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Das Schweigen der Bienen


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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 29.05.2010, 10:10    Titel: Antworten mit Zitat



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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 17.10.2010, 08:53    Titel: Antworten mit Zitat
Der rätselhafte Bienentod – eine unterschätzte Gefahr



Das Bienensterben bleibt ein großes wirtschaftliches und ökologisches Problem. Trotz zahlreicher wissenschaftlicher Erkenntnisse scheint ein wirkliches Umdenken jedoch noch nicht stattzufinden. Wirtschaftliches Kalkül oder Ignoranz: Die Ursachen sind nur schwer zu erklären.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/niki-vogt/der-raetselhafte-bienentod-eine-unterschaetzte-gefahr.html
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 10.04.2011, 19:07    Titel: Antworten mit Zitat
Bienen in Not, Pflanzen bedroht - das Bienensterben und die Ursachen

Viele Imker beklagen seit Jahren ein massives Bienensterben. Ohne Bienen aber sind zahlreiche Nutzpflanzen und Obstsorten bedroht. markt sucht nach den Gründen.

http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2011/0404/02_bienensterben.jsp


Link

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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 13:38    Titel: Antworten mit Zitat
Schweizer beweist - Handystrahlen killen unsere Bienen!



Das Bienensterben hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Nun zeigt ein Schweizer Wissenschaftler: Die Bienen werden von Handystrahlen verwirrt und fliegen in den Tod.

http://www.blick.ch/news/schweiz/handystrahlen-killen-unsere-bienen-172040

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PK: Ich persönlich denke ja zurzeit, dass es eine Kombination aus verschiedensten Sachen ist (Pestizide/Herbizide/Insektizide [zb. Neo-Nikotinoide], Umweltverschmutzung generell, Handy(masten)strahlung, Varroamilbe...) und daraus folgend entweder Vergiftung, Immunschwäche, Orientierungslosigkeit, Virenübertragung bzw. Sekundärinfektionen von der Varroamilbe usw.!

Ich würde es jedenfalls nicht nur an einer Sache festmachen wollen.
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Zuletzt bearbeitet von Unter Ulmen am 08.05.2011, 14:09, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
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BeitragVerfasst am: 08.05.2011, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat
„Wik-BEE-Leaks“ – Dokument enthüllt: EPA hat wissentlich bienenschädliches Pestizid von Bayer genehmigt



Das weltweite Bienensterben der letzten Jahre bereitet vielen Kopfzerbrechen — als mögliche Gründe wurden u.a. elektromagnetische Strahlung, Ernährungsmangel oder der Klimawandel vermutet.

Doch ein kürzlich an die Öffentlichkeit gelangtes Dokument der EPA (Environmental Protection Agency; US-Umweltbehörde) zeigt, dass die Behörde ein für Bienen toxisches Pestizid — trotz Warnungen von EPA-internen
Wissenschaftlern — zur weitläufigen Verwendung genehmigte.

http://b-n-d.net/bnd-aktikel/umwelt-a-klima/182-wik-bee-leaks-dokument-enthuellt-epa-hat-wissentlich-bienenschaedliches-pestizid-von-bayer-genehmigt.html
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Bratak
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BeitragVerfasst am: 10.05.2011, 06:14    Titel: Antworten mit Zitat
Ich werde in dieser Sache selber aktiv. Werde mir zwei Bienenvölker zulegen.

Freunde von mir haben jetzt seit zwei Jahren Bienen. Das ist gar nicht so schwer und die nerven auch nicht am Frühstückstisch im Sommer. Und der Honig ist einfach super lecker. Sehr glücklich

Das teure ist auch nicht die Grundausstattung, eigentlich nur die Honigschleuder. Aber die kann man sich mit ein paar Leuten teilen, dann wirds billiger.

Falls noch jemand aus dem Raum Köln Bonn Aachen interesiert ist, könnten wir uns da ja mal zusammen tun...... Ihr könnt mich grene über pm kontaktieren....

Ich werd meine Erfahrungen damit hier mal kund tun.....

LG, Bratak
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Arias
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BeitragVerfasst am: 10.05.2011, 14:34    Titel: Antworten mit Zitat
Hallo Bratak.


Ich überlege auch schon länger mir 1-2 Bienenvölker zuzulegen.
Hast du dich schon für eine Art entschieden?

Ich habe da die Dunkle Biene (APIS MELLIFERA MELLIFERA) im Auge.
Das ist die einzige ursprünglich im Europa heimische Honigbiene.

"Einige Eigenschaften: Robustheit, Langlebigkeit, größere Flugweite, größeres Sammelspektrum, Angepasstheit ans Klima."

Wo sich allerdings die Geister scheiden ist die Aggressivität .. einige berichten von einer erhöhten ebensolchen und wieder andere von einem besonderen Sanftmut..
aber vll kommt das ja auch auf den Imker an Auf den Arm nehmen


lg H.


Gute Infoseite:
http://nordbiene.de/


edit: oh habe grad gelesen das bei uns in der STMK also südlich der Alpen anscheinend nur die Carnica wirklich erlaubt/erwünscht ist.. da muss ich mich wohl noch genauer informieren.
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Unter Ulmen
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BeitragVerfasst am: 17.07.2011, 11:00    Titel: Antworten mit Zitat
Das rätselhafte Sterben der Bienen

Die USA werden von einem mysteriösen Bienensterben heimgesucht, Erklärung gibt es keine. In Europa sind solch großflächige Schäden bislang ausgeblieben.



http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/garten/2786598/raetselhafte-sterben-bienen.story
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BeitragVerfasst am: 29.07.2011, 12:27    Titel: Antworten mit Zitat
Trailer: „Summ’ mir das Lied vom Tod“

Mit dem Film „Summ’ mir das Lied vom Tod“ greift NuoViso Filmproduktion eines der wichtigsten Themen unserer Zeit auf: Das Bienensterben.

