothek aus gedruckten Büchern nicht geht.

Was wir ebenfalls benötigen:
Hinweise auf auf der Oberfläche drohende Gefahren soziologischer und kosmisch-tellurischer Art.

Beantwortung der Frage: Leben wir inmitten von (unerkannten) Ruinen vergangener Zivilisationen, mitten in einem Friedhof ? Was ist überhaupt natürlichen Ursprungs?

Wir benötigen: Hilfestellung beim Identifizieren und bei der Zuordnung sich wechselseitig überschreibender Spuren von Prä- und Prä- Präkulturen an der Oberfläche. Wie kann man „künstlich“ von „natürlich“ unterscheiden? Wie die Spuren einer längst ausgestorbenen oder weggezogenen Käfer- oder Pflanzenrasse detektieren, wenn man nur das erkennen soll, worauf man dressiert wurde? Wie durchbricht man die Verhaftung an Muster?

Unzweifelhaft hört man derzeit im Vordergrund auf allen Kanälen ein pestilenzartiges Geheul. Laut, schrill, nichtssagend, betäubend.

Das muss sich ändern, ansonsten werden wir nicht mehr lange überleben und weiter und weiter inmitten der kosmischen Fülle leiden müssen. Bei vollem Bewusstsein, zumindest die Intelligenten unter uns, ich meine die mit Verantwortungsgefühl, die Fühlenden, die Mitfühlenden, die die wissen, was Lebens- und Arbeitsfreude ist.

Kein Geldsack darf unser Denken, geschweige denn unser Verhalten, beeinflussen.

Das darf nur der, der aus großen Höhen und fernen Ländern freiwillig zurückkehrt, um uns diese näher zu bringen.
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BeitragVerfasst am: 24.10.2022, 14:39    Titel: Übersetzung von D`Auvergne: Meine Erfahrungen in Tibet Antworten mit Zitat
Übersetzung von D`Auvergne: Meine Erfahrungen in Tibet

Motto:
In der Zeit, als der Diamant mehr als eine Facette hatte,
konnte man fast alles lesen, in den öffentlichen Büchereien.


D`Auvergne, 1940, Meine Erfahrungen in Tibet
Übersetzt mit www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

” Wir haben lange auf euch gewartet.“
(Bei der Begrüßung der Delegation aus dem Westen.)

https://archive.org/details/in.ernet.dli.2015.280585


JOURNAL OF THE BIHAR AND ORISSA RESEARCH SOCIETY
VOL. XXVI ] 1940 [ PART II



MY EXPERIENCES IN TIBET

By Captain* V. D’Auvergne

The theme of my little discourse—of which you, probably, have had some information, is connected with Tibet; that country, that has for centuries remained aloof from all others and has held a reputation for the weird and mysterious, enhanced probably on account of its isolation, the cause of which may be
attributed to its inaccessibility, owing to the difficulties and dangers of travel through its wild and inhospitable mountains, coupled with the intense cold and prejudice of the people against the inclusion of foreigners or strangers of any kind—Europeans in particular.
Still, some few outsiders have essayed the adventure, attracted probably by the glamour and fascination of the mysterious. Many of those returned safely and were duly complimented, fated and lionized as being courageous adventurers, for having braved the many dangers, difficulties and terrors of the “Land
of Mystery”. But all were not so lucky. Some did not return. They never will—for, in my wanderings I managed to pick up certain strange information in connection with these latter but—that is another story. Some who returned brought back a little topographical or geological information and a few
superficial details regarding the life and habits of modern Thibetans, but as yet, I have not read or heard of any one bringing back any useful information regarding ancient Thibet—its people, its learning, its sciences, its faiths! Thibet is not new!—it was in existence countless ages ago, and was inhabited even then, so we may assume that it must have had some history.

MEINE ERFAHRUNGEN IN TIBET

Von Kapitän* V. D'Auvergne

Das Thema meines kleinen Vortrags, von dem Sie wahrscheinlich schon etwas erfahren haben, ist Tibet; jenes Land, das seit Jahrhunderten von allen anderen ferngehalten wird und einen Ruf des Unheimlichen und Geheimnisvollen hat, der wahrscheinlich durch seine Abgeschiedenheit verstärkt wird, deren Ursache in seiner Unzugänglichkeit zu suchen ist.
Die Ursache dafür liegt in der Unzugänglichkeit des Landes aufgrund der Schwierigkeiten und Gefahren bei der Durchquerung seiner wilden und unwirtlichen Berge, gepaart mit der starken Kälte und den Vorurteilen der Bevölkerung gegenüber Ausländern oder Fremden jeglicher Art - insbesondere Europäern.
Dennoch haben sich einige wenige Außenseiter auf das Abenteuer eingelassen, wahrscheinlich angezogen vom Glanz und der Faszination des Geheimnisvollen. Viele von ihnen kehrten wohlbehalten zurück und wurden als mutige Abenteurer gelobt und verehrt, weil sie den vielen Gefahren, Schwierigkeiten und Schrecken des "Landes
des Landes der Geheimnisse" getrotzt haben. Aber nicht alle hatten so viel Glück. Einige kehrten nicht zurück. Das werden sie auch nie, denn auf meinen Wanderungen konnte ich einige seltsame Informationen über diese Menschen aufschnappen, aber das ist eine andere Geschichte. Einige, die zurückkehrten, brachten ein paar topographische oder geologische Informationen und ein paar oberflächliche Details über das Leben und die Gewohnheiten der modernen Thibeter, aber bis jetzt habe ich noch von niemandem gelesen oder gehört, dass er nützliche Informationen über das alte Thibet mitgebracht hätte - sein Volk, seine Gelehrsamkeit, seine Wissenschaften, seinen Glauben! Thibet ist nicht neu - es existierte schon vor unzähligen Jahrhunderten und war schon damals bewohnt, so dass wir davon ausgehen können, dass es eine Geschichte gehabt haben muss.


A somewhat vague and uncertain knowledge of that part of Asia as it existed about the 4th century B.C, has filtered down to us from Herodotus, but there is nothing of any use to us until the reign of Tzarang-Dzan, about the 6 th century A.D. (1000
years later) when Buddhism was established in Thibet, and even that little, and what we got even then, does not help much, as it deals mostly with wars—Thibet, China, Nepal, Mongolia, etc.
This paucity of history may be attributed to reluctance on the part of the people to permit outsiders learning anything about their country and not to ignorance or inability on their part to compile it, but what I learned while in the country gives me every reason to believe that such knowledge is to be found if the person who seeks it is of the right mentality,
enterprising, resourceful, sympathetic, tactful and with a sound knowledge of the language. Of course, it may be that nature has withheld from travellers those special gifts, the principal of which is a strong and honest desire for attainment when and where knowledge is sought, spiritual as well as material.
A few books have been published by travelers dealing with modern Thibet, but their many contradictions, improbabilities and inaccuracies leave much to be desired for general utility as far as history is concerned, but in certain of those old cavc-Jhagas (or temples) there are wonderful writings hidden away, that undoubtedly point to a civilisation and sciences
that existed as far back as 3ooo years B.C. I have seen and handled some of those old writings; the subject matter, remaining in my mind for years, has created a great longing towards further research. Those writings, carefully preserved and wellguarded are in gold characters on slabs of smooth,
fibrous material or viscous, somewhat like silk of a dark yellow colour, thick and semi-flexible, in a script with the semblance of the ancient Yagaslig Chinese. Among some of my old friends in Thibet there were but three, very learned Lamas, who could read it, but I understand that there were others in Mongolia, equally competent. En passant I may mention that
the youngest of the three I allude to, had just passed
his 147th birthday and was engaged in writing a great work on metaphysics and metempsychosis.

Ein etwas vages und unsicheres Wissen über diesen Teil Asiens, wie er um das 4. Jahrhundert v. Chr. existierte, ist uns von Herodot überliefert, aber es gibt nichts Brauchbares für uns bis zur Herrschaft von Tzarang-Dzan, etwa im 6. Jahrhundert n. Chr. (1000 Jahre später), als der Buddhismus in Thibet eingeführt wurde, und selbst dieses Wenige, und was wir selbst dann erhalten haben, ist nicht sehr hilfreich, da es hauptsächlich von Kriegen handelt - Thibet, China, Nepal, Mongolei, usw.
Dieser Mangel an Geschichte kann auf die Abneigung der Menschen zurückgeführt werden, Außenstehenden zu erlauben, etwas über ihr Land zu lernen, und nicht auf ihre Unwissenheit oder Unfähigkeit, es zusammenzutragen, aber was ich während meines Aufenthalts im Lande gelernt habe, gibt mir allen Grund zu glauben, dass solches Wissen zu finden ist, wenn derjenige, der es sucht, die richtige Mentalität hat, unternehmungslustig, einfallsreich, sympathisch, taktvoll und mit guten Sprachkenntnissen. Natürlich kann es sein, dass die Natur dem Reisenden diese besonderen Gaben vorenthalten hat, deren wichtigste der starke und ehrliche Wunsch ist, Wissen zu erlangen, wenn und wo immer es gesucht wird, sowohl geistiges als auch materielles.
Einige wenige Bücher sind von Reisenden veröffentlicht worden, die sich mit dem modernen Tibet befassen, aber ihre vielen Widersprüche, Unwahrscheinlichkeiten und Ungenauigkeiten lassen viel zu wünschen übrig für den allgemeinen Nutzen, soweit es die Geschichte betrifft, aber in einigen dieser alten Höhlen-Jhagas (oder Tempel) sind wunderbare Schriften versteckt, die zweifellos auf eine Zivilisation und Wissenschaft hinweisen. Ich habe einige dieser alten Schriften gesehen und in die Hand genommen; der Stoff, der mir seit Jahren im Gedächtnis geblieben ist, hat eine große Sehnsucht nach weiteren Forschungen geweckt. Diese Schriften, die sorgfältig aufbewahrt und gut gehütet werden, sind in goldenen Buchstaben auf Platten aus glattem, faserigem oder viskosem Material, etwas wie Seide von dunkelgelber Farbe, dick und halbflexibel, in einer Schrift, die dem alten Yagaslig-Chinesisch ähnelt. Unter einigen meiner alten Freunde in Thibet gab es nur drei sehr gelehrte Lamas, die diese Schrift lesen konnten, aber ich weiß, dass es in der Mongolei andere gab, die ebenso kompetent waren. En passant möchte ich erwähnen, dass der jüngste der drei, auf die ich anspiele, gerade seinen 147. Geburtstag überschritten hatte und gerade dabei war, ein großes Werk über Metaphysik und Metempsychose zu schreiben.



