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Ein Traktat über Außerirdische



 
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rainer22
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Anmeldungsdatum: 21.05.2009
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BeitragVerfasst am: 07.11.2022, 00:30    Titel: Ein Traktat über Außerirdische Antworten mit Zitat
Ich möchte an dieser Stelle einige Gedanken über Außerirdische, UFOs und Exoplaneten loswerden. Zunächst zur Wahrscheinlichkeit bewohnter Planeten und die Suche danach. Vielen, die die Entwicklung der letzten Jahrzehnte verfolgt haben, wird aufgefallen sein, dass überdurchschnittlich viele entdeckte Exoplaneten um rote Zwergsterne kreisen. Das hat einen einfachen Grund. Die Umlaufbahnen dieser Planeten sind enger, und die bewohnbare Zone, in der Wasser flüssig ist, befindet sich ebenfalls näher an dem Stern.

Diese Planeten sind leichter zu entdecken, da sie schneller um ihren Stern kreisen. Man muss also nicht wie bei der Erde 365 Tage warten, bis ein Umlauf vollendet ist. Dadurch ist die Beobachtungszeit kürzer, also müssen die Astronomen pro Planet auch weniger Zeit aufwenden. Das Dumme an dieser Kategorie von Planeten ist, dass die meisten ihren Stern die gleiche Seite zuwenden, also wie beispielsweise unser Mond. Dadurch sind sie praktisch unbewohnbar, da selbst wenn sie eine Atmosphäre haben, es extrem starke Stürme geben dürfte. Das liegt am Temperaturunterschied zwischen der Tag und der Nachtseite. Diese Eigenschaft, immer die gleiche Seite dem Stern zu zeigen, liegt an ihrer Nähe zu dem Stern, also den Gravitationsgesetzen.

Jetzt gibt es aber noch eine Kategorie von Planeten, die ebenfalls ausfällt. Das sind Planeten, die einen Stern umkreisen, der wesentlich größer ist als die Sonne. Diese Riesen haben die unangenehme Eigenschaft, ihren Brennstoff, also Wasserstoff und Helium, wesentlich schneller zu verbrauchen als unsere Sonne oder rote Zwerge. Dadurch ist es unwahrscheinlich, dass sich auf solchen Planeten höheres Leben entwickeln kann, da schlicht die Zeit fehlt.

Nun bleiben in unserer Galaxie aber immer noch genügend Sterne übrig, also in der Größenordnung von etwa einer Milliarde, die Leben ermöglichen könnten. Dummerweise wissen wir immer noch nicht genau, welche Rolle unser Mond bei der Entwicklung des Lebens gespielt hat. Denn das ein so kleiner Planet wie die Erde einen so großen Mond hat, ist ziemlich ungewöhnlich. Bisher kennt man keinen anderen Planeten, der so einen großen Mond in Relation zu seiner Masse aufweisen kann. Unser Mond hat eine wesentliche Eigenschaft. Er stabilisiert die Erdachse, so dass es normalerweise zu keinen katastrophalen Klimaschwankungen kommen kann - wenn man den Menschen mal außer Acht lässt.

Das Ganze ist nicht auf meinem Mist gewachsen, dass hat schon vor längerer Zeit Harald Lesch in der Sendung ""Alpha Centauri" erklärt. Übrigens fällt dadurch auch der so gehypte Planet um Proxima Centauri aus dem Raster. Zum einen, weil auch er wahrscheinlich seinem Stern immer die gleiche Seite zuwendet (so weit ich weiß), und zum anderen weil sein Stern zu starken Eruptionen neigt, eine Eigenschaft, die auch andere rote Zwerge haben. Also die Strahlung, die potenzielle Lebensformen dort ausgesetzt sind, ist wesentlich höher als auf der Erde.

Zu SETI möchte ich auch etwas bemerken. Selbst wenn Aliens in ihren Raumschiffen anders miteinander kommunizieren als wir, also nicht per Funk, sollten wir eigentlich Funksignale aufspüren, da es bei nicht so großen Entfernungen immer noch die beste Möglichkeit ist, Informationen auszutauschen. Auch benutzen wir selbst die Funktechnik seit über 100 Jahren, da sollte eigentlich bei der schieren Anzahl an Planeten eigentlich Außerirdische zu finden sein, die auf einer ähnlichen Entwicklungstufe sind als wir. Die einzige Antwort, die es für mich gibt, ist diese: Es gibt in unserer unmittelbarer Nähe, also in einem Bereich von einigen hundert Lichtjahren, keine Aliens.

