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Das Schweigen der Bienen


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Phoenix
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Anmeldungsdatum: 15.01.2012
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BeitragVerfasst am: 08.05.2012, 10:17    Titel: Antworten mit Zitat
Also da die Ursache den Berichten zufolge wohl bei den Insektizieden zu suchen ist und die Regierungen dem Anschein nach mal wieder nicht in die Gänge kommen gegen die Chemiegiganten den Finger zu erheben und zu handeln; liegt es wohl wieder einmal in der Sache des Verbrauchers aktiv zu werden.

Jedoch liegt hierbei die Verantwortung auch in der Hand der Landwirte auf Neonicotinoiden haltige Produkte zu verzichten.
Denn diese sind ja schließlich die "Hauptkonsumenten" dieser Produkte und es liegt in ihrem eigenen und dem Interesse aller Lebewesen, daß die Bienen nicht aussterben.

Also hoch mit dem Hintern, ich weis er wiegt bekanntlich schwer, aber ...
wenigstens eine Unterzeichnung der Petition werdet ihr doch hinbekommen.
http://www.avaaz.org/de/bayer_save_the_bees/?slideshow

Früher gabs für solche Anlässe immer Buttons und Aufkleber zum hinbicken. Findet man sowas irgendwo ohne dass sich jemand daran gesund stößt?

Liebe Grüße Phoenix
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BeitragVerfasst am: 16.05.2012, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat
GLOBAL 2000: Auch Überwinterungsvorräte der Bienen sind mit giftiger Maisbeize kontaminiert

Neue Untersuchungsergebnisse zeigen, dass neonicotinoide Maisbeizmittel weit mehr Bienenschäden verursachen als bisher vermutet.

http://www.global2000.at/site/de/nachrichten/pestizide/biene2/pressarticle-ueberwinterungsschaeden.htm
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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 18.07.2012, 11:01    Titel: Antworten mit Zitat
More Than Honey - Bildgewaltiger Dokumentarfilm startet im November

Der Physiker Albert Einstein soll einmal gesagt haben: "Wenn die Bienen aussterben, sterben vier Jahre später auch die Menschen aus." Ab dem 8. November könnt ihr euch im Kino einen Eindruck von der bedrohten Lage des Insekts machen.

Denn eines der wichtigsten Naturwunder unserer Erde schwebt in höchster Gefahr: die Honigbiene. Das fleißigste aller Tiere, das verlässlich von Blüte zu Blüte fliegt, verschwindet langsam. Es ist ein mysteriöses Sterben, das weltweit mit Sorge beobachtet wird. Denn ein Leben ohne die Biene ist undenkbar. Sie ist die große Ernährerin der Menschen. Aber ihr wird heute Großes abverlangt: der weltweite Bedarf an Naturprodukten ruht auf ihren zierlichen Flügeln. Zwischen Pestiziden, Antibiotika, Monokulturen und dem Transport von Plantage zu Plantage scheinen die Königinnen und ihre Arbeiterinnen ihre Kräfte zu verlieren
.

Weiterlesen:
http://www.movie-infos.net/news_detail.php?newsid=31643


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Anmeldungsdatum: 31.03.2008
Beiträge: 4883
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BeitragVerfasst am: 29.08.2012, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat
Das Geheimnis des Bienensterbens - ARTE

Ein Drittel der menschlichen Nahrung hängt heute unmittelbar von der Biene ab, dem wichtigsten Bestäuber von Pflanzen. Doch seit mehreren Jahren sterben weltweit Milliarden von Bienen ohne sichtbaren Grund.

http://www.arte.tv/de/Das-Geheimnis-des-Bienensterbens/3166056.html


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BeitragVerfasst am: 16.10.2012, 17:58    Titel: Antworten mit Zitat
Film klagt an: "Wir haben aus Bienen Pudel gemacht"