The little I learnt from these men gave me to understand that in those faroff days there existed a secret religious sect called the Gyal-dzon—(meaning, the King or Royal Power)—the priests of which possessed and exercised a certain power that held them feared and respected by all—a power that to our present day civilization would appear as miraculous or “super-natural”, but which in reality was a deep knowledge of certain sciences altogether unknown to our era.
Buddhism, by many of the old trak-phu (cave dwellers) lamas, is considered but a travesty of the ancient Gyal-dzon that also held as one of its tenets a firm belief in reincarnation, but not its ultimate nirvana. It held that life was prolonged in various forms to infinity. Well! I feel sure that there is a
great score of wonderful knowledge that might be obtained from Thibet by tactful cultivation of close friendship with those learned recluses with whom it is quite possible to become acquainted with a little prudence and perseverance.
During the years—all too short—chat I have been fortunate enough to spend amongst these people, I managed to obtain some little insight into the inner- so-called “mystic agencies” of the ancient Gyal-dzon from which I have gropingly fomied certain opinions and theories that might or might not appeal to others,but such as they are I find much that prompts me to
seek for further enlightenment, and in this I intend to persevere— when opportunity permits.

Regarding my experiences among the Re-chang-shc-tsa (haunted mountains) of Garthe—an abbre-viated account of which I recently gave in a Radio discourse, I will try and interest you by a few detailsthat may induce you to give rbc subject a little drought and consideration, for, I gather that it is to a Research Society that matters of this kind must appeal. When,
after untold hardships and difficulties, I was led, totally
blind, by my two faithful Thibetan friends, (for over 200 miles, through those snow-clad mountains) to the Monastery of Garthe and was informed by the Charodu, Lama Rin Gyama, that I would not be able to obtain a meeting with the Tchang-chup-sem-pa Dzurmo (the Saint) for probably a month or two, I felt very despondent indeed. Then from what my friends told me soon after, something extraordinary occurred.

Accompanying Rin Gyama was a young acolyte a lad of about eighteen, whose actions seemed somewhat strange, for he suddenly sat on the ground and drawing a large blue silk cloth from his robe, covered his head and face with it. Rin Gyama made a sign for silence. The boy, after rocking himself to and
fro for a minute, began to speak in a low clear, hesitant
Voice,intimating that it was the Saint himself, (Dzurmo) who spoke, giving instructions that “the three travellers from the south be conducted up to the Rongdu Lhaga,” which was four hour’s journey through the hills.

Next day, accompanied by Rin Gyama and the young acolyte, we arrived at the Lhaga. On entering the Che-Kang (chapel) where the seated figure of Buddha was enshrined, the young man again
seemed to automatically obey some mental suggestion,for he suddenly sat down and acted in the same manner as on the previous day in the Ganhe Monastery.
This time his instructions to Rin Gyama were softly spoken, but be heard and understood. He promptly conducted us to a small annex where food was given us, after which we went to sleep on the skins that were plentifully spread on the floor. Now what is the explanation?

Das Wenige, was ich von diesen Männern erfuhr, gab mir zu verstehen, dass es in jenen fernen Tagen eine geheime religiöse Sekte gab, die Gyal-dzon genannt wurde (was König oder königliche Macht bedeutet) und deren Priester eine gewisse Macht besaßen und ausübten, die sie von allen gefürchtet und respektiert werden ließ - eine Macht, die unserer heutigen Zivilisation als wundersam oder "übernatürlich" erscheinen würde, die aber in Wirklichkeit ein tiefes Wissen über bestimmte Wissenschaften war, die unserer Zeit völlig unbekannt sind.
Der Buddhismus wird von vielen der alten Trak-Phu-Lamas (Höhlenbewohner) nur als eine Travestie des alten Gyal-Dzon betrachtet, zu dessen Grundsätzen auch der feste Glaube an die Reinkarnation gehörte, nicht aber das endgültige Nirvana. Er vertrat die Ansicht, dass das Leben in verschiedenen Formen bis ins Unendliche verlängert wird. Nun ja! Ich bin mir sicher, dass man in Thibet viele wunderbare Erkenntnisse gewinnen kann, wenn man taktvoll eine enge Freundschaft mit den gelehrten Einsiedlern pflegt, die man mit ein wenig Umsicht und Beharrlichkeit kennenlernen kann.
In den Jahren, die ich das Glück hatte, unter diesen Menschen zu leben, ist es mir gelungen, einen kleinen Einblick in die inneren so genannten "mystischen Kräfte" des alten Gyal-dzon zu erhalten, aus dem ich mir vorsichtig einige Meinungen und Theorien zusammengebastelt habe, die anderen gefallen mögen oder auch nicht, aber so, wie sie sind, finde ich vieles, das mich dazu veranlasst nach weiterer Erleuchtung zu suchen, und ich beabsichtige, dabei zu bleiben, wenn es die Gelegenheit erlaubt.

Was meine Erlebnisse in den Re-chang-shc-tsa (Geisterbergen) von Garthe betrifft, über die ich kürzlich in einem Rundfunkvortrag in Kurzform berichtet habe, so will ich versuchen, sie durch einige Einzelheiten zu interessieren, die Sie vielleicht dazu veranlassen, dem Thema ein wenig Trockenheit und Überlegung zu widmen, denn ich gehe davon aus, dass eine Forschungsgesellschaft sich mit Fragen dieser Art befassen muss.
Als ich nach unsäglichen Strapazen und Schwierigkeiten von meinen beiden treuen thibetischen Freunden völlig blind (über 200 Meilen durch die schneebedeckten Berge) zum Kloster Garthe geführt wurde und mir der Charodu, Lama Rin Gyama, mitteilte, dass ich wahrscheinlich ein oder zwei Monate lang nicht in der Lage sein würde, ein Treffen mit dem Tchang-chup-sem-pa Dzurmo (dem Heiligen) zu erreichen, war ich in der Tat sehr verzweifelt. Dann geschah etwas Außergewöhnliches, wie mir meine Freunde kurz darauf erzählten.
Rin Gyama wurde von einem jungen Akolythen begleitet, der etwa achtzehn Jahre alt war und dessen Verhalten etwas seltsam erschien, denn er setzte sich plötzlich auf den Boden und zog ein großes blaues Seidentuch aus seinem Gewand und bedeckte damit seinen Kopf und sein Gesicht. Rin Gyama gab ein Zeichen zum Schweigen. Der Junge wiegte sich eine Minute lang hin und her, dann begann der Junge mit tiefer, klarer und zögerlicher Stimme zu sprechen.
Er deutete an, dass es der Heilige selbst (Dzurmo) war, der sprach, und gab Anweisungen, dass "die drei Reisenden aus dem Süden zum Rongdu Lhaga hinaufgeführt werden sollten", was eine vierstündige Reise durch die Berge war.

Am nächsten Tag erreichten wir, begleitet von Rin Gyama und dem jungen Akolythen, den Lhaga. Als wir die Che-Kang (Kapelle) betraten, in der die sitzende Buddha-Figur aufbewahrt wurde, schien der junge Mann wieder automatisch einer geistigen Eingebung zu gehorchen, denn er setzte sich plötzlich hin und verhielt sich genauso wie am Vortag im Ganhe-Kloster.
Diesmal waren seine Anweisungen an Rin Gyama leise gesprochen, aber man konnte sie hören und verstehen. Er führte uns sofort in ein kleines Nebengebäude, wo wir etwas zu essen bekamen und uns dann auf den Fellen, die reichlich auf dem Boden ausgebreitet waren, schlafen legten. Wie lautet nun die Erklärung?


By what mental processes were the Dzurmo’s instructions conveyed to Rin Gyama from a place many miles away? Again, when I was taken to the Dzurmo’s cave during the night, he calmly informed me that he knew all about my long journey to meet him and the reason for it, and that—as soon as we had started from the Tsomu Valley. There could be no doubt whatever as to the truth of his words, for in the same quiet manner he mentioned
several incidents that occurred during the journey. Again, I would ask you for an explanation. How did he become acquainted with these facts? There was no post or telegraph in that bleak land. Another link item for consideration—one night, some months after our meeting, when we had become more intimate and friendly, and the recovery of my eyesight seemingly assured, he told me that the only healing salve with which the cure was effected was nothing but plain water, also that the snow-men’s wounds and other maladies were cured in the same manner.
Of course, we have all heard of the “power of suggestion”, but what do we know of its process? This gives us to think that the healing art is not altogether dependent either on the Pharma-
copoeia. Research might be able to find something very useful in healing by suggestion. If it can be successfully employed in several instances, why should it not become universal? We might be able to save doctor’s feesl.

For the successful accomplishment of such matters, and for thousands of others more astounding,there are explanations—simple explanations, if we can only find them, that might modify the derisive expression of “Mystic sham”, so lightly used by a certain writer in his book about Thibet. I might
mention that I have never heard of this particular writer ever having been in the country, but I have heard of books being published on the same subject solely on—“what the other fellow said”. No matter how strange, wonderful or astounding phenomena
may be, it is neither unnatural, supernatural or mystic in the sense in which the words are so commonly used, as I said before there is always an explanation.
I agree with La Rochefoucauld when he exclaims —“There are few things in this world to which it is impossible to find the way—it is ptrsmrmc* that we need more than the means”. Everything that has ever existed or will ever exist is natural —quite natural. To be unnatural or supernatural is to be outside, above or beyond (he power of nature. And what is nature? No difficulty in answering that question. All the world knows it, or should know it. It is the Divine Spirit of the Universe.