So, das waren meine Gedanken zu dem Thema.
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 07.11.2022, 01:35    Titel: Antworten mit Zitat
man denkt sich die eth immer so klein. aliens die mit ufos durch das all furzen um irgendwo in der wüste von neu mexiko abzustürzen. wer soll das glauben?

wirklich entwickelte aliens denken in großen kategorien, sind millionen jahre voraus. die bauen keine raumschiffe, die bauen sich neue universen. so muß man sich das denken. selbst ich, der die eth für das ufo-phänomen stark in zweifel zieht, habe eine andere philosophie entwickelt:

https://ufoscriptorium.blogspot.com/2022/07/mellen-benedicts-tne.html

was wir brauchen ist die meta-eth, nicht so ein unsinn wie außerirdische in raumschiffen mit atombomben usw.

oder, wenn man primitive außerirdische bevorzugt:

Von-Neumann-Automaten über Hessdalen?
https://ufoscriptorium.blogspot.com/2020/03/von-neumann-automaten-uber-hessdalen.html

wir dürfen nicht mehr so denken wie erich von däniken in den 1960gern mit astronauten in weltraumanzügen ...

übrigens war ja die science fiction im früheren ostblock schon weiter als heute die ufologie:

https://ufoscriptorium.blogspot.com/2020/02/leserbrief-john-keel-stanislaw-lem.html
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The Lemurian
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BeitragVerfasst am: 07.11.2022, 01:57    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:
wir dürfen nicht mehr so denken wie erich von däniken in den 1960gern mit astronauten in weltraumanzügen ...


So denkst doch höchtens nur noch Du und daraus schließt das Aliens NUR SO bei uns auftauchen können und wenn nicht ist alles andere eben irgend sowas Götter/Geist/Dämonen-ähnliches. Aber auf den Gedanken an eine Art orgnische Raumschiffe die vielleicht ihr aussehen ändern können oder sogar Aliens die keine Raumanzüge brauchen weil sie sich selbst anpassen oder verändern könnten - das kommt Dir nicht in den Sinn.

Mittlerweile habe ich den Eindruck oder bin zu der "Erkenntnis" gekommen das diese UFOnauten vielleicht gar keine natürliche Spezies mehr ist, die sich dahin entwickelt haben das sie sich künstlich reproduzieren mit Superfähigkeiten oder übernatürlichen Fähigkeiten usw. - frage mich nur warum DAS nicht sein kann.

In der Science Fiction gab es sowas auch schon vor Jahrzehnten, hauptsächlich in der Perry Rhodan Romanserie. Meistens immer als Diener von höheren Mächten aber durchaus in der Lage eigene Entscheidungen zu treffen usw.

Daher frage ich mich schon warum es bei Dir immer auf die religiöse Schiene geht wo es Geister, Dämonen oder halt was weiß ich sein soll.
Ich glaube an Dir ist ein ein guter Zeuge Jehovas verloren gegangen, vielleicht solltest die Omis mit dem Wachtturm und Erwachet das nächste mal lieber in Deine Wohnung reinlassen und ihr redet dann über den religiösen Quatsch. Freue mich schon auf Fotos von Dir im pikfeinen Anzug in einer Einkaufsstraße mit Wachtturm und Erwachet. Auf den Arm nehmen
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 07.11.2022, 09:07    Titel: Antworten mit Zitat
gott ist vorsprung durch wissen und technik. aber sicher keine entität die angebetet werden muß. ich bete ja auch keinen indischen programmierer an, weil der vielleicht virtuelle realitäten erschafft in denen irgendwelche wesen herumhopsen.

[und wenn ich mir die qualität seiner schöpfung ansehe - fressen und gefressen werden, das recht des stärkeren, natürliche selektion, dann verdient er auch keine anbetung, eine noch miesere realität ist kaum vorstellbar! schon eher hat der teufel diese welt erschaffen, was ja die ansicht der katharer war... bzw. eine sadistisch veranlagte wesenheit ...]

ob man die "paranauten" jetzt als außerirdische bezeichnet oder dämonen, ist ansichtssache / exegese. ich will nicht an dumme aliens glauben, die würden wir aufgrund ihrer primitiven technik sowieso nie zu gesicht bekommen.

die wenigsten machen sich eine vorstellung davon, wie gigantisch das universum ist. schau dir mal die videos von melodysheep auf youtube an. da kommt man mit mit raumschiffen - so wie wir sie uns vorstellen - nicht weit. ganz zu scheigen davon, dass man uns in diesem areal auch finden müßte.

wenn sie hier auftauchen, dann sind sie so weit, dass wir uns das garnicht vorstellen können. die haben dann die phase der raumschiffe schon längst abgeschlossen, manipulieren die raumzeit und wirken auf uns, aufgrund ihrer möglichkeiten, vielleicht wirklich wie ein göttliches wesen - siehe oben.

wir selber sind als spezies destruktiv. wir forschen entweder für neue waffensysteme, oder unterhaltung - siehe internet! da wird ja auch nur verkauft, gezockt und geballert bzw. pornographiert. wie weit müßte dann eine intelligenz sein, die ihre ganze kraft in realen fortschritt steckt?
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The Lemurian
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BeitragVerfasst am: 07.11.2022, 20:25    Titel: Antworten mit Zitat
Greyhunter, ich habe doch hier an anderer Stelle schon alternative Hypothesen angeboten - Stichworte: irdische Zivilisation in der Vergangenheit, Außerirdische die mit Generationenschiffen hergekommen sind...zum Beispiel.