Der Schweizer Filmemacher Markus Imhoof setzt sich in seinem neuen Dokumentarfilm "More Than Honey" (ab 12. Oktober im Kino) mit dem Bienensterben auseinander. Im Interview spricht der 71- Jährige darüber, wie die Tiere durch das Eingreifen des Menschen immer mehr unter Druck geraten und welche Konsequenzen diese Entwicklung bereits mit sich bringt. Imhoofs Botschaft: "Wenn es keine Bienen gäbe, würde der Teller ziemlich traurig aussehen und die Menschen, die darauf blicken, auch, weil ein Drittel von allem, was wir essen, von Bienen bestäubt wird."

http://tinyurl.com/c5wccue


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BeitragVerfasst am: 14.02.2013, 09:10    Titel: Antworten mit Zitat
Bienenschutz: EU-Kommission will Gifte teilweise verbieten

Zum Schutz von Bienen und anderen Insekten hat die EU-Kommission vorgeschlagen, den Einsatz der hochgiftigen Neonikotinoide teilweise zu verbieten. Ab Juli könnte die Anwendung der Beizmittel bei bestimmten Pflanzen für zwei Jahre untersagt werden, teilte ein Sprecher von Verbraucherkommissar Tonio Borg gestern mit. Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) sicherte Unterstützung zu. Zuvor hatten sich die Landwirtschaftsminister der Mitgliedsstaaten nicht auf ein Verbot einigen können.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/27029.html
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BeitragVerfasst am: 05.04.2013, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat
Deutschland blockiert Bienenschutz in der EU

Das von der EU-Kommission vorgeschlagene Verbot von drei besonders bienen-schädigenden Pestiziden ist vorerst gescheitert. Im zuständigen EU-Ausschuss votierte heute zwar die Mehrheit der Mitgliedsstaaten für das Neonikotinoid-Verbot. Die Abstimmung endete aber in einem Patt, weil Deutschland und Großbritannien sich enthielten.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/27244.html
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 10:00    Titel: Antworten mit Zitat
Was Biene Maja Meier macht - Aufgedeckt: Umstrittene Pestizide haben sich nach dem Jahr 2000 verdreifacht.

Bienen sind für die Pflanzenbestäubung unverzichtbar. Ihr Sterben löst Alarm aus. Und dennoch geht das Geschäft mit den Chemikalien weiter. Nach dem Jahr 2000 haben sich die umstrittenen Pestizide verdreifacht. Daten werden zum Schutz der Chemiekonzerne geheim gehalten.

http://www.news.at/a/bienensterben-pestizide-anstieg
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BeitragVerfasst am: 07.04.2013, 23:08    Titel: Antworten mit Zitat
Weiß grad nicht ob die Thematik hier schonmal in Richtung Mobilfunk gelenkt wurde, aber auch die massive Verstrahlung durch Handy&Co könnte mit dem Bienensterben zu tun haben:

Bienensterben durch Mobilfunk

Machen Antennen Bienen wirr?

Von Andrea Sommer

Der Grosshöchstetter Imker Peter Loepfe glaubt einen Grund für das Bienensterben gefunden zu haben: Mobilfunkantennen sollen den Insekten die Orientierung rauben. Im Zentrum für Bienenforschung ist man skeptisch.

Elektrosmog soll bei Menschen Schlafstörungen, Kopfschmerzen und sogar Krebs auslösen, sagen Mobilfunk-Gegner. Was beim Menschen Folgen hat, beeinflusst auch die Natur, sagte sich der Grosshöchstetter Imker Peter Loepfe. Gemeinsam mit drei Imkerkollegen machte er sich daran, dem rätselhaften Bienensterben, das letzten Winter rund 30 Prozent der Bienenvölker dahingerafft hatte, auf die Spur zu kommen. Dazu starteten die vier Imker vor Jahresfrist einen Feldversuch.
Wie die Pendlerzeitung «20 Minuten» gestern berichtete, stellten die Imker dafür in Grosshöchstetten nahe einer Mobilfunkantenne Kästen mit zwölf Bienenvölkern aus verschiedenen Zuchten auf. Die Bienen sollen kerngesund gewesen sein.
Bienen künstlich ernährt