Durch welche mentalen Prozesse wurden die Anweisungen des Dzurmo von einem Ort, der viele Meilen entfernt war, an Rin Gyama übermittelt? Als ich in der Nacht in die Höhle des Dzurmo gebracht wurde, teilte er mir in aller Ruhe mit, dass er alles über meine lange Reise zu ihm und den Grund dafür wisse, und zwar sobald wir das Tsomu-Tal verlassen hätten. An der Wahrheit seiner Worte konnte es keinen Zweifel geben, denn in der gleichen ruhigen Art und Weise erwähnte er mehrere Vorfälle, die sich während der Reise ereignet hatten. Auch hier möchte ich Sie um eine Erklärung bitten. Wie wurde er mit diesen Tatsachen bekannt gemacht? Es gab weder Post noch Telegraf in diesem öden Land. Ein weiterer Punkt, der zu bedenken ist: Eines Abends, einige Monate nach unserer Begegnung, als wir uns näher gekommen waren und uns angefreundet hatten und die Genesung meines Augenlichts gesichert schien, erzählte er mir, dass die einzige heilende Salbe, mit der die Heilung erfolgte, nichts anderes als einfaches Wasser war, und dass die Wunden der Schneemänner und andere Krankheiten auf dieselbe Weise geheilt wurden.
Natürlich haben wir alle schon von der "Kraft der Suggestion" gehört, aber was wissen wir über ihren Ablauf? Das gibt uns zu denken, dass die Heilkunst nicht ganz von der Pharmazie abhängig ist. Die Forschung könnte in der Heilung durch Suggestion etwas sehr Nützliches finden. Wenn sie in verschiedenen Fällen erfolgreich eingesetzt werden kann, warum sollte sie dann nicht universell werden? Wir können vielleicht Arzthonorare einsparen.

Für die erfolgreiche Durchführung solcher Dinge und für Tausende anderer, erstaunlicherer Dinge, gibt es Erklärungen - einfache Erklärungen, wenn wir sie nur finden können, die den spöttischen Ausdruck "Mystischer Schwindel", den ein gewisser Autor in seinem Buch über Thibet so leichtfertig verwendet, abändern könnten. Ich könnte erwähnen, dass ich nie davon gehört habe, dass dieser bestimmte Schriftsteller jemals in diesem Land gewesen ist, aber ich habe von Büchern gehört, die zu demselben Thema veröffentlicht wurden, und zwar ausschließlich auf der Grundlage dessen, "was der andere gesagt hat". Egal wie seltsam, wunderbar oder erstaunlich Phänomene sein mögen, es ist weder unnatürlich, noch übernatürlich oder mystisch in dem Sinne, in dem diese Worte so häufig verwendet werden, wie ich bereits sagte, es gibt immer eine Erklärung.
Ich stimme La Rochefoucauld zu, wenn er ausruft: "Es gibt nur wenige Dinge auf dieser Welt, zu denen es unmöglich ist, den Weg zu finden - es ist ………* dass wir mehr brauchen als die Mittel". Alles, was jemals existiert hat oder jemals existieren wird, ist natürlich - ganz natürlich. Unnatürlich oder übernatürlich zu sein, bedeutet, außerhalb, über oder jenseits der Macht der Natur zu sein. Und was ist Natur? Die Antwort auf diese Frage ist nicht schwer. Die ganze Welt weiß es, oder sollte es wissen. Es ist der göttliche Geist des Universums.


Well, I have no intention of mixing theodicy with the subject of our discourse, which is in no way intended to be didactic, but a simple account of certain uncommon experiences or incidents that came my way during my wanderings in Thibet and that from those happenings, theories might evolve that would be basic to the development of some great scientific utility.
We have no authentic knowledge of any science that Thibet might ever have had beyond the abstruse writings of Buddhistic teaching from the 6th century A.D. which in relation to other matters might be considered as modem, but from what I have learnt, I have no doubt, that as I said before, a civilization
and science did exist. Not alone on the verbal statement of those learned lamas do I place my belief, but upon certain occular demonstrations I was witness to—demonstrations—no doubt scientific—the rudiments of which arc based on “Cause and tffert”. A very simple expression, but what an infinite defini-
tion!
Here are a few incidents as support to my assertions and belief, that some fraction of those ancient sciences must have survived and remain features of wonder and astonishment, which to many is the reason for such appellations as “Wizardry”—“Necromancy”—“Magic”—and such like, that the superstitious arc
so fond of using when matters arc beyond their understanding. I have sat for hours listening to readings and translations from some of these ancient writings in which strange methods are mentioned as if in quite ordinary 2nd everyday use, the nature of which, today, would somewhat surprise our generation. One such work was the lifting and handling, without machinery of any kind and with the greatest of ease, enormous masses of stone, that from their stated size must have weighed hundreds of tons.
I could not help showing some small doubt in the midst of my surprise, but the lama only smiled with a remark—“So-pa trok-po” (Have patience, friend). Next day he took me to where a large stone lay by the wayside and told me to lift it —I did so and judged it to be about 40 lbs in weight. From a small vessel lie held in his hand, and with a brush of soft copper
wire, smeared the stone all over with a bright, glutinous substance, the consistency of thick oil.


Waiting for about five minutes or so, he asked me to lift
the stone again. You may imagine my surprise when I found that it did not weigh more than 2 lbs. “Now friend”, he quietly remarked, I think you will believe!” —adding, that in a couple of hours' time, the substance would begin to evaporate, and the stone would gradually regain its original weight —and so it
was. A few days later on, asking for a little explanation of the phenomenon, he simply remarked and in a casual manner—that it was only a “T’en-pa nyi, sa-pa son-je, ch’u-tso t'ung t’ung”. (The earth draw made asleep for short time) or “Temporary neutralization of gravity”!!

Nun, ich habe nicht die Absicht, die Theologie mit dem Thema unseres Diskurses zu vermischen, der in keiner Weise didaktisch sein soll, sondern ein einfacher Bericht über bestimmte ungewöhnliche Erfahrungen oder Vorfälle, die mir während meiner Wanderungen in Tibet begegnet sind, und dass sich aus diesen Ereignissen Theorien entwickeln könnten, die für die Entwicklung eines großen wissenschaftlichen Nutzens grundlegend wären.Wir haben kein authentisches Wissen über irgendeine Wissenschaft, die es in Tibet jemals gegeben haben könnte, abgesehen von den abstrusen Schriften der buddhistischen Lehre aus dem 6. Jahrhundert n. Chr., die man in Bezug auf andere Dinge als modern bezeichnen könnte, aber nach dem, was ich gelernt habe, habe ich keinen Zweifel daran, dass, wie ich bereits sagte, eine Zivilisation und Wissenschaft existierte. Ich stütze meinen Glauben nicht nur auf die mündlichen Aussagen dieser gelehrten Lamas, sondern auch auf bestimmte okkulte Demonstrationen, deren Zeuge ich war - Demonstrationen, die zweifellos wissenschaftlich sind und deren Grundlagen auf "Ursache und Wirkung" beruhen. Ein sehr einfacher Ausdruck, aber was für eine unendliche Definition!
Hier sind ein paar Begebenheiten, die meine Behauptungen und meine Überzeugung untermauern, dass ein Teil jener alten Wissenschaften überlebt haben muss und immer noch Merkmale des Staunens und der Verwunderung sind, was für viele der Grund für Bezeichnungen wie "Zauberei", "Nekromantie", "Magie" und dergleichen ist, die der Aberglaube so gerne benutzt, wenn es um Dinge geht, die er nicht versteht. Ich habe stundenlang Lesungen und Übersetzungen aus einigen dieser alten Schriften zugehört, in denen seltsame Methoden erwähnt werden, die wie ganz gewöhnliche, alltägliche Anwendungen wirken und deren Art unsere Generation heute etwas überraschen würde. Eine dieser Arbeiten war das Heben und Bewegen enormer Steinmassen, die aufgrund ihrer angegebenen Größe Hunderte von Tonnen gewogen haben müssen, ohne jegliche Maschinen und mit größter Leichtigkeit.
Ich konnte nicht umhin, inmitten meiner Überraschung einen kleinen Zweifel zu äußern, aber der Lama lächelte nur und sagte: "So-pa trok-po" (Hab Geduld, Freund). Am nächsten Tag führte er mich zu einem großen Stein, der am Wegesrand lag, und forderte mich auf, ihn zu heben - ich tat es und schätzte sein Gewicht auf etwa 40 Pfund. Aus einem kleinen Gefäß, das er in der Hand hielt, und mit einem Pinsel aus weichem Kupferdraht bestrich er den Stein mit einer hellen, klebrigen Substanz von der Konsistenz eines dicken Öls.
Er wartete etwa fünf Minuten und bat mich dann, den Stein wieder anzuheben. Sie können sich meine Überraschung vorstellen, als ich feststellte, dass er nicht mehr als 2 Pfund wog. "Nun, mein Freund", sagte er leise, "ich glaube, Sie werden es glauben!" -und fügte hinzu, dass die Substanz in ein paar Stunden zu verdampfen beginnen und der Stein allmählich sein ursprüngliches Gewicht wiedererlangen würde - und so war es.
Ein paar Tage später, als ich um eine kleine Erklärung des Phänomens bat, bemerkte er einfach und beiläufig, dass es nur ein "T'en-pa nyi, sa-pa son-je, ch'u-tso t'ung t'ung" sei. (Die Erde wird für kurze Zeit in Schlaf versetzt) oder eine "Vorübergehende Neutralisierung der Schwerkraft"!!!