Aber Du fängst immer mit dem gleichen Quark an: wie groß doch das Universum, die langen Distanzen usw. - bist Du jetzt auch noch in der GWUP oder was? Wir wissen doch gar nichts darüber welche Methoden es vielleicht geben könnte die Lichtgeschwindigkeit zu umgehen.

Das geht mir ehrlich gesagt langsam auf die Eier, dieses: "Hier sind wir, die Menschen vom Planeten Erde und wir wissen ALLES!"
Man ey...noch nicht mal vor 100.000 Jahren aus der Höhle gekrochen aber schon einen auf dicke Hose machen!"

Und was Du immer hast mit Deiner Ablehnung gegenüber Raumschiffen. Organische Lebewesen brauchen Hilftmittel um andere nicht ihrer Art entsprechende Medien zu durchqueren, das ist auch der Grund warum wir Schiffe brauchen um übers Wasser zu kommen weil schwimmen durch den Atlantik bis nach England oder die USA geht nunmal nicht.

Und ich habe Dir doch schonmal geschrieben und sogar ein Video zum Thema Evolution dazu gepostet: das mit Charles Darwin und dem Überlebenden des Stärkeren stimmt so nicht, das hat Darwin auch niemals so behauptet sondern es geht um Anpassung, um Reproduktion einer ganzen Art usw.


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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 11.11.2022, 23:59    Titel: Antworten mit Zitat
eben. WIR brauchen schiffe. wie lange haben wir im engeren sinne technik? 200 jahre?

das prinzip biologisches leben in eine hülle zu stecken und dann in den weltraum zu schießen macht wenig sinn bei den entfernungen.

logischer wäre es künstliche intelligenz / roboter auf die reise zu schicken, doch auch die würden sich verlaufen. ich erinnere nochmals an die distanzen im all.

das ist nämlich die kernfrage mit der man sich innerhalb der ufologie nicht beschäftigt. wer setzt denn schon ressourcen ein, um sie völlig sinnlos ins all zu schicken, bis man, auf gut glück, irgendwie, irgendwo einen planeten wie die erde findet?

da helfen auch generationsraumschiffe nichts, man bräuchte unzählige die über jahrtausende hinweg suchen müßten. mit klassischer weltraumfahrt ist das nicht zu schaffen. man müßte ganze sonnensysteme in raumschiffe umschmelzen.

potentielle aliens die hochtechnologie entwickelt haben, müßen ganz anders reisen. und sie haben wahrscheinlich auch "suchmaschinen", die für sie planeten finden die leben beherbergen. und die könnte man ansteuern.

wobei sich auch hier wohl die frage nach dem "warum" stellt. wenn die evolution überall greift, lassen sich mögliche entwicklungslinien ja hochrechnen.

und dann die interaktionsdauer der ufos auf unserem planeten, 2 bis 3 minuten, um dann wieder zu verschwinden? alles sehr halbgar. deshalb orientiere ich mich ja auch an alternativen hypothesen, da die vorgeschlagenen lediglich unseren eigenen zeitgeist und unsere unterentwickelte technik spiegeln.
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BeitragVerfasst am: 19.11.2022, 18:01    Titel: Antworten mit Zitat
Greyhunter, guter Hinweis, dass wegen der Größe des Universums es schon sehr unwahrscheinlich ist, dass Aliens uns finden.
Habe das immer darauf bezogen, dass wir sie finden, hab es nie umgedreht Winken .

Irgendwie bin ich im Laufe der Jahrzehnte auch immer skeptischer bezüglich der ETH ("klassische" Aliens) geworden:
Die bekannten Berichte ergeben nicht wirklich Sinn, wenn es sich um Aliens handeln soll.

Aber was ist die Alternative zu den "klassischen" Aliens?
Wesen oder Entitäten, die wir nur unter bestimmten Bedingungen wahrnehmen, die also einer uns nicht bekannten Physik unterworfen sind?
Ich glaube in diese Richtung argumentierst du ja, Greyhunter?
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 19.11.2022, 21:02    Titel: Antworten mit Zitat
@ Nightrat:

Danke für Dein Statement! 👍👽

Die „klassische“ ETH schließe ich aus, also kleine Reticulaner die in ihr Raumschiff steigen und dann mittels Steuerknüppel gen Erde finden. Wir denken uns die Außerirdischen immer zu klein.

Die fliegen nicht mit Raumschiffen, die verschieben Sonnensysteme, haben Energiequellen die wir uns nicht vorstellen können und erschaffen wahrscheinlich auch Universen. Diese Aliens können uns tatsächlich finden, aber sie landen dann nicht mit Untertassen um diese dann vor Zeugen zu reparieren oder zigmal irgendwo abzustürzen. UFOs haben eine höhere Crashquote als alle mir bekannten Fluglinien. Ich würde da freiwillig nicht einsteigen! Da ziehe ich jeden sibirischen Billigflieger vor.