Dies änderte sich jedoch im Verlauf des Versuchs: Statt sich normal zu entwickeln und im Frühsommer einen Bestand von insgesamt über 350000 Bienen aufzuweisen, wurden die zwölf Versuchsstöcke dezimiert. Über die Hälfte der zum Zweck der Nahrungssuche ausschwärmenden Sammelbienen seien nicht zurückgekehrt, sagt Loepfe. «Die Bienen verflogen sich und starben.» Damit fehlte den in den Stöcken zurückgebliebenen Bienen die Nahrung – die Imker mussten die Völker künstlich ernähren. «Honig», so Loepfe, «produzierten unsere Versuchsbienen keinen.»

Ein Jahr nach Versuchsbeginn ist für Loepfe deshalb klar:?«Elektrosmog raubt den Bienen den Orientierungssinn und ist deshalb mit verantwortlich für das Bienensterben.» Dies würden ausländische Studien, etwa jene der Universität Koblenz-Landau, belegen.

Tatsächlich erforschen Physiker dort seit längerem den Einfluss hochfrequenter Strahlung auf Bienen. Die Ergebnisse allerdings sind nicht eindeutig: Zwar fänden bestrahlte Bienen den Heimweg in den Stock schlechter als unbestrahlte, jedoch fehle den Untersuchungen die Signifikanz, wie die Forscher selber einräumten.




http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/nachgewiesen-mobilfunk-mitverantwortlich-fuer-bienensterben

Für das weltweite Massensterben der Bienen gibt es mehrere Ursachen. Der Mobilfunk ist eine davon. Ein Schweizer Wissenschaftler hat in einer neuen Studie nachgewiesen, dass die Strahlung des Mobilfunkes die Bienen verwirrt und sie dadurch in den Tod fliegen lässt.

In der Bienen-Fachzeitschrift “Apidologie” wurden die Ergebnisse von Daniel Favre, ein ehemaliger Biologen an der École Polytechnique Fédérale de Lausanne (EPFL) und Bienzucht-Berater des Kanton Waadts, veröffentlicht.

Aus dem Artikel “Mobile phone-induced honeybee worker piping” von Daniel Favre:

In den letzten Jahren häufen sich Berichte über einen weltweiten Schwund an Honigbienen in Folge einer Völkerverlustkrankheit (colony loss disease, CCD), bei der Völker massiv und plötzlich eingehen, ohne dass es vorhergehende Anzeichen einer Krankheit oder Parasitenbefall gibt.

CCD hat schwerwiegende Auswirkungen für den Anbau vieler Früchte und Gemüse, die auf Bestäubung durch Insekten angewiesen sind. Milbenbefall, Pestizide, eine reduzierte Immunität, bakterielle und virale Infektionen, genetisch modifizierte Feldfrüchte und Anbaupraktiken stehen im Verdacht, eine Rolle beim Schwund der Bienenvölker zu spielen.

Berichten in wissenschaftlichen und allgemeinen Medien zufolge besteht auch die Möglichkeit, dass Mobiltelefone hierzu beitragen können, da Bienen Schwierigkeiten bei der Heimfindung hatten, wenn Basisstanionen für schnurlose Telefone unter den Völkern installiert waren.

Mikrowellen könnten demzufolge einen Teil der Verantwortung für das CCD-Syndrom tragen. In dieser Arbeit untersuchte ich die potentiellen Effekte von konventionellen Mobiltelefonen produzierten elektromagnetischen Feldern auf Honigbienen.

Hierzu wurden zwei Geräte im aktiven Modus und mit einer Summe an spezifischen Energieabsorptionsraten unterhalb der offiziellen internationalen Maximalwerte (2 Watt pro Kilo Gewebe) in der Nähe von Bienen aufgestellt und die von Bienen produzierten Piepstöne aufgezeichnet und analysiert.