(Fortsetzung folgt)
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Hans-peter
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BeitragVerfasst am: 02.11.2022, 14:28    Titel: Antworten mit Zitat
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JOURNAL OF THE BIHAR AND ORISSA RESEARCH SOCIETY
VOL. XXVI ] 1940 [ PART II



MY EXPERIENCES IN TIBET Teil II

By Captain* V. D’Auvergne


Just think of it. What would the scientific development of this force mean to our world in these days? Cause and effect—and
all from the manipulation of certain chemicals of mineral extraction, all quite natural and in all probability easily within our reach. One element operating on another and producing results strange and diverse just as natural as fire being extinguished by water,or water evaporating by heat, or heat being produced by something else, ad infinitum.
While staying at the “Moru-amo Lhaga", seated one afternoon in the Zug-kang with Pezu Lama, who on account of his great age went by the simple name of “Goppoo” (which means—“old man”), he
suddenly stopped talking and held himself as if to listen— then from the breast of his “tin-lo” (robe) withdrew a small metal cylinder-shaped article about 6 " in length by 2" in diameter, from one end of which he removed a cover, and held the open end to his ear for a minute, then reversed it and opened the other end, into which he spoke a sentence or two in a whispering voice, after which he dosed the instrument and
returned it to his robe. On seeing my astonishment and curiosity that I could not hide —he calmly informed me that he was talking to his Jttmg brother who was a lama away north in the Tzagan Ora Mountains, over 200 miles distant from Moru-amo. I felt so confused on hearing this, that the only remark I could manage to think of was to ask him what might be the age of his “young” brother? “Oh!” he replied in a slighting manner, “he is not 120 as yet”. I thought it best not to ask any more questions, but during the months of my convalescence with the Dzurao, I mentioned this matter. He smilingly informed me that it was a simple little “convenience” called the L’en sang-wa (or secret messenger) at one time extensively in use with the ancient Gyal-D^om. The little instruments were made in pairs only, and by some process—in rapport with each other in such a manner that certain very delicate vibratory action was set up by the voice on the fine tissues of the other. An instrument was no use without its particular pair. The chemical from which the tissues were prepared was of some kind of composite mineral, and vegetable extraction, the secret of which was jealously guarded by the ancient Gyal-D^cm, but it appears that the secret leaked out and seems to have filtered down the ages, but still carefully guarded by a few of the elect. I learned later that the tissues of the instruments de-
teriotated after a certain time, but could always be renewed by chemical treatment. Here again is interesting work for research.

Stellen Sie sich das einmal vor. Was würde die wissenschaftliche Entwicklung dieser Kraft für unsere Welt in diesen Tagen bedeuten? Ursache und Wirkung - und das alles durch die Manipulation bestimmter Chemikalien zur Mineraliengewinnung, die alle ganz natürlich sind und aller Wahrscheinlichkeit nach leicht in unserer Reichweite liegen. Ein Element, das auf ein anderes einwirkt und seltsame und vielfältige Ergebnisse hervorbringt, so natürlich wie Feuer, das durch Wasser gelöscht wird, oder Wasser, das durch Hitze verdampft, oder Hitze, die durch etwas anderes erzeugt wird, und so weiter.
Während eines Aufenthalts im "Moru-amo Lhaga" saß ich eines Nachmittags im Zug-kang mit Pezu Lama, der aufgrund seines hohen Alters den einfachen Namen "Goppoo" (was "alter Mann" bedeutet) trug.
Plötzlich hörte er auf zu sprechen und hielt sich selbst so, als ob er zuhören würde - dann zog er aus der Brust seines "tin-lo" (Gewand) einen kleinen zylinderförmigen Metallgegenstand von etwa 6" Länge und 2" Durchmesser heraus, von dessen einem Ende er einen Deckel entfernte und das offene Ende eine Minute lang an sein Ohr hielt, dann drehte er es um und öffnete das andere Ende, in das er ein oder zwei Sätze mit flüsternder Stimme sprach, worauf er das Instrument ablegte und wieder in sein Gewand steckte. Als er mein Erstaunen und meine Neugierde sah, die ich nicht verbergen konnte, teilte er mir ruhig mit, dass er mit seinem Jttmg-Bruder spreche, der ein Lama im Norden des Tzagan Ora-Gebirges sei, über 200 Meilen von Moru-amo entfernt. Als ich das hörte, war ich so verwirrt, dass mir nichts anderes einfiel, als ihn zu fragen, wie alt sein "junger" Bruder wohl sei? "Oh!", antwortete er abfällig, "er ist noch keine 120". Ich hielt es für das Beste, keine weiteren Fragen zu stellen, aber während meiner monatelangen Rekonvaleszenz mit dem Dzurao erwähnte ich diese Angelegenheit. Er teilte mir lächelnd mit, dass es sich um eine einfache kleine "Bequemlichkeit" handelte, die L'en sang-wa (oder geheimer Bote) genannt wurde und einst bei den alten Gyal-D^om in großem Umfang in Gebrauch war. Die kleinen Instrumente wurden nur paarweise hergestellt und durch einen bestimmten Prozess so miteinander verbunden, dass die Stimme des einen auf das feine Gewebe des anderen eine bestimmte, sehr zarte Schwingung erzeugte. Ein Instrument war ohne sein spezielles Paar nicht zu gebrauchen. Die Chemikalie, aus der die Gewebe hergestellt wurden, war eine Art zusammengesetzte mineralische und pflanzliche Extraktion, deren Geheimnis von den alten Gyal-D^cm eifersüchtig gehütet wurde, aber es scheint, dass das Geheimnis durchgesickert ist und im Laufe der Jahrhunderte durchgesickert zu sein scheint, aber immer noch sorgfältig von einigen Auserwählten gehütet wird. Ich erfuhr später, dass das Gewebe der Instrumente nach einer gewissen Zeit deteriotisiert, aber durch chemische Behandlung immer wieder erneuert werden kann. Auch hier gibt es interessante Forschungsarbeiten.


Once, while staying at Gothon Lhaga, another astonishing demonstration of “ways and means” of undoubted utility was shown to me by the Lama Chcsho (Principal). It was the constructing of a bridge.
I was shown what looked like a knot of some kind of root that was called "tsa-wa” about the size of a cricket ball, that reminded me of the Jagba root, that is found in the peat-bogs of Ireland, only the bog root is edible, whereas the Thibetan root is utilized for other purposes. The knot was soaked in a vessel of liquid chemical for 24 hours, then buried in the earth 2 feet deep between some scattered rocks near the bank of a small stream about 30 feet wide. Two days later,there had sprung from the root two dozen long thin tendrils that spread among rocks, gripping and clinging to them in every direction. The rapidity of the growth was astonishing and not less than ten feet in every 24 hours. One could actually see the snaky roots creeping like living things, as they crawled about and fastened themselves around the rocks, some even returning and borrowing into the earth wherever they found depth. Under the direction of the Chc-sbo two others drew a number of the long tendrils towards the stream, across which
eight or ten thin cords (6" apart) of common hemp had already been stretched and fastened to the rocks each side. The ends of the root tendrils were lightly twisted around its cords—one to each cord. Three days later, the tendrils creeping and guiding themselves along the cords, growing thicker and increasing in
number as they crept onward until they reached the other bank. A week later, there was a fine swing bridge, four feet wide over the stream and firmly attached to the rocks by strong lianas. Right in die middle of the bridge I saw six men holding hands and jumping up and down to show its strength and safety. I was informed that in a short time the hempen cords that were conductors to the tendrils would be sit-pa (eaten) by the Tsa-va which would go on growing until the parent toot or knot died
which would be in a couple of months, but if it was necessary to do away with the bridge quickly, the point of an arrow dipped in aconite, pricked into the root knot would promptly kill it and every tendril or liana would be dead and rotten in twenty minutes.

Einmal, während meines Aufenthalts in Gothon Lhaga, zeigte mir der Lama Chcsho (Schulleiter) eine weitere erstaunliche Demonstration von "Mitteln und Wegen" von unbestreitbarem Nutzen. Es ging um den Bau einer Brücke. Mir wurde etwas gezeigt, das aussah wie ein Knoten von einer Art Wurzel.
Er erinnerte mich an die Jagba-Wurzel, die man in den Torfmooren Irlands findet, nur dass die Moorwurzel essbar ist, während die tibetische Wurzel für andere Zwecke verwendet wird. Der Knoten wurde 24 Stunden lang in einem Gefäß mit einer flüssigen Chemikalie eingeweicht und dann zwischen einigen verstreuten Steinen in der Nähe des Ufers eines kleinen, etwa 30 Fuß breiten Baches in der Erde vergraben. Zwei Tage später wuchsen aus der Wurzel zwei Dutzend lange, dünne Ranken, die sich zwischen den Felsen ausbreiteten und sich in alle Richtungen an ihnen festhielten und festklammerten. Die Schnelligkeit des Wachstums war erstaunlich, nicht weniger als zehn Fuß in 24 Stunden. Man konnte sogar sehen, wie die schlängelnden Wurzeln wie Lebewesen herumkrochen und sich um die Felsen herum festhielten, einige kehrten sogar zurück und bohrten sich in die Erde, wo immer sie Tiefe fanden. Unter der Leitung des Chc-sbo zogen zwei andere (Personen) eine Anzahl der langen Ranken zum Bach, über den acht oder zehn dünne Schnüre (im Abstand von 10 cm) aus Hanf gespannt und an den Felsen befestigt waren. Die Enden der Wurzelranken wurden leicht um die Schnüre gewickelt - eine an jeder Schnur. Drei Tage später krochen die Ranken an den Schnüren entlang und wurden immer dicker und zahlreicher bis sie das andere Ufer erreichten. Eine Woche später gab es eine schöne Hängebrücke, die vier Fuß breit über den Bach führte und durch starke Lianen fest mit den Felsen verbunden war. Genau in der Mitte der Brücke sah ich sechs Männer, die sich an den Händen hielten und auf und ab sprangen, um ihre Stärke und Sicherheit zu demonstrieren. Mir wurde mitgeteilt, dass die Hanfschnüre, die die Ranken leiteten, in kurzer Zeit von den Tsa-va sit-pa gefressen würden, die dann weiterwachsen würden, bis der Elternknoten abstirbt.
Wenn es jedoch notwendig sei, die Brücke schnell zu beseitigen, würde die Spitze eines in Eisenhut getauchten Pfeils, der in den Wurzelknoten gestochen wird, diesen sofort abtöten, und jede Ranke oder Liane wäre innerhalb von zwanzig Minuten tot und verrottet.