Andere Aliens, die nur UFO fliegen können, also die Primitiven, werden uns nie finden. Selbst die Von-Neumann-Automaten müssten unglaubliches Glück haben uns zu entdecken und sich bei uns zu replizieren. Wenn sie uns aber finden, werden sie sich unserer Ressourcen bedienen, auch genetisch, was dann erklären würde wieso die Aliens so insektenartig aussehen, ich denke da an die Mantis. Die „produzieren“ dann wahrscheinlich ihre eigenen „Ufonauten“ für komplexere Operationen aus Spezies von der Erde.

Ähnlich verhält es sich mit den „Generationsraumschiffen“, wie viele bräuchte man, um das ganze Universum zu durchforsten? Und wie beliebt ist die Option bei Wesen, die es gewohnt sind sich auf einem Planeten zu bewegen und nicht in einer Sardinenbüchse durch das All zu segeln?

Das UFO-Phänomen ist sicher irgendwie mit der Erde verbandet, ich theoretisiere ja gerne über Zeitreisende, auch aufgrund der relativen Kulturnähe. Die Aliens tragen Kleidung, können sich auf dem Planeten frei bewegen, ähneln uns anatomisch und verwenden Symbole die wir auch kennen. Gestik und Mimik sind gleich, was sowieso der „Hammer“ ist, da wir in der Frage kulturelle unterschiede auf der Erde haben. So gesehen sind die „Fremden“ zu unfremd.

Auf der anderen Seite haben wir kuriose „Eingriffe“ in den Geschichtsverlauf, auf meinem Blog habe ich diverse Beispiele gebracht. Wieso sollte sich eine kosmische Intelligenz in das Kleinklein auf der Erde einmischen? Verständigen wir das Militär wenn sich zwei Ameisenvölker zanken, um dann eine Partei zu unterstützen? Oder mischen wir bei Revierkämpfen im Affengehege mit, damit Schimpanse Charlie vor Bobo auf dem höchsten Felsen sitzen kann? Das wäre unlogisch. So unlogisch wie Aliens die an unseren Stammeskämpfen beteiligt sind.

Die Intelligenz die hier aktiv ist, mischt ordentlich mit, ist nicht unbeteiligt und stammt wahrscheinlich sogar von der Erde. Da bin ich mir ziemlich sicher.

Natürlich gibt es Außerirdische. Nur sind die entweder zu weit zurück um uns zu entdecken, oder sie sind so weit, dass wir für sie völlig unerheblich sind. Wer Universen erschafft interessiert sich nicht für irdische Territorialkonflikte.

Dazu kommt, dass die Paranauten scheinbar alle wissen was die Zukunft bringt, selbst der bizarre „Poltergeist“, die „Bell Witch“. Ich vermute auch KI und weniger das Werken und Wirken physischer Chrononauten. Ich habe aber bisher noch keine elegante Zeitreise-Hypothses entwickelt die was hermacht, aber ich arbeite daran … Da könnte mir das Buch das ich lese durchaus helfen, da geht es um die erwähnte Bell-Witch und ihr erstaunliches Wissen um die Zukunft, individuell und national auf die USA bezogen …
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Zuletzt bearbeitet von greyhunter am 19.11.2022, 21:13, insgesamt einmal bearbeitet
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greyhunter
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BeitragVerfasst am: 19.11.2022, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat
interessant ist da stephan schwartz zum "homo superior"
https://ufoscriptorium.blogspot.com/search?q=Homo+Superior
ist zwar "nur" remote viewing, aber der hinweis auf eine genetisch modifizierte "zweite" menschenart ab ungefähr 2040 weist in die richtige richtung meiner meinung nach ...

wobei das ufo-phänomen durchaus genetische ursachen haben könnte, als auch solche der rückwirkenden zeitkorrektur ...
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The Lemurian
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BeitragVerfasst am: 20.11.2022, 07:21    Titel: Antworten mit Zitat
Ich gebs auf! Von Dir kommen immer die gleichen Argumente obwohl ich durchaus auch Alternativen angeboten habe. Und dann immer der Bezug auf Dinge die Du in irgendwelchen Büchern liest. Gibs überhaupt einen echten Beweis dafür? Der ganze Skinwalker Quatsch. Und dann soll mir mal einer erzählen man könne mit UFO Büchern kein Geld verdienen wenn die sich in den USA verkaufen wie warme Semmel am frühen Sonntag morgen.

Ich würde mich an Deiner Stelle nicht zu sehr auf die ganzen Bücher verlassen. Du pickst Dir auch nur die Kirschen raus die zu Deinem Weltbild passen. Das kein ergebnissoffenes und vor allem kein wissenschaftliches Denken.