Dies zeigte, dass sich Bienen durch die aktiv kommunizierenden Mobiltelefone im Volk gestört fühlten und zum Senden von Piepstönen angeregt wurden. Unter natürlichen Bedingungen sind solche Piepstöne ein Signal für die Schwarmvorbereitung oder eine Reaktion auf Störungen im Volk.

Das Senden von Piepstönen setzte nicht sofort nach Einschalten der Mobiltelefone ein, sondern erst nach 25 bis 40 Minuten. Diese Beobachtungen weisen darauf hin, dass die Bienen für pulsierende elektromagnetische Felder empfänglich sind und sensibel auf Verhaltensänderungen reagieren.

Ein Schwund an Bienenvölkern wird v.a. in Erdteilen beobachtet (Nordamerika, Europa, Australien, Südbrasilien, Taiwan und Japan), in denen Mobiltelefone weit verbreitet sind. Es stellt sich daher die Frage, ob der Zusammenhang von CCD und einer intensiven Nutzung von Mobiltelefonen noch als reine Spekulation angesehen werden kann.

Im Zeitraum von Februar bis Juni 2009 führte Daniel Favre über 80 mal in fünf Bienenhäusern an zwei verschiedenen Standorten (in Morges und d´Epalinges in Waadt) dasselbe Experiment durch:

Es wurden jeweils auf zwei Bienenhäusern Handys platziert, die miteinander kommunizieren sollten. Währenddessen wurden die Piepstöne gemessen und analysiert, die die Bienen von sich gaben.

Blieben die Handys im Standby-Modus betrug das Summen der Bienen eine Frequenz von etwa 450 Hertz. Telefonierten die Handys aber miteinander, steigerte sich die Frequenz des Summens nach etwa 35 Minuten auf über 4000 Hertz! Wurde die Kommunikation abgebrochen, pendelte sich die Frequenz innerhalb von 3 Minuten auf das ursprüngliche Niveau ein.

Mobilfunk steigert den Gesang der Arbeiterinnen, was ein klares Zeichen dafür ist, dass sie gestört werden. Die Bienen-Kolonie fühlt sich gestört (bzw. bedroht) und schwärmt in weiterer Folge aus. Verlässt die Kolonie den Stock etwa noch mit der alten Königin, weil die zukünftige Königin keine Zeit hatte während des Winters heranzuwachsen, ist sie dem Tode geweiht.

Die zahlreichen Mobilfunkmasten haben eindeutig einen katastrophalen Einfluss auf die Bienenvölker und da die Bienen für die Bestäubung für den größten Teil unserer Nahrungsmittel zuständig sind, sollten wir uns schleunigst überlegen, wie wir dieser Entwicklung entgegenwirken können.

Mobilfunk ist aber nur eines der Übel von vielen…
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BeitragVerfasst am: 14.04.2013, 19:33    Titel: Antworten mit Zitat
Bienenschutz: Greenpeace fordert Pestizid-Verbot

Die EU-Staaten streiten zurzeit über ein vorübergehendes Verbot von für Bienen besonders gefährlichen Spritzmitteln, den Neonikotinoiden. Mitte März kam es bei einer Abstimmung darüber nur zu einem Patt, weil sich Deutschland und Großbritannien enthielten. Um den Druck auf Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) zu erhöhen, veröffentlichte Greenpeace heute einen Report zum Thema: demnach müssten sieben Pestizide sofort aus dem Verkehr gezogen werden, um das gravierende Bienensterben zu stoppen.

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik/news/de/27314.html
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BeitragVerfasst am: 15.04.2013, 18:06    Titel: Antworten mit Zitat
Ist die Bayer AG noch bedrohlicher als Monsanto?
F. William Engdahl

Neue Untersuchungsergebnisse, welche die Gefährlichkeit der meistverkauften chemischen Insektenvernichtungsmittel der Bayer AG bestätigen, sind mehr als beunruhigend. Die Mittel werden mit dem dramatischen Anstieg des Verschwindens von Bienenvölkern und dem Tod von Singvögeln in Europa und Nordamerika in Verbindung gebracht.