And now we come to the subject in connection with the “Abominable Snowmen of Thibet”—that for many years has exercised the minds of people all over the civilized world as to what they really are. From the weird stories of travellers, who in turn have heard it from ignorant and superstitious Thibetans, who call them “dong-art Kong-m?’ which means “devil
snowmen”—it was suggested that the genus featured a polar bear or a gigantic gorilla; another theory was put forward that it was a species of monster, a survival from prehistoric ages, inhabiting those unknown and unexplored regions, that extend for thousands of square miles among the wild mountains that roof the world. Well—I am in a position to assert that the Kong-mi, though in outward appearance, rather strange and unusual in comparison with ordinary men—(though some of these cannot boast of any great beauty)—are neither brute, beast or prehistoric monster, but human beings as we are —at least as some of us are. They are descendants of a people calling
themselves the “A-O-rc”, that once lived as other people lived, but were driven from their homes and country in the far north by a tyrannical conqueror. This particular tribe fled, and after years of hardship, misery and heart-breaking vicissitudes, its remnants found their way to sanctuary in a certain secluded valley deep among the high Ugalug mountain
ranges and settled there as troglodytes, far from the
habitation of men. As the years past the next generation began to grow up, it was found that in stature and general physique it greatly surpassed its parents, and so it continued, 2 inch per generation outgrowing the last. Owing to the paucity of material wherewith to make clothing, they were compelled to fall back to the primitive, and provide themselves with the skins of animals they hunted for food. As time went on,their bodies becoming acclimatized to the cold, became covered with thick hair which eventually reduced the necessity for clothing to a minimum. The only explanation for this freak of nature that my old friend the Dzum-, after years of thought, could
arrive at was, that it was due to a combination of certain chemical properties that existed either in die water, the soil of the valley, the atmosphere or the nature of the food they ate. The “A-O-rc” could give no farther explanation than that it "so happened”. These people, recognizing the great difference in their appearance to others, have no desire to meet or become acquainted with anyone outside their own.
It was after years of friendship with a few of them to whom he had rendered assistance in time of great need, that the Dzurmo became acquainted with the details of an unfortunate meeting between two hunters of the "A-O-re” and a few Thibetan hunters. The Thibetans were scared out of their wits and in their fright shot at them, wounding one. The second “A-O-xc” very soon caught the Thibetans and with his club killed two of them. The remaining man got away to tell the awful story, and needless to say the story lost nothing of the dreadful and supernatural in die telling. To avoid any further such
meetings, the A-O-re, who mostly live by hunting, do all their hunting by night, they being gifted with such wonderful sight that night and day is the same to them. They are peacefully inclined and quite content to live their own lives if not interfered with, but from their own statement, their tribe—once
numerous—appears to be dying out. The only one of the “A-O-re” that it was my fortune to meet —particulars of which were broadcast over the Radio recently and briefly mentioned in the “Statesman” excerpt-, had, in gratitude become devoted to the
Dzurmo, who had saved his life. He acted as the Lama’s personal attendant, bodyguard and affectionate friend, until the old man died, and in that friendship it was my good fortune to be included, for a while,but as the man’s language was altogether beyond me there was not much chance of learning anything at
first hand from him. The only information I obtained was through the Dzurmo, and as the “A-O-rc” tribe kept no record of history beyond oral tradition, it was impossible to arrive at anything satisfactory.

Und nun kommen wir zu dem Thema im Zusammenhang mit den "Abominable Snowmen of Thibet", das seit vielen Jahren die Menschen in der ganzen zivilisierten Welt beschäftigt, was sie wirklich sind. Aus den seltsamen Geschichten von Reisenden, die sie wiederum von unwissenden und abergläubischen Tibetern gehört haben, die sie "dong-art Kong-m nennen, wurde vorgeschlagen, daß die Spezies einem Polarbären oder einem gigantischen Gorilla gleicht.
Eine andere Theorie besagt, dass es sich um eine Art von Ungeheuer handelt, ein Überbleibsel aus prähistorischen Zeiten, das jene unbekannten und unerforschten Regionen bewohnt, die sich über Tausende von Quadratmeilen zwischen den wilden Bergen erstrecken, die die Welt bedecken. Nun, ich bin in der Lage zu behaupten, dass die Kong-mi, obwohl sie äußerlich im Vergleich zu gewöhnlichen Menschen eher seltsam und ungewöhnlich aussehen (obwohl einige von ihnen sich keiner großen Schönheit rühmen können), weder eine Bestie noch ein prähistorisches Monster sind, sondern menschliche Wesen wie wir - zumindest wie einige von uns es sind.
Sie sind die Nachkommen eines Volkes, das sich "A-O-rc" nennt, das einst wie andere Menschen lebte, aber von einem tyrannischen Eroberer aus seiner Heimat und seinem Land im hohen Norden vertrieben wurde. Dieser besondere Stamm floh, und nach Jahren der Not, des Elends und der herzzerreißenden Schicksalsschläge fanden seine Überreste Zuflucht in einem bestimmten abgelegenen Tal tief in den hohen Ugalug-Bergen und ließen sich dort als Troglodyten nieder, weit weg von den Behausungen der Menschen. Als im Laufe der Jahre die nächste Generation heranwuchs, stellte man fest, dass sie ihre Eltern an Statur und allgemeinem Körperbau bei weitem übertraf, und so ging es weiter, wobei jede Generation um zwei Inch größer wurde als die vorherige. Da es an Material zur Herstellung von Kleidung mangelte, waren sie gezwungen, sich mit den Fellen der Tiere, die sie als Nahrung jagten, zu versorgen und auf das Primitive zurückzugreifen. Im Laufe der Zeit gewöhnten sich ihre Körper an die Kälte und wurden mit dichtem Haar bedeckt, was die Notwendigkeit von Kleidung schließlich auf ein Minimum reduzierte.
Die einzige Erklärung für diese Laune der Natur, die mein alter Freund, der Dzum, nach jahrelangem Nachdenken finden konnte, war, dass sie auf eine Kombination bestimmter chemischer Eigenschaften zurückzuführen war, die entweder im Wasser, im Boden des Tals, in der Atmosphäre oder in der Art der Nahrung, die sie zu sich nahmen, vorhanden waren. Die "A-O-rc" konnten keine weitere Erklärung geben, als dass es "einfach so passiert". Diese Menschen, die den großen Unterschied zwischen ihrem Aussehen und dem anderer Menschen erkennen, wollen niemanden außerhalb ihres eigenen Volkes treffen oder kennen lernen.
Nach jahrelanger Freundschaft mit einigen von ihnen, denen er in Zeiten großer Not beigestanden hatte, erfuhr der Dzurmo die Einzelheiten einer unglücklichen Begegnung zwischen zwei Jägern der "A-O-re" und einigen tibetischen Jägern. Die Tibeter waren zu Tode erschrocken und schossen in ihrer Angst auf sie, wobei sie einen verwundeten. Der zweite "A-O-xc" erwischte die Tibeter sehr bald und tötete zwei von ihnen mit seiner Keule. Der übrig gebliebene Mann entkam, um die schreckliche Geschichte zu erzählen, und es ist unnötig zu sagen, dass die Geschichte durch das Erzählen nichts von dem Schrecklichen und Übernatürlichen verlor.
Um weitere derartige Begegnungen zu vermeiden, jagen die A-O-re, die hauptsächlich von der Jagd leben, ausschließlich nachts, denn sie sind mit einem so wunderbaren Sehvermögen begabt, dass für sie Tag und Nacht gleichwertig sind. Sie sind friedlich gesinnt und zufrieden damit, ihr eigenes Leben zu führen, wenn sie nicht gestört werden, aber nach ihrer eigenen Aussage scheint ihr Stamm - der einst so zahlreich war - am Aussterben zu sein. Der einzige der "A-O-re", den ich zu treffen das Glück hatte - über den kürzlich im Radio berichtet wurde und der in dem Auszug aus dem "Statesman" kurz erwähnt wird -, hatte sich aus Dankbarkeit dem Dzurmo angeschlossen, der ihm das Leben gerettet hatte. Er war der persönliche Begleiter, Leibwächter und liebevolle Freund des Lamas, bis der alte Mann starb, und ich hatte das Glück, eine Zeit lang in diese Freundschaft einbezogen zu werden.
(aus erster Hand zu erfahren). Die einzigen Informationen, die ich erhielt, stammten von den Dzurmo, und da der "A-O-rc"-Stamm keine über die mündliche Überlieferung hinausgehenden Aufzeichnungen über die Geschichte machte, war es unmöglich, etwas Befriedigendes herauszufinden.


Four years later I journeyed to the Gartbc Mountains with the object of paying a visit to the Irok-phn (cave) of my old friend, to whom I owed a debt of gratitude for the restoration of my eye-sight, and saved me from the awful infliction of
blindness. That he had died shortly after our parting I was made aware at the time, but I felt an irresistible urge to go
once more to the place of his death. On my arrival at the Lhaga of Garthc, accompanied by Lepsong Tempa, one of my former friends, I met Lama Rin Gyama again. He informed me that no one would venture to ascend the haunted mountain (Ri-chang-
cha-pa), which was sanctified by the spirit of the holy Dzurmo. Many, through reverence, but most through fear. He himself would not venture, not would my companion Lepsong Tempa, soI went alone!!
For one night I rested in the Rongdu Lhaga at the foot of the hills. I found it desolate, lonely and abandoned to the ghosts of which the people had an awful dread. The twilight gloom and the silence of death within the temple, where on its altar of black granite, sat in solemn stillness the statue of Buddha, with a look of eternity in its brooding eyes, lending a weird
atmosphere to the surroundings, creating the impression of whispering shadows that hovered about me while I slept. Next day I ascended the “haunted mountain” and about midday came to Dzurmo’s trokpbu (cave). The entrance was blocked by an enormous mass of granite, the size of which suggested its weight being not less than 100 tons and that the only way it could have been moved into its place was by the “gravity neutralizing process” of which I had previously a demonstration. I felt that this had been done by the giant “A-O-re” under Dzurmo’s instructions when he knew the end was near. I often wonder to what form of life my old friend has attained in his present reincarnation. In conclusion I would like to summarise the few items that might be worth while giving consideration to, with a view to further discussion.

The transmission of thought, as instanced by the Acolyte in the Monaster)’ of Garilic and the Rongdu Lhaga.

Prescience or prevision: Our journey- and its object being known to Dzurmo, while hundreds of miles apart.