Ich habe auch nie auf "Aliens" bestanden sondern wie geschrieben auch Alternativen angeboten. Aber ich glaube was Du suchst ist eher eine neue Religion, etwas das auf uns herab schaut, sich mit uns beschäftigt damit wir dummen kleinen Menschen uns wichtig fühlen können, eben etwas das irgendwie göttlich ist.

Sowas hat sich aber bis jetzt immer als Irrtum erwiesen! Und ehrlich gesagt: was DU ausschließt und was nicht sagt nichts über die wahre Realtität aus. Die Zeugen Jehovas schließen auch vieles aus, denken ähnlich wie Du das UFOs von Dämonen kommen um den Menschen von der Botschaft Gottes abzulenken.
So...und wir oft hatten die Zeugen Jehovas jetzt recht mit ihren Weltuntergangsterminen? Null mal! Ca. 3 - 4 mal dürften sie schon einen konkreten Termin genannt haben. Auch haben sie gesagt das die Generation die 1914 gelebt hat den Weltuntergang und die Ankuft des Reich Gottes mit erleben würden. Mittlerweile haben sie diesen Teil klammheimlich aus ihren Lehren entfernt. Und warum? Weil Religioten immer unrecht haben. So einfach ist das!

Und genauso wird Dir auch gehen und was hat sich mittlerweile bewahrheitet und auf was verdichten sich die Hinweise? Richtig: auf UFOs als technische Beförderungsmittel und offensichtlich abgestürzte UFOs.
Was die Gründe für die Abstürze sind ist erstmal egal aber die Hinweise verdichten sich auch das eben diese Technologie ausgewertet wurde und in gewisser maßen nachgebaut wurde.

Zu Reisen zu den Sternen und den Entfernungen bitte hier weiterlesen:
https://www.derstandard.de/story/2000125099281/neue-theoretische-loesungen-fuerreisen-mit-ueberlichtgeschwindigkeit-entdeckt


greyhunter hat folgendes geschrieben:
interessant ist da stephan schwartz zum "homo superior"
https://ufoscriptorium.blogspot.com/search?q=Homo+Superior
ist zwar "nur" remote viewing, aber der hinweis auf eine genetisch modifizierte "zweite" menschenart ab ungefähr 2040 weist in die richtige richtung meiner meinung nach ...


Warum kommst Du eigentlich immer mit der Zukunft an wenn Überbleibsel einer Zivilisation vor dem Menschen viel eher wahrscheinlicher wären die irgendwie überlebt haben z.b. auf Eis in der Antarktis oder in den Meeren?
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BeitragVerfasst am: 20.11.2022, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat
Wer will schon in der Antarktis leben, oder unter dem Meer, wenn er vorab auf der Erdoberfläche in der Sonne gesessen hat?

Meine Hypothesen orientieren sich ja an den Gegebenheiten der Phänomene.

Wie ich auf die Zukunft komme? Der Umstand, dass die Ufonauten eben immer wissen (wollen) was in der Zukunft bevorsteht. Das bezieht sich nicht nur auf die, sondern auch – um weitere Beispiele zu nennen – auf die „Marienerscheinung“ in Kibeho, Ruanda bzw. die Bell Witch in Tennessee, die bereits 1828 die politische und militärische Führungsrolle der USA vorhergesehen hat, beide Weltkriege und die Erwärmung des Weltklimas heute. Wobei die „Sekundärphänomene“ bei beiden „Anomalien“ ufologischer Natur waren … *

Die Absurditäten bei solchen Erscheinungen könnten sich durch KI erklären **, nicht durch menschliche Chrononauten. Wenn du meine Beiträge zu Antiochia, Kibeho, Bell Witch etc. gelesen hättest wäre Dir das bekannt.

---

* Der Witz ist, dass die Autoren, die sich heute mit der Bell Witch beschäftigen immer noch von Hexerei, Magie oder ähnlichem ausgehen, sich ideologisch und theoretisch seit 200 Jahren nicht bewegt haben. Brennen muß Salem! Geschockt Sehr glücklich

** KI weil ich nicht verstehe wieso man nicht direkt warnt, man muss ja nur in Washington, Moskau und Peking auftauchen und zeigen was kommt, statt dessen treibt man sich in Afrika herum und offenbart sich Kindern.

Ruwa passt übrigens in den Reigen, auch wenn der Weg dort ein anderer war, da zeigten sich "Außerirdische". Wer sich mit Ruwa beschäftigt, greift aber nicht auf Kibeho zurück, obwohl an beiden Orten "Untertassen" und "Aliens" beobachtet worden sind.
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BeitragVerfasst am: 20.11.2022, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat
greyhunter hat folgendes geschrieben:

** KI weil ich nicht verstehe wieso man nicht direkt warnt, man muss ja nur in Washington, Moskau und Peking auftauchen und zeigen was kommt, statt dessen treibt man sich in Afrika herum und offenbart sich Kindern.


Würdest Du auf einem Planeten und in einem Gebiet landen oder reisen wo ein Haufen wilder Affen rumkreist und Dich sofort am Anfang zeigen, in der Hauptstadt landen, riesiges Chaos auslösen oder eher langsam und schleichend ihre Kultur beeinflussen?