Es deutet sogar einiges darauf hin, dass fetale Zellen im mütterlichen Blut und die Gehirne ungeborener Kinder durch das giftige Insektizid von Bayer geschädigt wurden. Dennoch weigern sich die EU-Behörden bislang, ein Verbot oder auch nur ein Moratorium gegen diese neue Klasse von Insektiziden, die Neonicotinoide, zu verhängen.

Zu Beginn der 1990er-Jahre brachte Bayer eine neue Klasse chemischer Insektizide, die Neonicotinoide, auf den Markt. Diese werden unter verschiedenen Handelsnamen wie Clothianidin, Poncho und Gaucho vertrieben. Die Neuentwicklung war eine Reaktion auf die verbreitete Resistenz; ebenso auch auf gesundheitliche Bedenken gegen ältere Pestizide. Heute sind die Neonicotinoide von Bayer und anderen Herstellern die am meisten verkauften Insektizide von China bis zu den Vereinigten Staaten. Bei den Neonicotinoiden handelt es sich um »systemische« Chemikalien, welche die Insekten töten, indem sie in die Zelle der Pflanzen gelangen. In England wird das Mittel für Nutzpflanzen wie Raps und für Topfpflanzen verwendet.

Hier weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/f-william-engdahl/ist-die-bayer-ag-noch-bedrohlicher-als-monsanto-.html
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat
EU-Staaten stimmen zum Schutz der Bienen ab

Schon seit Jahren wird der Zusammenhang zwischen dem Bienensterben und insektizidgebeiztem Saatgut diskutiert. Am Montag wird in Brüssel neuerlich über ein Teilverbot von bestimmten Pestiziden abgestimmt.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/nachhaltigkeit/3300519/pestizidverbot-eu-staaten-stimmen-zum-schutz-bienen-ab.story
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BeitragVerfasst am: 30.04.2013, 09:00    Titel: Antworten mit Zitat
EU für Pestizid-Verbot - Österreich lehnte als eines von acht Ländern Vorschlag ab - Kritik an Berlakovich

Im Kampf gegen das Bienensterben stehen drei umstrittene Pestizide in der Europäischen Union vor einem Teilverbot. In der entscheidenden Sitzung in Brüssel stimmten 15 EU-Länder dafür, den Einsatz der Mittel einzuschränken. Die endgültige Entscheidung liegt nun bei der EU-Kommission, die ein Verbot befürwortet. Österreich stimmte als eines von acht Ländern gegen das Verbot. Umweltschutzorganisationen forderten danach umgehend den Rücktritt von Umweltminister Niki Berlakovich.

http://www.news.at/a/bienenschutz-eu-pestizid-verbot
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BeitragVerfasst am: 02.05.2013, 16:26    Titel: Antworten mit Zitat
"Die Giftigkeit ist längst bewiesen"

Ein Wiener Bienen-Forscher geht mit Landwirtschaftsminister Berlakovich nach dessen Ablehnung des Pestizid-Verbots hart ins Gericht: Die Giftigkeit der sogenannten Neonicotinoide ist nicht nur längst wissenschaftlich dokumentiert, sondern würden ganze Ökosysteme negativ beeinflussen.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/nachhaltigkeit/3302658/experte-widerspricht-berlakovich-aussage-zu-bienen.story
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BeitragVerfasst am: 15.05.2013, 11:13    Titel: Antworten mit Zitat
Bienensterben: Land verbietet Pestizide

Zu später Abendstunde ist am Dienstag im Landtag eine wichtige Entscheidung gefallen: Einstimmig wurde ein Neonicotinoid-Verbot beschlossen - jener Pestizidgruppe, die für das Bienensterben verantwortlich gemacht wird.

http://steiermark.orf.at/news/stories/2584344/
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