Mit dem Beginn des Massensterbens in der 90er Jahren begann man das Phänomen zu untersuchen. Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte „Bienenmonitoring“ kommt dabei Jahr für Jahr zu dem Ergebniss, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei.



Link


NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.

Hilf uns bei der Fertigstellung dieses Dokumentarfilmes, welchen wir ab September kostenlos auf NuoViso.TV veröffentlichen wollen.

Mit einem Sponsoring sicherst Du Dir einen Platz im Abspann mit Deinem Namen oder Deiner Internetadresse. Ausserdem erhalten ALLE Sponsoren die DVD des Filmes, sobald diese erscheint (September 2011).
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BeitragVerfasst am: 06.08.2011, 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

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BeitragVerfasst am: 26.09.2011, 20:47    Titel: Antworten mit Zitat
Summ' mir das Lied vom Tod



Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.

Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen.

Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte "Bienenmonitoring" kommt aber Jahr für Jahr zu dem Ergebnis, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei. Und so gibt es seit mehreren Jahren nun eine Debatte über die eigentliche Ursache des millionenfachen Insektentods, während es in der Natur zunehmend ruhiger wird.

NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.


http://www.nuoviso.tv

DVD gibt es hier: http://www.nuovisoshop.de/

Bitte unterstützen Sie NuoViso Filmproduktion bei weiteren Projekten.


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Bazur
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Anmeldungsdatum: 24.09.2011
Beiträge: 27

BeitragVerfasst am: 27.09.2011, 05:29    Titel: Antworten mit Zitat
Waren das Sterben der Bienen nicht auch ein Vorzeichen der Apokalypse?
Oder hat es nicht irgendwer im Zusammenhang mit einer globalen Veränderung erwähnt? Nostradamus, Kirche und Gedöns?
Ich frage ohne jetzt was lostreten zu wollen.

MFG Bazur
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Phoenix
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Anmeldungsdatum: 15.01.2012
Beiträge: 481

BeitragVerfasst am: 20.01.2012, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat
Der post ist zwar schon recht alt aber das problem des sterbens der Bienen geht weiter.

Das sterben der Bienen wird immer mehr zum Problem, nicht nur daß die Bienen sterben sondern auch der Diebstahl von Bienen-Stöcken greift durch das Massensterben immer mehr um sich.
Vor allem geben immer mehr Imker durch die momentane Situation auf, denn bei sehr vielen ist das Imkern ein Hobby.
So wie das auch bei meinem Imker geschehen ist.

Ich vermute da auch einen Zusammenhang mit den Chemtrails.
Denn die Bienen orientieren sich nach Polarisationsmustern des Lichts im Himmel.
http://page.mi.fu-berlin.de/block/Skripte/Navigation%20der%20Biene.ppt

Wenn man mit einem Doppelpolarisationsfilter mit der Kamera in den Himmmel sieht, kann man ein dunkelblaues Band im Himmel sehen.
Es währe interessant, ob dieses in einen Chemtrails "versäuchten" Himmel noch zu sehen ist.
Ich hab leider so einen Filter nicht mehr zur Hand, wenn jemand haben sollte ...

Liebe Grüße Phoenix
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Unter Ulmen
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 22.03.2012, 10:37    Titel: Antworten mit Zitat
Biene Österreich: Zusammenhang zwischen Bienenverlusten und insektiziden Beizmitteln durch Projekt Melissa bestätigt.

Mit dem Forschungsprojekt "MELISSA" wurden in
Österreich seit 2009 Bienenschädigungen und mögliche Zusammenhänge
mit Bienenkrankheiten und dem Einsatz von insektizid gebeiztem
Maissaatgut wissenschaftlich untersucht. Am 17. März wurde der
Abschlussbericht des Projektes in der AGES vorgestellt.


http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20120321_OTS0019/biene-oesterreich-zusammenhang-zwischen-bienenverlusten-und-insektiziden-beizmitteln-durch-projekt-melissa-bestaetigt
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 08.05.2012, 07:01    Titel: Antworten mit Zitat
Weltuntergangsszenario: Giftkonzerne sorgen für weltweites Bienensterben

Laura Küchler

Es ist eine einzige Katastrophe: Eine internationale Aktivistengruppe hat für eine Petition fast eine Million Unterschriften gesammelt, um endlich die hochgiftigen Chemikalien vom Markt zu kriegen, die seit Jahren die Bienenbestände weltweit drastisch dezimieren. Doch die verantwortlichen BAYER-Hauptaktionäre scheren sich einen feuchten Kehricht drum: Die Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung fiel zugunsten der Weiterführung der Produktion von Neonicotinoiden aus. Das bedeutet das Todesurteil für weitere Milliarden von Bienen, unheilvolle Folgen für das Leben des Menschen sind vorprogrammiert.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/laura-kuechler/weltuntergangsszenario-giftkonzerne-sorgen-fuer-weltweites-bienensterben.html
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