Denk mal an diese Insel im südchinesischen Meer wo diese Eingeborenen leben die nur unter sich bleiben wollen und konsequent jeden töten der die Insel betritt selbst wenn er noch so freundlich dahin kommt. Was würdest Du da machen um die vor irgendeiner Naturkatastrophe zu warnen? Mit ner Armee hin und alle mit Gewalt von der Insel zerren und ein heilloses durcheinander verursachen? Oder es eher geschickt anfangen wie das eine mal wo sie keinen Menschen getötet haben wo man mit nem Schiff hingefahren ist, sich denen vorsichtig genähert hat und Geschenke und Früchte in den Strand geworfen hat?

Denk mal drüber nach.


Zu den Abstürzen: Ok ich persönlich könnte mir vorstellen das Abstürze so eine Art von Geschenken waren wie bei diesen Eingeborenen.
Wenn man aber davon ausgeht das es doch echte Abstürze waren dann sollte man das vergleichen mit Autofahrern. Da Du ja älter bist hast Du mit Sicherheit schon sehr lange den Führerschein, bist also ein "alter Hase" was autofahren betrifft und dementsprechend sicher im Auto fahren. Trotzdem kann man einen Unfall niemals ausschließen. Menschen bauen Unfälle mit Autos.

Und wenn man die Technologie die Aliens sieht dann muss man zweifellos davon ausgehen das die in ihrer Heimat alle ihre Probleme wie Hunger, Krieg oder Armut gelöst haben, vielleicht kennen die auch keine Gefahren oder Gewalt mehr weil es das in ihrer Welt schon seit Jahrtausenden nicht mehr gibt. Wir Menschen sind ja auch nicht mehr die Gewalt aus dem Mittelalter und davor gewöhnt und leben heute relativ friedlich miteinander. Damals in diese Zeit war es wohl für Menschen kein Ding jemanden mit dem Schwert nieder zu metzeln und heute wenn jemand von einem Verrückten mit nem Schwert getötet wird und ein Amoklauf passiert dann hat meinen Schock den man vielleicht bis zum Lebensende verarbeiten muss.

Jetzt stell Dir eine Welt vor wo seit mind. Jahrtausenden Frieden herrscht und aufgrund der gelösten Probleme die wir noch haben es keine Regierungen, keine Staatgewalt in dem Sinne mehr gibt, alles dezentralisiert ist. UFOs kann dort jeder fliegen, nicht wie bei uns dass das fliegen von Raumschiffen nur bestimmten Personengruppen gestattet ist. Selbst Segelfliegen darf nur mit Ausbildung und Segelflugschein.

Und jetzt sitzen da ein paar Aliens auf ihrem Heimatplaneten zusammen in ihre Bude und auf einmal gibs auf irgendeinem Gerät einen Ping der anzeigt das in einem anderen Sonnensystem eine mächtige Explosion stattgefunden hat. Vielleicht würden sie es erst nicht beachten aber nachdem das ein paarmal passiert ist (Atombomben Explosionen und Tests) werden sie doch neugierig und denken sich: "Kommt, das gucken wir uns mal an!" setzen sich in ihre fliegende Untertasse und fliegen los.
Die Technologie der Aliens wird mit ihren Bewußtsein, den Gedanken gesteuert und vielleicht brauchen sie noch nicht mal dafür ne Ausbildung sondern die Technologie ist empfindlich genug um heraus zu filtern was der oder die Piloten wollen. Vielleicht denken sie auch nur: "Zum Standort der Pings!" und alles weitere erledigt die Technologie des UFOs.

Vielleicht ist das UFO ja auch zum Teil selbst organisch um mit organischen Lebewesen gut reagieren zu können aber kennt eben auch keine Gefahren weil die Zivilisation die sie erbaut hat auch keine Gefahren mehr kennen. Jetzt kommen die da auf der Erde an, schauen sich ein bisschen um und sehen diese ganze Brutalität und erleiden davon einen Schock der sich auf das Schiff überträgt weil das Schiff ja durch das Bewußtsein gesteuert wird und sie stürzen ab.

Ich sagte ja: wir Menschen reagieren heute genauso auf extreme Gewalt und ich vermute mal zu einer Zeit als die Welt noch gewaltätiger war waren die Menschen daran mehr gewöhnt weil sie dort aufgewachsen sind.

Aber das ist halt nur eine Theorie oder ein Versuch zu erklären wie Aliens ticken könnten. Du darfst nicht davon ausgehen das bei Aliens automatisch alles so ist wie bei Menschen, Aber ich gebe zu das diese Theorie ihren Haken hat denn die UFOs die vor dem Absturz in Roswell gesehen wurden sind ja auch nicht abgestürzt weil nen Schock hatten...deswegen gehe ich eher von einer koordinierten Aktion und das die Abstürze danach vielleicht auch Absicht waren. Aber vielleicht wurden sie ja doch mit einer EMP Waffe runtergeholt und waren darauf nicht gefasst das man sie angreifen könnte. Wer weiß das schon so genau.


greyhunter hat folgendes geschrieben:
Meine Hypothesen orientieren sich ja an den Gegebenheiten der Phänomene.