Cure of blindness and other illnesses, by power of suggestion.

The neutralization of gravity.

The Len-Sang-wa or “Secret Messenger”, —a kind of wireless.

The tsa-wa root or bridge making.

Were the Gyal-Dzom Masters of the Odylic
power.

Light by sound and metallic vibration.
The Afystis Light (Sh'u-Mn Dong-Dn)

Vier Jahre später reiste ich in die Gartbc-Berge, um die Irok-phn (Höhle) meines alten Freundes zu besuchen, dem ich für die Wiederherstellung meines Augenlichts zu Dank verpflichtet war und der mich vor der furchtbaren Strafe der Blindheit geheilt hatte. Dass er kurz nach unserer Trennung gestorben war, wurde mir damals mitgeteilt, aber ich verspürte einen unwiderstehlichen Drang noch einmal an den Ort seines Todes zu gehen. Bei meiner Ankunft im Lhaga von Garthc traf ich in Begleitung von Lepsong Tempa, einem meiner früheren Freunde, erneut auf Lama Rin Gyama. Er teilte mir mit, dass niemand es wagen würde, den verwunschenen Berg (Ri-chang- cha-pa) zu besteigen, der durch den Geist des heiligen Dzurmo geheiligt sei. Viele aus Ehrfurcht, aber die meisten aus Furcht. Er selbst wollte es nicht wagen, ebenso wenig wie mein Begleiter Lepsong Tempa, also ging ich allein!!!
Eine Nacht lang ruhte ich im Rongdu Lhaga am Fuße der Berge. Ich fand es trostlos, einsam und den Geistern überlassen, vor denen die Menschen eine schreckliche Angst hatten. Die Dämmerung und die Totenstille im Inneren des Tempels, wo auf dem Altar aus schwarzem Granit in feierlicher Stille die Buddha-Statue saß, mit einem Blick der Ewigkeit in den brütenden Augen, verliehen der Umgebung eine unheimliche Atmosphäre und erweckten den Eindruck, als ob die Statue von einem anderen Stern stammen würde.
(eine unheimliche Atmosphäre verlieh und den Eindruck erweckte, dass flüsternde Schatten um mich herum schwebten, während ich schlief.)
Am nächsten Tag stieg ich den "Geisterberg" hinauf und erreichte gegen Mittag die Trokpbu (Höhle) von Dzurmo. Der Eingang war durch eine riesige Granitmasse versperrt, deren Größe darauf schließen ließ, dass sie nicht weniger als 100 Tonnen wog und nur durch den "Schwerkraft-Neutralisierungsprozess", den ich zuvor demonstriert hatte, an ihren Platz bewegt werden konnte. Ich hatte das Gefühl, dass der Riese "A-O-re" dies auf Anweisung von Dzurmo getan hatte, als er wusste, dass das Ende nahe war. Ich frage mich oft, welche Lebensform mein alter Freund in seiner jetzigen Reinkarnation erlangt hat. Abschließend möchte ich die wenigen Punkte zusammenfassen, die es wert sein könnten, im Hinblick auf eine weitere Diskussion erörtert zu werden.

Die Übertragung von Gedanken, wie sie vom Akolythen im Kloster von Garilic und dem Rongdu Lhaga veranschaulicht wird.

Das Wissen oder die Vorhersage: Unsere Reise und ihr Ziel sind Dzurmo bekannt, obwohl sie Hunderte von Meilen voneinander entfernt sind.

Heilung von Blindheit und anderen Krankheiten durch die Kraft der Suggestion.

Die Neutralisierung der Schwerkraft.

Der Len-Sang-wa oder "Geheime Bote", eine Art Funkgerät.

Die Tsa-wa-Wurzel oder der Brückenbau.

Waren die Gyal-Dzom Meister der odylischen
Kraft (?)

Licht durch Klang und metallische Schwingung.
Das Afystis-Licht (Sh'u-Mn Dong-Dn)

Once, while among the Kho-Khun Mountains that run to a height of 18,000 feet, I was invited to visit the subterranean sulphur springs, by the Chesho Lama of the Tao-chug Monastery, to which the revenue from the springs and its sulphur are a consideration. It was while passing through the subterranean tunnels that my interest was caught by a simple,but most unusual method of lighting. There was a wonderful lake deep down among the enormous caves through which we had to travel for half an hour along a maze of dark tunnels to reach it. At several points the passages opened cut into broad hall-ways
sometimes 80 or 100 feet in diameter, the roof so high that it could not be seen in the gloomy shadows.
On entering the great gates at the mouth of the cave, we had daylight with us for 30 or 40 yards, but on turning a bend I observed a gallery in utter darkness. I commented on this to my companion, but he told me that there would be light. Just at its entrance the Chc-sho picked up from the ground what looked
like a metal gong about 9" in diameter to which was attached a wooden hammer. The metal from which the gong was made appeared to be polished bronze, through which ran a highly ornamental,
decorative tracery of thin silver thread. He raised the mallet and struck the gong once. The result was startling to say the least of it, for half a dozen lights of a strange green colour crept slowly into existence, dimly at fust but in the space of a minute, they had grown in intensity to the equal of 500 candlepower each.
They were situated 20 feet apart along the gallery walls, and hung from a kind of wooden bracket about 1 feet from the ground. At first I thought that the mallei stroke on the gong was a signal to someone to pul on the lights, but I was wrong as you will hear. Having passed the last light we turned down an odicr dark gallery, another stroke of the mallet and more sparks of light appeared, that gradually grew as large as the others, and so it continued for half an hour while we twisted and turned through many galleries until at last we emerged into a vast space—an enormous cave the size I could not guess at. As with the exception of a dim phosphorescent glow it was
in darkness, but the odour and the heated atmosphere told me that we were close to the sulphur springs. Two heavier strokes with the mallet on the gong and two points of light appeared, growing brighter and more intense until the vastness of the mighty dome was lit up in shimmering green, showing the surface
of a small lake, somewhat oval in shape that might have measured 100 X 60 feet. The scene undoubtedly was striking and beautiful, but I was too much taken up with the lights and their method of production to pay attention to the sulphur lake and its products I had seen several such before. Approaching one of the lights, I found that it was but a lump of common stone-crystal about 4 inches in diameter, placed on a plate of some kind of metal, grey in colour, about half an inch thick and one foot in diameter, all of which was hung by bronze wire loops from an arm at right angles from a wooden upright.Over and around the plate run an ornamental tracing in thin lines of gold hieroglyphics resembling the characters on the cave writings. Needless to say, I was keen to get an explanation. The Che-sho willingly informed me that the sound of the gong
penetrated the metal plate from which a vibrating force emanated, that had the effect of infusing to the crystal particles a bright luminous glow that gradually grew to a certain intensity in accordance with the volume of vibratory sound. If the gong was struck with a metal hammer, the glow would be so great that the human eye could not stand it without a head covering of thick cloth—and still neither the crystal or plate had a particle of heat. Che-sho said that he had no knowledge of what kind of metal the plate or the gong was made of, as they were received in his Monastery hundreds of years ago. He could not say from where or from whom; but personally, I have no doubt but that it is another of the ancient Gyal-Dzom’s scientific secrets.

Als ich einmal in den Kho-Khun-Bergen war, die sich bis zu einer Höhe von 18.000 Fuß erstrecken, wurde ich vom Chesho-Lama des Tao-Chug-Klosters eingeladen, die unterirdischen Schwefelquellen zu besuchen, für den die Einnahmen aus den Quellen und dem Schwefel eine wichtige Rolle spielen. Bei der Durchquerung der unterirdischen Gänge wurde mein Interesse durch eine einfache, aber höchst ungewöhnliche Beleuchtungsmethode geweckt. Tief unten in den riesigen Höhlen befand sich ein wunderschöner See, zu dem wir eine halbe Stunde lang durch ein Labyrinth von dunklen Tunneln gehen mussten, um ihn zu erreichen. An mehreren Stellen mündeten die Gänge in breite Hallen die manchmal einen Durchmesser von 80 oder 100 Fuß hatten und deren Dach so hoch war, dass man es in den düsteren Schatten nicht sehen konnte.
Als wir die großen Tore am Eingang der Höhle betraten, hatten wir 30 oder 40 Meter lang Tageslicht, aber als wir um eine Biegung bogen, sah ich eine Galerie in völliger Dunkelheit. Ich machte meinen Begleiter darauf aufmerksam, aber er sagte mir, dass es dort Licht geben würde. Gleich am Eingang hob der Chc-sho etwas vom Boden auf, das aussah wie
ein Gong aus Metall mit einem Durchmesser von etwa 9 Zoll, an dem ein Holzhammer befestigt war. Das Metall, aus dem der Gong gefertigt war, schien polierte Bronze zu sein, durch die ein höchst ornamentales, dekoratives Geflecht aus dünnen Silberfäden lief. Er hob den Hammer und schlug den Gong einmal an. Das Ergebnis war gelinde gesagt verblüffend, denn ein halbes Dutzend Lichter von seltsamer grüner Farbe tauchte langsam auf, anfangs nur schwach, aber innerhalb einer Minute hatten sie eine Intensität von jeweils 500 Kerzen erreicht.
Sie waren in einem Abstand von 20 Fuß an den Wänden der Galerie angebracht und hingen an einer Art hölzerner Halterung etwa einen Fuß über dem Boden. Zuerst dachte ich, dass das Schlagen des Gongs ein Signal für jemanden war, die Lichter anzuschalten, aber ich lag falsch, wie Sie hören werden. Nachdem wir das letzte Licht passiert hatten, bogen wir in einen düsteren Gang ein, ein weiterer Schlag mit dem Hammer und weitere Lichtfunken erschienen, die allmählich genauso groß wurden wie die anderen, und so ging es eine halbe Stunde lang weiter, während wir uns durch viele Gänge schlängelten und drehten, bis wir schließlich in einem riesigen Raum auftauchten - einer enormen Höhle, deren Größe ich nicht einschätzen konnte. Mit Ausnahme eines schwachen phosphoreszierenden Scheins war es
dunkel, aber der Geruch und die aufgeheizte Atmosphäre verrieten mir, dass wir uns in der Nähe der Schwefelquellen befanden. Zwei kräftige Schläge mit dem Hammer auf den Gong und zwei Lichtpunkte erschienen, die immer heller und intensiver wurden, bis die Weite der mächtigen Kuppel in schimmerndem Grün erleuchtet war und die Oberfläche eines kleinen, etwas ovalen Sees zeigte, der vielleicht 100 x 60 Fuß groß war. Die Szene war zweifellos beeindruckend und schön, aber ich war zu sehr mit den Lichtern und ihrer Produktionsmethode beschäftigt, um dem Schwefelsee und seinen Produkten, die ich schon mehrmals gesehen hatte, Aufmerksamkeit zu schenken. Als ich mich einem der Lichter näherte, stellte ich fest, dass es sich nur um einen Klumpen eines gewöhnlichen Steinkristalls (Quarz-?, Bergkristalls ?) mit einem Durchmesser von etwa vier Zoll handelte, der auf einer grauen Metallplatte von etwa einem halben Zoll Dicke und einem Durchmesser von einem Fuß angebracht war, die mit Bronzedrahtschlaufen an einem Arm aufgehängt war, der im rechten Winkel zu einem hölzernen Pfosten stand, und über und um die Platte herum verlief eine ornamentale Zeichnung aus dünnen Linien goldener Hieroglyphen, die den Schriftzeichen in den Höhlen ähnelten. Natürlich war ich sehr an einer Erklärung interessiert. Der Che-sho erklärte mir bereitwillig, dass der Klang des Gongs in die Metallplatte eindrang, von der eine vibrierende Kraft ausging, die den Kristallpartikeln ein helles Leuchten verlieh, das je nach Lautstärke des vibrierenden Klangs allmählich eine bestimmte Intensität erreichte. Wenn der Gong mit einem Metallhammer angeschlagen wurde, war das Leuchten so stark, dass das menschliche Auge es ohne eine Kopfbedeckung aus dickem Tuch nicht ertragen konnte - und dennoch hatten weder der Kristall noch die Platte ein Teilchen Hitze (wurden nicht warm). Che-sho sagte, er wisse nicht, aus welcher Art von Metall die Platte oder der Gong gemacht sei, da sie vor Hunderten von Jahren in sein Kloster gekommen seien. Er konnte nicht sagen, woher oder von wem, aber ich persönlich habe keinen Zweifel, dass es sich um ein weiteres wissenschaftliches Geheimnis der alten Gyal-Dzom handelt.
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(siehe Schwingquarzeffekt und Piezoelektrizität)
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BeitragVerfasst am: 14.11.2022, 14:31    Titel: Unser Erbe Antworten mit Zitat
Wir fordern unser Erbe