Ja das weiß ich aber man weiß doch gar nicht ob das alles stimmt was in Deinen Büchern steht. Selbst ich glaube auch nicht mehr alles was in Büchern steht sondern denke es könnte ja sein. Sieh doch mal "Hunt for the Skinwalker" von George Knapp, da stimmt auch nicht alles. Und dann weißt man gar nicht was von was verursacht wird. Bei z.b. Bedroom Visitor ist es wohl schon lange klar das dies Schlafparalysen sind genauso wie früher dieses Vieh im Mittelalter das sich Nachts auf die Brust gehockt hat. Und bei anderen Sachen weiß man auch nicht ob das Geheimdienstoperationen sind oder nicht.

Das ist ein ganzes Kuddelmuddel aus Büchern ohne irgendwelche echten Beweise. Roger Leir der angeblich Implantate heraus operiert haben will kann auch keine unabhängigen Untersuchungen vorlegen, nur seine eigenen die natürlich seine Theorie bestätigen. Und Steven Greer, der Depp, den ich mal vor über 10 Jahren so verteidigt habe der springt gleich auf den Zug auf und meint jemand hätte ihm erzählt das er bei Roger Leirs heraus operierten Implataten erkannt haben will dass das welche sind die er für die Rüstungsindustrie entwickelt haben will.

Ja schön...das sind tolle Geschichten von einzelnen Leuten die aber allesamt wertlos sind weil sich dafür keine weiteren Belege finden lassen.
Anders als bei z.b. Roswell wo es über 300 Zeugen gibt die ähnliches berichtet haben. Starke Behauptungen bedürfen auch außergewöhnliche Beweise die sie stüzten. Von daher geb ich auf Bücher heute einen Furz, für mich ist das erstmal alles Geldmacherei.
Selbst die verschiedenen Autoren von Roswell Büchern liegen sich in den Haaren wo einer den anderen der Lüge und des Betruges bezichtigt...also kann man im Prinzip erstmal nur den reinen Zeugenaussagen glauben. Das bestimmte Roswell-Zeugen z.b. über eine zweite Absturzstelle in den Plains of San Agustin ebenfalls in New Mexico, also ein zweites abgestürztes UFO, von manchen Roswell Autoren als Lügner hingestellt werden macht die ganzen Bücher auch nicht sehr viel glaubwürdiger.

Einzig und allein die Zeugenaussagen bleiben in dieser Geschichter. Ob dann was in den Büchern zu den Zeugenaussagen hinzugedichtet wurde - keine Ahnung aber im Fall von Barney Barnett sieht man es ja dessen Absturzstellenbericht von den Plains nahe Socorro einfach mal zur Absturzstelle nahe Roswell hinverlegt wurde und später bzw. heute dann als Roswell Zeuge ausgeschlossen wird. Und warum? Nur wegen der Launen einige Buch-Autoren dieser Thematik. Du siehst also das man Buchautoren nicht immer trauen kann weil sie ihre persönlichen eigenen Ansicht mit ins Buch schreiben und das nicht klar genug kommunizieren was ihre eigenen Ansichten sind und was nicht.

Vergiss die ganzen bekloppten Bücher aus den USA, ist nur Geldmachereie. Spar Dir Dein Geld lieber was für schöne auf, geh meinetwegen in Puff und habe Spass oder geh halt nen Bier trinken...was immer Dir gefällt.
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BeitragVerfasst am: 20.11.2022, 20:06    Titel: Antworten mit Zitat
Na, Du gibst mir ja gute Tipps ... Lachen

Grundsätzlich gilt: Der Mensch muss an sich arbeiten, sich veredeln. Es gab im Biedermeier den schönen Ausdruck des Bildungsadels, damit waren auch Autodidakten gemeint! Von daher ziehe ich den Konsum von Büchern vor.

Eine ganz schlechte Quelle ist das Internet, vor allem die rasch zusammengeschusterten YouTube Videos zu „unseren“ Themen.

Bei den genannten Büchern zur Bell Witch verhält es sich so, dass wir die Zeugen kennen, wir haben die Briefe an die Familie und an die Zeitungen der Zeit, Protokolle usw. Hinzu gesellen sich dann auch noch Zeitungsberichte und da die „Begegnungen“ weiter gehen, haben wir auch moderne Reporte aus dem Areal bzw. dem Raum um die ehemalige Farm, die heute wohl so einem Agrarkonzern gehört.

Für Kibeho gibt es, trotz Völkermord 1994, Tausende Zeugen, auch Zeugen für die Flugscheiben aka „Sonnenwunder“. Man kann die Interviews mit einzelnen „Sehern“ auch im Internet nachverfolgen – hier YouTube ausnahmsweise praktisch.

Das ist übrigens ganz ähnlich wie bei den Luftschiffsichtungen von 1896/97 – da gibt es nicht nur die Meldungen in den Zeitungen, sondern auch die in den Verlagen archivierten Briefe von Zeugen, stellenweise nie veröffentlicht. Ich erwähne das, weil bei einem Interview von DüPlausch bei CROPfm ein Anrufer meinte, dass hinter der Sichtungswelle bzw. den Sichtungswellen nichts Reales steckt. Kann nur behaupten, der die Bücher nicht gelesen hat, da sind die Quellen aufgeführt.

Das Beispiel mit den Affen ist gut gewählt, könnte glatt von mir sein. Immerhin teilen wir den Kulturpessimismus gegenüber unserer Spezies, dabei boten das 18te und 19te Jahrhundert Grund zur Hoffnung.
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The Lemurian
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BeitragVerfasst am: 21.11.2022, 02:05    Titel: Antworten mit Zitat
The Lemurian hat folgendes geschrieben:
Würdest Du auf einem Planeten und in einem Gebiet landen oder reisen wo ein Haufen wilder Affen rumkreist...


Hmmm...das sollte natürlich herum kreischen heißen. Geschockt Mit den Augen rollen


greyhunter hat folgendes geschrieben:
Das Beispiel mit den Affen ist gut gewählt, könnte glatt von mir sein. Immerhin teilen wir den Kulturpessimismus gegenüber unserer Spezies, dabei boten das 18te und 19te Jahrhundert Grund zur Hoffnung.


Ich schaue regelmäßig "Unsere kleine Farm", soviel zum Thema 19. Jahrhundert. Winken

Ja das mit den Luftschiffen aus Ende des 19. Jahrhunderts finde ich ja auch fasznierend. Mit den Büchern meinte ich auch hauptsächlich Bücher in denen offensichtlich hinzu gedichtet wird wie Skinwalker und wo jemand seinen wilden Spekulationen freien Lauf läßt wie Keel. Auf den Arm nehmen Sehr böse Ich meine wenn Keel z.b. vergleiche zur Bibel zieht und darauf ableitet es müssten Dämonen sein, das ist doch eine Rattenschwanz-Logik weil man die Bibel als Quelle bzw. als genaue Quelle einfach nicht ernst nehmen kann.

Das fängt ja schon damit an das irgendein Pabst die Bibel gefälscht hat und die Maria Magdalena zur Hure gemacht hat dabei stimmt das gar nicht. Denn die Geschichte in der Bibel ist eigentlich so das eine andere Maria, eine Sünderin...vielleicht auc Hure, zu Jesus kam und ihn bat seine Füße waschen zu dürfen. Er gestattete es und seine Jünger inklusive Maria Magdalena haben sich darüber aufgeregt das er sich die Füße von einer Hure waschen lies.

Außerdem können die Engel und Dämonen damals auch genauso gut hochentwickelte Aliens gewesen sein. Bitte hänge Dich nicht zu sehr an meinem Begriff "Aliens" fest, damit meine ich auch eine Zivilisation die von Erde kommen könnte und versteckt lebt oder wie halt mein Antarktis oder Meer-Beispiel. Ich sage durchaus nicht das es unbedingt Aliens aus einem anderen Sternensystem sein müssen, ich nenne sie halt nur Aliens weil es sich bei ihnen offensichtlich um eine Spezies handelt die keine Menschen zu sein scheinen.

Aber das mit dämonen-ähnlichen Wesen, Dschinns usw. finde ich Quatsch weil vieles von der Kirchen schlicht und einfach nur ausgedacht oder geklaut war. Wenn man bedenkt das die Gestalt des Teufels eigentlich ein Waldgott der Kelten war und man sich in die Psyche der Kelten von damals hinein zu versetzen versucht dann muss man sich nicht wundern das ihr Waldgott Hörner oder ein Hirschgeweih und Hirschbeine sowie einen Schwanz (hinten meine ich) hatte. Aber macht das als Gestalt des Teufels irgendeinen Sinn? Wohl eher nicht...es sein die Hölle besteht nicht aus Feuer sondern aus Wald und saftigen Wiesen.

Und deshalb denke ich das die Sagen und Legenden aus der Bibel sowie von Menschen aus der damaligen Zeit in denen noch so richtig fest geglaubt wurde (teilweise ja auch aus Angst weil die Kirchen diesen Quatsch nur als Druckmittel benutzt haben) keine gute Quelle sind um irgendwelche Verbindungen zum UFO Phänomen zu ziehen weil man halt nicht weiß was wirklich stimmt und wie gesagt: Dämonen die einem damals auf der Brust saßen waren eher Schlafparalysen. Damals waren es halt Dämonen weil denen die Kirchen einen vom Pferd erzählt haben und heute sind die Schlafzimmerbesucher halt Aliens weil das Thema mittlerweile eben zu unserer Kultur gehört.
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