„In meiner Jugend konnte man fast alles lesen, in den öffentlichen Bibliotheken. Doch dann kamen die Männlein aus Weichteilen und die Weiblein mit pickeligem Charakter und entfernten auf Befehl und aus Neigung und kauften auf Befehl und aus Neigung.
Sie sagten: „Wir brauchen den Platz“. Oder „Das gibt es nicht mehr“. Oder „Der Titel ist zu speziell.“ Oder sie sagten auf Nachfrage: „Es besteht keine Nachfrage.“
Und so verwandelten sie die Bibliotheken in Gleichnisse ihrer selbst, in Stätten plakativer Verwüstung und erstickender Ödnis.“


Hinweis: „Nur in einem freien Land lässt sich die Methodik der Unfreiheit analytisch beschreiben. Was bedeutet, daß wir nicht .. ….. …… …. ….. .“


Wenn es einst eine weltumspannende Kultur gab, dann sind deren Schöpfer und Träger unsere Vorfahren, unsere Ahnen und wir sind deren Nachkommen.

Vor vielen Jahren wurde eine Organisation gegründet, die sich darum gekümmert hat, daß deren Erbe uns, ihren geistigen und genetischen Nachkommen, erschlossen wird.

Diese Organisation nannte sich Organisation ……… . Oberstes Ziel war der Brückenbau und die Ausfindig- und Zugänglichmachung unseres Erbes.

Für uns, nicht für die NASA, Halliburton, Rio Tinto, den Vatikan oder andere maskierte Gesellen, wurde dort gearbeitet.

Alles was über die Organisation ……… in den öffentlichen Bibliotheken steht, stammt aus der Feder ihrer Feinde.
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BeitragVerfasst am: 29.11.2022, 14:31    Titel: Antworten mit Zitat
Wie eine Meinung gemacht wird und aus was sich Kopfinhalte zusammen setzen oder Selektionsschweine an der Nachrichterrampe

Es war einmal .... vor vielen, vielen Jahren, in der guten alten Zeit der Fernschreiber der frühen 80er. Da kam ein Redakteuer auf die Idee, den Fernsehzuschauern zu erklären und zu zeigen, wie und aus was die Tagesschau gemacht wird. Das ging so... . Man stelle sich vor: Ein abgedunkelter Raum, darin die Tagschicht, eine frettchenhafte Gestalt, bei deren Anblick Grandville vor Freude in Ohnmacht gefallen wäre. Um sie herum 48 nonstop ratternde Fernschreiber, weltweit verbunden mit den kleinen Korrespondenten, Werbeagenturen, frühen NGOs, Provinblättern, Zuträgern, Geheimdiensten, Staatsorganen und den ganz ganz großen Lügenfabrikanten, wie AP und Reuters. In 24 Stunden kommen 12 789 Meldungen über die Ticker. Darunter sind vermutlich sogar einige wahre Worte und Berichte über die Sichtung scheibenförmiger Flugschiffe.

Aus allen Ländern der Welt, aus Nord-und Südamerika, Afrika, Asien, Russland, Europa,Ozeanien, aus den Polargebieten.
Seit Jahrzehnten geht das so, Tag für Tag.

Während der Herr erläutert, erklärt und hin weist, läuft er von Maschine zu Maschine, reisst Papierstreifen ab, die er nach einem kurzen Blick in überall bereitstehende Papiertonnen wirft. Nix, nix, wieder eine Niete, aber hier, voila : er rupft den Papierstreifen in Form- diese Nachricht ist wert der unteren Kontrollcharge vorgelegt zu werden, dann geht er weiter, 8 Stunden lang, abreissen, vorauswählen, selektieren.

Was übrigbleibt, die 378 Treffer, wandern auf den Schreibtisch des 2. Sichters, der schiebt, wirft weg, sortiert, bemerkt und markiert, dann geht das was übrigbleibt eine Treppe höher. Dort dasselbe Spiel: Markieren, Randbemerkungen, abreissen, der Stapel wird kleiner, Papierkörbe werden voller.
Wenn das Ganze dann nach mehreren Stationen im Himmel angelangt ist, beim Redaktionsstab und vor allem beim Chef Redakteuer, erfolgt die enggültige Auswahl, aber nicht daß sie jetzt denken, da würden Originale aus der Essenz gefischt und Ihnen um 20 Uhr vorgesetzt, nein, nein, zuerst wird monofiziert, gekürzt und gewürzt, hier und da wird ein Wörtlein ausgetauscht, die Frisur muss schließlich systemfördernd wirken, da und dort wird gehobelt, gefeilt und gestrichen, ach wie emsig sie sich plagen, und schussendlich auf drei Minuten Garzeit gebracht.

So entstehen Karrikaturen von Weltbildern, die den Wahren Menschen das Leben schwer machen.



https://report24.news/1-milliarde-euro-schweige-und-bestechungsgeld-fuer-oesterreichische-systemmedien/?feed_id=25093


1 Milliarde Euro Schweige- und Bestechungsgeld für österreichische Systemmedien

29. November 2022

"Es ist Bestechung. Es ist Schweigegeld. Es ist gekaufter Journalismus. Die Prinzipien der Sparsamkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmäßigkeit, die für die Verwaltung gesetzlich vorgegeben sind, scheinen speziell für “la Familia” der ÖVP nicht zu gelten. Man glaubt im Eigentum der gesamten Nation und ihrer Bürger zu sein und frei über alles erbeutete Geld verfügen zu dürfen – und genau so handelt man. Die ach so seriösen Medienhäuser mit ihren super unabhängigen Journalisten greifen schamlos zu.

Ein Kommentar von Florian Machl

Seht sie euch an, tagtäglich in feinen Anzügen arrogant und schmierig aus Zeitungen und TV-Produktionen grinsend. Sie halten sich für etwas Besseres, die das Recht haben, das Denken und die Meinungsbildung ihrer Leser und Seher zu kontrollieren. Das sind die supersauberen, superseriösen Medien- und Meinungsmacher des Landes. Sie überhäufen sich gegenseitig mit Schulterklopfern und Medienpreisen und sind davon überzeugt, wirklich wichtige Arbeit zu leisten. Leider arbeiten sie nicht für die Information der Bevölkerung, sondern ausschließlich im Dienste ihrer Geldgeber. Und ihre Geldgeber, in vielen Fällen die Regierung, arbeiten ebenso nicht für die Bevölkerung, sondern für Eigeninteressen, Selbstbereicherung und – wie wir spätestens seit der “Corona-Pandemie” sehr transparent sehen konnten – für die Interessen fremder, globalistischer Herren. ...."
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BeitragVerfasst am: 07.12.2022, 08:50    Titel: "Man muss das Wahre immer wiederholen..." Antworten mit Zitat
„Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Encyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“

Eckermann, Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens


Also sprach die kleine Greta

„Aus Bombenflugzeug, Panzern und Kanonen, aus Gewehren und aus jedem Kriegsschiff bricht,
in Ost und West, in Süden, Nord; in der Luft, auf Land und Meeren, das CO und das Erstick-Oxyd im 24-Stundentakt, fast an jedem Ort.
Das ist realer Mord.

Doch das interessiert mich nicht, denn die Armeen sind für mich tabu. Muhmuh, muhmuh muh !

Aus den Schloten, Autoklaven und Kaminen wälzen Staub und Dampf sich und das Gas.
Und sinken auf die Felder nieder, in den Wald und auf das Gras, dringen ein in eu`re Lungen,
in die Alten, in die Jungen, bis das müde Auge bricht.

Doch das interessiert mich nicht, denn die Milliardäre, die Konzerne und die Pseudoherren dieser Welt, die sind für mich tabu. Muh !

Nur du allein, DU kleiner Mann, du bist mir wichtig. Nur auf dich ziel` ich mit Keil und Pfeil, denn, ganz im Vertrau`n, dein schlecht` Gewissen ist der Lumpen Ruhekissen.
So gebt denn euer Auto ab und stellt das Atmen sofort ein und fühlt euch schuldig obendrein. Und klitzeklein. Und zahlt die Steuern freudig, -viel, viel Steuern-, in die schwarzen Kassen ein !

Und handelt fleißig mit Verschmutzungsrechten. Die mit Ökosiegel sind die Echten.

Und verzichtet und bringt Geld und Geld und noch mehr Geld, so rette ich für euch die Welt. Und spreche euch dann los und frei, denn Geld im Büßerkleid macht Seelen und Planeten neu.

Das alles kommt aus meiner Ehrlichkeit gekrochen. Versprochen.

Bildung, Wissenschaft, Verstand, Kultur, stören dabei nur. Die sind für mich tabu. Muh ! „
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BeitragVerfasst am: 17.12.2022, 16:46    Titel: Feindschaft endet nicht durch Feindschaft Antworten mit Zitat
Versuche und Methoden der Zwangskollektivierung

Basics I: Ted, der Unabomber ?
https://www.youtube.com/watch?v=DgHlhBceR78

Das Netz benutzt jedes Feedback zur eigenen Perfektionierung und zum Ausbau seiner Macht.
Soviel zur KI, was immer ES angeblich sein soll oder angeblich ist:
ES ist eine Ausgeburt von mirror worlds.

Basics II: Cold case investigation

Einleitung
Am 22. März 2022 beschließt der niederländische Verlag Ambo Anthos ohne Rücksprache mit dem Autor oder mit uns Mitgliedern des Cold Case Teams (CCT), das Buch Het Verraad van Anne Frank (HVVAF) aus dem Verkehr zu ziehen.

Grundlage ist ein von sechs niederländischen Historikern verfasster Bericht mit dem Titel „Der jüdische Notar und der Hochverratsvorwurf: Kritische Analyse der Argumentation und Quellennutzung im Anne-Frank-Verrat“.

In diesem Bericht kommen diese Historiker zu dem Schluss, dass die Hypothese des CCT unbegründet und daher „nachweislich falsch“ ist. Ihre Recherchen beschränkten sich auf das letzte, wahrscheinlichste Szenario, das das CCT untersuchte. Aber während einer sechsjährigen Untersuchung untersuchte das CCT etwa dreißig bekannte und neue Szenarien, die eine Erklärung für den Überfall auf das Hinterhaus boten. 25 davon wurden als „sehr unwahrscheinlich“ oder „unmöglich“ eingestuft; vier wurden als „möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich“ bewertet, und nur ein Szenario wurde als „sehr wahrscheinlich“ bewertet. Die Schriftstellerin Rosemary Sullivan beschränkt sich in ihrem Buch auf etwa zwölf dieser Szenarien.

Im Gegensatz zu dem, was die sechs Historiker vermuten lassen, war das CCT keine Gruppe übereifriger Amateure, die dem Wunschdenken zum Opfer fielen.
Es war ein hochprofessionelles Team von etwa zwanzig festangestellten, erfahrenen Fachleuten, darunter ehemalige Polizisten, Ermittler von Kriegsverbrechen, forensische Psychologen, forensische Analytiker, Datenwissenschaftler, Kriminologen und mehrere Historiker (acht), angeführt vom inzwischen pensionierten und erfahrenen FBI-Agenten Vince Pankoke.

Das Buch, das in den Niederlanden so viel Kontroverse ausgelöst hat, wurde von der kanadischen Autorin Rosemary Sullivan geschrieben und ist nicht nur eine sorgfältig dokumentierte Darstellung der Funktionsweise des CCT, sondern gibt auch einen Einblick in das Leben der Familie Frank und was zu ihrem Finale führte (der?) Entscheidung, sich im Hinterhaus zu verstecken.

Es ist eine Geschichte, die von jemandem geschrieben wurde, der kein Mitglied des CCT war, aber vollen Zugriff auf die Mitglieder des CCT und alle Forschungsdaten hatte.
Sie ( Rosemary Sullivan ) beschreibt, wie das Team Szenario für Szenario untersuchte, um schließlich zu dem Schluss zu kommen, dass das Szenario, das davon ausgeht, dass Notar Van den Bergh den Nazis eine Adressliste übergeben hat, am wahrscheinlichsten ist. Maschinelle Übersetzung

https://www.coldcasediary.com/wp-content/uploads/2022/12/PROD-CCT-VERWEER-09-Corr-2-Print.pdf

aus: https://www.coldcasediary.com/press/
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BeitragVerfasst am: 17.12.2022, 18:41    Titel: Antworten mit Zitat
pdf -> html
https://translatewebpages.org/result/f453995e-d0c7-4c5e-960e-84cbd9563357?autotranslate

translate: Ein tool deiner Wahl Google Translate etc.
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BeitragVerfasst am: 18.12.2022, 10:36    Titel: Energieknappheit Antworten mit Zitat
Sondermeldung zur Energieknappheit !

Wir weisen darauf hin, daß die auf dem dritten Sol-Pseudoplaneten in einem Land namens derzeit BRD verbreitete Mär von „Energieknappheit“ Teil einer auf das Wesen der Masse der Eingeborenen zugeschnittenen Nudging-Kampagne ist.

Für alle anderen gilt: Selbstverständlich bleibt die Energiemenge im Universum weiterhin konstant.

Wir wiederholen: Die Energiemenge im Universum ist weiterhin 100 Prozent.

Was die ebenfalls auf dem dritten Pseudoplaneten propagierte Mär von der Entropie betrifft, so ist auch das reiner Humbug.

Die Gläubigen der Entropiekirche sind die Opfer eines simplen Messfehlers und sehen sich eher mit einem psychisch-physiologischen Problem als mit einem physikalischen Problem konfontiert. Sie würden Fortschritte machen, wenn sie ihre Hand unter Laborbedingungen über einer Gasflamme erhitzen würden.

Der Beobachter verändert sich durch die Beobachtung oder wie der weiße Hui von Tui einst sagte: „Wo bleiben die unbeteiligten Instrumente, die ihre eigenen Messfehler messen?“

Übrigens hat man auf dem dritten Pseudoplaneten die Sache an eine esoterische Geheimglocke gehängt und auch noch ein Ouroborus daraus gemacht. Seit der Zeit rätselt man darüber was es ist.

Aber es gibt Hoffnung, denn glücklicherweise irrt der Erfinder der Belichtungsgeschwindigkeit im zweiten Teil seines Satzes über die zwei Dinge die unendlich seien, denn die menschliche Dummheit ist nicht unendlich. Sie endet immer mit der letzten Dummheit.

A. Jedermann
Bereitschaftsstelle für Wertetransport, Trägheitsreduktion und Gegenwartssicherung
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BeitragVerfasst am: 24.12.2022, 10:12    Titel: Eine merkwürdige Weihnachtsgeschichte Antworten mit Zitat
Eine merkwürdige Weihnachtsgeschichte

„Wissenschaft beginnt erst dahinter. Da wo die Kulissen- und Maskenbauer aufgehört haben.“

Vom Nordkap bis Nordamerika, rund um das Mittelmeer, in Russland, in Zentraleuropa, in Südamerika, in Indien, Tibet und im Iran, in Syrien, Ägypten, in der Großen Sandsee und anderswo, in Zentraleuropa, in der Südsee, in Nordamerika, vor und hinter den Linien des Feindes, ja sogar in seinen eigenen Reihen und in dessen Kernlanden, setzten sie sich in Bewegung.

Sie hatten von jeher in sich die Voraussetzungen mitgebracht, um die alten Verlassenschaften in den gesicherten Kammern nicht nur wieder zu ent- decken, sie hatten auch deren Inhalt und deren Bedeutung erahnt und schlussendlich - begriffen.

Sie hatten sich und dann die Welt verändert, aber dem Feind, -denn es gibt nur einen Einzigen, der viele verschiedene Gesichter und Uniformen trägt, groß an Zahl und unmenschlich in seinem Unwissen und in seiner Brutalität-, war mit gewohnten Mitteln nicht mehr Herr zu werden, ohne den Untergang der westlichen und der östlichen Welten herbei zu führen. Das aber war ausgeschlossen.

Jetzt machten sie sich auf in die Verborgenheit. Wie so viele vor ihnen.
Wie so viele vor ihnen, brachten sie zuvor ihr Vermächtnis in Sicherheit, alles was Aufschluss gibt, alles was einen Beginn ermöglichen würde.

Mit dem Wissen der Alten und der Uralten, das sie zumindest teilweise verstanden hatten und mit der Ethik, die sie sich durch standhafte Erkenntnis der Wirklichkeiten und deren Ursachen zueigen machten, gruben sie tiefer, als jede Zivilisation vor ihnen. Und schützten ihr Vermächtnis besser, als jede Zivilisation vor ihnen, denn sie hatten von allen gelernt. Dabei wurde ihnen geholfen.

Auf den Schultern von Riesen erwachend waren sie selbst zu Riesen geworden.

Man musste die Stürme vorüber ziehen lassen, wie so oft vorher, tief unter der Oberfläche, zusammen mit den in die Refugien verbrachten Mittel, im Bewusstsein das einzig Richtige zu tun.

Um einen Neuanfang unter besseren Bedingungen zu ermöglich, nach dem Zeitalter der Sklaverei, nachdem die Katastrophe der Schwarzen Jahre geistiger Zerrüttung und technokraturischer Überheblichkeiten Ruinen auf allen Gebieten hervorgebracht haben würde.

Dass es so kommen würde, war sicher. Es war zuvor geschehen, es würde erneut geschehen.

Ragnarök 1945. Die Götter gingen unter die Erde.

Doch einst werden sie sich wieder finden lassen, die goldenen Tafeln … .
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